Bild: Gothaer Konzernzentrale Köln
Der Gothaer Konzern


Auf diesen Seiten informieren wir Sie über alles Wissenswerte rund um den Gothaer Konzern - von unserer Geschichte über die Unternehmensstruktur bis hin zu aktuellen Kennzahlen. Englischsprachige Informationen finden Sie unter dem folgenden Link.


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Die Gothaer im Überblick

Der Gothaer Konzern ist mit 4,5 Mrd. Euro Beitragseinnahmen und rund 4,1 Millionen versicherten Mitgliedern eines der größten deutschen Versicherungsunternehmen.


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Partnerunternehmen


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Netzwerke: Logos Eurapco und AMICE
Netzwerke

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Eurapco und AMICE


Aktuelle Unternehmenskennzahlen

Die wesentlichen Unternehmens- kennzahlen haben wir in einer Übersicht für Sie zusammengestellt. Weitere Informationen finden Sie in den jährlichen Geschäftsberichten des Konzerns.


Presseinformation: News und Infos für Journalisten
News und Infos für Journalisten

Ob Pressemitteilungen zu Konzern- und Marktthemen, Geschäftsberichte, Studien, Ansprechpartner, Fotos, Videos oder aktuelle Pressetermine: In unserem Pressebereich haben wir alle Informationen rund im die Gothaer für Sie zusammengefasst. Sie haben Fragen? Kommen Sie jederzeit gerne auf uns zu.


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Pressemitteilungen

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Neue Gothaer Studie zur Digitalisierung der Versicherungsbranche

Köln, 14. September 2017 – Die meisten Menschen in Deutschland sind offen für die Digitalisierung und ihre Möglichkeiten. Das gilt auch mit Blick auf die Versicherungsbranche und ihre Produkte. Der Bedarf an Schutz vor Cyber-Risiken ist groß, auch wenn die entsprechenden Versicherungsprodukte noch wenig bekannt sind. Der Versicherungsberater hat keinesfalls ausgedient, im Gegenteil: in komplexen Fragen ist die persönliche Beratung mehr denn je gewünscht. Das hat eine Befragung ergeben, die Frankfurt Business Media im Sommer diesen Jahres gemeinsam mit forsa im Auftrag der Gothaer Versicherung durchgeführt hat.

Die Digitalisierung wird mehrheitlich positiv gesehen

Die überwiegende Mehrheit der Menschen in Deutschland verbindet die Digitalisierung mit vielen Chancen vor allem für die Wirtschaft. Ebenso erhoffen sich die Befragten schnellere Prozesse sowie neue Produkte und Services. Ein Viertel der Befragten äußert sich allerdings skeptisch hinsichtlich der Digitalisierung und fühlt sich durch die rasante Entwicklung überfordert. Im Vergleich zeigen sich unterschiedliche Positionen von Frauen und Männern. 81 Prozent der Männer, aber nur 58 Prozent der Frauen begrüßen die neuen digitalen Möglichkeiten. 34 Prozent der Frauen und 14 Prozent der Männer fühlen sich durch die Digitalisierung überfordert.

Skeptiker finden sich vor allem unter Älteren (ein Drittel) und Personen mit einfacher Bildung (ein Viertel) und geringeren Einkommen (ein Viertel). Weiter sehen die Befragten neue Risiken. An erster Stelle fragen sie sich, ob ihre persönlichen Daten künftig noch sicher sein werden. Jeder zweite Befragte sieht in der Digitalisierung das Risiko rechtlicher Unsicherheiten sowie die Gefährdung von Arbeitsplätzen.

Persönliche Beratung und Transparenz wichtiger als Digitalisierung

Drei Viertel der Befragten geht davon aus, dass die Versicherungsbranche ihre Kundenkommunikation stark verändern wird. Trotzdem ist nur jeder zehnte Befragte an einer Online-Beratung interessiert, die Mehrheit möchte weiterhin persönlich beraten werden. Im Vergleich zur letzten Studie von Anfang 2016 ist dieser Anteil sogar von 71 auf 81 Prozent angestiegen.

Persönliche Beratung ist vor allem bei Kranken- und Lebensversicherungen sowie der Altersvorsorge gefragt. Bei Krankenzusatz- und Sachversicherungen sind mehr Befragte bereit, sich online oder telefonisch beraten zu lassen und Verträge über diese Kanäle abzuschließen. Sowohl Jüngere als auch Ältere sind für Onlineabschlüsse gleichermaßen offen. Je höher das Einkommen der Menschen ist, umso größer ist die Akzeptanz von Onlineabschlüssen.

Digitalisierung als Kaufaspekt ist für die meisten Befragten weniger wichtig. Die Mehrheit legt bei der Auswahl von Versicherungsprodukten in erster Linie Kriterien wie eine hohe Transparenz, einen persönlichen Ansprechpartner und einen guten Rundumservice zugrunde.

Multikanal-Kommunikation und Assistance-Leistungen am beliebtesten

In der Kommunikation mit ihrem Versicherer wollen die meisten Kunden mehrere Kanäle nutzen. 86 Prozent wünschen sich diese Art der Kommunikation als Folge der Digitalisierung. 79 Prozent wünschen sich zusätzliche Hilfsangebote wie Assistance-Leistungen, 57 Prozent setzen auf eine digitale Schadenabwicklung.

Apps mit wenigen Funktionen gefragt

Versicherungen bieten ihren Kunden immer mehr Apps an, also kleine Anwendungsprogramme für bestimmte Funktionen. Jeder dritte Befragte würde Apps für Mobilgeräte auch nutzen. Allerdings erachten die Menschen nur wenige Funktionen mehrheitlich für sinnvoll. Dazu zählen der Vergleich von Produkten und Tarifen, Schadensmeldungen bei Sachversicherungen sowie das Einreichen von Arztrechnungen und Rezepten bei einer privaten Krankenversicherung.

Neue Märkte durch Multikanal, Assistance und Cyber-Versicherungen

Für die Versicherungsgesellschaften erschließen sich durch die Digitalisierung neue Märkte. "Durch die Kommunikation über verschiedene Kanäle können wir neue Zielgruppen erreichen", so der Gothaer Vorstandsvorsitzende Dr. Karsten Eichmann. "Viele Menschen sind an digitalen Assistance-Angeboten und digitaler Schadensabwicklung interessiert, auch die Cyber-Versicherung eröffnet den Versicherungsunternehmen ganz neue Marktchancen."

Im Rahmen der Cyber-Versicherung zeigen die Menschen großes Interesse an der Absicherung vor Risiken der Internetnutzung. Sie wünschen sich hier an erster Stelle eine Schadensbegleichung nach Hackerangriffen.

Über die Gothaer

Der Gothaer Konzern ist mit 4,5 Milliarden Euro Beitragseinnahmen und rund 4,2 Mio versicherten Mitgliedern eines der größten deutschen Versicherungsunternehmen. Angeboten werden alle Versicherungssparten. Dabei setzt die Gothaer auf qualitativ hochwertige persönliche Beratung der Kunden.

Die Gothaer im Internet

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Referent für Gesundheitsthemen, Renten- und Lebensversicherung, Social Media

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Dr. Klemens Surmann


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Gothaer Krankenversicherung AG, Gothaer Lebensversicherung AG, Janitos

Gothaer Leben: Neue 5-Sterne-SBU mit Vollschutz zu fairen Preisen

Köln, 13. September 2017 – Die Gothaer Lebensversicherung hat ihr Produktangebot um einen neuen Berufsunfähigkeitstarif erweitert. Die SBU Plus bietet alles Wesentliche, was eine sehr gute BU auch aus Sicht der Ratingagenturen auszeichnet und verzichtet zu Gunsten der Bezahlbarkeit auf Zusatzleistungen. Durch den Familienbonus bietet das Produkt insbesondere für Familien einen ausgezeichneten und bezahlbaren Schutz vor den finanziellen Risiken einer Berufsunfähigkeit. Leistung und Qualität der neuen Police wurden durch ein fünf Sterne Rating von Morgen und Morgen bestätigt.

