Bild: Gothaer Konzernzentrale Köln

Der Gothaer Konzern


Auf diesen Seiten informieren wir Sie über alles Wissenswerte rund um den Gothaer Konzern - von unserer Geschichte über die Unternehmensstruktur bis hin zu aktuellen Kennzahlen. Englischsprachige Informationen finden Sie unter dem folgenden Link.


Gothaer Group

Die Gothaer im Überblick

Der Gothaer Konzern ist mit 4,5 Mrd. Euro Beitragseinnahmen und rund 4,1 Millionen versicherten Mitgliedern eines der größten deutschen Versicherungsunternehmen.


Bild Handschlag: Die Partnerunternehmen der Gothaer
Partnerunternehmen

Die Gothaer arbeitet im Versicherungs- und Finanzdienstleistungsbereich mit leistungsstarken und langjährigen Partnerunternehmen zusammen.


Partnerunternehmen

Netzwerke: Logos Eurapco und AMICE
Netzwerke

Die Gothaer ist Teil des europäischen Versicherungsverbundes Eurapco und des Gegenseitigkeitsversicherungs- netzwerkes AMICE.


Eurapco und AMICE


Aktuelle Unternehmenskennzahlen

Die wesentlichen Unternehmens- kennzahlen haben wir in einer Übersicht für Sie zusammengestellt. Weitere Informationen finden Sie in den jährlichen Geschäftsberichten des Konzerns.


Bild Presseinformation: News und Infos für Journalisten

News und Infos für Journalisten

Ob Pressemitteilungen zu Konzern- und Marktthemen, Geschäftsberichte, Studien, Ansprechpartner, Fotos, Videos oder aktuelle Pressetermine: In unserem Pressebereich haben wir alle Informationen rund im die Gothaer für Sie zusammengefasst. Sie haben Fragen? Kommen Sie jederzeit gerne auf uns zu.


Pressebereich

Karriere bei der Gothaer: Haus III

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Auf einen Blick

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Studie "Sorgen und Ängste der Deutschen"

Bild: Sorgen und Ängste der Deutschen. Spaziergang im Regen.

Forsa Studie "Sorgen und Ängste":


Vom Muffensausen der Deutschen -Teil 1

  • Größte Ängste: Altersarmut und soziale Ungleichheit
  • Über die Hälfte fürchtet Terror und Geldsorgen
  • Jüngere sorgen sich vor allem um steigende Preise

Die "German Angst" ist international bekannt, aber wovor fürchten wir uns am meisten? Das wollte die Gothaer Versicherung wissen und befragte zusammen mit forsa 1.000 Menschen zu ihren Ängsten aus den Bereichen Politik, Finanzen und Privatleben. Zwei Punkte bereiten den Deutschen ganz besonders große Sorgen.

Arm in der Rente samt überforderter Politik

Drei von vier Bundesbürgern sorgen sich um ihren Wohlstand im Alter und die steigende soziale Ungleichheit in Deutschland. Blickt man auf die Politik, sieht es nicht viel besser aus: Zwei Drittel befürchten, dass die Politiker mit den aktuellen Problemen überfordert sind. Fast ebenso viele haben Sorge, dass sich die EU-Länder noch stärker streiten werden. Grafik

Terrorangst mit Geldsorgen gleichauf

Noch mehr Verbrechen in Deutschland, davor haben 60 Prozent der Befragten Angst. Fast so viele fürchten auch mögliche Terroranschläge. Daneben stehen auch die Finanzen im Alltag auf der Angst-Liste: Die niedrigen Zinsen auf Erspartes bereiten fast ebenso vielen schlaflose Nächte. Steigende Lebenshaltungskosten machen fast der Hälfte der Deutschen zu schaffen. Ein gutes Drittel glaubt derzeit an Probleme mit dem Euro. Vor Arbeitslosigkeit fürchten sich 44 Prozent.

Jung und sorglos in die Rente

Schaut man allerdings auf die einzelnen Altersgruppen, gibt es einige Verschiebungen. Vor allem die 18-29-Jährigen gehen etwas furchtloser durchs Leben: Die soziale Ungleichheit bereitet 65 Prozent größere Sorgen und über das Zusammenspiel der EU-Länder zerbricht sich knapp jeder Zweite der Jüngeren den Kopf. Kriminalität und Terror sind für weniger als die Hälfte Themen, die große Angst bereiten. Fast 40 Prozent fangen bei den geringen Zinsen auf Erspartes an zu schwitzen. Anders sieht es aber bei den steigenden Preisen aus: Wenn das Leben teurer wird, sorgt sich gut die Hälfte der Menschen unter 30 um ihre Existenz. Zum Vergleich: Bei den Über- 60-Jährigen sind es lediglich vier von zehn Befragten.

