Gothaer Konzernzentrale Köln
Der Gothaer Konzern


Auf diesen Seiten informieren wir Sie über alles Wissenswerte rund um den Gothaer Konzern - von unserer Geschichte über die Unternehmensstruktur bis hin zu aktuellen Kennzahlen. Englischsprachige Informationen finden Sie unter dem folgenden Link.


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Die Gothaer im Überblick

Der Gothaer Konzern ist mit mehr als 4,4 Mrd. Euro Beitragseinnahmen und rund 4,2 Millionen versicherten Mitgliedern eines der größten deutschen Versicherungsunternehmen.


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Partnerunternehmen


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Netzwerke: Logos Eurapco und AMICE
Netzwerke

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Eurapco und AMICE


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Die wesentlichen Unternehmens- kennzahlen haben wir in einer Übersicht für Sie zusammengestellt. Weitere Informationen finden Sie in den jährlichen Geschäftsberichten des Konzerns.


Presseinformation: News und Infos für Journalisten
News und Infos für Journalisten

Ob Pressemitteilungen zu Konzern- und Marktthemen, Geschäftsberichte, Studien, Ansprechpartner, Fotos, Videos oder aktuelle Pressetermine: In unserem Pressebereich haben wir alle Informationen rund im die Gothaer für Sie zusammengefasst. Sie haben Fragen? Kommen Sie jederzeit gerne auf uns zu.


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Pressemitteilungen

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Wohngebäudeversicherung: Warum Sie bei Umbauten immer auch an die Haus-Police denken sollten

KÖLN, den 19.4.2018. Im Frühjahr wird im eigenen Heim wieder gerne gewerkelt. Wenn durch Renovierungen oder Modernisierungen das Risiko steigt oder sich der Immobilien-Wert erhöht, sollte die Wohngebäudeversicherung informiert und je nach Art des Umbaus angepasst werden. Ansonsten könnte es im Schadensfall böse Überraschungen geben.

Eine Wohngebäudeversicherung kommt für Schäden direkt an einem Gebäude auf, etwa als Folge von Brand, Sturm oder Rohrbruch. Werden größere Handwerksarbeiten durchgeführt, sollte der Kunde diese möglichen Folgen im Blick haben.

Gefahrerhöhung durch Bauarbeiten

Als Gefahrerhöhung werten die Gebäudeversicherer alles, was den Eintritt eines Versicherungsfalles wahrscheinlicher oder das Schadenpotenzial größer macht. Das kann schon während der Arbeiten sein, weil entzündliche Lacke in der Garage gelagert werden. Das kann dauerhaft sein, weil ein Kaminofen eingebaut wird. Eine Gefahrerhöhung muss der Versicherungskunde melden. Wer unsicher ist, ob eine Gefahrerhöhung vorliegt, sollte in den Antrag schauen. Wonach ausdrücklich gefragt wurde, ist als Risikomerkmal besonders wichtig. Wenn sich da etwas ändert, sollte unbedingt eine Meldung erfolgen, raten Gothaer-Experten.

Der Wohngebäudeversicherer kann wegen der Gefahrerhöhung den gesamten Vertrag kündigen, eine höhere Prämie fordern oder das erhöhte Risiko ausschließen. Dem Kunden wiederum steht dann unter Umständen ein Sonderkündigungsrecht zu: bei einem Risikoausschluss immer, zudem bei einer Prämienerhöhung von mehr als 10 Prozent. Das wäre eine Gelegenheit, sich gleich mal nach einer neuen Wohngebäudeversicherung umzusehen, denn moderne Tarife bieten inzwischen Extras wie einen Schadenfreiheitsrabatt wie bei der Autoversicherung.

Eine Gefahrerhöhung zu verschweigen, ist keine Option: Im Schadensfall könnte der Versicherungsschutz ganz oder teilweise verweigert werden, sofern ein Zusammenhang zwischen höherer Gefahr und Schaden bestanden hat.

Unterversicherung durch Bauarbeiten

Wenn sich durch eine Baumaßnahme der Wert des Objektes erhöht hat, etwa wegen einer nachträglich eingebauten Fußbodenheizung, wegen eines Wintergartens oder einer Sauna, sollte der Versicherungsvertrag angepasst werden. Denn sonst droht im Schadensfall eine Unterversicherung, so Gothaer-Experten. Nur ein Teil des Schadens wird dann ersetzt.

Unterversicherung bedeutet: Der Wert des Hauses ist größer als die Versicherungssumme. Brennt zum Beispiel ein mit 200.000 Euro versichertes Haus ab, so gibt es im Schadensfall maximal diesen Betrag, auch wenn das Haus 300.000 Euro wert war. Sogar bei einem Schaden von nur 50.000 Euro würde der Hausbesitzer eine schmerzliche Einbuße erleiden. Waren nur zwei Drittel des Hauswertes versichert, werden auch nur zwei Drittel des Schadens bezahlt, statt 50.000 also nur 33.333 Euro.

Zwar haben die meisten Kunden eine „gleitende Neuwertversicherung“ vereinbart. Die Versicherungssumme erhöht sich dabei automatisch parallel zu einem Preisindex. Damit ist aber nur gewährleistet, dass das Objekt im bisherigen Zustand richtig versichert ist. Eine Werterhöhung wird davon nicht erfasst.

Größere Umbauvorhaben im Haus sollten Versicherungskunden daher schriftlich bei der Versicherung ankündigen und den Eingang des Schreibens bestätigen lassen. Der Versicherer verschickt dann in der Regel Berechnungsbögen für die Werterhöhung oder lässt einen Mitarbeiter vor Ort kommen. Zugleich lässt sich damit der Meldepflicht für Gefahrerhöhungen nachkommen.

Sicherheitsvorschriften beachten

Außerdem zu beachten: In den überwiegend einheitlich formulierten Bedingungen von Wohngebäudeversicherungen findet sich meist unter dem Punkt "Sicherheitsvorschriften" eine Klausel, wonach der Versicherungsnehmer alle gesetzlichen, behördlichen oder vereinbarten Sicherheitsvorschriften zu beachten hat. Das kann zu einem Versicherungsloch führen, wenn z.B. ein Kaminofen eingebaut wurde, die Abnahme durch den Schornsteinfeger aber noch fehlte. Bei einem Feuer könnte der Versicherer die Leistung zumindest teilweise verweigern, weil gegen Sicherheitsvorschriften verstoßen wurde.

Über den Gothaer Konzern

Der Gothaer Konzern ist mit 4,4 Milliarden Euro Beitragseinnahmen und rund 4,2 Mio. versicherten Mitgliedern einer der größten deutschen Versicherungskonzerne. Angeboten werden alle Versicherungssparten. Dabei setzt die Gothaer auf qualitativ hochwertige persönliche Beratung der Kunden.

Die Gothaer im Internet

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Dr. Klemens Surmann


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Gothaer Krankenversicherung AG, Gothaer Lebensversicherung AG, Janitos

Gothaer unterstützt selbständigen Außendienst mit einer modernen, interaktiven BeratungsApp

Köln, 17. April 2018 – Die Gothaer stellt für ihren selbständigen Außendienst eine moderne BeratungsApp zur Verfügung. Auf diese Weise eröffnet sie den Vertriebsmitarbeitern vielfältige neue Möglichkeiten für eine interaktive Beratung auf Augenhöhe mit ihren Kunden. Gleichzeitig unterstützt der Kölner Versicherer mit der Bereitstellung einer Hybrid-App die Gerätevielfalt der Vertriebsmitarbeiter und ermöglicht so einer Großzahl potenzieller Nutzer die App auf ihrem Gerät einzusetzen.

„Mit dem Launch unserer BeratungsApp begegnen wir dem veränderten Kundenverhalten im digitalen Zeitalter direkt an der Schnittstelle zu Vertrieb und Kunde“, betont Thomas Berg, Leiter Vertriebsmanagement bei der Gothaer. „Vertriebsmitarbeiter können mit Unterstützung der BeratungsApp ihre Kunden jetzt viel stärker in die Beratung einbinden, gemeinsam mit ihnen interagieren und ihren Kunden ein digitales Beratungserlebnis bieten. Damit punkten sie vor allem auch bei den jüngeren Zielgruppen.“

Der Launch der App für die Windows-Plattform ist für Ende Mai 2018 geplant. Er soll erfolgen, nachdem die Gothaer ihrem Exklusiv-Vertrieb die Möglichkeit bietet, sukzessive auf sogenannte „Convertibles“ – Laptop-Computer, die sich mechanisch in ein Tablet verwandeln lassen – umzusteigen. Nach diesem Rollout wird die Gothaer BeratungsApp perspektivisch 1.600 potenziellen Nutzern zur Verfügung stehen. Der Roll-out der Hybrid-App für die iOS-Plattform erfolgte bereits Ende Januar 2018.

Mit der Realisierung der App hat die Gothaer die compeople AG beauftragt. Der IT-Dienstleister ist Experte für mobile Vertriebslösungen für die Finanz- und Versicherungsbranche. Für die Gothaer hat die compeople AG eine vielfach erprobte Standard-Beratungs-App mit einem hohen Reifegrad zur Verfügung gestellt und entsprechend der spezifischen Anforderungen des Exklusivvertriebs der Gothaer weiterentwickelt. Auf dem Kongress „Insurance goes mobile“ wird die App am Freitag (20. April) im Rahmen eines Vortrags erstmals der Fachöffentlichkeit vorgestellt: https://www.versicherungsforen.net/portal/de/veranstaltungen_2/konferenzen_und_messekongresse/insurance_goes_mobile/standardseite_104.xhtml

Die Gothaer BeratungsApp zeichnet sich durch eine umfangreiche Funktionalität und eine hohe Benutzungsfreundlichkeit aus. Sie deckt alle Gothaer-Vorsorgefelder – von der Gesundheit und Vorsorge über die Sicherheit bis zum Vermögen – ab. Darüber hinaus bietet die Beratungs-App eine übersichtliche Struktur, eine ansprechende grafische Gestaltung und als Besonderheit eine Zeichen- und Highlight-Funktion. Mit dieser kann der Vertriebsmitarbeiter an jeder Stelle des Beratungsprozesses eine Notiz anlegen.

Für den Kunden ermöglicht die App mit ihren zahlreichen interaktiven Anwendungen vor allem einen einfachen Einstieg in komplexe Themen. So können beispielsweise interaktiv verschiedene Vorsorge- und Absicherungsmöglichkeiten unter Berücksichtigung seiner individuellen Situation, Wünsche und Ziele durchgespielt werden. Dies erzeugt eine neue Form von Transparenz und Nachvollziehbarkeit beim Kunden und weckt sein Interesse am nächsten Schritt, einer umfassenderen Beratung im Rahmen der Gothaer Konzeptberatung.

Perspektivisch ist auch eine technische Anbindung an das CRM-System angedacht. Damit realisiert die Gothaer konsequent die entscheidenden Schritte für eine vernetzte Kommunikation aller Kundenkontaktpunkte.

Über die Gothaer

Der Gothaer Konzern ist mit 4,4 Milliarden Euro Beitragseinnahmen und rund 4,2 Mio versicherten Mitgliedern eines der größten deutschen Versicherungsunternehmen. Angeboten werden alle Versicherungssparten. Dabei setzt die Gothaer auf qualitativ hochwertige persönliche Beratung der Kunden.

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Referent für Kompositversicherungen

Florentin Bub
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Gothaer Allgemeine Versicherung AG

Smart Home: Gothaer startet Kooperation mit Grohe

  • Gothaer baut Smart Home-Angebot auf Prävention von Leitungswasserschäden aus
  • Kooperation mit deutschem Traditionsunternehmen Grohe
  • Gothaer Kunden profitieren von besonderem Angebot für das Grohe Wassersicherheitssystem

Köln, 16. April 2018 – Die Gothaer baut ihr Smart-Home-Angebot systematisch aus: Mit Grohe, dem weltweit führenden Hersteller von Sanitärarmaturen, hat der Kölner Versicherer das nächste renommierte deutsche Traditionsunternehmen für eine Kooperation gewonnen.

Leitungswasserschäden zählen zu den häufigsten Schadenfällen im Haushalt. Bundesweit entsteht laut Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) im Durchschnitt alle 30 Sekunden ein Leck in einer Wasserleitung. Etwa 1,1 Millionen Schäden entstehen Versicherungsnehmern so Jahr für Jahr. Damit es erst gar nicht zu einem Leitungswasserschaden kommt, bietet die Gothaer ihren Kunden ein exklusives Angebot für die beiden Produkte „Grohe Sense“ und „Grohe Sense Guard“. „Wir freuen uns, dass wir mit Grohe ein weiteres namhaftes, deutsches Traditionsunternehmen für eine Kooperation gewonnen haben. Grohe steht für Verlässlichkeit, einen hohen Qualitätsstandard und gleichzeitig tolles Design“, sagt Dr. Christopher Lohmann, Vorstandsvorsitzender der Gothaer Allgemeine.

„Jeder installiert einen Feuermelder, aber vor einem Wasserrohrbruch schützt sich aktuell kaum jemand. Ich freue mich, dass wir mit Gothaer einen starken Partner gefunden haben, mit dem wir gemeinsam zeigen können, dass es hierfür eine Lösung gibt“, sagt Michael Rauterkus, CEO von GROHE.

Im Notfall Warnmeldung auf das Smartphone

Der Wassersensor Grohe Sense funktioniert ähnlich wie ein Rauchmelder: Bei Kontakt des Sensorunterteils mit Wasser schlägt die Technologie Alarm und schickt automatisch eine Warnmeldung auf das Smartphone. Damit bekommen die Nutzer im Schadenfall rechtzeitig eine Information und können größere Schäden verhindern. Der Sensor misst aber auch Raumtemperatur sowie Luftfeuchtigkeit und kann so beispielsweise Hinweise auf Schimmel geben. Der Grohe Sense Guard wiederum ist ein intelligentes System zur Wassersteuerung, das sogar Mikrorisse in beschädigten Leitungen erkennt und im Notfall die Wasserzufuhr automatisch stoppt. Auch der reguläre Wasserverbrauch sowie der Wasserdruck lassen sich mit dem System kontrollieren.

Grohe ist der nächste renommierte Smart Home-Partner der Gothaer

Die Zusammenarbeit mit Grohe zur Leitungswasserschaden-Prävention ist der nächste Schritt für die Gothaer im attraktiven Smart Home-Markt: Schon seit Herbst des vergangenen Jahres gibt es eine Kooperation mit dem Sicherheitstechnik-Anbieter ABUS in Sachen smarter Einbruchschutz. „Wir wollen nicht nur für unsere Kunden da sein, wenn ihnen ein Schaden entstanden ist, sondern auch, quasi als digitaler Alltagshelfer, dabei unterstützen, dass erst gar kein Schaden entsteht“, sagt Lohmann.

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Gothaer Allgemeine Versicherung AG

Gothaer vergibt Kreativetat an Berger Baader Hermes

Köln, 11. April 2018 – Die Gothaer Versicherung in Köln hat ihren Gesamtetat für die strategische Markenberatung und Markenkommunikation neu vergeben: Gewinner des mehrstufigen Pitches ist Berger Baader Hermes (BBH) aus München.

Im Herbst des letzten Jahres hatte die Gothaer den Agenturmarkt sondiert und mit Francis Drake, einer Beratung für Agenturauswahl, den Pitch gestartet.

Der Agenturvertrag der Gothaer mit dem neuen Etathalter läuft ab April. BBH war projektbezogen bereits im Jahr 2017 für die Gothaer tätig und hat mit der Image-Aktion „Kraft der Gemeinschaft“ im Herbst begonnen, das Thema Gemeinschaft für die Gothaer zu besetzen und erste Schritte hin zur neuen Markenpositionierung zu machen.

„Das von BBH entwickelte integrierte Kreativkonzept hat die Probanden in der Marktforschung überzeugt und auch intern begeistert. Wir sind uns sicher, dass wir mit dem neuen Markenauftritt einen modernen und zielgruppengerechten Look entwickelt haben und so die Kommunikation für die Marke Gothaer zukunftsgerecht gestalten werden“, erklärt Marketingleiter Dr. Gunnar Görtz.

Der neue Markenauftritt der Gothaer startet mit einer integrierten Kampagne, die im TV sowie in zahlreichen Online und Social Media-Aktivitäten zu sehen sein wird.