Versicherte können bei der Gothaer SBU Plus auf ein umfangreiches Leistungsspektrum zählen: Leistungselemente wie der Verzicht auf abstrakte Verweisung und ein verkürzter Prognosezeitraum von sechs Monaten sind inklusive. Zusatzleistungen wie einen Grundfähigkeitsschutz oder Kapitalleistungen für Rehamaßnahmen oder Wiedereingliederungshilfe beinhaltet dieser Tarif nicht. Wer solche Leistungsmerkmale wünscht, kann weiterhin auf die bewährte Gothaer SBU Premium zurückgreifen.

Da gerade bei Familien der Wegfall des Einkommens durch Berufsunfähigkeit zur finanziellen Katastrophe werden kann, ist es umso wichtiger, dass dieser elementare Schutz für diese Zielgruppe bezahlbar ist. Mit dem Familienbonus der Gothaer erhalten Familien mit Kindern bis zu zehn Prozent Beitragsnachlass. Und damit die Absicherung auch in Zukunft den Bedürfnissen der Kunden entspricht, bietet die SBU Plus Nachversicherungsoptionen, zum Beispiel bei Geburt eines Kindes oder Heirat sowie Möglichkeiten von Beitrags- und Leistungsdynamiken.

"Der Tarif lässt sich an eine klare Zielgruppe mit einer einfachen Argumentationsstruktur gut vermitteln", betont Gothaer Vertriebsvorstand Oliver Brüß. "Damit bietet sich dem Vertrieb die Chance, neue Kundengruppen für dieses wichtige Segment zu erschließen."

Die gute Ausgestaltung des SBU-Tarifs wurde auch von neutraler Stelle bestätigt. Die unabhängige Ratingagentur Morgen und Morgen hat das Produkt mit der Bestnote von fünf Sternen geratet. SBU-Plus steht ab sofort für den Vertrieb zur Verfügung.

Über die Gothaer

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Gothaer Krankenversicherung AG, Gothaer Lebensversicherung AG, Janitos

Index Protect - Gothaer mit neuem Einmalbeitragsprodukt

Köln, den 12. September 2017 - Langfristige Sicherheit und trotzdem gute Renditechancen – das hat sich bei der Produktentwicklung des neuen Einmalbeitragsproduktes Index Protect als zentraler Wunsch der Kunden herausgestellt. Weitere Wünsche waren Einfachheit und Transparenz. Mit dem jetzt eingeführten Produkt wird der Kölner Versicherer dem gerecht und komplettiert so sein Lösungsportfolio. Vertriebspartner erhalten ganz neue Vertriebschancen.

Bei Abschluss von Index Protect muss der Kunde lediglich entscheiden, wie lange er sein Geld anlegen möchte und welche Beitragsgarantie er wünscht. Geboten wird ein Anlagezeitraum von sieben bis 15 Jahren, die Beitragsgarantie kann 90 oder 100 Prozent betragen. Daraus ergibt sich eine Beteiligungsquote an einem Multi-Asset-Index. Dieser kombiniert verschiedene Anlageklassen und sorgt so für eine breitere Mischung und Streuung und minimiert so das Risiko.

Entwickelt sich der Index bis zum Ende der Laufzeit positiv, wird der gesamte Einmalbeitrag des Kunden an dessen Wertentwicklung in Höhe der individuellen Beteiligungsquote beteiligt. Die Höhe der Beteiligungsquote ist über die gesamte Laufzeit garantiert. Bei einer negativen Wertentwicklung erhält der Kunde auf jeden Fall seinen Einmalbeitrag in der gewünschten Garantiehöhe zurück.

Da es sich bei dem Produkt um eine Versicherungslösung handelt, kann der Kunde von zusätzlichen Vorteilen gegenüber Lösungen aus anderen Branchen profitieren: Im Todesfall wird mindestens der gesamte Einmalbeitrag an die Hinterbliebenen ausgezahlt, auch wenn nur 90 Prozent Beitragsgarantie vereinbart wurde. Das Geld ist jederzeit vor Rentenbeginn verfügbar – sowohl als Auszahlung (Teilauszahlung oder vollständige Auszahlung) als auch als Verrentung (Teilrente oder vollständige Verrentung). Möchte sich der Kunde zum planmäßigen Rentenbeginn noch nicht für eine bestimmte Auszahlungsvariante entscheiden, kann er das Vertragsguthaben über die flexible Verlängerungsphase noch eine Weile im Deckungsstock der Gothaer Leben anlegen (bis Alter 85 möglich) und so von der attraktiven Gesamtverzinsung profitieren. Zusätzlich können Kunden von attraktiven Steuervorteilen profitieren.

Bei der Produktentwicklung wurden die Vertriebspartner der Gothaer von Anfang an mit einbezogen Sie haben beispielsweise in Telefoninterviews ihr Know-how zu unterschiedlichen Zielgruppen einfließen lassen. Zudem konnten sie in sogenannten Soundingboards sowohl das Produktdesign als auch die Vermarktungsmaßnahmen beurteilen und aktiv mit gestalten. Gothaer Vertriebsvorstand Oliver Brüß ist überzeugt: "Mit Index Protect haben wir ein kundennahes Produkt entwickelt, welches mit seiner Kombination von Versicherung mit Geldanlage sehr gute Vertriebschancen bietet."

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Über die Gothaer

Der Gothaer Konzern ist mit 4,5 Milliarden Euro Beitragseinnahmen und rund 4,1 Mio versicherten Mitgliedern eines der größten deutschen Versicherungsunternehmen. Angeboten werden alle Versicherungssparten. Dabei setzt die Gothaer auf qualitativ hochwertige persönliche Beratung der Kunden.

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Was mache ich, wenn … ich knapp bei Kasse bin?

  • Absicherung existenzbedrohender Risiken beibehalten
  • Selbstbehalte erhöhen
  • Ratenzahlung vereinbaren
  • Private Krankenversicherung: Tarifwechselrecht nutzen
  • Lebensversicherungen vorübergehend ruhend stellen

Köln, 30. August 2017 – Jeder kann in eine finanzielle Krise geraten. Geht das Auto kaputt oder die Renovierung des Hauses ist teurer als gedacht, ist in der Haushaltskasse gähnende Leere und die anfallenden Beiträge für Versicherungen machen Sorgen. "Zunächst gilt es, Ruhe zu bewahren. Schritt eins sollte sein, einen Kassensturz zu machen und die eigenen Versicherungen und somit den gesamten Versicherungsschutz zu prüfen. Dies sollte man idealerweise sowieso alle zwei Jahre tun. Vielleicht entdeckt man hierbei schon die ersten Einsparungen und es sind noch Risiken versichert, die gar nicht mehr versichert werden müssten", rät Oliver Brüß, Vertriebsvorstand im Gothaer Konzern.

Beispiele:

• Die jährliche Fahrleistung hat sich wegen der Umstellung auf öffentliche Verkehrsmittel reduziert.

• Die langjährige Beziehung ist beendet, man fährt nur noch alleine mit dem eigenen PKW. Die teurere Mehrfachnutzung entfällt und die jährliche Fahrleistung kann reduziert werden.

• Die Kinder sind aus dem Haus, man kann bei der Privathaftpflicht-Versicherung den Versicherungsschutz reduzieren.

"Idealerweise durchläuft man diesen Prozess mit seinem Versicherungsberater, denn eine Beitragsreduzierung ist fast immer auch mit einem abgespeckten Versicherungsschutz verbunden. Man muss abwägen, ob der finanzielle Nachteil im Schadensfall nicht größer ist als das Mehr an Versicherungsbeitrag. Denn bei der Reduzierung des Vertragsschutzes, besteht das Risiko, dass im Schadensfall keine oder nur eingeschränkte Leistung bestehen“, so Brüß weiter.

