Bild: Gothaer Konzernzentrale Köln

Der Gothaer Konzern


Auf diesen Seiten informieren wir Sie über alles Wissenswerte rund um den Gothaer Konzern - von unserer Geschichte über die Unternehmensstruktur bis hin zu aktuellen Kennzahlen. Englischsprachige Informationen finden Sie unter dem folgenden Link.


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Die Gothaer im Überblick

Der Gothaer Konzern ist mit 4,5 Mrd. Euro Beitragseinnahmen und rund 4,1 Millionen versicherten Mitgliedern eines der größten deutschen Versicherungsunternehmen.


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Partnerunternehmen

Netzwerke: Logos Eurapco und AMICE
Netzwerke

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Eurapco und AMICE


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Die wesentlichen Unternehmens- kennzahlen haben wir in einer Übersicht für Sie zusammengestellt. Weitere Informationen finden Sie in den jährlichen Geschäftsberichten des Konzerns.


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News und Infos für Journalisten

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Bundeskartellamt billigt gemeinsames Betriebsrenten-Angebot von fünf Versicherern

„Das Rentenwerk“ kann Gespräche mit Sozialpartnern starten

Berlin, 7. Juli 2017 – Das Bundeskartellamt hat das gemeinsame Betriebsrenten-Angebot von fünf genossenschaftlich geprägten Versicherern genehmigt. Nach der heutigen Entscheidung des Bundesrats zur Reform der Betriebsrente ist damit der Weg für „Das Rentenwerk“ frei. Unter diesem Namen starten die Lebensversicherer von Barmenia, Debeka, Gothaer, HUK-COBURG und Die Stuttgarter nun mit ihrem Angebot für Sozialpartner. Ziel ist eine flexible Betriebsrente, die Arbeitgeber und Gewerkschaften an ihre Bedürfnisse anpassen können.

„Über die Entscheidung des Bundeskartellamts freuen wir uns sehr. Jetzt kommt Bewegung in den Markt für betriebliche Altersvorsorge – hier haben bisher wenige Anbieter dominiert“, sagte Uwe Laue, Vorstandsvorsitzender der Debeka, dem größten der beteiligten Unternehmen. „Wir sind überzeugt: Durch die neuen Anreize im Gesetz werden mehr Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer vorsorgen, gerade auch Geringverdiener. Wir werden ein transparentes und kostengünstiges Produkt bieten, um auch im Umfeld niedriger Zinsen attraktive Renditen zu ermöglichen.“

In den folgenden Wochen lädt „Das Rentenwerk“ Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände zu Experten-Gesprächen ein. Auf dem Programm stehen Impulsvorträge und Diskussionen, um auszuloten, wie sich nach der Reform der Betriebsrente das sogenannte Sozialpartnermodell in der Praxis gestalten lässt. Die Themen reichen von der rechtlichen Umsetzung und „Lean Administration“ bis zur Kommunikation an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Termine sind: Dienstag, 5. September, in Berlin; Dienstag, 12. September, in Frankfurt am Main; Donnerstag, 14. September, in München.

Weitere Informationen und Anmeldung unter: www.dasrentenwerk.de/anmeldung

Alle am „Rentenwerk“ beteiligten Unternehmen oder deren Obergesellschaften sind Versicherungsvereine auf Gegenseitigkeit und somit vor allem ihren Kunden verpflichtet, nicht externen Aktionären oder dem Votum des Kapitalmarkts. Konkret gehören dem Konsortium drei Versicherungsvereine sowie zwei Aktiengesellschaften an, die sich wiederum zu 100 Prozent im Eigentum von Versicherungsvereinen auf Gegenseitigkeit befinden: Die Barmenia Lebensversicherung a.G., der Debeka Lebensversicherungsverein a.G., die Stuttgarter Lebensversicherung a.G., die Gothaer Lebensversicherung AG, die HUK-COBURG Lebensversicherung AG. Werte wie Solidarität und Fairness kennzeichnen das Angebot.

Bereits am ersten Juni hatte der Bundestag die Reform der Betriebsrente beschlossen. Zeitgleich hatten die Unternehmen ihre geplante Zusammenarbeit angekündigt.