Über die Gothaer

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Freitag, der 13. – ein Unglückstag?

Köln, 11. April 2018 – Abergläubische Menschen werden heute (13. April) wieder ganz besonders vorsichtig sein: Zum ersten Mal im Jahr 2018 steht "Freitag, der 13." vor der Tür. Die Zahl 13 gilt unter Abergläubischen vor allem in Verbindung mit einem Freitag als Unglückszahl. Aber was ist eigentlich dran an dem Mythos, der sich in Deutschland so hartnäckig hält? Ein Blick in die Schadenstatistik der Gothaer gibt Aufschluss:

Betrachtet man isoliert das Jahr 2017 könnte tatsächlich der Schluss naheliegen, dass Freitag, der 13. ein Unglückstag ist. "Denn am 13. Januar 2017 haben wir in unserer Statistik 1.738 Schäden bei unseren Privatkunden verzeichnet - etwa drei Mal mehr als üblich", sagt Roger Pohl vom Gothaer Schaden-Controlling. „Allerdings lag das weniger am vermeintlichen Unglückstag, Freitag, 13., sondern an Sturmtief "Egon", das an diesem Tag über Deutschland zog.

Schon wenn man den nächsten Freitag, den 13. Oktober 2017, betrachtet, wird klar, dass der Januar nur ein kleiner Ausreißer nach oben war. "Denn am 13. Oktober hatten wir gerade einmal 500 Schäden. Und auch wenn man die vermeintlichen Unglückstage der letzten Jahre vergleicht, kann man keineswegs von einer auffälligen Schadenhäufung sprechen", so Pohl. "Es gibt also keinen Grund, die Decke über den Kopf zu ziehen und das Haus nicht zu verlassen."

Im Gegensatz zu vermeintlichen Unglückstagen beeinflusst das Wetter die Anzahl der Schäden maßgeblich. "Naturgewalten wie Stürme, Gewitter oder Hochwasser verursachen in nur wenigen Stunden eine immense Anzahl an Schäden", schildert der Gothaer Schaden-Experte. So hat allein Orkan "Friederike" am Jahresanfang für über 19.000 Schäden in der Statistik der Gothaer gesorgt.

Woher aber der Aberglaube? Bei Freitag, dem 13., kommen viele Punkte zusammen: Den schlechten Ruf verdankt dieses Datum einerseits dem großen Börsencrash im Jahr 1929, dem ‚schwarzen Freitag‘. Hinzu kommt aber auch noch etwas christlicher Aberglaube: Jesus wurde an einem Freitag gekreuzigt, Adam und Eva wurden an einem Freitag aus dem Paradies vertrieben und die Zahl 13 gilt ohnehin in vielen Kulturen als schlechtes Omen.

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Gothaer kooperiert mit mySugr – neuer digitaler Service für Diabetiker

Köln, 10. April 2018 – Ab sofort stehen den Kunden der Gothaer Krankenversicherung die Angebote von mySugr zur Verfügung. Das Unternehmen bietet den Nutzern per App oder Desktop-Browser ein umfangreiches Diabetes-Management, dessen Kosten die Gothaer Krankenversicherung tarifgemäß erstattet.

Als Diabetiker muss man seinen Körper sehr genau beobachten. Mit dem Angebot von mySugr wird das deutlich erleichtert. So kann man seine Blutzuckerwerte per Bluetooth kontrollieren und an eine App senden, man bekommt Teststreifen in unbegrenzter Menge direkt nach Hause geschickt und kann auf die Ratschläge des mySugr-Coaches auf dem Smartphone zurückgreifen. In der mySugr-App wird zur Kontrolle ein digitales Tagebuch mit Insulinrechner zur Verfügung gestellt. Die Leistungen von mySugr finden Gothaer Kunden im Internet auf der Seite von mySugr .

Mit der Kooperation baut die Gothaer Krankenversicherung ihr digitales Zusatzangebot weiter aus. So arbeitet der Kölner Versicherer schon erfolgreich mit Novego in Sachen psychische Probleme sowie Tinnitracks zur Behandlung von Tinnitus zusammen.

“Wir wollen Diabetikern weltweit einen umfangreichen und intelligenten Service für ihr alltägliches Therapiemanagement bieten. Das mySugr Paket ist eine Rundumversorgung, die es so noch nicht gab,” erklärt Anton Kittelberger, COO bei mySugr.

“Die Zusammenarbeit mit mySugr bietet uns neue Tools im Bereich Gesundheits- und Versorgungsmanagement und gewährleistet eine optimale patientenorientierte Versorgung unserer Versicherten. Smarte Lösungen wie mySugr tragen maßgeblich dazu bei, die Lebensumstände unserer Kunden mit Diabetes deutlich zu verbessern”, so Manuel Mandler, Hauptabteilungsleiter Gesundheit Service Leistung der Gothaer Krankenversicherung AG.

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Über mySugr

Das Mobile Health Unternehmen mySugr wurde 2012 in Wien gegründet, um Diabetikern das Leben mit ihrer Therapie zu erleichtern. Das Angebot umfasst die umfangreiche mySugr App (inkl. Diabetes-Tagebuch, Insulinrechner, Diabetes-Coach und Reports), die nahtlose Integration führender Blutzuckermessgeräte verschiedener Hersteller und automatisch gelieferte, unlimitierte Teststreifen. Die mySugr App wird von mehr als 1,2 Million Diabetikern genutzt und ist in der EU und in den USA als Medizinprodukt der Risikoklasse 1 zugelassen; der mySugr Bolusrechner als Modul Klasse 2B. mySugr ist seit 2017 Teil von Roche. Das Unternehmen mit Sitz in Wien und San Diego beschäftigt rund 70 Mitarbeiter. Die App ist in 52 Ländern und 13 Sprachen erhältlich.

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Ansprechpartner mySugr:

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Gothaer beruft Christian Kussmann zum Leiter Komposit Vertriebsunterstützung

Köln, 3. April 2018 – Die Gothaer Allgemeine AG verstärkt ihr Führungsteam weiter: Christian Kussmann (37) soll zum 1. Oktober 2018 zum Leiter Komposit Vertriebsunterstützung berufen werden.

"Christian Kussmann ist ausgewiesener Experte aus dem Schadenversicherungsbereich und bringt viel vertriebliches Know-how mit. Damit ergänzt er unser Führungsteam perfekt“, freut sich Dr. Christopher Lohmann, Vorstandsvorsitzender der Gothaer Allgemeine AG.

Kussmann stieg nach Abschluss seines Studiums der Wirtschaftswissenschaften 2007 als Assistent des Vorstandsvorsitzenden bei der Ergo ein. 2010 wurde er dort Underwriter Haftpflicht Industrie und übernahm 2012 die Leitung der Abteilung Haft-pflicht Industrie. 2015 wechselte er in den Maklervertrieb der Ergo, wo er zunächst als Projektleiter die Neuausrichtung dieses Vertriebsweges vorantrieb. Seit 2017 leitet er diesen Bereich. Bei der Gothaer übernimmt er im Laufe des Jahres die Leitung des neugeschaffenen Bereichs Komposit Vertriebsunterstützung, in dieser Funktion wird er auch die technischen Makler betreuen.

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Konzern Pressesprecherin, Leitung Presse und Unternehmenskommunikation

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Martina Faßbender

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Auto- und Motorradtipps für den Frühling: Sicherheit fährt vor

  • Vor der ersten Spritztour Sicherheitscheck durchführen
  • Nach der Winterpause Kfz-Police überprüfen

Köln, 28. März 2018 – "Von O bis O" – jeder Autofahrer kennt diese Faustregel zum Reifenwechsel. Nach der Winterpause sollte man es jedoch nicht beim Wechsel der Reifen belassen, sondern das Auto oder Zweirad auch auf Verkehrssicherheit und den passenden Versicherungsschutz prüfen..

Fahrzeuge, die im Winter in der Garage standen, sollten vor der ersten Spritztour einen gründlichen Sicherheitscheck durchlaufen. Dabei müssen vor allem Beleuchtung, Batterie, Bremsen, Bremsflüssigkeit, Öl, Filter sowie Reifenprofil und -druck überprüft werden. Aber auch „aktive“ Fahrzeuge sollten regelmäßig überprüft werden, denn Kälte und Frost hinterlassen Spuren. Nach der Streusalz-Zeit beugt eine Unterbodenwäsche möglichem Rost vor. Durch Frost können auch die Scheibenwischer Schaden genommen haben und beim Wischen Schlieren verursachen, die die Sicht behindern. Die Scheibenwischblätter sind meist schnell und günstig ausgetauscht.

Wer die Wintermonate genutzt hat und Auto oder Motorrad umgebaut oder Zubehör angebracht hat, muss zusätzlich prüfen, ob die Zulassung für das Fahrzeug nach den Veränderungen noch gilt. Denn sonst kann auch der Versicherungsschutz in Frage stehen. „Auch wenn das Werkeln am eigenen Auto Spaß macht: Reparaturen und Umbauten sollten immer von einer Fachwerkstatt ausgeführt werden“, rät Armin Eckert, Kfz-Versicherungs-Experte der Gothaer.

Woher kommt die Sommerzeit?

Die Zeitumstellung ist in Deutschland durchaus umstritten: Ursprünglich als Maßnahme zum Energiesparen eingeführt, zeigen Statistiken wie die des Bundesumweltamtes, dass zwar abends durch die verlängerte Helligkeit Strom gespart wird, allerdings steigt in den Monaten März, April und Oktober der Energieverbrauch durch ein verstärktes Heizen in den Morgenstunden.

Nach dem Winter passend versichert?

"Der Halter sollte außerdem prüfen, ob die Kfz-Police angepasst werden muss", so Eckert. Die klassischen Fragen: Wird das Fahrzeug inzwischen auch von anderen Fahrern genutzt? Entspricht der Leistungsumfang des Vertrags noch den Bedürfnissen? Oder im Falle von alten Liebhaberstücken: Ist der Oldtimer noch zum richtigen Marktwert versichert? Im besten Fall kann der Halter mit einem neuen Tarif seines Versicherers sogar Geld sparen, denn Vertragsänderungen sind in aller Regel auch während des Jahres problemlos möglich.

Motorrad: Sicherheit steckt im Detail

Beim Motorrad können schon Kleinigkeiten gravierende Folgen haben. Die Fahrer sollten deshalb bei einem Sicherheitscheck auch Kette, Schrauben und Beleuchtung prüfen. Die Profiltiefe der Reifen muss mindestens 1,6 Millimeter betragen und die Bremsflüssigkeit alle zwei Jahre ausgetauscht werden. Auch der Helm sollte in Ordnung sein: So kann ein verkratztes Visier die Sicht behindern. Handschuhe und Kombi sollten außerdem auch bei wärmeren Temperaturen Pflicht sein, da sie das Verletzungsrisiko bei Stürzen deutlich verringern. Ist das Zweirad startklar, kann eine kurze Eingewöhnungsphase, besser noch ein Fahrsicherheitstraining, die Fahrer nach der langen Winterpause vor Unfällen schützen.

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Fitch Ratings bestätigt Rating-Ergebnisse der Gothaer

Köln, 27. März 2018 - Die internationale Ratingagentur Fitch Ratings hat die Rating-Ergebnisse der Gothaer Allgemeine Versicherung AG und der Gothaer Lebensversicherung AG erneut bestätigt. Die Unternehmen werden weiterhin mit 'A' bewertet und der Ausblick der Ratings ist "stabil".

Die Bestätigung der Ergebnisse basiert laut der Rating-Agentur auf der weiterhin starken und widerstandsfähigen Kapitalausstattung sowie der stabilen Marktposition des Gothaer Konzerns. Fitch beurteilt die Kapitalanlagestruktur der Gothaer als sicherheitsorientiert und gut diversifiziert. Positiv wirkt sich auf die gute und konstante Ratingbeurteilung neben der breiten Aufstellung des Konzerns auch die gute Profitabilität aus. Ebenso hat das Ende 2016 als "stark" bewertete "Fitch Prism Factor-Based Model" für die Gruppe einen positiven Einfluss auf die Ratingnote.

"Die erneute Bestätigung unseres Ratings zeigt, dass wir bei der strategischen Ausrichtung und Weiterentwicklung unseres Geschäftsmodells auf dem richtigen Weg sind. Fitch Ratings würdigt damit unsere weiterhin stabile Marktposition in einem herausfordernden Marktumfeld und bestätigt uns, dass uns die wertorientierte und nachhaltige Führung des Gothaer Konzerns sehr gut gelingt", freut sich der Vorstandsvorsitzende des Gothaer Konzerns, Dr. Karsten Eichmann.

Hier die aktuellen Ergebnisse des Finanzstärkeratings in der Übersicht:

  S&P Global Ratings Fitch Ratings
Gothaer Allgemeine Versicherung AG A- A
Gothaer Lebensversicherung AG A- A
Gothaer Krankenversicherung AG A-  

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Konzern Pressesprecherin, Leitung Presse und Unternehmenskommunikation

Bild: Martina Faßbender
Martina Faßbender

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Aus Winter mach Sommer - wachsam bei der Zeitumstellung

  • Blick in die Schadenstatistik: Zeitumstellung kann zu mehr Unfällen führen
  • Zusätzliche Faktoren: Frühlingswetter und Motorradsaison
  • Gesundheit: „Mini-Jetlag“ nicht zu unterschätzen

Köln, 22. März 2018 – Die schnelle Abschaffung der umstrittenen Sommerzeit ist gescheitert, somit heißt es am kommenden Wochenende wieder: Uhren umstellen! In der Nacht von Samstag auf Sonntag werden die Uhren um 2.00 Uhr um eine Stunde vorgestellt. Das bedeutet eine Stunde weniger Schlaf und vorübergehende Dunkelheit in den Morgenstunden. Doch das sind nicht die einzigen Konsequenzen. Verschiedene Studien machen die Zeitumstellung für eine größere Anzahl von Unfällen in den Folgetagen verantwortlich.

Zunahme der Unfallhäufigkeit nach Zeitumstellung

Gothaer Zahlen belegen: Tatsächlich ist im Bereich Kfz-Haftpflicht am Tag nach der Zeitumstellung ein Anstieg der Unfälle zu erkennen. Im Jahr 2017 gab es montags durchschnittlich 164 Schadenfälle. Am Montag nach der Zeitumstellung hingegen waren es 198 Schadenfälle. Das entspricht einem Anstieg um 20,7 Prozent.

Besonders steigt die Gefahr der Wildunfälle. Die Tiere orientieren sich an Lichtverhältnissen und nicht an der Uhrzeit, wodurch sie in der Morgendämmerung dem früher auftretenden Berufsverkehr in die Quere kommen können. Auf Landstraßen sollten Autofahrer besonders aufmerksam sein.

„Die Schadenzahlen sind jedoch mit Vorsicht zu genießen“, so Dr. Harald Neugebauer, Leiter der Gothaer Schadensabteilung. „Der Anstieg muss nicht allein aufgrund der Zeitumstellung zustande kommen, sondern kann auch andere Faktoren als Ursache haben. Bei schönem Frühlingswetter ist generell mehr los auf den Straßen, was zu mehr Unfällen führen kann. Im Frühling startet auch die Motorradsaison wieder, so dass auch die Zahl der Unfälle in diesem Bereich zunimmt“.

Woher kommt die Sommerzeit?

Die Zeitumstellung ist in Deutschland durchaus umstritten: Ursprünglich als Maßnahme zum Energiesparen eingeführt, zeigen Statistiken wie die des Bundesumweltamtes, dass zwar abends durch die verlängerte Helligkeit Strom gespart wird, allerdings steigt in den Monaten März, April und Oktober der Energieverbrauch durch ein verstärktes Heizen in den Morgenstunden.

Vorbereitung auf die Zeitumstellung

Auch gesundheitliche Beeinträchtigungen können mit der Umstellung auf die Sommerzeit einhergehen: Manche Menschen leiden an einer Art „Mini-Jetlag“ und klagen über Müdigkeit am Tag und über Ein- und Durchschlafprobleme in der Nacht, was Sekundenschlaf am nächsten Tag zur Folge haben kann. Auch Konzentrationsstörungen oder Schwankungen der Herzfrequenz können vorkommen. Experten raten, sich schon einige Tage vorher auf die neue Zeit einzustellen, indem die Mahlzeiten und die Bettruhe vorgezogen werden.