Existenzbedrohende Risiken sollten versichert bleiben

"Wenn irgendwie machbar, sollten die eigene Altersvorsorge sowie Berufsunfähigkeits-, Krankheits- und Unfallversicherungen unangetastet bleiben. Denn hier droht bei Kündigung der Versicherung im Falle des Neuabschlusses eine erneute Gesundheitsprüfung“, warnt Brüß. Auch eine Privathaftpflichtversicherung ist ein Muss.

Selbstbehalte vereinbaren

Da insbesondere kleine Schäden den Verwaltungsaufwand des Versicherers in die Höhe treiben, bieten Selbstbehalte für Kunden und Versicherer Vorteile. Bei jedem Schaden zahlt der Kunde bis zu der Höhe der vereinbarten Selbstbeteiligung aus eigener Tasche. Alles darüber hinaus übernimmt der Versicherer. Dafür sinken die Beiträge spürbar und existenzbedrohende Schäden sind weiter abgesichert. So führt ein Selbstbehalt von 150 Euro in der privaten Haftpflichtversicherung zu einer Beitragsersparnis von 25 Prozent.

Rabatte bei schadenfreien Jahren

Wenn der Kunde kleinere Schäden selber zahlt, kann er darüber hinaus von weiteren Rabatten profitieren: Versicherer geben Kunden, die über mehrere Jahre keine Schäden melden, oft einen Preisnachlass. Berühmtestes Beispiel ist die KFZ-Versicherung mit ihren Schadenfreiheitsklassen. Die Gothaer bietet das auch bei anderen Sachversicherungen an.

Vertrag ruhend stellen und Policendarlehen bei der Lebensversicherung

Der Kunde hat bei der Lebensversicherung die Möglichkeit, die Beiträge vorübergehend auszusetzen, insgesamt auszusetzen oder auf einen Mindestbeitrag zu reduzieren. So kann er Zeiten, in denen er keine Beiträge zahlen kann, überbrücken. Zusätzlich kann er bei Liquiditätsbedarf ein Policendarlehen beantragen oder Teilkündigungen durchführen.

Einsparungsmöglichkeiten bei der KFZ-Versicherung

Bei der KFZ-Versicherung kann zum Beispiel die jährliche Fahrleistung reduziert werden, der Selbstbehalt erhöht werden, von der Voll- auf eine Teilkasko gewechselt werden oder Werkstattbindung vereinbart werden. Auch kann es sinnvoll sein, bei mehreren Fahrzeugen in der Familie, die bestmögliche Verteilung der Schadenfreiheitsrabatte zu prüfen.

Beispiel

Der Jahresbeitrag für einen Golf, der in Köln angemeldet ist, beträgt bei 12.000 Jahreskilometern und bei einer Selbstbeteiligung von 300 Euro in Vollkasko und 150 Euro in Teilkasko 749 Euro

• Bei Vereinbarung einer höheren Vollkasko-Selbstbeteiligung von 500 Euro 681 Euro

• Bei Umstellung der Vollkasko auf Teilkasko 494 Euro

• Bei Reduzierung der jährlichen KM-Leistung auf 9000 km 691 Euro

• Bei Reduzierung des Kasko-Topschutzes auf Kasko-Basisleistungen sowie Vereinbarung von Werkstattservice 595 Euro

Krankenversicherung: Selbstbeteiligung erhöhen und Tarifwechselrecht nutzen

Die private Krankenversicherung bietet ihren Versicherten garantierte Leistungen und Wahlfreiheit. Versicherte können aufgrund des vertraglich und gesetzlich garantierten Tarifwechselrechts den Versicherungsschutz auch nach Vertragsschluss an die individuellen Bedürfnisse anpassen. Der Kunde hat also das Recht, den Wechsel in andere Tarife mit gleichartigem Versicherungsschutz zu beantragen. Erworbene Rechte sowie Alterungsrückstellungen werden hierbei angerechnet.

Es besteht die Möglichkeit, im bestehenden Tarif die Selbstbeteiligung zu erhöhen, Zusatztarife – zum Beispiel eine stationäre Wahlleistung – zu beenden oder in einen anderen Tarif zu wechseln. Aber: Eine Reduzierung des Versicherungsschutzes kann später nicht ohne weiteres rückgängig gemacht werden bzw. kann eine erneute Gesundheitsprüfung erforderlich machen. Wer nur ein vorübergehendes Zahlungsproblem hat, sollte seinen Versicherer eher auf eine Ratenzahlung ansprechen.

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Referentin für Konzernthemen, Investor Relations

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Sabine Essing

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Gothaer Konzern

Gothaer Kranken: 26 Mio. Euro Rückzahlung an Kunden

Köln, 28. August 2017 – Die Gothaer Krankenversicherung AG hat eine gute Nachricht für ihre Kunden: Fast 26 Millionen Euro an Beiträgen werden in diesem Jahr zurückgezahlt.

57.000 Kunden, die im vergangenen Jahr keine Rechnungen bei der Gothaer Krankenversicherung AG eingereicht haben, werden mit einer hohen Beitragsrückerstattung belohnt. Damit honoriert das Unternehmen das kosten- und gesundheitsbewusste Verhalten ihrer Kunden. Die Beitragsrückerstattung kann je nach Tarif bis zu sechs Monatsbeiträge ausmachen.

"Mit der Beitragsrückerstattung geben wir erzielte Erfolge auf der Leistungsausgabenseite an unsere Kunden zurück und beteiligen sie so an den Überschüssen unseres Unternehmens“, betont der Vorstandsvorsitzende der Gothaer Krankenversicherung AG, Oliver Schoeller.

Die berechtigten Kunden werden angeschrieben und erhalten ihren Rückerstattungsbetrag automatisch per Überweisung.

Umfangreiche Angebote und Informationen rund um das Thema Gesundheit findet man auf der Gothaer Website http://www.gothaer.de/privatkunden/private-krankenversicherung/.

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Gothaer sponsert Interactive Hackfest

  • Vielfältige Veranstaltungsformate rund um das Thema digitales Leben und Arbeiten
  • Gothaer gibt Einblicke in Arbeitsalltag mit Kombination aus neuer und alter Software-Welt
  • Kontakt zu jungen, technikaffinen Köpfen ausbauen

Köln, 15. August 2017 – Die Digitalisierung durchdringt längst alle Lebensbereiche und macht auch vor der Versicherungswirtschaft nicht Halt. Diese Durchdringung und die Konsequenzen für das tägliche Leben und Arbeiten sollen beim "Interactive Hackfest", das vom 14.-20. August in Köln stattfindet, in verschiedenen Veranstaltungen und Formaten greifbar werden.

Die Gothaer ist Hauptsponsor des "Hackfest" und nimmt darüber hinaus auch eine aktive Rolle ein. So wird beispielsweise Rebecca Peters, Teamleiterin für die Anwendungsentwicklung im KFZ-Umfeld, über ihren Arbeitsalltag berichten, in dem alte und moderne Technologien aufeinandertreffen. Darüber hinaus werden Software-Entwickler der Gothaer gemeinsam mit Juristen und Kreativen im Rahmen eines Legal Tech Hackathons an digitalen Lösungen für die juristische Praxis arbeiten.

Kontakt zur Kölner Digital-Szene beständig ausbauen

Die Gothaer pflegt mit verschiedenen Initiativen direkten Kontakt zur Digital-Szene. Im Mai beispielsweise war die Versicherung Mitgründer des Kölner InsurLab. "Aber auch mithilfe von Veranstaltungsformaten wie dem Interactive Hackfest wollen wir den Austausch mit jungen, technikaffinen Köpfen ausbauen und ihnen die Gothaer als spannendes Unternehmen präsentieren", erklärt Mathias Bühring-Uhle. Der IT-Vorstand der Gothaer ist zugleich Vorsitzender des InsurLab.