Über die Gothaer

Der Gothaer Konzern ist mit 4,4 Milliarden Euro Beitragseinnahmen und rund 4,2 Mio versicherten Mitgliedern eines der größten deutschen Versicherungsunternehmen. Angeboten werden alle Versicherungssparten. Dabei setzt die Gothaer auf qualitativ hochwertige persönliche Beratung der Kunden.

Die Gothaer im Internet

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Konzern Pressesprecherin, Leitung Presse und Unternehmenskommunikation

Bild: Martina Faßbender
Martina Faßbender

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Gothaer KMU Studie 2017: KMUs sehen sich von neuen Risiken bedroht, sind aber nicht ausreichend abgesichert

  • Digitalisierung durchdringt alle Unternehmensbereiche
  • Jedes Dritte der kleinen und mittelständischen Unternehmen fürchtet Cyberangriffe
  • Versicherungsschutz wird zu selten überprüft und ist vielfach nicht ausreichend

Köln, 6. Juli 2017 – Rund ein Drittel der kleinen und mittelständischen Unternehmen in Deutschland sehen Cyber-Risiken wie einen Hackerangriff oder Datendiebstahl als eine der größten Gefahren (32 Prozent). 35 Prozent halten es für wahrscheinlich, dass ihr Unternehmen von einem solchen Risiko konkret betroffen sein könnte – 2015 waren es mit 30 Prozent noch fünf Prozent weniger. Dennoch gibt es bei den entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen noch deutliche Lücken: Jedes fünfte KMU verzichtet beispielsweise auf die Installation von Virenschutzprogrammen, jedes Vierte hat keine Firewall und sogar ein Drittel führt keine professionelle Datensicherung durch.

Einen Versicherungsschutz für Cyberrisiken haben bislang nur neun Prozent der Unternehmen, 2015 waren es mit sieben Prozent noch weniger. Das zeigt die KMU Studie 2017 der Gothaer Versicherung, im Rahmen derer im Frühjahr 2017 1.006 Betriebe befragt wurden. Bereits zum vierten Mal hat die Gothaer die Risiken und den Versicherungsschutz von KMU genauer untersucht. In diesem Jahr lag der Fokus neben dem Umfang der Absicherung auch auf dem Risikobewusstsein der Firmen.

Digitalisierung durchdringt alle Unternehmensbereiche

Generell geben 75 Prozent Digitalisierung als wichtigen bzw. sehr wichtigen Aspekt in ihrem Unternehmen an, der in allen Unternehmensbereichen präsent ist. Insbesondere in großen KMUs ist nicht-digitales Arbeiten immer weniger vorstellbar. Dementsprechend hoch ist auch die Bedeutung, die Computersystemen und Daten zugeordnet wird. Auf die Frage „Welchen Bereich des Betriebes schätzen Sie am wertvollsten ein? Wo würde ein Schaden die größten Verluste verursachen?“ antworten 34 Prozent an erster Stelle, dass ihnen ihre Computersysteme und Daten am wertvollsten sind (2015: 31 Prozent), an zweiter Stelle nennen 23 Prozent ihre Gebäude.

Vor diesem Hintergrund nehmen auch Cyber-Risiken einen deutlich höheren Stellenwert ein: „Das Risikobewusstsein und die Angst vor Cyberangriffen ist bei den KMUs in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Vor allem das Risiko, selbst von einem Hackerangriff, Datenklau oder Virenbefall betroffen zu sein, ist von 2015 auf 2017 um fünf Prozent gestiegen und rangiert jetzt auf Platz drei der am meisten gefürchteten Risiken. Gleichzeitig wird die Absicherung über eine Cyber-Police aber nur geringfügig häufiger genutzt. Es mangelt also oft noch am ausreichenden Versicherungsschutz. Wir spüren allerdings spätestens seit dem weltweiten Hackerangriff durch Wanna Cry eine deutlich steigende Nachfrage nach Cyber-Policen“, erklärt Dr. Christopher Lohmann, Vorstandsvorsitzender der Gothaer Allgemeine Versicherung AG.