Gothaer Tipps zur Zeitumstellung

- Uhren am 25. März um 2.00 Uhr eine Stunde vorstellen

- 2017: 20,7 Prozent mehr Unfälle nach der Zeitumstellung

- Besondere Wachsamkeit am Steuer

- „Mini-Jetlag“ entgegenwirken

- Den Schlafentzug nicht unterschätzen

Über die Gothaer

Der Gothaer Konzern ist mit 4,4 Milliarden Euro Beitragseinnahmen und rund 4,2 Mio versicherten Mitgliedern eines der größten deutschen Versicherungsunternehmen. Angeboten werden alle Versicherungssparten. Dabei setzt die Gothaer auf qualitativ hochwertige persönliche Beratung der Kunden.

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Lebensversicherung: Bei knapper Kasse hilft nur die Kündigung?

KÖLN. Den 6. März 2018. Dass man knapp bei Kasse ist und dringend die regelmäßigen Ausgaben reduzieren muss, kann jedem passieren. Kunden von Lebens- oder Rentenversicherungen denken dann oft, bei der Police bliebe nur die Kündigung. Es gibt jedoch Alternativen, die viel sinnvoller sein können.

Über 90 Millionen Lebens- und Rentenversicherungen haben die Bundesbürger abgeschlossen. Statistisch hat also jeder mindestens eine Police. Da ist es nahe liegend, dass die Ausgaben für Lebens- und Rentenversicherungen auf den Prüfstand kommen, wenn Geld eingespart werden muss. "Es bleibt doch nur die Kündigung", heißt es oft. Doch gerade wenn die persönliche Finanzkrise nur vorübergehend ist, die Police also möglicherweise bald wie bisher fortgeführt werden könnte, sind die Nachteile bei einer Kündigung erheblich.

Wer zum Beispiel vor 2005 den Vertrag abgeschlossen und unverändert fortgeführt hat, genießt noch die volle Steuerfreiheit der Kapitalerträge bei Ablauf der Renten – oder Kapitallebensversicherung. Dieser Vorteil ginge bei einer Kündigung unwiederbringlich verloren. Ältere Verträge haben zudem noch einen so genannten "Rechnungszins" von bis zu vier Prozent. Wird ein Vertrag neu abgeschlossen, sind es nur noch 0,9 Prozent.

Wenn der reguläre Ablauf in wenigen Jahren bevorsteht, sollte die Kündigung ebenfalls möglichst vermieden werden: Mit regulärem Ablauf erhalten die Kunden den so genannten "Schlussanteil", der die Auszahlung wesentlich erhöht. Bei einer Kündigung kurz vor Vertragsablauf entfällt der Anspruch darauf.

Was sind also die Alternativen zur Kündigung?

Die Beitragsfreistellung: Der Kunde muss keine Prämien mehr zahlen, behält aber seinen Versicherungsschutz in reduziertem Umfang. Dafür wird der bei einer Kündigung auszuzahlende Betrag in eine neue, beitragsfreie Versicherung mit gleicher Restlaufzeit umgewandelt. Voraussetzung ist, dass bestimmte Mindestversicherungssummen erreicht werden, die von Gesellschaft zu Gesellschaft verschieden sind. Der bisherige Rechnungszins sowie eine eventuelle Steuerfreiheit bleiben erhalten. Innerhalb von zumeist zwei Jahren (Unterschiede zwischen den Gesellschaften möglich) kann eine beitragsfreie Police in den früheren Stand zurückversetzt werden.

Das Policendarlehen: Es ist eine gute Alternative zur Kündigung, wenn der Kunde zwar die laufenden Prämien zahlen kann, aber einmalig einen größeren Geldbetrag benötigt. Maximaler Darlehensbetrag sind in der Regel 90 Prozent des Rückkaufswertes ohne Überschussbeteiligung. Der Vertrag läuft ansonsten wie bisher weiter - und der Kunde behält den vollen Versicherungsschutz. Der Zins ist in der Regel deutlich geringer als bei einem Dispokredit. Tilgen kann der Kunde grundsätzlich jederzeit. Wird nichts zurückgezahlt, verrechnet der Lebensversicherer den Darlehensbetrag bei Ablauf der Police mit der fälligen Auszahlung.

Die Prämienstundung: Für sechs bis zwölf Monate sind Lebensversicherer zumeist bereit, die Prämien zu stunden. In dieser Zeit zahlt der Kunde bei einer Kapital-Lebensversicherung nur den geringen Risikoanteil der Prämie, damit der Versicherungsschutz bestehen bleibt. Nach Ablauf des Stundungszeitraums sind die ausstehenden Prämien nachzuzahlen. Kann der Kunde das nicht, wird die Versicherungssumme reduziert oder die weiteren Prämien werden erhöht.

Die Prämienreduzierung: Renten- oder Einmalzahlungen können reduziert werden, wodurch sich entsprechend die Prämie verringert. Das lässt sich wie eine Teil-Kündigung sehen, wobei aber je nach Vereinbarung später der alte Vertrag wieder aufleben kann (möglicherweise wird eine neue Gesundheitsprüfung gefordert).

Weitere "Entlastungsmöglichkeiten": Werden Zusatzleistungen gekündigt, etwa eine Unfalltod-Zusatzversicherung, sinkt die Prämie ebenfalls. Allerdings ist dieser Versicherungsschutz davon verloren. Bei einigen Policen kann der Todesfallschutz reduziert werden. Dabei ist darauf zu achten, dass die Steuerfreiheit älterer Verträge nicht gefährdet wird. Darüber hinaus kann man eine "Dynamik" aussetzen, mit er sich Prämien regelmäßig z.B. um 5 Prozent erhöhen, um Leistungen dem in der Regel wachsenden Lebensstandard anzupassen. Wer eine solche "Dynamik" vereinbart hat, kann sie in einem Jahr bei knapper Kasse aussetzen, im nächsten Jahr dann wieder mitnehmen.

Über den Gothaer Konzern

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Pannenhilfe fürs E-Bike – Gothaer kooperiert mit MySchleppApp

Köln, 28. Februar 2018 - Wer mit seinem E-Bike liegen bleibt und bei der Gothaer eine Hausratversicherung mit E-Bike Schutz hat, kann jetzt per Smartphone auf die Hilfe der MySchleppApp zählen. Mit wenigen Klicks kann ein Pannendienst einberufen werden, der alles weitere regelt.

Die Gothaer bietet dazu ab sofort eine erweiterte Hausratversicherung mit einer Kaskoversicherung für E-Bikes an. Diese kommt für Unfall-und Sturzschäden, Vandalismus, Elektronik- und Feuchtigkeitsschäden sowie Akkuverschleiß von nicht versicherungspflichtigen Pedelecs auf. Sie stellt damit eine sinnvolle Ergänzung zur Fahrraddiebstahl-Klausel dar.

Wer diesen E-Bike Baustein abgeschlossen hat, kann die MySchleppApp als kostenlose Zusatzleistung nutzen. MySchleppApp ist eine Onlineplattform für die Vermittlung von Abschleppdiensten, die keine Clubmitgliedschaft erfordert. Per Smartphone kann ganz einfach der Pannenfall gemeldet werden und MySchleppApp schickt den nächst gelegenen Abschlepp- bzw. Pannendienst schnellstmöglich zum Abschlepport. So wird dem Radfahrer unverzüglich und unkompliziert geholfen. Die Zahlung wird erst nach erfolgreichem Abschleppen fällig. "Die Gothaer erstattet im Rahmen der Hausratversicherung die Kosten bis maximal 300 Euro für bis zu zweimal Abschleppen im ersten Versicherungsjahr", erklärt Steffen Bolzmann, Leiter Produktmanagement Sach bei der Gothaer.

Die Kunden können die MySchleppApp für iOS im App-Store, für Android im PlayStore oder per QR-Code von der Website https://www.myschleppapp.de herunterladen. Der Pannendienst kann per App, aber auch über die Website https://www.myschleppapp.de/panne-melden/ gerufen werden. "Wir freuen uns über die Kooperation mit der Gothaer und sehen darin eine sinnvolle Erweiterung unseres Angebots. E-Bikes sind sehr schwer und daher im Pannenfall nicht leicht zu transportieren. Dazu kommt, dass sie häufig in ländlichen Gebieten, zum Beispiel auf Fahrradtouren genutzt werden, wo die Radfahrer mit Pannen kaum Chancen haben, alleine wegzukommen", kommentiert Santosh Satschdeva, Geschäftsführer von MySchleppApp. "Wir möchten, dass Sie - im wahrsten Sinne des Wortes - nicht auf der Strecke bleiben!"

Über die Gothaer

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Über MySchleppApp

MySchleppApp wurde Anfang 2016 von Santosh Satschdeva und Frank Heck

gegründet und ist ein digitaler Vermittlungsdienst für Abschlepp- und Pannendienste. Nach einer Entwicklungszeit von 6 Monaten launchte die App und dazugehörige Onlineplattform im Juli 2017. Im Pannenfall kann der Auto- oder Radfahrer entweder in der App oder über den Webbrowser seinen Standort eingeben und wird an das nächste Abschleppunternehmen im Umkreis vermittelt. Es gibt keine Mitgliedsgebühr. Die Bezahlung erfolgt vor Ort nach erfolgten Abschleppen.

MySchleppApp arbeitet mit über 800 Partnerunternehmen, aus der ganzen Bundesrepublik zusammen und konnte in mehr als 7000 Pannenfällen helfen. Das Start-up mit Sitz in Köln ist Gewinner des Rheinland Pitches 2017 und wurde im Herbst 2017 durch seine Teilnahme in der VOX-Fernsehsendung „Die Höhle der Löwen“ deutschlandweit bekannt.

Ansprechpartner MySchleppApp:

Meike Neitz

Die Zukunftsmanufaktur

Tel. 017680028227

Mail: m.neitz@diezukunftsmanufakturde

MySchleppApp im Internet:

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Gothaer mit neuer Produktwelt für Privatkunden

  • Erster Anbieter mit Schadenfreiheitsrabatt in der Wohngebäudeversicherung
  • Ganz neu im Angebot: Tierkrankenversicherung für Hunde
  • Komplett überarbeitete Bedingungswerke bieten Transparenz

Köln, 26. Februar 2018 – Die Gothaer bringt eine neue Produktwelt für Privatkunden auf den Markt. In allen Sach-, Haftpflicht- und Unfallsparten gibt es innovative Neuerungen und Zusatzbausteine, die flexiblen und individuell auf den Kunden zugeschnittenen Schutz bieten.

Auf den ersten Blick sichtbar ist die Vereinheitlichung des Marktauftritts. Sämtliche Produktlinien sind in Basis, Plus und Premium umbenannt worden. Zudem hat der Kölner Versicherer im Rahmen einer Verständlichkeits- und Transparenzoffensive seine Bedingungswerke umfassend überarbeitet. Eingängigere Formulierungen und Übersichtsseiten, die dem Kunden auf einen Blick eine Übersicht über alle Leistungen und Deckungsumfänge geben, sorgen für eine einfache und faire Kundeninformation. Aber natürlich sind nicht nur Produktnamen und Bedingungswerke neu: In allen Sparten bieten spezifische Bausteine und Klauseln mehr Individualität und Flexibilität.

Marktneuheit: Schadenfreiheitsrabatt in der Wohngebäudeversicherung

In der Wohngebäudeversicherung bietet die Gothaer ihren Kunden als erster Anbieter im Markt einen Schadenfreiheitsrabatt-Tarif mit sinkenden Beitragssätzen bei Schadenfreiheit, aber auch Rückstufung im Schadensfall. Gibt es keinen Vorschaden am Gebäude, ist sofort ein Einstieg in eine niedrigere Schadenfreiheitsklasse möglich - ähnlich wie bei der KFZ-Versicherung. Hauseigentümer können so bis zu 20 Prozent sparen. Darüber hinaus führt die Gothaer eine neue, lineare Gebäudealtersstaffel ein, durch die Prämien bis zu einem Gebäudealter von 32 Jahren im Vergleich zum vorherigen System deutlich sinken.

Unfallversicherung: vier Untergruppen für handwerkliche Berufe

"Highlight in der Unfallversicherung ist die Untergliederung der handwerklichen Berufe in vier Untergruppen", sagt Jörg Kranz, Leiter des Produktmanagements für Privatkunden bei der Gothaer. Bislang gab es - egal ob Dachdecker oder Pförtner - nur eine Gefahrengruppe. Durch die feinere Unterteilung können sich nun beispielsweise Pförtner oder Bäcker, die in der neuen Gefahrengruppe 1 eingestuft sind, bis zu 30 Prozent günstiger absichern.

Zudem sind in der Unfallversicherung künftig die Bausteine "Invalidität Zusatzschutz" und "Kinder Zusatzschutz" wählbar. Beim Invalidität Zusatzschutz verzichtet die Gothaer auf die Anrechnung der Mitwirkung von Krankheiten bei der Unfallinvalidität. Das heißt: keine Leistungsminderung im Schadensfall. Im Baustein Kinder Zusatzschutz sind spezielle Leistungen für Kinder wie eine Betreuungsrente enthalten.

PHV: Solider Grundschutz in der Sparoption oder Bestleistungsgarantie

"In der Privathaftpflichtversicherung gehen wir auf die zum Teil sehr unterschiedlichen Preisvorstellungen und Ansprüche der Verbraucher ein", so Kranz. "Kunden haben künftig die Möglichkeit, aus einer großen Bandbreite von der budgetfreundlichen Sparoption bis zur Bestleistungs-Garantie in der Produktlinie Premium zu wählen." Das Versprechen: Sollte ein Mitbewerber im Rahmen der gesetzlichen Haftpflicht für Privatpersonen eine Leistung anbieten, die nicht in der Gothaer Privathaftpflicht Premium enthalten ist, übernimmt die Gothaer die Schadenregulierung. Die Sparoption im Basistarif ist wiederum ein Angebot für Kunden, die eine besonders budgetfreundliche Absicherung mit solidem Grundschutz suchen und bereit sind, kleinere Schäden selbst zu zahlen.

Hausratversicherung mit E-Bike-Kasko

In der Hausratversicherung trägt die Gothaer der zunehmenden Beliebtheit motorisierter Fahrräder Rechnung und bietet mit dem "E-Bike Schutz" eine Kaskoversicherung für nicht versicherungspflichtige Pedelecs an, die für Unfall- und Sturzschäden, Vandalismus, Elektronik- und Feuchtigkeitsschäden sowie Akkuverschleiß aufkommt - eine sinnvolle Ergänzung zur Fahrraddiebstahl-Versicherung.

Ganz neu im Angebot: Tierkrankenversicherung für Hunde

Darüber hinaus bietet die Gothaer erstmals eine Tierkrankenversicherung für Hunde an. "In diesem Markt mit relativ geringer Versicherungsdichte sehen wir großes Wachstumspotenzial", gibt Kranz Einblicke in die Produkt-Strategie. Bei der Gothaer können Hunde im Alter zwischen der neunten Lebenswoche bis zum siebten Lebensjahr versichert werden. Das Angebot umfasst alles - vom einfachen OP-Schutz bis zur Komplett-Absicherung durch Einschluss des Bausteins "Heilbehandlungen". Zudem ist eine telefonische Rechtsberatung bei allen Produktlinien inklusive und hilft beispielsweise bei Streitigkeiten mit dem Nachbarn wegen des Hundes.