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Referent für Kompositversicherungen

Florentin Bub
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Gothaer Allgemeine Versicherung AG

Urlaub mit Waldi – was Hundebesitzer wissen müssen

Köln, 10. August 2017 – Der Urlaub ist gebucht, die Koffer sind gepackt – endlich kann es losgehen. Für viele Familien stellt sich vor der Abfahrt in die großen Ferien aber immer wieder eine entscheidende Frage: Wohin mit dem geliebten Hund?

Eine forsa-Umfrage im Auftrag der Gothaer Versicherung aus dem Jahr 2015 ergab, dass 40 Prozent der Hundebesitzer ihren Hund grundsätzlich mit in den Urlaub nehmen. 22 Prozent nehmen ihr Tier manchmal mit, 28 Prozent lassen es grundsätzlich zu Hause.

Beliebte Reiseziele sind beispielsweise Nord- und Ostsee: 56 Prozent der Hundebesitzer, die ihren Hund mit in den Urlaub nehmen, bevorzugen Strandurlaub im Norden, 37 Prozent zieht es in die Berge. Deutlich weniger, nämlich 19 Prozent, buchen einen Strandurlaub im Süden. Klar, denn die lange Anreise und die hohen Temperaturen machen den Vierbeinern zu schaffen.

Ungewohnte Umgebung – ungewohntes Verhalten?

Mit großem Abstand ist die Ferienwohnung die beliebteste Unterkunft bei den Hundebesitzern. Rund 65 Prozent entscheiden sich für diese Variante. Aber was, wenn der Hund sich in der ungewohnten Umgebung ungewöhnlich verhält? Wenn der sonst so gehorsame Vierbeiner beispielsweise nicht mehr auf die Kommandos seines Herrchens hört?

Etwa jeder zehnte Hundebesitzer sorgt sich darum, dass sein Hund aggressiv gegenüber fremden Personen oder anderen Hunden wird bzw. dass sein Hund Schäden oder Verunreinigungen in der Unterkunft verursacht.

Besitzer haftet für sämtliche Schäden, die der Hund anrichtet

Und tatsächlich: Die Haftung muss stets der Tierhalter übernehmen. Er muss für sämtliche Schäden aufkommen, die das Tier anrichtet – auch im Ausland. Wer mit seinem Hund in den Urlaub fährt, sollte also gut versichert sein. Da reicht die normale Privathaftpflicht nicht aus. "Egal, ob ein Hund einen Badegast verletzt, sich von der Leine losreißt und einen Verkehrsunfall verursacht oder das Sofa in der Ferienwohnung zerkratzt – in all diesen Fällen muss letztlich der Tierhalter für die Kosten aufkommen", sagt Markus Wulfert, Gothaer Experte für die Tierhalterhaftpflicht. "Allein bei Schäden an der Einrichtung kann schnell ein Betrag in vierstelliger Höhe zusammenkommen."

70 Prozent haben eine Tierhalterhaftpflicht

Aus eigener Tasche muss diesen zum Glück nur zahlen, wer keine Tierhalter-Haftpflichtversicherung hat. "Diese ist bisher nur in einigen Bundesländern verpflichtend, wird aber jedem Hundebesitzer empfohlen, da schließlich niemand sein Tier die ganze Zeit im Blick haben kann", erklärt Wulfert.

Laut Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) sind nur 70 Prozent der sieben Millionen Hunde in Deutschland haftpflichtversichert. Insgesamt verursachen die Vierbeiner rund 100.000 Schäden im Jahr mit einem Schadenaufwand von etwa 80 Millionen Euro.

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Florentin Bub
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Gothaer Allgemeine Versicherung AG

Wer zahlt, wenn...
... der Keller unter Wasser steht?

  • Umfassender Versicherungsschutz im Falle von Starkregen und Überschwemmungen nur mit Elementardeckung
  • Herkömmliche Wohngebäude- und Hausratversicherungen nicht ausreichend
  • Fünf Tipps zum Vorgehen im Schadensfall

Köln, 28. Juli 2017 - Der Stark- und Dauerregen der vergangenen Tage hat in einigen Teilen Deutschlands für überschwemmte Altstädte und unter Wasser stehende Keller gesorgt. Binnen 24 Stunden ist in vielen Regionen mehr Regen heruntergekommen als normalerweise im ganzen Monat Juli.

Unwetter hinterlässt Chaos

Durch die Unwetter können an Industrieanlagen, Häusern, Hausrat und Autos hohe Schäden entstehen. Nicht selten stehen Hausbesitzer, aber auch Mieter nach dem Unwetter vor großem Chaos. Es stellt sich aber nicht nur die Frage, wie das Gebäude schnellst- und bestmöglich wieder instand gesetzt werden kann, sondern auch wer die Kosten dafür trägt. Wer also zahlt in diesen Fällen?

Essentieller Elementarschutz

Was viele nicht wissen: Wohngebäude- und Hausratversicherung decken nicht alle Naturereignisse ab. "Für Schäden, die beispielsweise durch Überschwemmungen und Starkregen entstehen, ist jeweils eine zusätzliche Elementardeckung nötig. Nur dann übernimmt die Versicherung Kosten für Reparaturarbeiten am Wohngebäude wie etwa eine Gebäudetrocknung oder Instandsetzung des Mauerwerks", erklärt Dr. Harald Neugebauer, Leiter der Schadenabteilung bei der Gothaer.

Eine Elementar-Zusatzdeckung in der Hausratversicherung kommt wiederum für beschädigtes oder zerstörtes Wohnungsinventar auf – ersetzt wird der Wiederbeschaffungswert.

60 Prozent der Deutschen nicht umfassend vor Naturereignissen geschützt

"Eine Elementarversicherung sollte immer zusätzlich zu einer Gebäude- oder Hausratversicherung abgeschlossen werden", so Neugebauer. Denn nur so seien beispielsweise auch Schäden durch Unwetter und Rückstaus in der Kanalisation gedeckt.

Alarmierend: Genau dieser Schutz fehlt laut Angaben des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) etwa 60 Prozent der Deutschen.

Wie sollten sich Versicherungsnehmer im Schadensfall verhalten?

  • Den Schaden sofort melden! Versicherungsnehmer sollten ihre Versicherung so schnell wie möglich über einen Schadensfall informieren. Eine detaillierte Schadenaufstellung kann später nachgereicht werden.
  • Folgeschäden vermeiden! Versicherungsnehmer sollten alles Zumutbare tun, um den Schaden so gering wie möglich zu halten – zum Beispiel beschädigte Dachfenster mit einer Plane abdecken, Wasser abpumpen oder Einrichtungsgegenstände aus dem Keller, sofern ohne Gefährdung möglich, in Sicherheit bringen.
  • Dokumentieren! Versicherungsnehmer sollten Schäden in Fotos und Videos genau festhalten.
  • Rücksprache! Bevor Versicherungsnehmer eine Reparatur in Auftrag geben, sollten sie unbedingt Rücksprache mit dem Versicherer halten.
  • Archivieren! Quittungen, beispielsweise von Reparaturarbeiten, für die Steuererklärung aufheben.

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Gothaer Allgemeine Versicherung AG

Bundeskartellamt billigt gemeinsames Betriebsrenten-Angebot von fünf Versicherern

"Das Rentenwerk" kann Gespräche mit Sozialpartnern starten

Berlin, 7. Juli 2017 – Das Bundeskartellamt hat das gemeinsame Betriebsrenten-Angebot von fünf genossenschaftlich geprägten Versicherern genehmigt. Nach der heutigen Entscheidung des Bundesrats zur Reform der Betriebsrente ist damit der Weg für "Das Rentenwerk" frei. Unter diesem Namen starten die Lebensversicherer von Barmenia, Debeka, Gothaer, HUK-COBURG und Die Stuttgarter nun mit ihrem Angebot für Sozialpartner. Ziel ist eine flexible Betriebsrente, die Arbeitgeber und Gewerkschaften an ihre Bedürfnisse anpassen können.