Umfangreiche Präventionsmaßnahmen

Auch außerhalb des Bereichs Cyber wenden KMUs eine Vielzahl von Maßnahmen zur Risikominimierung an: Zur Gebäudesicherung werden vorrangig Brandmelder (72 Prozent) eingesetzt sowie die Feuerlöscher regelmäßig gewartet (67 Prozent). Als weniger wichtig gelten Sprinkleranlagen (35 Prozent) und Hochwasserschutz (11 Prozent). Zur Minimierung von Schäden an Maschinen lassen 69 Prozent der KMU ihre technischen Anlagen regelmäßig warten. 36 Prozent sorgen für einen regelmäßigen Austausch. Notstromaggregate besitzen nur 24 Prozent der befragten Unternehmen.

Schlecht auf Notfälle vorbereitet

Trotz des Gefahrenbewusstseins hat jedoch nur knapp die Hälfte der Betriebe einen Notfallplan (49 Prozent). Vor allem bei kleineren KMUs mit 11 bis 20 Mitarbeitern bestehen diese lediglich bei 43 Prozent, in noch kleineren Betrieben sogar nur bei 26 Prozent. Bei 66 Prozent der Unternehmen mit 201 bis 500 Mitarbeitern gibt es hingegen Notfallpläne für Katastrophen.

Absicherung durch Versicherungen vielfach nicht ausreichend

45 Prozent der kleinen und mittelständischen Unternehmen in Deutschland sichern sich mit nur bis zu drei Versicherungen ab, ein weiteres Drittel besitzt weniger als sechs Policen. „Gerade zu Beginn der Geschäftstätigkeit und bei starkem Geschäftswachstum sowie Veränderung des Leistungsspektrums und des Produktionsprozesses ist die richtige Absicherung durch einen starken Partner wichtig. Unvorhergesehene Ereignisse werfen das Unternehmen dann nicht aus der Bahn“, erklärt Lohmann.

Der Umfang der Risikoabsicherung steigt mit der Größe der Betriebe: Deutlich mehr Versicherungen, nämlich mehr als sechs, sind bei 35 Prozent der größeren Unternehmen (mit 201 bis 500 Mitarbeitern) zu finden. 36 Prozent besitzen zwischen vier und sechs Verträgen mit Versicherungsunternehmen. Bei der Art der Versicherungen dominiert wie schon in den Vorjahren mit 88 Prozent die Betriebshaftpflicht-Versicherung, gefolgt von der betrieblichen Gebäude-Versicherung mit 65 Prozent. 38 Prozent haben eine Elektronik-Versicherung, 31 Prozent eine Geschäftsinhalt-Versicherung, 32 Prozent eine Betriebsunterbrechungs-Versicherung und 10 Prozent eine D&O-Versicherung. Gut ein Drittel der KMU (38 Prozent) geben pro Monat bis zu 500 Euro für den Versicherungsschutz aus. Abgeschlossen werden die Verträge immer noch zum überwiegenden Teil bei einem Vermittler einer Versicherung.

Versicherungsschutz wird vielfach zu selten überprüft

Mehr als jedes zweite KMU (58 Prozent) führt keinen jährlichen Versicherungs-Check-Up durch. 42 Prozent kümmern sich jedes Jahr um die Überprüfung ihres Versicherungsschutzes, 2015 waren dies allerdings noch 46 Prozent. 32 Prozent der KMU nehmen sich alle zwei Jahre Zeit für einen Policen-Check. 15 Prozent kennen das eigene Prüfintervall nicht einmal. „Die jährliche Überprüfung des Versicherungsschutzes ist ein Muss. Denn durch Innovationen, neue Anschaffungen oder neue rechtliche Vorgaben ändert sich auch der notwendige Versicherungsumfang“, erklärt Lohmann.

Hier ist der Link zur Präsentation mit den ausführlichen Ergebnissen.

Hintergrund der Befragung

Ziel der KMU-Studienreihe ist es, den Status quo in kleinen und mittelständischen Unternehmen zum Thema Versicherungsschutz und Risikobewusstsein zu erheben. Die Studie wurde bereits in den Jahren 2010, 2013 und 2015 durchgeführt. Um mögliche Veränderungen im Zeitverlauf aufzuzeigen, werden zentrale Fragen über die Befragungswellen konstant gehalten. Im Rahmen der Gothaer KMU Studie 2017 wurden 1.006 Personen in kleinen und mittelständischen Unternehmen mit bis zu 500 Mitarbeitern zum Thema befragt. Die Befragung erfolgte als Online-Studie durch das Onlinepanel der „data field Feldservice GmbH“.

