Bild: Gothaer Konzernzentrale Köln

Der Gothaer Konzern


Auf diesen Seiten informieren wir Sie über alles Wissenswerte rund um den Gothaer Konzern - von unserer Geschichte über die Unternehmensstruktur bis hin zu aktuellen Kennzahlen. Englischsprachige Informationen finden Sie unter dem folgenden Link.


Gothaer Group

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Bild: Händeschütteln
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Partnerunternehmen

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Netzwerke

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Eurapco und AMICE


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forsa-Studie "Kleine Sünden 2016"

Bild: Schokoladensünden

Welche kleinen Sünden haben sich die Deutschen erlaubt?

  • Diebstahlschutz
  • Weihnachten
  • Ernährung
  • Geld
  • Datensicherheit

Worauf soll man nicht alles achten: Ernährung, Geld, Sicherheit… Manchmal muss man auch einfach mal Fünfe grade sein lassen. Wie viele von den Bundesbürgern das gemacht haben und vor allem bei welchen Punkten sich die kleinen Sünden eingeschlichen haben, wollte die Gothaer Versicherung wissen. Zusammen mit dem Meinungsforschungsinstitut forsa hat sie nachgefragt*, wo sich die Deutschen 2016 kleine Nachlässigkeiten erlaubt haben.

Wenn das die Einbrecher wüssten…

Grafik: Kleine Sünden der Deutschen beim Diebstahlschutz, geordnet nach Alter

Ein gekipptes Fenster ist ein offenes Fenster – sagt der Einbrecher. Tatsächlich bekommt man ein solches allein mit einer Schnur und einer Papprolle schon in wenigen Minuten auf, und das sogar ohne Einbruchspuren. Dennoch gab über ein Drittel der Befragten an, im vergangenen Jahr beim Verlassen des Hauses ein Fenster in Kippstellung oder sogar offen gelassen zu haben. Ein Fünftel schloss schon einmal eine Tür nicht ab, sei es die Wohnungs-, Keller-, oder Garagentür. Jeder siebte gab außerdem an, den Haus- oder Wohnungsschlüssel schon einmal außerhalb versteckt zu haben, sei es unter der Fußmatte oder im Blumenkasten.

Einladung für Diebe durch sichtbare Wertgegenstände

Wertsachen im Eingangsbereich bieten die Gefahr, dass ein Dieb sogar bei Anwesenheit der Bewohner unbemerkt hereingreifen und das Portemonnaie oder die Autoschlüssel von einer Kommode oder vom Haken stehlen kann. Ein Fünftel der Befragten macht sich darüber aber anscheinend keine Sorgen, sondern schließt Wertgegenstände im Flur nicht weg oder deponiert sie weiter im Inneren der Wohnung. Bei Befragten unter 30 Jahren war bei diesem Punkt sogar ein Viertel leichtsinnig.

Auch das Auto birgt Einbruchpotenzial: Jeder sechste ließ schon mal Wertsachen im Auto offen liegen, wie beispielsweise in der Mittelkonsole oder auf dem Rücksitz. Aber auch als Fußgänger sollte man Vorsicht walten lassen, über eine offene Handtasche freut sich der Trickdieb. Dennoch gibt jeder siebte zu, schon einmal die Tasche oder den Rucksack offen getragen zu haben.

Sorglose Süddeutsche und nachlässige Jugend

Grafik: Kleine Sünden der Deutschen beim Diebstahlschutz, geordnet nach Region

Vor allem die Bewohner in Süddeutschland vertrauen auf ihr Glück, von Einbrechern verschont zu werden. Hier sind es nämlich sogar 45 Prozent (bundesweit: 38 Prozent) mit offenen oder gekippten Fenstern und ein Fünftel (bundesweit ca. ein Siebtel), die den Schlüssel schon einmal draußen versteckt haben. Auch bei den anderen Punkten erreichen sie jeweils leicht höhere Werte als der Bundesdurchschnitt. Ebenfalls achtloser gehen Menschen in Orten um, in denen weniger als 5.000 Menschen wohnen. Auch die Unter-45-Jährigen nehmen es nicht so genau mit der Sicherheit: Ob gekippte Fenster, nicht abgesperrte Türen oder sichtbare Wertsachen – im Vergleich zu den älteren Befragten passen sie deutlich schlechter auf ihr Zuhause und ihr Hab und Gut auf.


Zum Schluss aber noch positiv zu nennen ist, dass über einem Drittel der Befragten im vergangenen Jahr gar keine der genannten kleinen Unachtsamkeiten passiert sind.

Brandschutz an Weihnachten - wer passt nicht richtig auf?

Grafik: Kleine Sünden der Deutschen beim Thema Weihnachten, Brandschutz

Am nachlässigsten sind die Befragten beim Thema elektrische Beleuchtung: Knapp ein Drittel trennt Lichterkette und Co beim Weggehen nicht vom Stromnetz. Zwar sind die meisten hochwertigen Produkte geprüft, dennoch kann ein Kurzschluss einen Brand auslösen oder die Kette selbst je nach Lage durch ihr Erhitzen Vorhänge oder Tischdecken entflammen. Bei Billig-Produkten sollte man besonders vorsichtig sein, hier findet man zuweilen auch Beleuchtung mit gefälschten Prüfsiegeln. Auf Nummer sicher geht man nur mit ausgeschalteter Beleuchtung.