"Über die Entscheidung des Bundeskartellamts freuen wir uns sehr. Jetzt kommt Bewegung in den Markt für betriebliche Altersvorsorge – hier haben bisher wenige Anbieter dominiert", sagte Uwe Laue, Vorstandsvorsitzender der Debeka, dem größten der beteiligten Unternehmen. "Wir sind überzeugt: Durch die neuen Anreize im Gesetz werden mehr Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer vorsorgen, gerade auch Geringverdiener. Wir werden ein transparentes und kostengünstiges Produkt bieten, um auch im Umfeld niedriger Zinsen attraktive Renditen zu ermöglichen."

In den folgenden Wochen lädt "Das Rentenwerk" Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände zu Experten-Gesprächen ein. Auf dem Programm stehen Impulsvorträge und Diskussionen, um auszuloten, wie sich nach der Reform der Betriebsrente das sogenannte Sozialpartnermodell in der Praxis gestalten lässt. Die Themen reichen von der rechtlichen Umsetzung und "Lean Administration" bis zur Kommunikation an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Termine sind: Dienstag, 5. September, in Berlin; Dienstag, 12. September, in Frankfurt am Main; Donnerstag, 14. September, in München.

Weitere Informationen und Anmeldung unter: www.dasrentenwerk.de/anmeldung

Alle am "Rentenwerk" beteiligten Unternehmen oder deren Obergesellschaften sind Versicherungsvereine auf Gegenseitigkeit und somit vor allem ihren Kunden verpflichtet, nicht externen Aktionären oder dem Votum des Kapitalmarkts. Konkret gehören dem Konsortium drei Versicherungsvereine sowie zwei Aktiengesellschaften an, die sich wiederum zu 100 Prozent im Eigentum von Versicherungsvereinen auf Gegenseitigkeit befinden: Die Barmenia Lebensversicherung a.G., der Debeka Lebensversicherungsverein a.G., die Stuttgarter Lebensversicherung a.G., die Gothaer Lebensversicherung AG, die HUK-COBURG Lebensversicherung AG. Werte wie Solidarität und Fairness kennzeichnen das Angebot.

Bereits am ersten Juni hatte der Bundestag die Reform der Betriebsrente beschlossen. Zeitgleich hatten die Unternehmen ihre geplante Zusammenarbeit angekündigt.

Über die Gothaer

Der Gothaer Konzern ist mit 4,4 Milliarden Euro Beitragseinnahmen und rund 4,2 Mio versicherten Mitgliedern eines der größten deutschen Versicherungsunternehmen. Angeboten werden alle Versicherungssparten. Dabei setzt die Gothaer auf qualitativ hochwertige persönliche Beratung der Kunden.

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Gothaer KMU Studie 2017: KMU sehen sich von neuen Risiken bedroht, sind aber nicht ausreichend abgesichert

  • Digitalisierung durchdringt alle Unternehmensbereiche
  • Jedes Dritte der kleinen und mittelständischen Unternehmen fürchtet Cyberangriffe
  • Versicherungsschutz wird zu selten überprüft und ist vielfach nicht ausreichend

Köln, 6. Juli 2017 – Rund ein Drittel der kleinen und mittelständischen Unternehmen in Deutschland sehen Cyber-Risiken wie einen Hackerangriff oder Datendiebstahl als eine der größten Gefahren (32 Prozent). 35 Prozent halten es für wahrscheinlich, dass ihr Unternehmen von einem solchen Risiko konkret betroffen sein könnte – 2015 waren es mit 30 Prozent noch fünf Prozent weniger. Dennoch gibt es bei den entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen noch deutliche Lücken: Jedes fünfte KMU verzichtet beispielsweise auf die Installation von Virenschutzprogrammen, jedes Vierte hat keine Firewall und sogar ein Drittel führt keine professionelle Datensicherung durch.

Einen Versicherungsschutz für Cyberrisiken haben bislang nur neun Prozent der Unternehmen, 2015 waren es mit sieben Prozent noch weniger. Das zeigt die KMU Studie 2017 der Gothaer Versicherung, im Rahmen derer im Frühjahr 2017 1.006 Betriebe befragt wurden. Bereits zum vierten Mal hat die Gothaer die Risiken und den Versicherungsschutz von KMU genauer untersucht. In diesem Jahr lag der Fokus neben dem Umfang der Absicherung auch auf dem Risikobewusstsein der Firmen.

Digitalisierung durchdringt alle Unternehmensbereiche

Generell geben 75 Prozent Digitalisierung als wichtigen bzw. sehr wichtigen Aspekt in ihrem Unternehmen an, der in allen Unternehmensbereichen präsent ist. Insbesondere in großen KMUs ist nicht-digitales Arbeiten immer weniger vorstellbar. Dementsprechend hoch ist auch die Bedeutung, die Computersystemen und Daten zugeordnet wird. Auf die Frage „Welchen Bereich des Betriebes schätzen Sie am wertvollsten ein? Wo würde ein Schaden die größten Verluste verursachen?“ antworten 34 Prozent an erster Stelle, dass ihnen ihre Computersysteme und Daten am wertvollsten sind (2015: 31 Prozent), an zweiter Stelle nennen 23 Prozent ihre Gebäude.

Vor diesem Hintergrund nehmen auch Cyber-Risiken einen deutlich höheren Stellenwert ein: „Das Risikobewusstsein und die Angst vor Cyberangriffen ist bei den KMUs in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Vor allem das Risiko, selbst von einem Hackerangriff, Datenklau oder Virenbefall betroffen zu sein, ist von 2015 auf 2017 um fünf Prozent gestiegen und rangiert jetzt auf Platz drei der am meisten gefürchteten Risiken. Gleichzeitig wird die Absicherung über eine Cyber-Police aber nur geringfügig häufiger genutzt. Es mangelt also oft noch am ausreichenden Versicherungsschutz. Wir spüren allerdings spätestens seit dem weltweiten Hackerangriff durch Wanna Cry eine deutlich steigende Nachfrage nach Cyber-Policen“, erklärt Dr. Christopher Lohmann, Vorstandsvorsitzender der Gothaer Allgemeine Versicherung AG.

Umfangreiche Präventionsmaßnahmen

Auch außerhalb des Bereichs Cyber wenden KMUs eine Vielzahl von Maßnahmen zur Risikominimierung an: Zur Gebäudesicherung werden vorrangig Brandmelder (72 Prozent) eingesetzt sowie die Feuerlöscher regelmäßig gewartet (67 Prozent). Als weniger wichtig gelten Sprinkleranlagen (35 Prozent) und Hochwasserschutz (11 Prozent). Zur Minimierung von Schäden an Maschinen lassen 69 Prozent der KMU ihre technischen Anlagen regelmäßig warten. 36 Prozent sorgen für einen regelmäßigen Austausch. Notstromaggregate besitzen nur 24 Prozent der befragten Unternehmen.

Schlecht auf Notfälle vorbereitet

Trotz des Gefahrenbewusstseins hat jedoch nur knapp die Hälfte der Betriebe einen Notfallplan (49 Prozent). Vor allem bei kleineren KMUs mit 11 bis 20 Mitarbeitern bestehen diese lediglich bei 43 Prozent, in noch kleineren Betrieben sogar nur bei 26 Prozent. Bei 66 Prozent der Unternehmen mit 201 bis 500 Mitarbeitern gibt es hingegen Notfallpläne für Katastrophen.

Absicherung durch Versicherungen vielfach nicht ausreichend

45 Prozent der kleinen und mittelständischen Unternehmen in Deutschland sichern sich mit nur bis zu drei Versicherungen ab, ein weiteres Drittel besitzt weniger als sechs Policen. „Gerade zu Beginn der Geschäftstätigkeit und bei starkem Geschäftswachstum sowie Veränderung des Leistungsspektrums und des Produktionsprozesses ist die richtige Absicherung durch einen starken Partner wichtig. Unvorhergesehene Ereignisse werfen das Unternehmen dann nicht aus der Bahn“, erklärt Lohmann.