Befragt wurden Personen, die in den jeweiligen Unternehmen für das Thema Versicherungen (mit-) verantwortlich sind. Der Befragungszeitraum war 24. April bis 10. Mai 2017. Durchführendes Institut war die HEUTE UND MORGEN GmbH, Köln. Die befragten Unternehmen stammen aus 21 Branchen (unterteilt nach dem WZ-Code, die in der deutschen amtlichen Statistik derzeit gebräuchliche Klassifikation der Wirtschaftszweige).

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Referentin für Konzernthemen, Investor Relations

Bild: Sabine Essing
Sabine Essing

+49 221 308-34534

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Gothaer Konzern

Sorgenfrei zur Grillparty: Wer haftet bei Grillunfällen?

  • Brandschutz: Grillen nur unter freiem Himmel und mit viel Platz
  • Grillunfall mit gesundheitlichen Folgen: Die private Unfallversicherung unterstützt
  • Privathaftpflicht greift bei kleinen Missgeschicken

Köln, 04. Juli 2017- Das Ende eines perfekten Sommertages: Grillgeruch in der Nase, ein kühles Getränk in der Hand und die letzten Sonnenstrahlen genießen. Doch der Grillspaß kann schnell verglühen – zum Beispiel, wenn ein Unfall mit offenem Feuer passiert.

Ob Brandwunden oder entflammte Sommer-Deko – hier gibt es Antworten, was beim Braten im Freien so alles passieren kann und wer im Ernstfall für den Schaden aufkommt.

Auf Brandbeschleuniger verzichten und entspannt grillen

Rund 4.000 Grillunfälle pro Jahr trüben das Grillvergnügen in Deutschland, davon rund 500 mit besonders schweren Verbrennungen. Dies verzeichnet die Deutsche Gesellschaft für Verbrennungsmedizin (DGV). Schuld daran sind in drei Viertel der Fälle flüssige Brandbeschleuniger wie Spiritus oder Benzin, die ungeduldige Grillfans gleich nachgießen, wenn die Kohle nicht sofort brennt. Doch das führt oft zu einer Verpuffung mit einer bis zu drei Meter hohen Stichflamme. "Zwar zahlt die Krankenversicherung die Arzt- oder Krankenhauskosten, doch Spätfolgen von Verbrennungen können auch lebenslange Narben sein. Vor allem Gesicht und Arme sind in vielen Fällen betroffen", erklärt Ralf Mertke, Unfallexperte der Gothaer Versicherung. Ein solcher Grillunfall kann langwierige kosmetische Operationen nötig machen. Da Grillen in den meisten Fällen auch ein Privatvergnügen ist, greift die gesetzliche Unfallversicherung nicht. "Eine private Unfallversicherung hingegen deckt einen Großteil der Kosten bei eventuellen Spätfolgen und hilft bei der Finanzierung teurer Spezialbehandlungen", so Mertke.

Vor allem Kinder stehen im Gefahrenfokus: Beim Ballspielen oder Toben ist ein Grill schnell umgeworfen, auch vor dem Anfassen der heißen Gegenstände müssen die Grillmeister in spe gewarnt werden.

Der perfekte Ort zum Grillen – nur unter freiem Himmel

Während man sich noch überlegt, ob Barbecue-Sauce oder Ketchup besser zum Steak passen, steht plötzlich die Markise in Flammen. Wer den Grill auf der Terrasse oder dem Balkon benutzt, muss damit rechnen, dass durch die Hitzeentwicklung oder Flammen die Markise oder ein Sonnenschirm in Brand geraten. Daher sollte man immer unter freiem Himmel grillen. Vorsicht ist auch bei Sommerdekoration wie Lampions oder Girlanden geboten. Diese sollten niemals über dem Grill hängen, sondern immer mindestens in drei Metern Abstand. Zu schnell gerät sonst das dünne Papier in Brand und entzündet weitere Gegenstände oder wird für Personen zur Gefahr. Kommt es trotzdem zu einem Brand, greifen verschiedene Versicherungen:

- Markise: Beim Eigentümer deckt das die Wohngebäude-, bei einem Mieter die Privat-Haftpflichtversicherung.

- Sonnenschirm oder Gartenmöbel: Diese zählen zum Hausrat. Auch wenn sie draußen auf dem Balkon oder auf der unmittelbar an das Gebäude anschließenden Terrasse aufbewahrt werden, greift die Hausratversicherung.