Gefährlicher Kerzenschein

Der Klassiker: Kerzen beim Verlassen des Raumes nicht ausgeblasen. Diese kleine Sünde hat ein Siebtel der Deutschen schon mal begangen. Gefährlich kann es vor allem dann werden, wenn etwas Unvorhergesehen dazwischen kommt und man erst nach längerer Zeit in den Raum zurückkehrt. Vorbildlich hingegen sind die Traditionalisten mit echten Kerzen am Baum. Hier haben lediglich nur 8 von 100 Befragten keinen Eimer Wasser neben dem Baum stehen. Auch beim Aufstellen des Baumes wird mit Bedacht erledigt: Nur 5 Prozent achten nicht auf einen kinder- oder tiersicheren Baum.

Fast zwei Drittel "sündenfrei"

Zu vernachlässigen sind auch die Themen Backofen und Wunderkerzen: Nur jeweils zwei von 100 Befragten haben schon mal den Backofen angelassen, wenn sie das Haus verließen oder Wunderkerzen und Streichhölzer vor dem Entsorgen nicht richtig abkühlen lassen.

Und das schönste Weihnachtsgeschenk für einen Versicherer ist doch folgende Nachricht: Zwei Drittel der Befragten haben sich noch keine der genannten kleinen Nachlässigkeiten zuschulden kommen lassen – da steht entspannten Feiertagen nichts mehr im Wege. Frohe Festtage!

Gute Vorsätze torpediert – Süßes statt Sport

forsa-Studie: Kleine Sünden der Deutschen, Ernährung,Geschlecht, Männer, Frauen

Fast zwei Drittel der Befragten gaben an, im vergangenen Jahr Bewegung oder Sport vernachlässigt zu haben. Gleichzeitig gibt jeder Zweite an, zu viel Süßes oder Fettiges gegessen zu haben. Obst und Gemüse kamen bei über einem Drittel zu selten auf den Speiseplan. Vor allem die Männer greifen lieber noch zu Kohlenhydraten oder Fleisch: Vier von zehn gaben an, zu wenig Obst und Gemüse gegessen zu haben, bei den Frauen waren es nur drei von zehn. Männliche Befragte gaben auch doppelt so oft wie Frauen an, zu viel Alkohol getrunken zu haben, nämlich jeder Fünfte. Bei den Frauen tat dies nur jede zehnte. Insgesamt ein Sechstel der Befragten fanden außerdem, zu viel geraucht zu haben.


Ein Viertel schludert bei der Vorsorge

forsa-Studie: Kleine Sünden der Deutschen, Ernährung, Gesamt

Ebenfalls markant ist der Faktor Stress: Über ein Drittel klagen über zu viel Stress im vergangenen Jahr, vor allem in der Altersgruppe der 30- bis 44-Jährigen ist das fast jeder Zweite. Im Zuge dessen blieb bei vielen auch die Gesundheitsvorsorge auf der Strecke: Jeder Vierte versäumte die Vorsorgeuntersuchungen beim Haus- oder Zahnarzt.








Ernährungsbewusste Senioren

forsa-Studie: Kleine Sünden der Deutschen, Ernährung, Alter

Positiv festzuhalten ist, dass Befragte über 60 Jahren besser auf ihre Ernährung geachtet haben als Jüngere, also weniger Fett und Zucker, mehr Obst und Gemüse. Der Unterschied macht zum Teil bis zu 20 Prozent aus. Keine Sünden können lediglich sieben Prozent der Interviewten für sich verbuchen, dieser Wert ist ähnlich hoch wie in den letzten zwei Jahren – aus den vergangenen Sünden wurde offensichtlich wenig gelernt.


Anregungen zum Thema "Gesunde Ernährung" finden sich auch auf dem Blog der Gothaer http://gothaer2know.de/lies-dich-gesund/ Dort werden gesunde Weihnachtsleckereien erprobt, Ernährungsmythen unter die Lupe genommen oder energiereiche Snacks fürs Büro vorgestellt.

Die Jugend surft sorglos

Grafik: Kleine Sünden der Deutschen beim Datenschutz, geordnet nach Alter, Datensicherheit

Zu einfache Passwörter für E-Mail-Konten oder Benutzer-Accounts könnte man sich eigentlich auch sparen – Schutz für persönliche Daten besteht dann nämlich kaum. Dazu gehört auch ein Standard-Passwort, das man für alle seine Online Dienste verwendet. Dennoch zeigt die Umfrage: Über die Hälfte der Befragten benutzt dasselbe Passwort für verschiedene Plattformen. Ein Siebtel gibt auch zu unsichere Passwörter zu verwenden. Das beliebtestes deutsche Passwort ist laut des Hasso-Plattner-Instituts (HPI) übrigens immer noch die Zahlenreihe "123456". Ebenso loggten sich im vergangenen Jahr fast 40 Prozent nicht aus ihren E-Mail-Konten oder sozialen Netzwerken aus. Ein weites Manko: Daten sichern. Etwas weniger als die Hälfte tut dies nicht regelmäßig.