Der Umfang der Risikoabsicherung steigt mit der Größe der Betriebe: Deutlich mehr Versicherungen, nämlich mehr als sechs, sind bei 35 Prozent der größeren Unternehmen (mit 201 bis 500 Mitarbeitern) zu finden. 36 Prozent besitzen zwischen vier und sechs Verträgen mit Versicherungsunternehmen. Bei der Art der Versicherungen dominiert wie schon in den Vorjahren mit 88 Prozent die Betriebshaftpflicht-Versicherung, gefolgt von der betrieblichen Gebäude-Versicherung mit 65 Prozent. 38 Prozent haben eine Elektronik-Versicherung, 31 Prozent eine Geschäftsinhalt-Versicherung, 32 Prozent eine Betriebsunterbrechungs-Versicherung und 10 Prozent eine D&O-Versicherung. Gut ein Drittel der KMU (38 Prozent) geben pro Monat bis zu 500 Euro für den Versicherungsschutz aus. Abgeschlossen werden die Verträge immer noch zum überwiegenden Teil bei einem Vermittler einer Versicherung.

Versicherungsschutz wird vielfach zu selten überprüft

Mehr als jedes zweite KMU (58 Prozent) führt keinen jährlichen Versicherungs-Check-Up durch. 42 Prozent kümmern sich jedes Jahr um die Überprüfung ihres Versicherungsschutzes, 2015 waren dies allerdings noch 46 Prozent. 32 Prozent der KMU nehmen sich alle zwei Jahre Zeit für einen Policen-Check. 15 Prozent kennen das eigene Prüfintervall nicht einmal. „Die jährliche Überprüfung des Versicherungsschutzes ist ein Muss. Denn durch Innovationen, neue Anschaffungen oder neue rechtliche Vorgaben ändert sich auch der notwendige Versicherungsumfang“, erklärt Lohmann.

Hier ist der Link zur Präsentation mit den ausführlichen Ergebnissen.

Hintergrund der Befragung

Ziel der KMU-Studienreihe ist es, den Status quo in kleinen und mittelständischen Unternehmen zum Thema Versicherungsschutz und Risikobewusstsein zu erheben. Die Studie wurde bereits in den Jahren 2010, 2013 und 2015 durchgeführt. Um mögliche Veränderungen im Zeitverlauf aufzuzeigen, werden zentrale Fragen über die Befragungswellen konstant gehalten. Im Rahmen der Gothaer KMU Studie 2017 wurden 1.006 Personen in kleinen und mittelständischen Unternehmen mit bis zu 500 Mitarbeitern zum Thema befragt. Die Befragung erfolgte als Online-Studie durch das Onlinepanel der „data field Feldservice GmbH“.

Befragt wurden Personen, die in den jeweiligen Unternehmen für das Thema Versicherungen (mit-) verantwortlich sind. Der Befragungszeitraum war 24. April bis 10. Mai 2017. Durchführendes Institut war die HEUTE UND MORGEN GmbH, Köln. Die befragten Unternehmen stammen aus 21 Branchen (unterteilt nach dem WZ-Code, die in der deutschen amtlichen Statistik derzeit gebräuchliche Klassifikation der Wirtschaftszweige).

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Gothaer Konzern

Sorgenfrei zur Grillparty: Wer haftet bei Grillunfällen?

  • Brandschutz: Grillen nur unter freiem Himmel und mit viel Platz
  • Grillunfall mit gesundheitlichen Folgen: Die private Unfallversicherung unterstützt
  • Privathaftpflicht greift bei kleinen Missgeschicken

Köln, 04. Juli 2017- Das Ende eines perfekten Sommertages: Grillgeruch in der Nase, ein kühles Getränk in der Hand und die letzten Sonnenstrahlen genießen. Doch der Grillspaß kann schnell verglühen – zum Beispiel, wenn ein Unfall mit offenem Feuer passiert.

Ob Brandwunden oder entflammte Sommer-Deko – hier gibt es Antworten, was beim Braten im Freien so alles passieren kann und wer im Ernstfall für den Schaden aufkommt.

Auf Brandbeschleuniger verzichten und entspannt grillen

Rund 4.000 Grillunfälle pro Jahr trüben das Grillvergnügen in Deutschland, davon rund 500 mit besonders schweren Verbrennungen. Dies verzeichnet die Deutsche Gesellschaft für Verbrennungsmedizin (DGV). Schuld daran sind in drei Viertel der Fälle flüssige Brandbeschleuniger wie Spiritus oder Benzin, die ungeduldige Grillfans gleich nachgießen, wenn die Kohle nicht sofort brennt. Doch das führt oft zu einer Verpuffung mit einer bis zu drei Meter hohen Stichflamme. "Zwar zahlt die Krankenversicherung die Arzt- oder Krankenhauskosten, doch Spätfolgen von Verbrennungen können auch lebenslange Narben sein. Vor allem Gesicht und Arme sind in vielen Fällen betroffen", erklärt Ralf Mertke, Unfallexperte der Gothaer Versicherung. Ein solcher Grillunfall kann langwierige kosmetische Operationen nötig machen. Da Grillen in den meisten Fällen auch ein Privatvergnügen ist, greift die gesetzliche Unfallversicherung nicht. "Eine private Unfallversicherung hingegen deckt einen Großteil der Kosten bei eventuellen Spätfolgen und hilft bei der Finanzierung teurer Spezialbehandlungen", so Mertke.

Vor allem Kinder stehen im Gefahrenfokus: Beim Ballspielen oder Toben ist ein Grill schnell umgeworfen, auch vor dem Anfassen der heißen Gegenstände müssen die Grillmeister in spe gewarnt werden.

Der perfekte Ort zum Grillen – nur unter freiem Himmel

Während man sich noch überlegt, ob Barbecue-Sauce oder Ketchup besser zum Steak passen, steht plötzlich die Markise in Flammen. Wer den Grill auf der Terrasse oder dem Balkon benutzt, muss damit rechnen, dass durch die Hitzeentwicklung oder Flammen die Markise oder ein Sonnenschirm in Brand geraten. Daher sollte man immer unter freiem Himmel grillen. Vorsicht ist auch bei Sommerdekoration wie Lampions oder Girlanden geboten. Diese sollten niemals über dem Grill hängen, sondern immer mindestens in drei Metern Abstand. Zu schnell gerät sonst das dünne Papier in Brand und entzündet weitere Gegenstände oder wird für Personen zur Gefahr. Kommt es trotzdem zu einem Brand, greifen verschiedene Versicherungen:

- Markise: Beim Eigentümer deckt das die Wohngebäude-, bei einem Mieter die Privat-Haftpflichtversicherung.

- Sonnenschirm oder Gartenmöbel: Diese zählen zum Hausrat. Auch wenn sie draußen auf dem Balkon oder auf der unmittelbar an das Gebäude anschließenden Terrasse aufbewahrt werden, greift die Hausratversicherung.

Es sollte jedenfalls bei jedem Grillfest Standard sein, immer einen Eimer Wasser griffbereit stehen zu haben.

Hilfsbereite Gäste: Wenn mal etwas schief geht

Wer sich als Gast auf einer Grillparty an das Gerät stellt und dabei aus Versehen Gegenstände in Brand setzt oder sogar Personen verletzt, kann sich auf seine Privat-Haftpflichtversicherung verlassen. Doch nicht nur der Verursacher, auch die anderen Gäste sind in der Pflicht: Wer gefährliches Verhalten nicht verhindert, kann ebenfalls für einen Schaden verantwortlich gemacht werden. Darauf weist der Bund der Versicherten hin.

Heiße Asche unbedingt auskühlen lassen

Ist das Grillgut verzehrt, darf man die heiße Asche auf keinen Fall in die Mülltonne entsorgen. Denn auch wenn man sie nicht sieht: Glutnester können sich darin noch bis zu drei Tage halten und im schlimmsten Fall einen Brand verursachen. Daher die Glut entweder ausgiebig in einem Eimer Wasser ablöschen oder im Park in den dafür vorgesehenen Tonnen entsorgen. Den Grill auch niemals zum Auskühlen in die Wohnung stellen. Werden die Fenster geschlossen, besteht erhöhte Erstickungsgefahr durch Kohlenmonoxid.

