Der Schutz Ihrer Daten

Die Sicherheit Ihrer Daten hat für uns höchste Priorität

Zum Schutz Ihrer persönlichen Daten verschlüsseln wir diese mit dem Sicherheits­protokoll SSL. Dieses Protokoll gewährleistet den bestmöglichen Schutz von Daten im Internet.

Ihre Daten werden so vor Missbrauch geschützt und ausschließlich im Rahmen ihrer Bestimmung genutzt.

Achtung!

Um diesen Schutz zu gewährleisten, empfehlen wir Ihnen, Meine Gothaer immer über den Button "Abmelden" zu verlassen. Diesen Befehl finden Sie ganz oben rechts auf der Website.

Im Falle einer längeren Unterbrechung über den Zeitrahmen von 30 Minuten hinaus, meldet Sie unser System automatisch ab. Gleichzeitig erhalten Sie einen Hinweis, dass Sie sich in einem sogenannten "Session Timeout" befinden. Falls Sie Ihren Computer ohne vorheriges Abmelden verlassen haben, verhindern wir damit, dass unberechtigte Personen auf Ihre Daten zugreifen können. Bei einem Session Timeout können Sie sich zu jeder Zeit wieder neu anmelden.

Um Meine Gothaer zu nutzen, erhalten Sie ein persönliches Passwort sowie eine Benutzerkennung. Diese Daten werden Ihnen per Post zugestellt. Zugang zu Meine Gothaer erhalten Sie erst, wenn diese Informationen bei Ihnen eingegangen sind. Die Zugangsdaten sind ausschließlich für Sie bestimmt. Sie sollten sorgfältig und für Unbefugte nicht zugänglich aufbewahrt werden.

Datenschutzerklärung gemäß Bundesdatenschutzgesetz

So können Sie helfen, dass Ihre Daten geschützt bleiben

Meine Gothaer bietet Ihnen die Möglichkeit, personen­bezogene Services zu nutzen. Dabei sollten Sie bedenken, dass jede Über­tragung persön­licher Informa­tionen eine potentielle Versuchung für Daten­diebe bzw. Daten­diebinnen ist. Es spielt dabei keine Rolle, ob es sich um Personen-, Finanz- oder Zugangs­daten handelt: Die Phantasie der Daten­piraten und Daten­piratinnen ist groß und der kriminelle Missbrauch niemals ausge­schlossen. Helfen Sie daher mit, Ihre Daten vor unbe­fugtem Zugriff zu schützen.

Das wichtigste Angriffsziel krimineller Daten­diebe und Daten­diebinnen sind Passwörter und PINs: Sie bieten die größten Missbrauchs­möglich­keiten und sind oft gar nicht so schwer heraus­zufinden. So gelangen Daten­piraten bzw. Daten­piratinnen an Ihre Zugangs­daten:

Was Sie noch wissen sollten

Zum Schutz Ihrer Daten muss das Pass­wort, das Sie nach dem ersten Login selbst für Meine Gothaer vergeben, den folgenden Passwort­regeln entsprechen:

  • mindestens sieben Stellen
  • mindestens ein Großbuchstabe
  • keine Ziffer am Anfang oder am Ende
  • keine Mehrfach-Folge von Buch­staben oder Ziffern (z. B. AAA1111bbb)

Eine der häufigsten Ursachen für Daten­manipula­tionen sind aufge­schriebene Passwörter. Viele Ein­brecher*innen oder Gelegen­heits­kriminelle suchen nach Merk­zetteln mit Pass­wörtern, PIN-Codes und ähnlichen Zugangs­berechti­gungen.

Schützen Sie sich: Ob am Arbeits­platz oder zu Hause - legen Sie keine Zettel mit Pass­wörtern unter Ihre Tastatur oder neben Ihren Rechner. Auch im Notizbuch, Handy oder im Schreib­tisch sind derartige Angaben nicht sicher.

Wird Ihr Computer gestohlen oder von Unbe­fugten benutzt, freuen diese sich sehr, wenn Sie möglichst oft "Passwort speichern" angehakt haben.

Schützen Sie sich: Deakti­vieren Sie die Funktion "Passwort speichern". Deponieren Sie niemals ein Passwort, eine PIN oder sonstige Zugangs­daten auf Ihrer Festplatte. Profis finden sie dort mit Sicherheit.

Geht es einem Unbefugten speziell um Ihre Daten, wird er zunächst persön­liche Angaben aus Ihrem Umfeld recher­chieren und diese in die Passwort­abfrage eingeben.

Schützen Sie sich: Benutzen Sie niemals die folgenden Daten oder Teile davon als Passwort:

  • Ihren eigenen Namen
  • Geburtsdatum
  • Geburtsort
  • Ihre Postleitzahl
  • Ihre Telefonnummer
  • Den Namen Ihres Haustiers

Das gilt auch für die entsprechen­den Angaben Ihres Partners/Ihrer Partnerin beziehungs­weise Ihrer Kinder.