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Referent für Kompositversicherungen

Florentin Bub
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Gothaer Allgemeine Versicherung AG

Gothaer KMU Studie 2018: Angst vor Cyber-Angriffen wächst

  • 40 Prozent der kleinen und mittelständischen Unternehmen fürchten Cyber-Angriffe
  • Jedes fünfte Unternehmen wurde bereits Opfer eines Hackerangriffs, Trojaners oder Datendiebstahls
  • Sicherheitsvorkehrungen weiterhin nicht ausreichend
  • Jeder zweite Entscheider wünscht sich beim Abschluss einer Cyber-Versicherung Assistance-Leistungen im Schadenfall

Köln, 26. Februar 2018 – Die deutsche Wirtschaft boomt. Aber mit der wachsenden Zahl an Aufträgen und der zunehmenden Digitalisierung steigt die Gefahr für die Unternehmen, Opfer von Cyber-Kriminalität zu werden. So sehen 40 Prozent der kleinen und mittelständischen Unternehmen in Deutschland Cyber-Risiken wie einen Hackerangriff oder Datenklau als eine der bedrohlichsten Gefahren für ihren Betrieb an, im Vorjahr waren es mit 32 Prozent noch deutlich weniger. 37 Prozent halten es für wahrscheinlich, dass ihr Unternehmen von einem solchen Risiko konkret betroffen sein könnte (2017: 34 Prozent, 2015 30 Prozent). Bereits jedes fünfte Unternehmen (19 Prozent) war bereits Opfer eines Hackerangriffs, Trojaners oder Datendiebstahls. Dennoch gibt es bei den entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen weiterhin eklatante Lücken: Jedes fünfte KMU verzichtet noch immer auf die Installation von Virenschutzprogrammen, jedes Vierte hat keine Firewall und sogar fast ein Drittel führt keine regelmäßigen Backups durch. Das zeigt die KMU Studie 2018 der Gothaer Versicherung, im Rahmen derer im Januar 2018 1.004 Betriebe befragt wurden. Bereits zum fünften Mal hat die Gothaer die Risiken und den Versicherungsschutz von KMU detailliert untersucht.

Einen Versicherungsschutz für Cyberrisiken haben aktuell aber nur 13 Prozent (2017: 9 Prozent) der Unternehmen, 2015 waren es mit sieben Prozent noch weniger. „Damit zeigt sich ein Trend zum Abschluss einer Cyber-Police – auch wenn noch auf zu niedrigem Niveau. Unsere Studien zeigen, dass das Risikobewusstsein und die Angst vor Cyber-Angriffen bei den KMUs seit Jahren steigen. Das Risiko, selbst von einem Hackerangriff, Datendiebstahl oder Virenbefall betroffen zu sein, ist von den Unternehmen erkannt. Gleichzeitig wird die Absicherung durch eine Cyber-Police immer noch zu selten genutzt. Wir spüren aber bei jedem öffentlichkeitswirksamen Hackerangriff eine deutlich steigende Nachfrage nach Cyber-Policen“, erklärt Frank Huy, Leiter Financial Lines bei der Gothaer Allgemeine Versicherung AG.

Assistance-Leistungen im Schadenfall bei Cyber-Schutz besonders wichtig

Auf die Frage „Was wäre Ihnen beim Abschluss einer Cyber-Versicherung besonders wichtig?“ antworten 53 Prozent Assistance-Leistungen im Schadenfall wie Datenwiederherstellung und Krisenberatung, 45 Prozent finden eine 24-Stunden-Notfallhotline wichtig, 41 Prozent möchten Präventionsmaßnahmen wie Risiko- und Schwachstellen-Analysen, für 33 Prozent ist die Beitragshöhe entscheidend und für 32 Prozent der flexible Versicherungsschutz ein wichtiges Thema.

Digitalisierung treibt Sorge um Computersysteme und Daten in die Höhe

Die Digitalisierung schreitet insbesondere in großen KMUs voran und nicht-digitales Arbeiten ist immer weniger vorstellbar. Dementsprechend hoch ist auch die Bedeutung, die Computersystemen und Daten beigemessen wird. Auf die Frage „Welchen Bereich des Betriebes schätzen Sie am wertvollsten ein? Wo würde ein Schaden die größten Verluste verursachen?“ antworten 37 Prozent erster Stelle, dass ihnen ihre Computersysteme und Daten am wertvollsten sind, an zweiter Stelle kommen Gebäude und Maschinen mit je 18 Prozent.

Präventionsmaßnahmen noch ausbaufähig

Die Präventionsmaßnahmen in Bezug auf die Sicherheit der Daten sind aber weiterhin ausbaufähig: Jedes fünfte KMU verzichtet immer noch auf die Installation von Virenschutzprogrammen, jedes Vierte hat keine Firewall und sogar fast ein Drittel führt keine regelmäßigen Backups durch.

Betriebshaftpflicht-Versicherung weiterhin an erster Stelle

Bei der Art der Versicherungen dominiert wie schon in den Vorjahren mit 83 Prozent die Betriebshaftpflicht-Versicherung, gefolgt von der betrieblichen Gebäude-Versicherung.

Gothaer erweitert Cyber-Police für Unternehmerkunden: Schutz auch für Kunden mit bis zu 5 Millionen Euro Umsatz

Vor dem Hintergrund des steigenden Risikobewusstsein und der zunehmenden Nachfrage nach Cyber-Schutz hat die Gothaer bereits 2017 eine Cyber-Versicherung für Unternehmerkunden im Bestand mit einem Umsatz über fünf Millionen Euro eingeführt. Mit verschiedenen Bausteinen kann der Cyberschutz individuell zusammengestellt werden. Im Januar 2018 wurde das bisherige Produkt ergänzt um eine Police für kleinere Betriebe mit bis zu fünf Millionen Euro Umsatz – diese Versicherung steht auch Neukunden offen. "Wir spüren einen deutlichen Anstieg der Anfragen zur Cyber-Absicherung. Mit jedem bekannt gewordenen Angriff steigt die Nachfrage, da den Unternehmen bewusst wird, wie schnell man selber betroffen sein kann. Deswegen bauen wir unser Angebot stetig aus", so Huy.

Beide Gothaer Policen sichern mit den Bausteinen "Haftpflicht" sowie "Eigenschaden" die Grundrisiken ab. Anders als bei der Gothaer Cyber-Versicherung für größere Unternehmen, bei der weitere Bausteine wie Betriebsunterbrechung, Bedienfehler und Cyber-Diebstahl optional hinzugewählt werden können, enthält das neue Produkt für Gewerbekunden ein standardisiertes, sehr umfangreiches Deckungskonzept, bei dem Deckungssummen und Sublimits in verschiedenen Varianten wählbar sind.

Weitreichende Assistance Leistungen

Ein besonderes Highlight beider Produktvarianten besteht in den weitreichenden Assistance-Leistungen, die rund um die Uhr eingefordert werden können. Dabei geht es um eine 24-Stunden-Hotline sowie um die Wiederherstellung von Daten und Programmen: Denn gerade bei der Versicherung von Eigenschäden ist schnelle Hilfe wichtig. Deswegen trägt die Gothaer die Kosten der Hilfsmaßnahmen der ersten 48 Stunden immer – auch dann, wenn sich später herausstellt, dass kein Hackerangriff gegeben war. "Diese Hilfe ist wichtig, weil es manchen IT-Verantwortlichen ohnehin schwerfällt, eigene Unzulänglichkeiten in der IT einzuräumen – und sie dadurch vielleicht eher zu spät reagieren würden", erklärt Huy den Produktansatz. "Versicherer und Vermittler benötigen an dieser Stelle viel Sensibilität – denn einerseits geht es um Transparenz, Klarheit und Offenheit, andererseits um die Wahrung von Betriebsgeheimnissen. Und weil wir das wissen, wollen wir unsere Kunden mit der 48-Stunden-Hilfe unabhängig von der Kostenfrage ermutigen, schnell zu reagieren", so Huy weiter. Denn bei Cyber-Angriffen ist es besonders wichtig, dass umgehend gehandelt wird.

Hintergrund der Befragung

Ziel der KMU-Studienreihe ist es, den Status quo in kleinen und mittelständischen Unternehmen zum Thema Versicherungsschutz und Risikobewusstsein zu erheben. Die Studie wurde bereits in den Jahren 2010, 2013, 2015 und 2017 durchgeführt. Um mögliche Veränderungen im Zeitverlauf aufzuzeigen, werden zentrale Fragen über die Befragungswellen konstant gehalten. Im Rahmen der Gothaer KMU Studie 2018 wurden 1.004 Personen in kleinen und mittelständischen Unternehmen mit bis zu 500 Mitarbeitern zum Thema befragt. Die Befragung erfolgte als Online-Studie durch das Onlinepanel der "data field Feldservice GmbH". Befragt wurden Personen, die in den jeweiligen Unternehmen für das Thema Versicherungen (mit-) verantwortlich sind. Der Befragungszeitraum war 11. bis 22. Januar 2018. Durchführendes Institut war die HEUTE UND MORGEN GmbH, Köln. Die befragten Unternehmen stammen aus 21 Branchen (unterteilt nach dem WZ-Code, die in der deutschen amtlichen Statistik derzeit gebräuchliche Klassifikation der Wirtschaftszweige).

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Gothaer Konzern

Marktneuheit: Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung – Künftige Pflichtversicherung für Wohnimmobilienverwalter

  • Gothaer bietet schon jetzt den passenden Versicherungsschutz
  • Weiterer Baustein in der Gothaer Digitalisierungsstrategie
  • Modulare Vertragsteile bieten individuellen Versicherungsschutz

Köln, 16. Februar 2018 – Immobilienverwalter tragen aufgrund ihres beruflichen Umgangs mit erheblichen Vermögenswerten und ihrer Pflichten zu Werterhalt und Wertsteigerung von Immobilien eine besondere Verantwortung. Hierbei lassen sich trotz Erfahrung und höchster Sorgfalt Vermögensschäden nicht vollkommen ausschließen und im schlimmsten Fall kann schon ein kleiner Fehler die Existenz gefährden. Zu den klassischen Fehlern gehört zum Beispiel das Versäumen oder die nicht rechtzeitige oder fehlerhafte Erhebung von Neben- und Betriebskosten sowie das Verjähren lassen von Mietzinsforderungen oder Gewährleistungsansprüchen aus Handwerkerleistungen.

Die Gothaer GewerbeProtect Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung bietet Immobilienverwaltern Versicherungsschutz, wenn sie aufgrund von Vermögens-schäden in Anspruch genommen werden, die aus ihrer beruflichen Tätigkeit resultieren. Schon jetzt – fünf Monate vor der gesetzlichen Notwendigkeit zum ersten August – bringt das Unternehmen im Rahmen der Deckung für Immobilienverwalter die GewerbeProtect Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung für Wohnimmobilienverwalter auf den Markt. Damit ist die Gothaer der erste Versicherer mit einem solchen Angebot.

Zielgruppen sind Wohnimmobilienverwalter und sonstige Immobilienverwalter, die in Deutschland zusammen mit den Berufsgruppen der Immobilienbranche im Bereich Vermietung, Verpachtung, Handel und Vermittlung von Immobilien von mehr als 285.000 Unternehmen repräsentiert werden (Quelle: Angabe des ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss e.V., ordnungs- und wirtschaftspolitische Interessenvertretung der gesamten Immobilienwirtschaft). "Mit diesen Zielgruppen runden wir die Produktlandschaft im Immobiliensektor weiter ab. Unsere neugestaltete Deckung für Wohnimmobilienverwalter geht weit über die Pflichtanforderungen hinaus. Im gesonderten Teil für sonstige Immobilienverwalter können auch Verwalter, die keine Pflichtversicherung benötigen, Versicherungsschutz erhalten. Dadurch, dass die Vertragsteile einzeln oder kombiniert abgeschlossen werden können, sprechen wir eine breite Kundschaft an und bieten je nach individuellem Risiko die passende Versicherungslösung an", so Marianne Giesen, Leiterin Vermögenschadenhaftpflicht im Gothaer Konzern.

Die Highlights der neuen Versicherung im Überblick

• Passgenaue Lösung durch zwei Vertragsteile – Wohnimmobilienverwaltung und sonstige Immobilienverwaltung – die einzeln oder kombiniert abgeschlossen werden können.

• Der erweiterte Deckungsumfang der Gothaer GewerbeProtect Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung wird auch rückwirkend für den Vorvertrag zur Verfügung gestellt (Bedingungsdifferenzdeckung)

• Schäden werden bis 30 Jahre nach Beendigung des Versicherungsvertrages reguliert (unbegrenzte Nachmeldefrist für beide Vertragsteile)

• Die Gothaer übernimmt die Versicherungsfälle des Vorversicherers, wenn bei diesem keine Schäden mehr gemeldet werden können (Ablauf der Nachmeldefrist)

• Gewährung von Abwehrschutz, auch wenn der Vorwurf einer wissentlichen Pflichtverletzung erhoben wird.

Diese schnelle Reaktion auf sich verändernde Marktgegebenheiten zeigt die Agilität und Flexibilität der in 2017 neu eingeführten IT-Lösung msg.P&C Factory der msg Gruppe, auf welcher die neue Gewerbe-Produktwelt der Gothaer GewerbeProtect Versicherung aufgesetzt ist und auf der die Gothaer Allgemeine Versicherung AG auch in Zukunft unter anderem die Schadensystemwelt sowie die Privatkundenpalette aufbauen wird. Notwendig wurden diese Änderungen durch die neue Pflichtversicherung für Wohnimmobilienverwalter, die aus Gründen des Verbraucherschutzes eingeführt wird.

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Gothaer Konzern

Gothaer Anlegerstudie 2018: Deutliche Mehrheit der Bürger zweifelt an Niedrigzinspolitik

  • Mittlerweile 57 Prozent der Deutschen sind mit Vorgehen der EZB unzufrieden
  • Niedrigzins zeigt Wirkung: Investitionen in klassische Anlageformen wie Sparbuch oder Tagegeld sind stark rückläufig
  • Fonds und Aktien erfreuen sich wachsender Beliebtheit

Köln, 15. Februar 2018 – Die anhaltend niedrigen Zinsen wirken sich immer stärker auf das Anlageverhalten der Deutschen aus. 45 Prozent der Deutschen geben an, dass dieser Umstand den größten Einfluss auf ihre Anlageentscheidungen hat. Eine noch stärkere Auswirkung auf das Anlageverhalten hat nur die eigene finanzielle Situation mit 55 Prozent. Das sind zwei Ergebnisse einer repräsentativen Studie zum Anlageverhalten der Deutschen, die die Gothaer Asset Management AG (GoAM) von der forsa Politik- und Sozialforschung im Januar 2018 zum neunten Mal durchführen ließ.

Einfluss einzelner Faktoren auf die Auswahl der Anlageform



Die Auswirkungen von Niedrigzins und Negativrenditen zeigen sich ebenso deutlich bei der Wahl der Anlageformen. Seit Jahren sind Investitionen in klassische Instrumente wie Sparbücher oder Bausparverträge rückläufig, doch hat sich dieser Trend 2018 im Vergleich zum Vorjahr noch einmal beschleunigt. Das Sparbuch liegt zwar auf der Beliebtheitsskala mit 39 Prozent noch immer an erster Stelle, 2017 waren es aber noch 45 Prozent, 2015 sogar 51 Prozent. Ähnlich verhält es sich mit Bausparverträgen: 2015 investierten hier noch 35 Prozent der Deutschen, 2018 sind es nur noch 28 Prozent.

Risikobereitschaft nimmt etwas zu

Anlageformen, die mehr Rendite erwarten lassen, erfreuen sich hingegen wieder steigender Beliebtheit. Jeder fünfte Deutsche investiert mittlerweile in Fonds, im Vorjahr waren es 17 Prozent. Dementsprechend nimmt auch die Risikobereitschaft der Bundesbürger wieder zu: 26 Prozent der Befragten wären bereit, bei der Geldanlage zu Gunsten einer höheren Rendite ein höheres Risiko einzugehen. 2017 waren es mit 20 Prozent noch sechs Prozentpunkte weniger.

Kritik an Niedrigzinspolitik wächst

Fragen zur Niedrigzinspolitik der EZB


Zugleich wird auch die Kritik an der Niedrigzinspolitik der EZB immer lauter. Mittlerweile halten 57 Prozent der Bundesbürger die Niedrigzinspolitik der EZB für falsch. 2016 waren es mit 46 Prozent noch 11 Prozentpunkte weniger. Die Zustimmung zu dieser Politik sinkt damit weiter und liegt aktuell bei nur noch einem Drittel der Befragten. Besonders kritisch sieht die Altersgruppe der über 60-Jährigen diese Politik: 68 Prozent stehen ihr skeptisch gegenüber.

Christof Kessler, Vorstandssprecher der GoAM, erklärt dazu: "Den Deutschen wird immer stärker bewusst, dass sie als Sparer mit am stärksten von der Niedrigzinspolitik betroffen sind und ihre Altersvorsorge gefährdet ist. Vor dem Hintergrund der geringen Renditen oder inflationsbereinigt sogar negativen Zinsen suchen sie nach renditeträchtigeren Alternativen wie zum Beispiel Fonds."