"Angsthasen" sind weiblich und arm

Ganz dem Klischee entsprechend zeigt die Umfrage, dass Frauen sich mehr Sorgen machen: Angstthemen der weiblichen Befragten sind vor allem für zwei Drittel Terror und wachsende Kriminalität. Die Hälfte der Frauen sorgt sich um die zunehmende Arbeitslosigkeit. Auch wer wenig verdient, lebt in größerer Furcht: Die niedrigen Zinsen sind vor allem in Haushalten mit einem Netto-Einkommen unter 1.500 Euro furchtbare Themen und machen zwei Dritteln der Studien-Teilnehmer Sorgen. Über die Hälfte fürchtet steigende Preise und jeder Zweite hat Angst vor der zunehmenden Erwerbslosigkeit.


Welche Sorgen haben die Deutschen im Privatleben? - Teil 2

  • Angst um die Familie stärker als finanzielle Sorgen
  • Größere Angst vor Kriminalität bei geringem Nettoeinkommen
  • Frauen fürchten sich generell mehr als Männer

Nach dem ersten Teil der Studie über die Ängste der Deutschen, die sich um Politik und Gesellschaft gedreht hat, wollte die Gothaer Versicherung aber auch mehr über die Ängste im Privatleben wissen. Dazu befragte sie zusammen mit forsa 1.000 Menschen. Ganz besonders große Sorgen machen sich die Deutschen im Privaten vor allem um eine Sache:

Angst um die Familie knapp vor Geldsorgen

Es ist wohl die schwerste Aufgabe, die einem das Leben stellen kann: Einen nahen Verwandten zu verlieren. Sechs von zehn Befragten haben vor einem solchen Schicksalsschlag große oder sogar sehr große Angst. Weitere Sorgen-Themen sind vor allem finanzielle Probleme und die eigene Gesundheit: Über die Hälfte der Studien-Teilnehmer befürchtet, dass ihre Rente oder Rücklagen im Alter nicht zum Leben ausreichen, vier von zehn Befragten haben Angst, dass ihre Ersparnisse nicht sicher sind. Ein Drittel sorgt sich um einen möglichen sozialen Abstieg. Besonders die Haushalte mit einem Nettoeinkommen von unter 1.500 Euro fürchten diesen Fall – nämlich knapp die Hälfte dieser Familien. Bei den Besserverdienenden ist es nur ein Viertel. Grafik

Geringverdiener größere Angst vor Kriminalität

Angst haben die Deutschen aber auch um das körperliche Wohlergehen: Knapp die Hälfte fürchtet sich vor einer schweren Krankheit und ein Drittel sorgt sich um einen möglichen Unfall. Ein Viertel sieht Terroranschläge als Gefahr für das eigene Leben. Drei von zehn Befragten haben außerdem Angst, Opfer einer Gewalttat zu werden. Auch hier ist die Sorge bei den Geringverdienern größer: Vier von zehn Studien-Teilnehmer mit niedrigem Nettoeinkommen machen sich große oder sehr große Sorgen, Opfer von krimineller Gewalt zu werden. Eine mögliche Erklärung wäre hier der Wohnsitz in ruhigeren Gegenden oder Brennpunktvierteln.

Weniger Sorgen machen sich die Deutschen um den Verlust ihres Arbeitsplatzes, nur ein Fünftel hat davor große oder sehr große Angst. Die Anforderungen im Beruf oder im Privaten nicht zu erfüllen, macht lediglich 17 Prozent der Befragten Angst.

Weibliche Ängste generell stärker ausgeprägt

Frauen machen sich in allen abgefragten Punkten mehr Sorgen als Männer. Über zwei Drittel der weiblichen Befragten fürchten sich vor dem Verlust von Familienmitgliedern, bei Männern ist es nur gut die Hälfte. Weitere Unterschiede gibt es auch bei schweren Erkrankungen: Nur vier von zehn Männern sorgen sich darum, aber fünf von zehn Frauen. Ebenfalls hoch auf der Angst-Liste der Frauen stehen bei einem Drittel Kriminalität und Terror. Bei den Männern sorgt sich um Kriminalität nur ein Viertel, um Terror sogar nur knapp ein Fünftel.

Details zur Studie

Über die Studie: Befragt wurden 1.003 Bundesbürger über 18 Jahren. Die Erhebung lief vom 26. bis 28. September 2016 als telefonische Befragung. Durchgeführt wurde die Erhebung vom der Gesellschaft für Sozialforschung und statistische Analysen mbH (forsa).

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