Wer sich also an ein paar Sicherheitshinweise hält und für den Fall des Falles vorgesorgt hat, muss sich schon einmal ein paar Sorgen weniger machen. Damit bleibt wirklich nur noch die Frage: Barbecue-Sauce oder Ketchup?

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Gothaer Allgemeine Versicherung AG

Neues Produkt Gothaer GewerbeProtect: maßgeschneiderter Versicherungsschutz für Gewerbekunden

  • Individuelle Absicherung über modularen Produktbaukasten
  • Digitale Prozesse vom Antrag über die Verarbeitung bis zur Bestandsführung
  • Annahmeentscheidung direkt vor Ort im Kundengespräch

Köln, 13. Juni 2017 - Die Gothaer bietet Gewerbekunden mit dem neuen Produkt Gothaer GewerbeProtect maßgeschneiderten Versicherungsschutz mit hoher Flexibilität. Dies geschieht auf der Basis eines modularen Produktbaukastens mit mehr als zwei Millionen Kombinationsmöglichkeiten. Abgedeckt werden alle relevanten Risiken von der Betriebshaftpflicht, der Inhalts- und Gebäudeversicherung über Maschinen, Elektronik, Photovoltaik und Werksverkehr bis hin zu Vermögensschäden, der Betriebsschließung und Betriebsunterbrechung.

Passgenaue Beratung und direkte Policierung
Das dahinterliegende neue IT-System die P&C Factory, eine Standardsoftware von Innovas, ermöglicht in Kombination mit den Systemen der Gothaer Allgemeinen, schlanke und komplett digitale Prozesse vom Antrag über die Verarbeitung von Neu- und Änderungsgeschäft bis hin zur Bestandsführung. Im Kundengespräch vor Ort erhält der Berater im neuen Tarifierungs- und Angebotssystem nur mit der Eingabe der ausgeübten Tätigkeiten des Betriebes eine Auswahl der möglichen Deckungsbausteine. Im Anschluss muss der Kunde lediglich die Fragen beantworten, die aus der Kombination seiner Tätigkeit und der gewählten Produktmodule relevant sind. So wird es dem Berater einfach gemacht für seinen Kunden aus 2,7 Millionen Kombinationsmöglichkeiten den individuellen Versicherungsschutz zu gestalten. Gemeinsam mit dem Kunden kann der Vorschlag dann individuell angepasst und beispielsweise durch kundenspezifische PlusBausteine ergänzt werden.

Volle Transparenz
Der Kunde hat bei jedem Schritt volle Transparenz über die Höhe der Prämie. Ändert der Berater Deckungssummen, Selbstbeteiligungen oder fügt weitere Module hinzu, werden die Auswirkungen auf den Beitrag sofort sichtbar. Möchte der Kunde den ausgewählten Versicherungsschutz abschließen, erhalten er und der Berater sofort vor Ort die Annahmeentscheidung der Gothaer. Alle weiteren Prozesse werden durch das neue Bestandsführungssystem dunkel verarbeitet. Ebenso wird vor Ort automatisch ein Beratungsprotokoll erzeugt. Minimalen Verwaltungsaufwand hat auch der Kunde, da er nur einen Versicherungsschein mit einer Hauptfälligkeit und einem Beitrag erhält.

Hohe Flexibilität
Zugleich bietet Gothaer GewerbeProtect hohe Flexibilität und kann jederzeit an veränderte Anforderungen des Kunden angepasst werden. Denn der modulare Produktbaukasten setzt sich aus rechtlich selbständigen Verträgen zusammen, die einzeln abschließbar und kündbar sind.

Zu fast jedem Modul gibt es zudem so genannte PlusBausteine, über die sich der Versicherungsschutz noch zusätzlich an die individuellen Bedürfnisse des jeweiligen Unternehmens anpassen lässt. Ein Beispiel: Ein Friseurmeister mit eigenem Salon schließt im Rahmen der Gothaer GewerbeProtect eine Betriebshaftpflicht- und eine Inhaltsversicherung ab. Nach dem Kauf der Immobilie, in der sich sein Salon befindet, erweitert er seinen Versicherungsschutz um eine Gebäudeversicherung. Über den PlusBaustein versichert er zusätzlich die Ableitungsrohre außerhalb seines Gebäudes und seine Werbeanlagen.

Verbesserte Anbindungsmöglichkeiten für Vertriebspartner
Mit dem neuen System wird auch die digitale Anbindung von Maklern und Vergleichern auf eine neue Basis gestellt. Durch die normierten BiPRO-Services für Tarifierung und Antragsübermittlung können dem Vertriebspartner schlanke und automatisierte Abläufe zur Verfügung gestellt werden.

Kurze Produktlebenszyklen
Das moderne IT System gewährleistet kurze Produktentwicklungszyklen, so dass neue Marktanforderungen schnell umgesetzt werden können. „Mit Gothaer GewerbeProtect und den neuen IT-Systemen stellen wir uns im Gewerbegeschäft vollkommen neu auf und können nun noch schneller und besser auf die Bedürfnisse und Anforderungen unserer Unternehmerkunden eingehen. Dieses Marktsegment bietet unseren Vermittlern und uns als Unternehmen großes Potenzial. Die Einführung von Gothaer GewerbeProtect ist ein großer Schritt auf diesem Weg, “ erläutert Dr. Christopher Lohmann, Vorstandsvorsitzender der Gothaer Allgemeine AG. „2018 werden wir den Anwendungsbereich von Gothaer GewerbeProtect auch für größere Gewerbekunden ausweiten und neue Produktmodule entwickeln. Darüber hinaus sollen perspektivisch weitere Produktbereiche sowie die Schadenverarbeitung auf ein neues IT-System umgestellt werden.“ so Lohmann weiter.

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Reform der Betriebsrente

Fünf Traditions-Versicherer wollen "Das Rentenwerk" gründen

Bewegung im Markt für Renten-Angebote der Sozialpartner an Beschäftigte

Berlin, 1. Juni 2017 - Mit dem heutigen Beschluss des Bundestags zur Reform der Betriebsrente fällt auch der Startschuss für die weitere Planung eines gemeinsamen Angebots von fünf Traditions-Versicherern in diesem Markt. Unter dem Namen "Das Rentenwerk" beabsichtigen die Lebensversicherer von Barmenia, Debeka, Gothaer, HUK-COBURG und Die Stuttgarter, eine flexible Betriebsrente anzubieten, die Arbeitgeber und Gewerkschaften an ihre Bedürfnisse anpassen können. Das Bundeskartellamt muss dem Vorhaben noch zustimmen. Die erforderliche Fusionskontrollanmeldung haben die beteiligten Unternehmen am Dienstag, 30. Mai 2017, dort eingereicht.

"Wir begrüßen die neuen Möglichkeiten des Gesetzes sehr. Es wird für Sozialpartner nun leichter, Belegschaften eigene Angebote für die Vorsorge zu unterbreiten. Dabei wollen wir unterstützen“, sagte Uwe Laue, Vorstandsvorsitzender der Debeka, dem größten der beteiligten Unternehmen. "Zudem erhalten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer weitere Anreize, Altersarmut vorzubeugen. Das gilt gerade auch für Geringverdiener."

Bisher hätten wenige Unternehmen den Markt für Renten-Lösungen der Sozialpartner dominiert. "Durch die Reform entsteht mehr Bewegung - und das wird den Beschäftigten zugutekommen", ergänzte Uwe Laue. "Unsere angestrebte Zusammenarbeit bedeutet: Die Tarifparteien können auf ein neues, solides Produkt zählen."