Fonds und Aktien als renditestarke Alternative

Renditestärkere Alternativen sind der Mehrheit der Deutschen durchaus bekannt. Nach Anlageformen mit höherer Renditeerwartung gefragt, nennen 28 Prozent der Befragten an erster Stelle Immobilien, wenngleich die Investition in diese Anlageform von 30 Prozent im Vorjahr auf 26 Prozent gesunken ist. Höhere Gewinne versprechen sich die Deutschen auch von Aktien und Fonds. Diese wurden von 26 bzw. 11 Prozent als renditestark genannt. Vor einem Jahr waren dies 24 bzw. 8 Prozent. 40 Prozent der Befragten konnten keine Alternative benennen.

Bei Fonds stehen Aktien- und Mischfonds hoch im Kurs

Bei der Fondsauswahl liegen Aktien- und Mischfonds mit 44 bzw. 43 Prozent klar vorne, jeder vierte Bundesbürger investiert auch in Rentenfonds.

"Dieses Ergebnis zeigt, dass viele Anleger die Bedeutung der Diversifizierung erkannt haben und Chancen und Risiken breiter streuen. In der Niedrigzinsphase können gerade Mischfonds die Schwankungen des Börsenmarktes über eine breite Diversifikation ausgleichen, ohne auf Rendite zu verzichten. Ihr großer Vorteil ist, dass sie sich durch ihre vielen Standbeine an das wechselhafte Marktgeschehen erheblich besser anpassen können als reine Aktienfonds – durch die Streuung sinkt das Risiko", kommentiert Christof Kessler das Ergebnis. "Zu dieser aktiven Steuerung der Aktienquote ist aber auch bei den Mischfonds eine intensive und regelmäßige Analyse der Kapitalmärkte unablässig, nur so kann auf kurzfristige Marktschwankungen angemessen reagiert werden. Wer dazu keine Zeit oder Muße hat, sollte diese Aufgabe Experten überlassen. Anleger können davon insbesondere über unsere drei vermögensverwaltenden Comfort Fonds oder unseren Multi Asset Fonds Gothaer Multi Select profitieren."

Unverändert große Angst vor Inflation und sinkendem Lebensstandard

Die anhaltende Verunsicherung der Anleger zeigt sich auch bei der Angst vor einer Inflation, die sich seit Jahren auf einem hohen Niveau bewegt. 63 Prozent der Befragten befürchten aktuell, dass es zu einem starken Preisanstieg und zu einer Entwertung der Geldanlagen kommt, 2017 waren es ebenfalls 63 Prozent, 2015 mit 55 Prozent noch deutlich weniger.

Die Sorge um einen sinkenden Lebensstandard hegt über alle Altersgruppen die Hälfte der Deutschen, unter den 30- bis 44-Jährigen befürchten sogar 57 Prozent, dass ihre Geldanlagen später nicht ausreichen, um ihren jetzigen Lebensstandard zu halten. Bei den 45- bis 59-Jährigen sind es mit 60 Prozent noch etwas mehr. Die Angst vor einem Auseinanderbrechen der Eurozone ist hingegen trotz des bevorstehenden Brexit mit 30 Prozent deutlich gesunken (Vorjahr 38 Prozent).

Auswirkungen der politischen Veränderungen auf Anlageverhalten gering

Dazu passt auch, dass nur 21 Prozent der Befragten sagen, dass politische Entwicklungen einen Einfluss auf ihr Anlageverhalten haben. Dementsprechend sehen die Deutschen auch keine Notwendigkeit, ihre Geldanlagen in nächster Zeit umzuschichten. Im Gegenteil: Noch etwas stärker als in den Vorjahren halten die Deutschen an ihrem bestehenden Portfolio fest, 91 Prozent planen keine Veränderung bei ihren bestehenden Geldanlagen (Vorjahr 87 Prozent).

Nach wie vor hohes Sicherheitsbedürfnis

Sicherheit ist unverändert für 52 Prozent der Bundesbürger das entscheidende Kriterium bei der Geldanlage, 2016 waren es mit 54 Prozent allerdings noch etwas mehr. Flexibilität wünschen sich 30 Prozent, eine hohe Rendite ist gleichbleibend für neun Prozent wichtig.

Zur Studie:

Die Gothaer Studie zum Anlageverhalten der Deutschen wurde im Auftrag der Gothaer Asset Management AG von der forsa Politik- und Sozialforschung GmbH Mitte Januar 2018 mithilfe computergestützter Telefoninterviews durchgeführt. Dabei wurden 1.020 Bundesbürger ab 18 Jahren nach einem systematischen Zufallsverfahren ausgewählt und befragt.

Über die Gothaer Asset Management AG

Die Gothaer Asset Management AG ist die Asset Management Gesellschaft des Gothaer Konzerns und eine 100prozentige Tochter der Gothaer Finanzholding. Sie ist ein auf Versicherungsunternehmen, Versorgungswerke und Pensionskassen spezialisiertes Finanzdienstleistungsunternehmen mit Sitz in Köln, das Dienstleistungen über die gesamte Wertschöpfungskette der Kapitalanlage der Versicherungen hinweg anbietet. Beginnend mit dem Asset Liability Management und der Portfolioverwaltung erstrecken sich die Dienstleistungen bis zu Planung und Controlling im HGB-/IFRS-Kontext. Hinzu kommen eine ganze Reihe eigener Publikumsfonds. Derzeit wird ein Kapitalanlagevolumen von rund 29 Milliarden Euro in fast allen Assetklassen verwaltet.

Über die Gothaer

Der Gothaer Konzern ist mit 4,4 Milliarden Euro Beitragseinnahmen und rund 4,2 Mio versicherten Mitgliedern eines der größten deutschen Versicherungsunternehmen. Angeboten werden alle Versicherungssparten. Dabei setzt die Gothaer auf qualitativ hochwertige persönliche Beratung der Kunden.

Die Gothaer im Internet

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Konzern Pressesprecherin, Leitung Presse und Unternehmenskommunikation

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Wer zahlt, wenn…

… ein Rohrbruch die Wohnung unter Wasser setzt

  • Wasserleitungen werden insbesondere durch altersbedingten Verschleiß und Frost beschädigt
  • Hausratversicherung und Wohngebäudeversicherung helfen
  • Gothaer Sicherheitstipps zum richtigen Verhalten bei Wasserrohrbruch

Köln, 14. Februar 2018 – In vielen Teilen Deutschlands herrschen derzeit, vor allem nachts, Minustemperaturen. Kälte und Frost setzen aber nicht nur den Menschen, sondern auch Wasserrohren zu. Die Gefahr für einen Wasserrohrbruch steigt. Aber wer zahlt eigentlich, wenn ein Rohrbruch die Wohnung unter Wasser setzt?

Die Heizkörper bleiben kalt, der Wasserdruck ist frappierend gering und aus den Leitungen fließt kaum noch Wasser. Die Anzeichen sind klar: Irgendwo muss eine Leitung gebrochen sein. Ein Wasserschaden in der Wohnung kann schnell Kosten in Höhe von mehreren tausend Euro verursachen. Jährlich zahlen die Versicherer nach Angaben des Gesamtverbands der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) deutschlandweit mehr als zwei Milliarden Euro zur Begleichung der Schäden.

Schäden vorbeugen und erkennen

Neben altersbedingten Abnutzungserscheinungen ist Kälte eine große Gefahr für Heizrohre. Gerade im Winter, wenn das Thermometer Minusgrade anzeigt, ist die Gefahr für einen Wasserrohrbruch deutlich erhöht. Gefriert Wasser in den Heizrohren, vergrößert sich das Volumen um neun Prozent. Der Druck in den Rohren steigt, es bilden sich Risse, das Rohr platzt.

Dabei muss der Verbraucher mit einfachen Maßnahmen vorbeugen, damit der Versicherungsschutz gewährleistet bleibt. Grundvoraussetzung für unversehrte Rohre ist vor allem eines: Heizen. In den Räumen darf es nicht kälter als zehn Grad Celsius werden. Ratsam ist es aber ohnehin, eine Grundtemperatur von 16 Grad Celsius nicht zu unterschreiten, um Schimmelbildung zu vermeiden.

Auch wenn Gebäude gut gedämmt sind, reicht die Schneeflocken-Stellung am Heizkörper nicht aus, um die Leitungen vor dem Einfrieren zu schützen. Daher gilt: Das Ventil nie vollständig zudrehen. Die sogenannte Frostschutz-Stellung sichert nämlich nur den Heizkörper selbst, verhindert aber nicht, dass Rohrleitungen vereisen.

Besondere Achtsamkeit gilt bei Räumen, die nur unregelmäßig genutzt und beheizt werden – etwa Gästezimmer, Keller- und Abstellräume, Ferienwohnungen oder Immobilien, die zum Verkauf stehen. „Gerade bei unbewohnten Gebäuden bestehen zusätzliche Sicherheitsvorschriften“, erklärt Gothaer Expertin Martina Susenberger. „Der Versicherungsnehmer muss diese Gebäude ausreichend häufig kontrollieren sowie dort alle wasserführenden Anlagen und Einrichtungen absperren, entleeren und entleert halten.“

Verbraucher sind mit Hausrat- und Wohngebäudeversicherung gut geschützt

Kommt es trotz Einhaltens aller Sicherheitsvorschriften zu einem Wasserschaden, sind Verbraucher mit einer Hausrat- und Wohngebäudeversicherung gut abgesichert. „Das gesamte Inventar wie Möbel, Gardinen, Schrankinhalte oder Elektrogeräte sind durch die Hausratversicherung geschützt“, erklärt Susenberger. „Die Wohngebäudeversicherung kommt für Schäden am Gebäude auf und übernimmt die Reparaturkosten für die Rohrbruchbeseitigung sowie frostbedingte Bruchschäden an Heizkörpern.“ Um die Schadenregulierung bei der Versicherung zu beschleunigen, sollten Verbraucher den Umfang des Schadens auf Fotos dokumentieren und der Versicherung möglichst schnell melden. Danach werden alle notwendigen Schritte von der Versicherung eingeleitet.

Wasserschaden in der Wohnung – was tun?

Sechs Sicherheitstipps von Gothaer Expertin Martina Susenberger

  • Wasser am Haupthahn abstellen
  • Stromzufuhr im betroffenen Bereich schnellstmöglich unterbrechen
  • Möbel und Wertgegenstände (insbesondere Elektrogeräte) in Sicherheit bringen
  • Fotos von der Schadenstelle und allen beschädigten Gegenständen machen
  • Geborstene Rohrstücke aufbewahren
  • Schaden umgehend der Versicherung melden

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Florentin Bub
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Gothaer Allgemeine Versicherung AG

Safer Internet Day: Wer zahlt, wenn…

…von meinem Computer Viren versendet werden?

  • Am 6. Februar ist Safer Internet Day
  • Privathaftlichtversicherung schützt, wenn vom eigenen Rechner Schadsoftware verschickt wird
  • Thema Cyberversicherung auch für Unternehmen immer dringlicher

Köln, 6. Februar 2018 – Einkaufen, Wohnungssuche, Bankgeschäfte – viele Menschen erledigen diese Dinge heutzutage online. Doch allzu oft verhalten sich Verbraucher im Netz unvorsichtig. Der Safer Internet Day (6. Februar) regt dazu an, sich mit dem eigenen Surfverhalten in puncto Sicherheit auseinanderzusetzen. Denn immer mehr Kriminelle versuchen die Sorglosigkeit der Internetsurfer auszunutzen, indem sie beispielsweise Daten klauen oder Computer bzw. Smartphones mit Viren infizieren. Aber wer zahlt eigentlich, wenn Geräte Dritter durch mich mit einem Computer-Virus infiziert werden?

Versender der Schadsoftware muss haften

Wer einem anderen Schaden zufügt, muss laut gesetzlicher Haftpflicht Schadensersatz leisten. „Dieses Prinzip gilt nicht nur, wenn man beim Nachbarn eine Vase kaputt macht. Wenn also vom eigenen Rechner Schadsoftware verschickt wird, der andere Rechner lahmlegt, muss man hier ebenfalls für den Schaden aufkommen“, erklärt Gothaer Expertin Bettina Loës. So kann der Geschädigte den Zeitwert bzw. maximal den Wiederbeschaffungswert verlangen, wenn der Computer nicht mehr repariert werden kann. Ein anderes Beispiel: „Fehlt Geld vom Konto aufgrund einer zugesandten Spam-Mail, hat der Versender der Mail als Schadenverursacher dafür zu haften und Schadensersatz zu leisten“, macht Loës deutlich.

Verbraucher können sich gegen dieses Risiko mit einer Privathaftpflichtversicherung absichern. Aber Vorsicht: In vielen älteren Policen ist der Schutz nicht enthalten. „Es lohnt sich definitiv in den Versicherungsbedingungen nachzuschauen, ob eine Deckung für elektronische Datennutzung bzw. Inter-netnutzung vorhanden ist“, rät Loës.

Sicherheitsbewusstes Verhalten – wie im Alltag

Unabhängig davon, ob die eigene Privathaftpflichtversicherung gegen solche Fälle absichert oder nicht, sollten Internetnutzer beim Surfen einige Vorkehrungen treffen: Betriebssystem, Browser und Virenschutzprogramm sollten auf dem aktuellsten Stand und die Firewall aktiviert sein – unabhängig davon, ob Nutzer mit Smartphone oder Notebook online sind. „Grundsätzlich sollte man sich so verhalten, wie im Alltag auch. Wenn ich meine Wohnung verlasse, achte ich auch darauf, dass alle Fenster und die Wohnungstür geschlossen sind. Ähnlich vorsichtig, sollte man auch im Internet sein“, sagt Loës.

Unternehmen erkennen Gefahrenpotenzial, sichern sich aber nicht ab

Auch für Unternehmen steigt die Gefahr, Opfer von Cyberkriminalität zu werden. Rund ein Drittel der kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) in Deutschland sehen laut einer Studie der Gothaer Cyber-Risiken wie einen Hackerangriff oder Datendiebstahl als eine der größten Gefahren (32 Prozent). 35 Prozent halten es für wahrscheinlich, dass ihr Unternehmen von einem solchen Risiko konkret betroffen sein könnte. Nichtsdestotrotz gibt es bei den entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen noch deutliche Lücken: Jedes fünfte KMU verzichtet beispielsweise auf die Installation von Virenschutzprogrammen, jedes Vierte hat keine Firewall und sogar ein Drittel führt keine professionelle Datensicherung durch. Einen Versicherungsschutz für Cyberrisiken haben bislang nur neun Prozent der Unternehmen.

Die Gothaer Cyber-Versicherung bietet Unternehmen Schutz und sichert die Risiken mit den Bausteinen „Haftpflicht“ und „Eigenschaden“ ab. Zudem bietet der Kölner Versicherer vielfältige Assistance-Leistungen wie eine 24-Stunden-Hotline sowie die Wiederherstellung von Daten und Programmen.

Die Gothaer Sicherheitstipps zum Safer Internet Day:

  • Betriebssystem, Browser und Virenschutzprogramm für alle Geräte (ob Smartphone oder Note-book) auf dem aktuellsten Stand halten
  • Firewall aktivieren
  • Passwörter mit Groß- und Kleinschreibung, Zahlen und Sonderzeichen verwenden
  • Privathaftpflichtversicherung hinsichtlich Deckung von Schäden aus elektronsicher Datennutzung bzw. Internetnutzung überprüfen

Über die Gothaer

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Mit der Dachbox in den Skiurlaub

Köln, 02. Februar 2018 – Skier, Snowboard, das richtige Schuhwerk, Helme und dicke Kleidung – wer mit dem Auto in den Skiurlaub fährt, kommt an einer Dachbox kaum vorbei. Doch neben dem Nachteil, dass der Wagen mit einer Dachbox im Schnitt bis zu 1,5 Liter mehr Kraftstoff auf 100 Kilometern verbraucht, kann .der zusätzliche Stauraum auf dem Dach auch zu einer Gefahrenquelle werden. Pünktlich zum Start in die Winterferien in vielen Bundesländern gibt die Gothaer Tipps, worauf Verbraucher bei einer Reise mit Dachbox achten sollten.