Grafik: Kleine Sünden der Deutschen beim Datenschutz, geordnet nach Alter, Datensicherheit

Leichtsinnigkeit mit Daten vor allem bei Jüngeren
Besonders die sogenannten "Digital Natives", die eigentlich mit Internet und Co aufwuchsen, sind nachlässig: Daten sichert weit über die Hälfte nicht regelmäßig. Etwa ebenso viele loggen sich nicht aus Anwendungen aus. Fast zwanzig Prozent verraten anderen Personen sogar den Handy-PIN. Unter allen Befragten waren das nur fünf Prozent. Problematisch ist auch der Umgang mit sozialen Netzwerken: "„Urlaubsbilder sollte man erst nach dem Urlaub teilen, damit die Einbrecher sich nicht schon auf Facebook und Co ihr nächstes Ziel aussuchen können", rät Petra Schindler, Einbruchexpertin der Gothaer. "In der Umfrage zeigte sich aber, dass über zwanzig Prozent der Unter-30-Jährigen das gerne tun und somit ihr Zuhause in den Fokus von Dieben rücken könnten."


Schnell und billig statt sichere Daten

Auch weil es oft schnell gehen soll, wird die Datensicherheit vernachlässigt: 11 Prozent der Jüngeren haben schon einmal den Virenscan abgebrochen, weil er zum Beispiel ihren Computer verlangsamte (Gesamt: 6 Prozent). Doch nicht nur schnell, auch billig oder bequem ist angesagt: Zugunsten von Rabatten oder Zahlungsmöglichkeiten haben 15 Prozent schon einmal bei einem unbekannten Online-Portal gekauft (Gesamt: 9 Prozent).

Die Studie zeigt aber auch Positives: Insgesamt haben nur 6 Prozent der Befragten zugegeben, schon einen E-Mail-Anhang von einem unbekannten Absender geöffnet zu haben. Auf eine Spam-Mail haben nur 2 Prozent geantwortet. Bilder ihrer Kinder teilten zehn Prozent in sozialen Netzwerken. Und sogar ein Fünftel konnten sich keine der genannten Sünden vorwerfen und schützen somit bewusst ihre Daten.

Die Deutschen sind keine Sparfüchse

forsa-Studie: Kleine Sünden der Deutschen, Geld, Sparen, nach Alter

Gerade in der aktuellen Niedrigzinsphase gehört Sparen nicht zu den attraktivsten Möglichkeiten, sein Geld zu verwenden. Daher hat auch über ein Drittel der Befragten im Alltag zu viel Geld ausgegeben, knapp jeder Dritte hat außerdem zu wenige Einsparmöglichkeiten genutzt. Fast ebenso viele haben im vergangenen Jahr schon einmal ihr Girokonto überzogen. Vor allem die jüngeren Befragten geben ihr Geld lieber direkt aus: In der Altersgruppe zwischen 18 und 29 Jahren gab über die Hälfte an, mehr Geld als nötig verbraucht zu haben, bei den 30- bis 44-Jährigen war es ebenfalls fast jeder Zweite. Zusätzlich überzog ein Drittel dieser Altersgruppe im vergangenen Jahr schon einmal das Konto.



forsa-Studie: Kleine Sünden der Deutschen, Geld, Sparen, Gesamt


Wenn die Befragten sparen, legt ein Viertel von ihnen das Geld einfach auf ein Sparbuch oder Tagesgeldkonto ohne sich um alternative Anlageformen zu kümmern. Passierte das doch, dann investieren neun Prozent nur in einer Vermögensform, anstatt das Geld in verschiedenen Anlageklassen zu streuen. Daher sieht es auch für die private Altersvorsorge nicht übermäßig rosig aus: Dafür hat insgesamt über ein Sechstel nicht genug getan, in der Altersgruppe der 18- bis 29-Jährigen ist es sogar fast ein Viertel.


Weniger problematisch waren riskante Aktiengeschäfte, bei denen lediglich vier Prozent der Befragten Geld verloren – und zu teure Kredite. Hier gaben nach eigener Einschätzung nur drei Prozent zu viel aus. Knapp ein Viertel konnten sich 2016 keine der genannten Finanz-Sünden vorwerfen.

Details zur gesamten Studie

Über die Studie: Befragt wurden 1.006 Bundesbürger ab 18 Jahren. Die Erhebung lief vom 21. bis 02. Dezember 2016 als Online-Befragung. Durchgeführt wurde die Erhebung vom der Gesellschaft für Sozialforschung und statistische Analysen mbH (forsa).

Gesamte Studie zum Download

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