Alle am geplanten "Rentenwerk" beteiligten Unternehmen oder deren Obergesellschaften sind Versicherungsvereine auf Gegenseitigkeit und somit vor allem ihren Kunden verpflichtet, nicht externen Aktionären oder dem Votum des Kapitalmarkts. Dem Plan zufolge werden dem Konsortium konkret drei Versicherungsvereine sowie zwei Aktiengesellschaften angehören, die sich wiederum zu 100 Prozent im Eigentum von Versicherungsvereinen auf Gegenseitigkeit befinden: Die Barmenia Lebensversicherung a.G., der Debeka Lebensversicherungsverein a.G., die Stuttgarter Lebensversicherung a.G., die Gothaer Lebensversicherung AG, die HUK-COBURG Lebensversicherung AG.

Werte wie Solidarität und Fairness sollen das Angebot kennzeichnen. Ziel ist ein transparentes und kostengünstiges Produkt, um auch im Umfeld niedriger Zinsen attraktive Renditen zu ermöglichen.

Bereits heute verwalten die Konzerne der beteiligten Versicherer über eine Million Verträge in der betrieblichen Altersvorsorge. Zusammen verfügen sie über Kapitalanlagen von 190 Milliarden Euro, blicken in Summe auf über 615 Jahre Erfahrung zurück und zählen fast 26 Millionen Kunden - wobei hier Dopplungen möglich sind.

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Gothaer setzt im Vertrieb weiter auf Makler

Köln, 1. Juni 2017 – Mit einem eindeutigen Bekenntnis zum Maklervertrieb hat die Gothaer sich klar positioniert. Auch in Zukunft will man die Makler als wichtige Vertriebsschiene nutzen und bietet diesen dafür entsprechende Unterstützung an. Besonders zu komplexen Themen wie die betriebliche Altersvorsorge bietet man den Maklern die Basis für eine umfassende Information und Beratung ihrer Kunden an.

Vertriebsvorstand Oliver Brüß und Kranken/Leben-Vorstand Michael Kurtenbach machten sich persönlich auf den Weg, um den Top-Maklern ihre Unterstützung zu versichern. Hintergrund war dabei auch die Abkehr einiger Versicherer vom Maklervertrieb, hier wollte sich die Gothaer ganz klar anders positionieren. Dabei wurden keine Produkte präsentiert, sondern konkrete Fragestellungen rund um die Kranken- und Lebensversicherung angesprochen. Besonders Firmenkunden legen Wert auf eine umfassende Betreuung durch den Makler, die Gothaer möchte dem Makler hier eine solide Basis für eine umfassende und kompetente Beratung geben und damit Kundenzufriedenheit und Kundenbindung beim Makler erhöhen.

"Besonders in der betrieblichen Altersversorgung sehen wir erheblichen Beratungsbedarf“, betonte Oliver Brüß. "Trotz attraktiver Fördermöglichkeiten gibt es nur eine katastrophale Durchdringungsquote von 15 Prozent.“ Mit intensiver Beratung sieht der Gothaer Vertriebsvorstand ein erhebliches Neugeschäftspotential. Michael Kurtenbach betont wie sein Kollege, dass "der Gothaer Vorstand Wert darauf legt, besonders nah am Vertrieb zu sein, um die Sinne für das tägliche Geschäft zu schärfen.“

Interessierte Makler können über das Gothaer Maklerportal ( https://secure.makler.gothaer.de/de/home/Homepage.jsp ) weitere Informationen erhalten und direkten Kontakt zu dem Kölner Versicherer aufnehmen.

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Dr. Klemens Surmann


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Gothaer Krankenversicherung AG, Gothaer Lebensversicherung AG, Janitos

Gothaer: Neuzuschnitt der Vorstandsressorts

  • Klares Bekenntnis zur Lebensversicherung
  • Entscheidender Schritt auf dem Weg zum integrierten Konzern

Köln, 24. Mai 2017 Die Gothaer hat im Rahmen der Umsetzung ihrer aktuellen Strategie Gothaer 2020 ein klares Bekenntnis zur Lebensversicherung ausgesprochen und stärkt diesen Bereich durch einen Neuzuschnitt der Vorstandsressorts.

Die marktweit stattfindenden Veränderungen im Geschäftsmodell der klassischen Lebensversicherung führen dazu, dass fondsgebundene Produktangebote noch stärker an Bedeutung gewinnen. Diesen Trend aufgreifend hat die Gothaer entschieden, dem Zusammenwachsen der Geschäftsfelder Vorsorge und Vermögen auch strukturell Rechnung zu tragen.

Zukünftig werden im Ressort der Lebensversicherung auch die Managementverantwortung für das Publikumsfondsgeschäft des Konzerns und der Großteil des bisher dem COO-Ressort zugeordneten Betriebs- und Leistungsbereiches Leben (ausgenommen First Level) angesiedelt. Vor dem Hintergrund dieser erweiterten Zuständigkeiten wurde beschlossen, die Ressortverantwortung für die Geschäftsfelder Vorsorge und Vermögen einerseits und Krankenversicherung andererseits und damit für die Gothaer Leben und die Gothaer Kranken künftig wieder auf zwei Vorstände zu verteilen.

Michael Kurtenbach (53), der bislang die Gothaer Leben und Gothaer Kranken in Personalunion geführt hat, wird sich künftig auf die Gothaer Leben und damit auf die gesamte Steuerung der Geschäftsfelder Vorsorge und Vermögen fokussieren. Zum neuen Vorstandsvorsitzenden der Gothaer Kranken hat der Aufsichtsrat des Unternehmens seinen Vorstandskollegen Oliver Schoeller (46) berufen. Schoeller war bislang COO der Gothaer Versicherungsbank VVaG, seine Aufgaben für die First Level Servicebereiche werden von IT Vorstand Mathias Bühring-Uhle (52) übernommen, die Second Level Servicebereiche werden in den jeweiligen Sparten angesiedelt. Der Schadenbereich wird vollständig unter der Verantwortung von Dr. Christopher Lohmann (48), Vorstandsvorsitzender der Gothaer Allgemeine AG, gebündelt.

"Michael Kurtenbach hat über die letzten vier Jahre mit enormen persönlichen Einsatz und strategischem Weitblick die Entwicklung der Personenversicherer im Gothaer Konzern vorangetrieben. Dafür möchte ich ihm an dieser Stelle ganz herzlich danken“, so Prof. Dr. Werner Görg, Vorsitzender des Aufsichtsrates.

"Wir sehen in der Lebensversicherung insbesondere im Bereich der Absicherung biometrischer Risiken sowie in der privaten und betrieblichen Altersvorsorge für die kommenden Jahre großes Potenzial. Zugleich stehen wir durch den anhaltenden Niedrigzins und Solvency II aber auch vor großen Herausforderungen, die unsere volle Aufmerksamkeit benötigen und die die weitere Neuausrichtung des Geschäftsmodells der Gothaer Leben erfordern. Mit Michael Kurtenbach haben wir einen ausgewiesenen Experten an Bord und ich freue mich, dass er diesen Prozess mit Hochdruck weiter vorantreiben wird“, erläutert Dr. Karsten Eichmann, Vorstandsvorsitzender der Gothaer. "In der Krankenversicherung hat er erfolgreich die Weichen hin zu Zusatzversicherungen und der betrieblichen Krankenversicherung gestellt. Seinem Nachfolger Oliver Schoeller ist es in den letzten Jahren gelungen, über alle Sparten ein einheitliches Serviceerlebnis zu schaffen und er hat dabei seine herausragenden Managementqualitäten unter Beweis gestellt. Ich bin sicher, dass er der Gothaer Krankenversicherung in seiner neuen Position wichtige Impulse geben wird“ so Eichmann weiter.

Integrierter Versicherungskonzern
Mit dem Neuzuschnitt der Vorstandsressorts macht die Gothaer zudem einen wichtigen Schritt hin zu einem integrierten Konzern mit einer Matrix-Organisation, die die Zusammenarbeit über Bereichsgrenzen fördert und die Effizienz durch eine klare Aufgabenverteilung steigert.

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