Fahrverhalten den geänderten Bedingungen anpassen

Eine sichere und korrekte Befestigung der Dachbox unerlässlich. Außerdem sollten Verbraucher beim Kauf einer Dachbox unbedingt auf Sicherheitssiegel und eine verlässliche Zentralverrieglung achten. Darüber hinaus beeinflusst das zusätzliche Gewicht auf dem Dach das Fahrverhalten des Autos spürbar. Der Bremsweg wird länger und der Wagen kann sich in Kurven stärker zur Seite neigen. Außerdem bieten die Dachaufbauten dem Seitenwind mehr Angriffsfläche. Es existiert zwar kein spezielles Tempolimit für Dachboxen, es wird aber empfohlen nicht schneller als 100 bis 120 km/h zu fahren.

Hausratversicherung auf Transportmittel prüfen

Vor der Abfahrt sollte man aber nicht nur die sichere Befestigung, sondern auch die Hausratpolice überprüfen. Rutscht nämlich zum Beispiel bei einem Bremsmanöver die Box trotz korrekter Sicherung vom Dach und der Inhalt wird beschädigt, greift unter Umständen die Hausratversicherung. „Die Gothaer Hausratversicherung deckt je nach Tarifausprägung auch Unfälle mit Transportmitteln ab und erstattet den Neuwert des beschädigten Besitzes aus der Dachbox“, so Gothaer Expertin Petra Schindler.

Mit Außenversicherungsklausel gegen Diebstahl abgesichert

Was aber passiert, wenn die abgeschlossene Box im Urlaubsort aufgebrochen und der Inhalt entwendet wird? „Der Inhalt der Boxen ist durch die Klausel „Diebstahl aus Kfz“ in der Hausratversicherung abgedeckt. Ersetzt werden in der Gothaer Hausratversicherung bis zu drei Prozent der Versicherungssumme. Wertsachen und Bargeld sind dabei ausgenommen“, erklärt Schindler.

Gothaer Sicherheits-Tipps für Reisen mit Dachbox

 Dachboxen korrekt und sicher befestigen

 Nur Dachboxen mit GS-Zeichen für geprüfte Sicherheit kaufen

 Knopfsicherung und Zentralverrieglung sind vorteilhaft

 Besonders schwere Gegenstände gehören in den Kofferraum

 Zusätzliche Spanngurte für mehr Sicherheit

 Bei Seitenwind bietet die Dachbox zusätzliche Angriffsfläche

 Fahrweise den veränderten Bedingungen anpassen

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"Friederike" sorgt bei der Gothaer für schadenreichsten Jahresstart seit elf Jahren

Köln, 24. Januar 2018 – Stürmischer Jahresstart für die Versicherungsbranche: Nachdem direkt zu Jahresbeginn (3. Januar) das Sturmtief "Burglind" sein Unwesen getrieben hatte, hielt vergangenen Donnerstag (18. Januar) Orkan "Friederike" die Republik in Atem und brachte unter anderem den Fernverkehr der Deutschen Bahn zum Erliegen.

"Für uns steht jetzt im Vordergrund, alle Schäden zu erfassen und unseren betroffenen Kunden möglichst unkompliziert und schnell - auch direkt vor Ort - zu helfen", sagt Dr. Harald Neugebauer, Leiter der Schadenabteilung bei der Gothaer.

Ein Blick in die Schadenstatistik der Gothaer unterstreicht, dass es die ersten drei Wochen des Jahres durchaus in sich hatten: Der Kölner Versicherer rechnet derzeit allein durch "Friederike" mit etwa 9.800 Schadenereignissen und einem Schadenaufwand von etwa 19 Millionen Euro brutto. Insgesamt prognostiziert die Gothaer circa 12.000 Naturschadenereignisse (Sturm, Hagel, Überschwemmung, Starkregen, Blitz) in den ersten drei Wochen des Jahres und damit den schadenreichsten Jahresstart seit elf Jahren.

Noch deutlich übertroffen werden die ersten Tage des Jahres 2018 jedoch vom Jahr 2007. Ebenfalls am 18. Januar tobte in diesem Jahr Orkan "Kyrill". Hier verzeichnete die Gothaer Schadenstatistik etwa 58.000 Schäden und einen Brutto-Schadenaufwand von circa 60 Millionen Euro - mehr als drei Mal so viel wie bei "Friederike".

Über die Gothaer

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Wer zahlt, wenn…

…Sturmtief "Friederike" das Dach abdeckt?

  • Wohngebäude- und Hausratversicherungen decken nicht alle Schäden
  • Teilkasko übernimmt Kosten bei unmittelbaren Sturmschäden am Auto
  • Grundstücksbesitzer in der Pflicht

Köln, 18. Januar 2018 – Sturmtief "Friederike" hat Deutschland derzeit mit Orkanböen, Schnee und Regen fest im Griff. Ziegeln lösen sich von den Dächern, umgekippte Bäume und kaputte Gegenstände liegen auf den Straßen, der Nah- und Fernverkehr ist lahmgelegt. Oftmals ist das Chaos aber erst nach dem Sturm in vollem Umfang zu sehen. Wurde das eigene Hab und Gut beschädigt, fragen sich Mieter und Hausbesitzer nicht nur, wie der Schaden schnellstmöglich behoben werden kann, sondern vor allem, wer die Kosten trägt.

Elementarversicherung deckt Kosten nach dem Sturm

Sturm- und Hagelschäden sind häufig in der Wohngebäude- und Hausratversicherung enthalten. Doch damit werden nicht alle Naturereignisse abgedeckt. Die möglichen Folgen eines Sturms, wie Überschwemmungen oder Rückstau, die zu vollgelaufenen Kellern führen, sind nicht in der Hausrat- und Wohngebäudeversicherung enthalten. Für Schäden dieser Art ist eine zusätzliche Elementarversicherung nötig. Nur dann übernimmt die Versicherung die Kosten für die Reparaturarbeiten und Instandsetzungen am Wohngebäude.

Auch bei der Hausratversicherung ist ein zusätzlicher Schutz gegen Elementarschäden nötig. Wird das Inventar infolge der Überschwemmung beschädigt, übernimmt der Versicherer dann die Kosten und erstattet den Wiederbeschaffungswert.

Richtiges Vorgehen im Schadenfall: Erst dokumentieren, dann aufräumen

Ein durch Sturm entstandener Schaden sollte sofort dokumentiert werden. "Deswegen sollte die Schadenstelle fotografiert werden, bevor mit den Aufräumarbeiten begonnen wird", rät Harald Neugebauer, Leiter der Schadenabteilung bei der Gothaer. "Auch eine kurze Auflistung all der Teile und Gegenstände, die durch den Sturm zerstört wurden, ist wichtig. So kann die Versicherung den Schaden besser abschätzen und Ersatzzahlungen leisten. Die meisten Versicherungen haben zu diesem Zweck eine 24-Stunden-Hotline."

Haftung durch den Grundstückbesitzer

Wird ein Auto durch einen morschen Baum beschädigt oder gar eine Person durch herabfallende Dachziegeln verletzt, steht der Grundstückbesitzer durch die Verkehrssicherungspflicht in der Verantwortung. Der Grundstückeigentümer sollte regelmäßig die Gebäude und das Grundstück auf mögliche Gefahrenquellen prüfen. Das gilt beispielsweise für Bäume, lose Dachziegel, Blumentöpfe auf Balkonen und Fensterbänken oder den Gartenzaun.

Schäden am Auto

In der KFZ-Versicherung verursachten Sturm und Hagel 2016 laut GDV einen Schadenaufwand von 575 Millionen Euro. Ob geparkt oder während der Fahrt – wird das Auto unmittelbar durch den Sturm von mindestens 62 Stundenkilometer (Windstärke 8) beschädigt, greift bereits die Teilkasko. Ist der Schaden jedoch selbstverschuldet, beispielsweise indem der Fahrer gegen einen bereits umgestürzten Baum auf der Straße fährt, greift die Versicherung nicht. Einen weitergehenden von der Windstärke unabhängigen Schutz bietet eine Vollkaskoversicherung.

Die Gothaer Sicherheitstipps für stürmische Zeiten im Überblick:

 Vorsicht vor herumfliegenden Gegenständen

 Elementarversicherung schützt vor finanziellen Folgen von Naturereignissen

 Schaden vor den Aufräumarbeiten dokumentieren

 Grundstückbesitzer in der Verkehrsversicherungspflicht

 Mögliche Gefahrenquellen (Dachziegel, Bäume, Gartenzaun) kontrollieren

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Gothaer erweitert Cyber-Police für Unternehmerkunden

  • Gefahr von Cyberkriminalität steigt
  • Schutz vor Cyber-Risiken ab sofort auch für Kunden mit bis zu 5 Mio. Euro Umsatz
  • Komplettes Krisenmanagement bei IT-Schäden
  • Umfangreiche Assistance-Leistungen schaffen schnelle Hilfe

Köln, 8. Januar 2018 – Die deutsche Wirtschaft boomt. Aber mit der wachsenden Zahl an Aufträgen und der damit einhergehenden Digitalisierung steigt die Gefahr für die Unternehmen, Opfer von Cyber-Kriminalität zu werden. Schon bei der Gothaer KMU-Studie 2017 wurde deutlich: Besonders im KMU-Segment ist der Nachholbedarf in Bezug auf die Absicherung vor Cyber-Angriffen groß: 35 Prozent der Unternehmer hielten es für wahrscheinlich, dass ihr Unternehmen konkret betroffen sein könnte – doch nur neun Prozent der Unternehmen hatten einen entsprechenden Versicherungsschutz.

Im Januar 2017 startete die Gothaer die Cyber-Versicherung für Unternehmerkunden im Bestand mit einem Umsatz über fünf Millionen Euro. Mit verschiedenen Bausteinen kann der Cyberschutz individuell zusammengestellt werden. Ab Januar 2018 wird das bisherige Produkt ergänzt um eine Police für kleinere Betriebe mit bis zu fünf Millionen Euro Umsatz – diese Versicherung steht auch Neukunden offen.

"Wir spüren einen deutlichen Anstieg der Anfragen zur Cyber-Absicherung und mit jedem weiteren Angriff steigt die Nachfrage, da den Unternehmen bewusst wird, wie schnell man selber betroffen sein kann. Deswegen bauen wir unser Angebot stetig aus. Cyber-Risiken werden von den Unternehmen durchaus als wachsende Bedrohung wahrgenommen. Da aber die meisten Firmen noch nicht von einem konkreten Vorfall betroffen waren, ist der Handlungsdruck teilweise noch nicht groß genug", so Dr. Christopher Lohmann, Vorstandsvorsitzender der Gothaer Allgemeine Versicherung AG.

Gothaer leistet IT-Krisenmanagement von A bis Z

Beide Policen sichern mit den Bausteinen "Haftpflicht" sowie "Eigenschaden" die Grundrisiken ab. Anders als bei der Gothaer Cyber-Versicherung für größere Unternehmen, bei der weitere Bausteine wie Betriebsunterbrechung, Bedienfehler und Cyber-Diebstahl optional hinzugewählt werden können, enthält das neue Produkt für Gewerbekunden ein standardisiertes, sehr umfangreiches Deckungskonzept, bei dem Deckungssummen und Sublimits in verschiedenen Varianten wählbar sind.

Umfangreiche Assistance-Leistungen schaffen schnelle Hilfe

Ein besonderes Highlight beider Produktvarianten besteht in den weitreichenden Assistance-Leistungen, die rund um die Uhr eingefordert werden können. Dabei geht es zunächst um eine 24-Stunden-Hotline sowie um die Wiederherstellung von Daten und Programmen: Denn gerade bei der Versicherung von Eigenschäden ist schnelle Hilfe wichtig. Deswegen trägt die Gothaer die Kosten der Hilfsmaßnahmen der ersten 48 Stunden immer – auch dann, wenn sich später herausstellt, dass kein Hackerangriff gegeben war. "Diese Hilfe ist wichtig, weil es manchen IT-Verantwortlichen ohnehin schwerfällt, eigene Unzulänglichkeiten in der IT einzuräumen – und sie dadurch vielleicht eher zu spät reagieren würden", erklärt Frank Huy, Leiter Unternehmerkunden Financial Lines, den Produktansatz. "Versicherer und Vermittler benötigen an dieser Stelle viel Sensibilität – denn einerseits geht es um Transparenz, Klarheit und Offenheit, andererseits um die Wahrung von Betriebsgeheimnissen. Und weil wir das wissen, wollen wir unsere Kunden mit der 48-Stunden-Hilfe unabhängig von der Kostenfrage ermutigen, schnell zu reagieren", so Huy weiter. Denn bei Cyber-Angriffen ist es besonders wichtig, dass umgehend gehandelt wird.

Das neue Produkt für Gewerbekunden wird auf Basis eines schlanken Prozesses mittels Antragsmodell angeboten und im Laufe des Jahres 2018 um zusätzliche Assistance-Leistungen erweitert. Außerdem sollen Konzepte zur Absicherung besonderer Zielgruppen – wie zum Beispiel die verkammerten Berufe (Wirtschaftsprüfer, Steuerberater und Rechtsanwälte) folgen.

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Referent für Gesundheitsthemen, Renten- und Lebensversicherung, Social Media

Bild: Klemens Surmann
Dr. Klemens Surmann


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Wer zahlt bei Sturmschäden?

  • Wohngebäude- und Hausratversicherungen decken nicht alle Schäden
  • Teilkasko übernimmt Kosten bei unmittelbaren Sturmschäden am Auto
  • Grundstückbesitzer in der Pflicht

Köln, 3. Januar 2018 – – Während Tief "Burglind" noch über Deutschland fegt, gibt es bereits erste Schäden. Umgekippte Bäume und kaputte Gegenstände liegen auf den Straßen, der Nah- und Fernverkehr ist lahmgelegt. Oftmals ist das Chaos aber erst nach dem Sturm in vollem Umfang zu sehen. Wurde das eigene Hab und Gut beschädigt, fragen sich Mieter und Hausbesitzer nicht nur, wie der Schaden schnellstmöglich behoben werden kann, sondern vor allem wer dafür die Kosten trägt.

Elementarversicherung deckt Kosten nach dem Sturm

Sturm- und Hagelschäden sind häufig in der Wohngebäude- und Hausratversicherung enthalten. Doch damit werden nicht alle Naturereignisse abgedeckt. Die möglichen Folgen eines Sturms, wie Überschwemmungen oder Rückstau, die zu vollgelaufenen Kellern führen, sind nicht in der Hausrat- und Wohngebäudeversicherung enthalten. Für Schäden dieser Art ist eine zusätzliche Elementarversicherung nötig. Nur dann übernimmt die Versicherung die Kosten für die Reparaturarbeiten und Instandsetzungen am Wohngebäude.

Auch bei der Hausratversicherung ist ein zusätzlicher Schutz gegen Elementarschäden nötig. Wird das Inventar infolge der Überschwemmung beschädigt, übernimmt der Versicherer dann die Kosten und erstattet den Wiederbeschaffungswert.

Schäden am Auto

In der KFZ-Versicherung verursachten Sturm und Hagel 2016 laut GDV einen Schadenaufwand von 575 Millionen Euro. Ob geparkt oder während der Fahrt – wird das Auto unmittelbar durch den Sturm von mindestens 62 Stundenkilometer (Windstärke 8) beschädigt, greift bereits die Teilkasko. Ist der Schaden jedoch selbstverschuldet, beispielsweise indem der Fahrer gegen einen bereits umgestürzten Baum auf der Straße fährt, greift die Versicherung nicht. Einen weitergehenden von der Windstärke unabhängigen Schutz bietet eine Vollkaskoversicherung.

Haftung durch den Grundstückbesitzer

Wird ein Auto durch einen morschen Baum beschädigt oder gar eine Person durch herabfallende Dachziegel verletzt, steht der Grundstückbesitzer durch die Verkehrssicherungspflicht in der Verantwortung. Der Grundstückeigentümer sollte regelmäßig die Gebäude und das Grundstück auf mögliche Gefahrenquellen prüfen. Das gilt beispielsweise für Bäume, lose Dachziegel oder den Gartenzaun.