Spezielle Knack-Programme lösen das Problem meist durch Auspro­bieren. Sie können oft mehrere tausend Wörter pro Sekunde durch die Passwort-Abfrage schicken.

Schützen Sie sich: Da die Knack-Software meist mit dem Inhalt von Namens-, Telefon- und Wörter­büchern arbeitet, eignen sich Worte oder Namen, die in Nach­schlage­werken zu finden sind, nicht. Benutzen Sie als Passwort nur völlig unbekannte Kombina­tionen aus Wörtern, Zahlen und Zeichen. Wenn Sie sich "Esels­brücken" bauen, um das Passwort nicht zu vergessen, sollten Sie sich verge­wissern, dass Sie keine bereits bekannte Kombination benutzen: Geben Sie zum Beispiel die unaus­sprech­liche Abkürzung "dbddhkP" ("doof bleibt doof, da helfen keine Pillen") in eine Suchmaschine ein, so findet diese im Internet mehrere hundert Treffer.

Einige Knack-Programme erzeugen systematisch Buchstaben- und Zahlen­kombina­tionen und geben diese in die Passwort-Abfrage ein.

Schützen Sie sich: Je mehr Zeichen Ihr Passwort hat, desto mehr Kombinations­möglich­keiten gibt es. Ein sieben- oder achtstelliges Passwort ist auf diesem Wege praktisch nicht mehr zu knacken. Wählen Sie Ihr Passwort daher so lang wie möglich. Auch die Anzahl der möglichen Zeichen lässt die Kombinations­möglich­keiten erheblich steigen. Da die meisten Passwort-Knacker*innen zunächst mit kleinen Buchstaben und den Zahlen arbeiten, empfiehlt es sich, Großbuch­staben und Sonder­zeichen einzubauen.

Sie erhalten eine E-Mail oder einen Anruf, bei der/dem möglicherweise Wartungs- oder Service­arbeiten vorge­geben werden, um Ihnen Ihr Passwort zu entlocken.

Schützen Sie sich: Geben Sie Ihr Passwort niemals heraus. Bei der Gothaer, bei einer Bank oder einem anderen seriösen Anbieter werden Mitarbeiter*innen niemals nach Ihrem Passwort fragen. Wenn Sie eine solche Mail oder einen solchen Anruf im Namen der Gothaer erhalten, melden Sie dies bitte an den/die Daten­schutz­beauf­tragte*n der Gothaer:

Kontakt zu den Datenschutzbeauftragten

Viren, Trojaner oder Würmer können dazu führen, dass sich Unbefugte Zugang zu den Daten auf Ihrem Rechner verschaffen.

Schützen Sie sich: Sichern Sie Ihren Computer mit einem aktuellen Viren­schutz und einer Firewall. Selbst die besseren Programme dieser Art sind für weniger als 100 Euro zu erhalten - das sind meist weniger als zehn Prozent der Anschaffungs­kosten Ihres PCs. Beim Erwerb eines neuen Rades kaufen Sie ja auch ein Fahrrad­schloss ...

Kriminelle können öffentlich genutzte Rechner, zum Beispiel in Internet-Cafés, so manipu­lieren, dass sich nachvoll­ziehen lässt, welche Tasten gedrückt wurden. Wenn Sie den ange­mieteten Rechner verlassen, kann der/die nächste Benutzer*in möglicher­weise nachvoll­ziehen, welche Tasten Sie gedrückt haben.

Schützen Sie sich : Verzichten Sie in Internet-Cafés oder an öffent­lichen Terminals auf Internet-Banking oder Online-Shopping per Kreditkarte. Ändern Sie das Passwort sonstiger Funktionen nach Benutzung im Internet-Café.

Betrüger*innen fordern über eine täuschend echt aussehende E-Mail oder einen Brief dazu auf, Kontakt mit der eigenen Bank oder einer anderen Institution aufzunehmen. So wird zum Beispiel behauptet, die Startseite des Online-Bankings oder für andere Kunden­services hätte sich geändert. Wird nun der im Anschreiben ange­gebene Link benutzt, landet der ahnungs­lose Kunde bzw. die Kundin nicht bei seiner/ihrer Bank, sondern nur auf einer speziell präpa­rierten Internet­seite. Gibt er/sie hier seine/ihre Daten ein, werden diese für den späteren Missbrauch gespeichert und der Vorgang z. B. unter Vorgabe einer technischen Störung beendet.

Schützen Sie sich: Über­zeugen Sie sich stets, dass Sie sich wirklich auf der gewünschten Webseite befinden. Schauen Sie dazu immer zuerst in die Adress­zeile Ihres Browsers. Falls Sie Zweifel haben, geben Sie die Home-Adresse der gewünschten Institution (z. B. www.gothaer.de) ein und klicken Sie sich von dort aus zu der gewünschten Funktion durch.

Die Eingabe personen­bezogener Daten werden seriöse Anbieter*innen nur in einem geschützten Bereich erwarten. Einen solchen Bereich erkennen Sie an der mit "https://" beginnenden Adresse in der Adress­zeile.