Weitere Informationen zur Gothaer Berufshaftpflicht für Rechtsanwälte

Für Rechtsanwälte ist es gesetzlich vorgeschrieben, eine Berufshaftpflicht abzuschließen. Grundsätzlich schützt eine Berufshaftpflicht vor den finanziellen Folgen einer Schadensersatzforderung. Da man als Rechtsanwalt bzw. Rechtsanwältin der eigenen Tätigkeit ohne entsprechende Versicherung nicht nachgehen darf, ist der Abschluss einer Berufshaftpflicht essentiell. Dies gilt sowohl für selbständige Rechtsanwälte, freie Mitarbeiter als auch für angestellte Rechtsanwälte während der gesamten Dauer der Anwaltstätigkeit. Ohne einen lückenlosen Nachweis ist eine Anwaltszulassung zu versagen bzw. zu widerrufen.

Rechtsanwälte gehören zu den Berufsgruppen, bei denen schon ein kleiner Fehler zu einem hohen finanziellen Schaden führen kann. Wenn ein Mandant beispielsweise einen Vermögensschaden erleidet, kann er unter Umständen seinen Rechtsanwalt dafür haftbar machen. Dies ist möglich, wenn der Schaden auf eine mangelhafte Beratung durch den Rechtsanwalt zurückzuführen ist. Schnell kann es sich dabei um sehr hohe Summen handeln, die als Schadenersatz gefordert werden. Diese Erfahrung machte auch Thomas M., der das Ausmaß einer Schadensersatzforderung unterschätzte.

Die Gothaer Berufshaftpflicht für Sie als Rechtsanwalt prüft bei jeder Schadensersatzforderung, ob die Ansprüche des Mandanten gerechtfertigt sind. Ist dies der Fall, dann übernimmt sie auch anfallende Gerichtskosten. Für Rechtsanwälte gibt es eine gesetzliche Mindestversicherungssumme in Höhe von 250.000 Euro, je nach Bedarf kann aber eine individuelle Deckungssumme bestimmt werden.

Bis zur zuvor vereinbarten Deckungssumme werden Haftpflichtschäden von der Gothaer Berufshaftpflicht übernommen. Ein Rechtsanwalt muss vor Annahme eines Mandats überprüfen, ob die Deckungssumme seiner Berufshaftpflicht etwaige Schadensersatzansprüche abdeckt. Sollte dies nicht der Fall sein, können Sie bei der Gothaer die Versicherungssumme erhöhen.

Angebot zur Berufshaftpflicht für Rechtsanwälte