Die Gothaer Sicherheitstipps für stürmische Zeiten im Überblick:

 Vorsicht vor herumfliegenden Gegenständen

 Elementarversicherung schützt vor finanziellen Folgen von Naturereignissen

 Sturmschäden ab 62 Stundenkilometer versichert

 Grundstückbesitzer in der Verkehrsversicherungspflicht

 Mögliche Gefahrenquellen regelmäßig kontrollieren

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Geschäftsjahr 2017: Gothaer stärkt Substanz und verbucht Digitalisierungs-Erfolge

  • Konzernjahresüberschuss steigt voraussichtlich um 1,2 Prozent auf 164 Mio. Euro
  • Konzerneigenkapital wächst voraussichtlich um 5,4 Prozent auf 2.113 Mio. Euro
  • Solvenzquoten weiter verbessert
  • Video- und Radio-Mitschnitte vom Vorstandsvorsitzenden zum Einbinden und Downloaden

Köln, 12. Dezember 2017 – Beim Jahresabschlussgespräch vor der Presse präsentiert Konzernvorstand Dr. Karsten Eichmann heute solide Zahlen: „Das Jahr 2017 wird voraussichtlich abermals ein gutes Jahr für den Gothaer Konzern. Wir gehen von einem leichten Beitragswachstum der gebuchten Bruttobeiträge auf Konzernebene auf über 4,44 Milliarden Euro aus. Starker Wachstumstreiber ist dabei die Komposit Versicherung. Der größte Risikoträger – die Gothaer Allgemeine Versicherung AG – wird voraussichtlich ein Plus von 5,9 Prozent bei den gebuchten Beiträgen zeigen (nach HGB). Sehr erfreulich ist auch, dass wir 2017 in einem herausfordernden Umfeld abermals unsere Finanzstabilität unter Beweis stellen konnten. Das ist in einer anhaltenden Niedrigzinsphase sicherlich ein Thema, das viele Versicherungskonzerne beschäftigt. Standard & Poor's und auch Fitch Ratings haben unsere guten Rating-Noten mit stabilem Ausblick abermals bestätigt“, so Eichmann.

Dabei sind die breite Aufstellung des Konzerns und die gute Profitabilität die Basis des Erfolges. Der Konzernjahresüberschuss steigt voraussichtlich um 1,2 Prozent auf über 164 Mio. Euro und stärkt damit die Eigenkapitalbasis. Das Konzerneigenkapital wächst damit voraussichtlich um 5,4 Prozent und wird zum Jahresende bei 2.113 Mio. Euro liegen.

Solvenzquoten zum 30. September 2017 weiter verbessert

„Wir haben ausgehend von guten Solvenzquoten zum Jahresbeginn eine weitere Aufwärtsbewegung gesehen. Zur Verbesserung unserer Eigenmittelsituation hat nicht nur die Zinserholung, sondern auch die stabilen Solvenzkennzahlen unserer Kerngesellschaften beigetragen" so Eichmann. Mit Volatilitätsanpassung und Übergangsmaßnahmen liegt der Solvenzwert der Gruppe Ende September bei 243 Prozent.

Kapitalanlage: Gute Kapitalanlage-Ergebnisse

Der Gothaer Konzern liefert im historischen Niedrigzinsumfeld insgesamt gute Kapitalanlage-Ergebnisse: Die Konzern-Nettorendite nach IFRS wird voraussichtlich bei 4,4 Prozent für das Geschäftsjahr 2017 liegen. „2017 konnten wir die Kreditqualität weiter verbessern: Der Anteil der Anlagen mit einem Investmentgrade-Rating wurde mit 95,6 Prozent deutlich erhöht (Vorjahr 94,7 Prozent). Wesentliche Veränderungen in der Kapitalanlage 2017 waren bei den Zins- und Credit-Instrumenten die Erhöhung der Diversifikation in Nicht-Eurozonen-Emittenten – insbesondere US-Municipal Bonds, die Investitionen in niederländische Hypothekendarlehen und die Reduktion der Staatsanleihen von Italien und Spanien“, fasst Harald Epple, Finanzvorstand des Gothaer Konzerns, zusammen.

Gothaer Allgemeine: Neuausrichtung bei Gewerbekunden erfolgreich umgesetzt

Die gebuchten Bruttobeiträge der Gothaer Allgemeine Versicherung AG liegen mit voraussichtlich 1.822 Mio. Euro um 5,9 Prozent über dem Niveau von 2016. Positiv ist auch die verbesserte Schadenquote trotz hoher Belastung aus Naturkatastrophen. „Die neue Cyber-Versicherung für Gewerbekunden mit mehr als fünf Millionen Euro Umsatz ist sehr gut angelaufen. Im Januar werden wir diese auch für Unternehmen mit einem Umsatz von weniger als fünf Millionen Euro anbieten“, so Dr. Christopher Lohmann, Vorstandsvorsitzender der Gothaer Allgemeine Versicherung AG. Das im Juni 2017 neu auf den Markt gebrachte Produkt Gothaer GewerbeProtect für Gewerbekunden ist sehr erfolgreich eingeführt und erreicht bereits über 3,3 Millionen Euro Jahresnettobetrag.

Für Privatkunden wird es 2018 eine Unfallversicherung mit dem neuen Modul Invalidität-Zusatzschutz und speziell für Kinder mit einem Kinder-Zusatzschutz sowie einem Kinder-Invalidität-Zusatzschutz geben. Darüber hinaus wird bei der Wohngebäude-Versicherung eine Produkterweiterung und als Marktneuheit optional ein Schadenfreiheitsrabatt-System neu aufgenommen. Weiteres Highlight im neuen Jahr: Der Schutzbrief Tierkranken. Mit dem Gothaer Schadentracker bietet die Gothaer Allgemeine Versicherung AG ab 2018 eine interaktive Smartphone App.

Gothaer Leben: Marktbearbeitung unter neuen Vorzeichen

Die gebuchten Bruttobeiträge der Gothaer Lebensversicherung AG sinken 2017 voraussichtlich um 4,5 Prozent auf 1.142 Mio. Euro. Das Unternehmen fokussiert sich konsequent auf die zukunftsträchtigen strategischen Geschäftsfelder Biometrie und kapitaleffiziente Altersvorsorge. 2017 konnten die Neugeschäftsanteile in diesen Feldern weiter ausgebaut werden und der Anteil der klassischen Produkte weiter gesenkt werden. „Mit der erfolgreichen Einführung des neuen kapitaleffizienten Einmalbeitragsproduktes Gothaer Index Protect im Herbst 2017 konnten wir eine Trendwende in der Neugeschäftsentwicklung einleiten und haben damit zugleich eine wichtige Basis für weiteres Wachstum in den kommenden Jahren geschaffen. 2017 wurde zudem eine Reihe von Digitalisierungsinitiativen umgesetzt, wie zum Beispiel der Versicherungsordner Blue Postbox und Self-Services für unsere Kunden. Für 2018 streben wir einen moderaten Wachstumskurs auf Basis unserer Leadprodukte und die Fortführung unseres Digitalisierungskurses an“, so Michael Kurtenbach, Vorstandsvorsitzender der Gothaer Lebensversicherung AG.

Gothaer Kranken: Starkes Wachstum in der betrieblichen Krankenversicherung

Die gebuchten Bruttobeiträge der Gothaer Krankenversicherung AG liegen mit voraussichtlich 831 Mio. Euro um 0,9 Prozent über dem Niveau von 2016. „2017 war das bisher erfolgreichste Jahr für unsere betriebliche Krankenversicherung. Wir konnten namhafte Unternehmen wie Persona Service und CompuGroup Medical als Kunden gewinnen“, freut sich Oliver Schoeller, Vorstandsvorsitzender der Gothaer Krankenversicherung AG. Gute Nachrichten liefert das Unternehmen auch beim Thema Beitragsanpassung zum 1. Januar 2018: Die sehr moderate und voraussichtlich unter Markt liegende durchschnittliche Beitragsanpassung im Gesamtbestand der Gothaer Krankenversicherung liegt bei 2,53 Prozent. Für 2018 sind die Weichen für mehr Wachstum und Ausbau der Positionierung zum Gesundheitsdienstleister gestellt – gepaart mit einem deutlichen Ausbau der digitalen Vermittler- und Kundenangebote.

Fazit 2017 und Ausblick 2018: Digitalisierung und Stärkung des Gemeinschaftsgedankens

„2017 haben wir viel getan, um auf dem Feld der Digitalisierung weiter zu kommen und haben sehr vielversprechende Piloten gesehen, aber auch schon deutliche Effekte in der konkreten Umsetzung erreicht – beispielsweise den Einsatz von künstlicher Intelligenz bei der Eingangspostbearbeitung oder über neuronale Netze, die bei der Leistungsbearbeitung in der Krankenversicherung eingesetzt werden“, so Eichmann. Als neue Arbeitsmethode nutzt das Unternehmen Design Sprint und hat mit dieser Methode ein vertriebsunterstützendes Tool für das Einmalbeitragsprodukt Leben in unter 100 Tagen entwickelt. Darüber startet eine neue GesundheitsApp und die SchadenApp wird erweitert.

„Ein weiteres zentrales Thema wird für uns 2018 die Gemeinschaft sein. Dieses Thema ist für uns als Versicherungsverein Teil unseres Gencodes, dass die Gemeinschaft im Schadenfall für den Einzelnen da ist, ist Kern unseres Geschäftsmodells. Unser Antrieb nach innen und nach außen ist es in der Gemeinschaft Werte zu schützen. Das Thema Gemeinschaft wollen wir daher in unserer Kommunikation, aber vor allem auch im Kundenerlebnis stärker in den Fokus rücken“, so Eichmann. Ein weiterer Aspekt für die kommenden Jahre ist aber auch der Trend zu verstärkten Kooperationen zwischen Versicherern. Schon heute arbeitet der Gothaer Konzern an vielen Stellen wie dem Rentenwerk, Eurapco und ARGE gemeinschaftlich an Themen.

Video- und Radio-Mitschnitte vom Vorstandsvorsitzenden zum Downloaden unter www.gothaer.de/jag

Video-Mitschnitte vom Vorstandsvorsitzenden zum Einbinden zu folgenden Themen

Digitalisierung

Gemeinschaft

Geschäftsjahr

Solvenzquoten

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Über die Gothaer

Der Gothaer Konzern ist mit 4,4 Milliarden Euro Beitragseinnahmen und rund 4,2 Mio versicherten Mitgliedern eines der größten deutschen Versicherungsunternehmen. Angeboten werden alle Versicherungssparten. Dabei setzt die Gothaer auf qualitativ hochwertige persönliche Beratung der Kunden.

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Gothaer Konzern

hepster gemeinsam mit der Gothaer für den digitalen Leuchtturm der SZ nominiert

Köln/ Rostock, 6. Dezember 2017 - Die Kooperation des Versicherungskonzerns Gothaer und des Startups hepster wurde im Rahmen der 5. SZ-Fachkonferenz "Versicherung und Internet", die unter dem Motto "Digitalisierung und Cyber-Risiken" in Köln stattfand, für den Digitalen Leuchtturm Versicherungen 2017 in der Kategorie "Produkte" nominiert. Die Verleihung bietet ein Forum um wegweisende Ideen, Projekte und Lösungen, die in der Digitalisierung der Versicherungswirtschaft eine Rolle spielen oder spielen könnten, als vorbildliche Leuchtturmprojekte auszuzeichnen. hepster gehörte damit zu den elf Nominierten, die unter über 40 Bewerbungen von der Jury ausgewählt wurden. "Wir bauen auf eine langfristige Partnerschaft und freuen uns, gemeinsam mit hepster die Zukunft der Versicherungsbranche zu gestalten", sagt Jörg Kranz, Leiter Produktmanagement Komposit bei der Gothaer. Auch Alexander Hornung, einer der beiden Geschäftsführer von hepster, freut sich auf die weitere Zusammenarbeit: "Mit der Gothaer haben wir einen starken Partner an unserer Seite. Zusammen wollen wir die Produktpalette von hepster künftig weiter ausbauen und noch besser auf die Bedürfnisse der Endkunden abstimmen."

Das Rostocker InsurTech Startup hepster hat eine IT-Plattform sowie eine Lifestyle-Marke und bedarfsgerechte Versicherungsprodukte entwickelt, mithilfe derer ondemand Versicherungen vom Kunden mittels einer volldigitalen Wertschöpfungskette an den relevanten Touchpoints gebucht werden können. Ob auf dem Weg in die Berge oder zuhause auf der Couch, ob für einen Tag Marathon oder sieben Tage Ski-Urlaub - hepster bietet eine große Flexibilität bei minimalem Aufwand für die Absicherung der eigenen Person oder des Equipments im Sport- und Erlebnissegment. Das neue Buchungsportal gibt Kunden die Möglichkeit, situativen und maßgeschneiderten Versicherungsschutz mit kurzfristigen Laufzeiten ab einem Tag über digitale Kanäle zu buchen. Die Produktpalette von hepster umfasst Equipment-Versicherungen für diverse Sportarten, Unfall-Versicherungsschutz für eine Vielzahl von sportlichen Erlebnissen sowie Assistance-Leistungen, ein Haftpflicht-Produkt und mehrere Fahrrad-Produkte. Zur Vermarktung der Produkte kooperiert das junge Unternehmen mit verschiedenen B2B-Partnern wie Onlineshops, Sport- und Event-Veranstaltern, Marktplätzen und Herstellern. Diese können hepster nahtlos und ohne Aufwand in ihre eigenen Prozesse oder ihren Online Shop integrieren und so eine stark nachgefragte Lücke bei ihren eigenen Kunden schließen. Mit der Technologie, der Lifestyle-Marke und den maßgeschneiderten, situativen Produkten ist hepster aktuell einzigartig auf dem Markt.

Der Gothaer Konzern gehört zu den großen deutschen Versicherungskonzernen und ist einer der größten Versicherungsvereine auf Gegenseitigkeit in Deutschland. Seine Kunden bestehen im Kern aus Privatkunden und dem unternehmerischen Mittelstand. Sowohl im Privatbereich als auch für kleine und mittelständische Unternehmen, Selbstständige und Freiberufler werden vielfältige Schutzkonzepte angeboten. Die Gothaer Allgemeine Versicherung AG ist der Risikoträger für die Schaden- und Unfallversicherung im Gothaer Konzern. Seit seiner Gründung im Jahre 1820 zählt das Unternehmen zu den größten deutschen Sachversicherungsgesellschaften.

Die Gothaer Allgemeine Versicherung ist der Produktgeber für hepster-Produkte. Abschlüsse werden über einen Sammelvertrag an die Gothaer AG gegeben. Die Kalkulation der situativen Versicherungsprodukte erfolgt auf Basis der bestehenden Tarife und Erfahrungen. Die Kooperation zwischen dem Startup und dem Konzern ist zukunftsgerichtet und basiert unter anderem auf der Weiterentwicklung bedarfsgerechter Versicherungsprodukte. Das Geschäftsmodell von hepster in Kooperation mit der Gothaer trifft bei allen Stakeholdern auf Zuspruch. Viele B2B-Partner (u.a. Veranstalter von Sport-Events und Online Shops für Sport Equipment) haben das Bedürfnis ihrer Endkunden nach situativem Versicherungsschutz seit langem verfolgt, konnten aber selbst keine Lösung bieten.

Mehr als 100 Kooperationspartner und Onlineshops konnten von hepster seit Launch des Portals im April überzeugt und gewonnen werden. Mit bislang über 5.000 gewonnenen Endkunden befindet sich das Unternehmen auf einem guten Kurs und die Hochsaison startet in der kalten Jahreszeit. Zudem ist für 2018 eine nationale Imagekampagne geplant, die die Bekanntheit weiter steigern wird.

Sie finden hepster spannend oder haben noch weitere Fragen? Dann melden Sie sich gern unter

presse@hepster.com.

Über hepster

Vision von hepster ist es, das Thema Absicherung als Lifestyle-Produkt on demand in den Alltag zu integrieren. Das StartUp hat mithilfe modernster Technologie und innovativem Design eine Online-Plattform mit voll-digitaler Wertschöpfungskette für maßgeschneiderte, situative Versicherungsprodukte geschaffen. Mit hepster kann jeder von überall aus sich und sein Equipment für eine frei wählbare Laufzeit ab einem Tag schützen – so einfach wie Online-Shopping. Dieser Ansatz revolutioniert den Abschluss einer Versicherung und das Verständnis darüber. Der vollständige Verzicht auf Kündigungsfristen sowie eine offene, übersichtliche Kommunikation der Konditionen gewährleisten höchste Transparenz.

Über die Gothaer

Der Gothaer Konzern ist mit 4,4 Milliarden Euro Beitragseinnahmen und rund 4,2 Mio versicherten Mitgliedern eines der größten deutschen Versicherungsunternehmen. Angeboten werden alle Versicherungssparten. Dabei setzt die Gothaer auf qualitativ hochwertige persönliche Beratung der Kunden.

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Eichmann zum Vorstandsvorsitzenden der ARGE gewählt

Köln, 30. November 2017 – Dr. Karsten Eichmann wurde zum Vorstandsvorsitzenden der ARGE – der Arbeitsgemeinschaft der Versicherungs-vereine auf Gegenseitigkeit e.V. – gewählt. Er übernimmt diese wichtige Funktion von Dr. Wolfgang Weiler, dem neuen Präsidenten des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft. Als neues Mitglied wurde Herr Klaus-Jürgen Heitmann – Vorstandssprecher der HUK-Coburg Versicherungsgruppe – in den Vorstand der ARGE gewählt. Heitmann übernimmt den stellvertretenden Vorsitz.

Jeder Fachbereich – Sach, Leben, und Kranken – ist im Vorstand der ARGE vertreten. Die Mitglieder des Vorstands üben ihre Tätigkeit ehrenamtlich aus. Die Aufgaben des Vorstands sind insbesondere die Vertretung der ARGE nach außen, der Austausch mit dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. und die Abstimmung von Grundsatzpositionen der ARGE.

„Ich freue mich sehr über diese wichtige Aufgabe, denn als Vorstandsvorsitzender des Gothaer Konzerns liegen mir die Interessen der Versicherungsvereine auf Gegenseitigkeit natürlich im besonderen Maße am Herzen. Gerne möchte ich unseren Gemeinschaftsgedanken im Rahmen meines neuen Amtes weiter vorantreiben und die Interessen der Versicherungsvereine auf Gegenseitigkeit stärker in die öffentliche Diskussion einbringen“, äußert sich der Vorstandsvorsitzende des Gothaer Konzerns, Dr. Karsten Eichmann zur Wahl.

Über die ARGE

Die Arbeitsgemeinschaft der Versicherungsvereine auf Gegenseitigkeit e.V. hat den Zweck, auf der Rechtsform basierende spezifische Interessen der Versicherungsvereine auf Gegenseitigkeit zu fördern und zu vertreten. Um die Vorstellungen der VVaG auch politisch durchzusetzen, werden Gespräche mit Politikern und Abgeordneten geführt. Dies gilt nicht nur für Deutschland, sondern auch für die europäische Politik, die immer weiteren Einfluss auf die nationale Gesetzgebung erfährt. Die ARGE arbeitet zur Erreichung ihrer internationalen und europäischen Ziele eng mit den Internationalen Interessensvertretungen der Gegenseitigkeitsgesellschaften, der Association of Mutual Insurers and Insurance Cooperatives in Europe (AMICE) und der International Cooperative and Mutual Insurance Federation (ICMIF) zusammen.

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LM+ weitet erfolgreich gestartete Geschäftstätigkeit aus

  • Leistungskatalog wird um Krankheitsbild Orthopädie und die Palliativversorgung ergänzt
  • LM+ künftig auch als Einkaufsgemeinschaft zur Optimierung des Einkaufs aktiv
  • Viele Vorteile für die Versicherten

Essen, 6. November 2017 – Das Bundeskartellamt hat es bestätigt: Die LM+ Leistungsmanagement GmbH (LM+) darf ihre Geschäftstätigkeit auf das Krankheitsbild (KHB) Orthopädie und die Palliativversorgung ausweiten. Darüber hinaus wird LM+ zukünftig gemeinschaftlich für die beteiligten Krankenversicherungen unter anderem in den Bereichen Arzneimittel, Heil- und Hilfsmittel und technische Gesundheitsanwendungen einkaufen. "Ich bin erfreut, dass das Bundeskartellamt keine kartellrechtlichen Bedenken geäußert hat und wir nun – nach den bislang gesammelten Erfahrungen im Bereich psychische Erkrankungen – auch andere Krankheitsbilder abdecken dürfen", sagte Thomas Soltau, einer der beiden Geschäftsführer des Gemeinschaftsunternehmens LM+. "Wir haben uns in der erfolgreichen Anfangsphase unserer Geschäftstätigkeit zunächst mit dem Krankheitsbild Psyche beschäftigt. Heute können wir bereits auf Kooperationsverträge mit mehreren Online-Therapieanbietern und dem größten flächendeckenden Anbieter für die vernetzte ambulante Versorgung von psychisch kranken Menschen, der IVPNetworks GmbH, zurückgreifen. Der Prozess der Patienteneinsteuerung mit den Asklepios-Kliniken wurde überarbeitet, so dass LM+ nun im Krankheitsbild Psyche sektorübergreifende Versorgungslösungen anbieten kann", so Soltau weiter. "Das ist ein gelungener Start und ein guter Weg in Richtung Verbesserung der Versorgungsqualität für Versicherte!"

Leistungsspektrum wird um Krankheitsbild Orthopädie und Palliativversorgung ergänzt

Ab sofort wird sich LM+ auch mit dem KHB Orthopädie und der Palliativversorgung beschäftigen. Im Bereich der Orthopädie sollen in erster Linie unnötige Operationen durch das Angebot von Zweitmeinungsverfahren vermieden werden. Darüber hinaus sollen frühzeitig und richtig gestellte Diagnosen dazu betragen, optimale Therapien zu ermöglichen. Dies soll auch mit einem Angebot an Beratungsdienstleistungen wie Klinik- und Behandlungsmethodenbewertung etc. erreicht werden.

Im Bereich der Palliativversorgung wird das Angebot an Beratungsleistungen zur Verbesserung der Information der Versicherten in Bezug auf mögliche Vorsorgedokumente (Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung) erweitert, um eine stärker am Bedarf der Versicherten ausgerichtete Versorgung zu ermöglichen. Auch soll das Informationsangebot für Versicherte verbunden mit Beratungsleistungen bei der Palliativversorgung ausgebaut werden.

LM+ jetzt auch Einkaufsgemeinschaft

Nach der jetzigen Entscheidung des Bundeskartellamts kann LM+ nun auch als Einkaufsgemeinschaft genutzt werden. Dazu soll LM+ Preis- und Leistungsvergleiche mit dem Ziel einer Optimierung des Einkaufs der beteiligten Krankenversicherer durchführen. Durch die Bündelung von Nachfrage gegenüber Leistungserbringern, Pharmafirmen, Soft- und Hardwareanbietern im Gesundheitswesen werden Einkaufsvorteile erzielt. Dies soll zu einer Verbesserung der Versorgungssituation, verbunden mit einer stärkeren Ausrichtung an den Bedürfnissen der Versicherten (beispielsweise bessere Heil- und Hilfsmittelqualität) führen. Vorgesehen sind der gemeinsame Einkauf von Hilfsmittelberatungsleistungen, Heil- und Hilfsmitteln sowie Arzneimitteln über entsprechende Rahmenverträge. Auch sollen gemeinsame Verträge mit Apotheken und ihren Verbänden geschlossen werden, die besondere Informations- und Beratungsdienstleistungen für Versicherte bieten werden. Schließlich ist geplant, E-Health-Lösungen gemeinsam einzukaufen und Apps sowie weitere technische Anwendungen gemeinsam zu entwickeln.

Über LM+

LM+ ist ein Joint Venture der Barmenia, Gothaer, Hallesche und Signal Iduna, die als gleichberechtigte Gesellschafter insgesamt über zwei Millionen Vollversicherte repräsentieren. Das Ziel des Unternehmens ist es, die Versorgungsqualität der Versicherten zu verbessern. Dieses Ziel wird über die Bündelung von Fachkompetenz, den Austausch von Know-how und die Stärkung der Verhandlungsposition gegenüber Leistungserbringern im Gesundheitswesen erreicht. Verbesserte Versorgungskonzepte sollen dazu beitragen, die Behandlungen und Arzneimitteltherapien sektorübergreifend zu harmonisieren und besser aufeinander abzustimmen.

Die Pressemeldung erhalten Journalisten hier .

Pressekontakt:

LM+ Leistungsmanagement GmbH

Marina Weise-Bonczek

Engelbertstr. 43a

45139 Essen

Tel. 0201/29447565

info@lmplus.eu

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Wildwechsel: Gefahr durch Wildunfälle im Herbst

Köln, 07. November 2017 – Herbstzeit ist Wildwechselzeit. Daher sollten Autofahrer in diesen Monaten auf Landstraßen besonders vorsichtig fahren. Weil zusätzlich die frühe Dämmerung sowie Nebel und Regen die Sicht erschweren können, kommt es in Waldgebieten vermehrt zu Unfällen mit Wildtieren. Laut Wildunfallstatistik des Deutschen Jagdverbands ereignet sich durchschnittlich alle zweieinhalb Minuten ein Wildunfall.

Von August bis November ist für Rot-, Dam- und Schwarzwild Paarungszeit. Die Tiere ziehen in dieser Zeit zu ihren traditionellen Brunftplätzen und sind gleichzeitig auf Nahrungssuche, um sich Reserven für den Winter anzulegen. Dabei überquert das Wild verstärkt Landstraßen, die durch Waldgebiete führen.

Wie können Wildunfälle vermieden werden?

In der Zeit des Wildwechsels empfiehlt der ADAC, den Straßenrand immer im Auge zu haben, ausreichend Abstand zum rechten Fahrbahnrand einzuhalten, erhöhte Bremsbereitschaft und vor allem langsamer zu fahren. Die Fahrgeschwindigkeit sollte der Sichtweite entsprechen: Bei einer Sichtweite von 50 Metern sollte also nicht schneller als 50 km/h gefahren werden. Auf Strecken, die durch das Warnschild mit dem springenden Reh ausgezeichnet sind, ist besondere Aufmerksamkeit geboten.

Wird Wild gesichtet, kann die Hupe dabei helfen, die Tiere zu verscheuchen. Zusätzlich wird empfohlen, das Fernlicht abzublenden. Dies verhindert beim Wild eine Schockstarre, in der die Tiere sich nicht mehr vom Fleck bewegen. Auch wenn bereits ein Tier die Straße überquert hat, ist besondere Vorsicht geboten, denn Rehe und Wildschweine sind oft in der Gruppe unterwegs.

Was tun nach einem Wildunfall?

Kommt es trotz aller Vorsicht doch zu einem Wildunfall, müssen Polizei und falls bekannt Revierinhaber oder Forstbehörde sofort verständigt werden. Versicherungsrelevant sind Fotos der Unfallstelle und – sofern nicht geflüchtet – des angefahrenen Tieres. Für die KFZ-Versicherung ist der Nachweis durch eine "Wildunfallbescheinigung" notwendig, die vom Jagdausübungsberechtigen oder dessen Vertreter ausgefüllt wird. Auch der Versicherung sollte der Schaden umgehend gemeldet werden.

Wie ist der Wildunfall versichert?

Bei Unfällen mit "Haarwild" (zum Beispiel Rehe, Hirsche, Wildschweine) ist der Schaden über die Teilkasko-Versicherung abgedeckt. Einige Gesellschaften bieten in ihrer Grunddeckung bereits eine Deckungsausweitung auf weitere Tiere – so auch die Gothaer. "In unserem Grundtarif ist auch ein Zusammenstoß mit Pferden, Rindern, Ziegen und Schafen versichert", erklärt Gothaer KFZ-Experte Armin Eckert. Gegen einen Beitragszuschlag kann der Gothaer Kunde über den Top-Schutz in der Teilkasko sogar den Zusammenstoß mit Tieren aller Art absichern.

Wichtig zu beachten: Kommt es bei einem Ausweichmanöver zu einem Unfall oder wurde vor Schreck das Fahrzeug in den Straßengraben gelenkt, muss bewiesen werden, dass das Manöver einen größeren Schaden verhindert hat. Für einen umfassenden Schutz ist daher der Abschluss einer Vollkasko-Versicherung zu empfehlen. Der Versicherungsschutz greift dann auch bei Wildunfällen, die nicht über die Teilkasko abgedeckt werden oder in Fällen, in denen der Fahrer einen Wildunfall nicht nachweisen kann.

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Gothaer-Umfrage Berufsunfähigkeit: Deutsche unterschätzen psychische Erkrankungen

Köln, 25. Oktober 2017 – Das Thema Berufsunfähigkeit wird bei den Deutschen nach wie vor unterschätzt. Während der Preis für eine Berufsunfähigkeitsversicherung durchaus realistisch eingeschätzt wird, werden psychische Erkrankungen als Ursache für Berufsunfähigkeit immer noch unterschätzt. Von einer solchen Versicherung erwarten die Menschen in erster Linie Sicherheit zu einem günstigen Preis.

Psychische Risiken unterschätzt

Das Risiko der Berufsunfähigkeit wird von den Deutschen nach wie vor unterschätzt. Im Jahr 2015 waren von 43 Millionen berufstätigen Menschen nur 17 Millionen gegen das Risiko der Berufsunfähigkeit geschützt (Quelle: Morgen & Morgen 04/2016).

Viele Bürger meinen, nur körperliche Beschwerden würden zu einer Berufsunfähigkeit führen. In einer aktuellen Umfrage des Institutes YouGov im Auftrag der Gothaer hielten 28 Prozent der Befragten Erkrankungen des Bewegungsapparates für die Hauptursache für Berufsunfähigkeit. Danach wurden psychische Erkrankungen mit 24 Prozent und schwere Unfälle mit 21 Prozent genannt. 14 Prozent der Befragten hatten keine Vorstellungen zu den Ursachen für Berufsunfähigkeit.

Tatsächlich waren im Jahr 2015 psychische Erkrankungen mit 32 Prozent die Hauptursache für das Entstehen von Berufsunfähigkeit, darauf folgten mit 22 Prozent Erkrankungen des Bewegungsapparates und Tumore mit 14 Prozent (Quelle: Morgen und Morgen 04/25016).

Sicherheit und Preis entscheidend

Bei einer Berufsunfähigkeit wollen die Menschen Sicherheit zu einem günstigen Preis. Für 26 Prozent der Befragten ist das Gefühl der Sicherheit bei der Auswahl einer Berufsunfähigkeitsversicherung das wichtigste Kriterium gefolgt vom Preis mit 21 Prozent und einer unkomplizierten Abwicklung mit 16 Prozent. 19 Prozent der Befragten konnten sich für kein eindeutiges Kriterium bei der Auswahl einer Berufsunfähigkeitsversicherung entscheiden.

Preis wird realistisch eingeschätzt

Eine Berufsunfähigkeit soll bei Einkommensausfall den Lebensstandard sichern. Den Preis für diese Leistung schätzen die Deutschen realistisch ein. 37 Prozent der Befragten meinen, eine solche Versicherung koste zwischen 50 und 100 Euro, 27 Prozent der Befragten schätzen den Preis auf unter 50 Euro, 17 Prozent der Befragten hatten keine konkrete Preisvorstellung. Diese Einschätzungen sind realistisch – in der Tat bewegen sich die Prämien für eine Berufsunfähigkeitsversicherung – abhängig von Alter und ausgeübtem Beruf – genau in diesem Bereich.

Fazit: Aufklärung tut Not

Die Menschen wünschen sich Sicherheit zu einem bezahlbaren Preis, glauben aber mehrheitlich nicht, dass ihnen auch bei einem Bürojob das sichere Arbeitseinkommen aufgrund einer Berufsunfähigkeit ausfallen kann. In einer Gothaer Studie aus dem Jahr 2012 zur Berufsunfähigkeit sahen 73 Prozent der Menschen keinen Bedarf an einer solchen Versicherung oder haben sich nicht einmal mit dem Thema beschäftigt, für 34 Prozent waren die Prämien zu hoch. Weitere Aufklärungsarbeit seitens der Versicherer kann hier die Quote deutlich erhöhen.

Die Gothaer hat diese Erkenntnisse bei der Produktgestaltung berücksichtigt und bietet mit ihrem neuesten Berufsunfähigkeits-Produkt ein noch flexibleres Angebot mit einer besonders für Familien günstigen Preisgestaltung an.

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