Es sollte jedenfalls bei jedem Grillfest Standard sein, immer einen Eimer Wasser griffbereit stehen zu haben.

Hilfsbereite Gäste: Wenn mal etwas schief geht

Wer sich als Gast auf einer Grillparty an das Gerät stellt und dabei aus Versehen Gegenstände in Brand setzt oder sogar Personen verletzt, kann sich auf seine Privat-Haftpflichtversicherung verlassen. Doch nicht nur der Verursacher, auch die anderen Gäste sind in der Pflicht: Wer gefährliches Verhalten nicht verhindert, kann ebenfalls für einen Schaden verantwortlich gemacht werden. Darauf weist der Bund der Versicherten hin.

Heiße Asche unbedingt auskühlen lassen

Ist das Grillgut verzehrt, darf man die heiße Asche auf keinen Fall in die Mülltonne entsorgen. Denn auch wenn man sie nicht sieht: Glutnester können sich darin noch bis zu drei Tage halten und im schlimmsten Fall einen Brand verursachen. Daher die Glut entweder ausgiebig in einem Eimer Wasser ablöschen oder im Park in den dafür vorgesehenen Tonnen entsorgen. Den Grill auch niemals zum Auskühlen in die Wohnung stellen. Werden die Fenster geschlossen, besteht erhöhte Erstickungsgefahr durch Kohlenmonoxid.

Wer sich also an ein paar Sicherheitshinweise hält und für den Fall des Falles vorgesorgt hat, muss sich schon einmal ein paar Sorgen weniger machen. Damit bleibt wirklich nur noch die Frage: Barbecue-Sauce oder Ketchup?

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Referent für Kompositversicherungen

Florentin Bub
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Gothaer Allgemeine Versicherung AG

Neues Produkt Gothaer GewerbeProtect: maßgeschneiderter Versicherungsschutz für Gewerbekunden

  • Individuelle Absicherung über modularen Produktbaukasten
  • Digitale Prozesse vom Antrag über die Verarbeitung bis zur Bestandsführung
  • Annahmeentscheidung direkt vor Ort im Kundengespräch

Köln, 13. Juni 2017 - Die Gothaer bietet Gewerbekunden mit dem neuen Produkt Gothaer GewerbeProtect maßgeschneiderten Versicherungsschutz mit hoher Flexibilität. Dies geschieht auf der Basis eines modularen Produktbaukastens mit mehr als zwei Millionen Kombinationsmöglichkeiten. Abgedeckt werden alle relevanten Risiken von der Betriebshaftpflicht, der Inhalts- und Gebäudeversicherung über Maschinen, Elektronik, Photovoltaik und Werksverkehr bis hin zu Vermögensschäden, der Betriebsschließung und Betriebsunterbrechung.

Passgenaue Beratung und direkte Policierung
Das dahinterliegende neue IT-System die P&C Factory, eine Standardsoftware von Innovas, ermöglicht in Kombination mit den Systemen der Gothaer Allgemeinen, schlanke und komplett digitale Prozesse vom Antrag über die Verarbeitung von Neu- und Änderungsgeschäft bis hin zur Bestandsführung. Im Kundengespräch vor Ort erhält der Berater im neuen Tarifierungs- und Angebotssystem nur mit der Eingabe der ausgeübten Tätigkeiten des Betriebes eine Auswahl der möglichen Deckungsbausteine. Im Anschluss muss der Kunde lediglich die Fragen beantworten, die aus der Kombination seiner Tätigkeit und der gewählten Produktmodule relevant sind. So wird es dem Berater einfach gemacht für seinen Kunden aus 2,7 Millionen Kombinationsmöglichkeiten den individuellen Versicherungsschutz zu gestalten. Gemeinsam mit dem Kunden kann der Vorschlag dann individuell angepasst und beispielsweise durch kundenspezifische PlusBausteine ergänzt werden.

Volle Transparenz
Der Kunde hat bei jedem Schritt volle Transparenz über die Höhe der Prämie. Ändert der Berater Deckungssummen, Selbstbeteiligungen oder fügt weitere Module hinzu, werden die Auswirkungen auf den Beitrag sofort sichtbar. Möchte der Kunde den ausgewählten Versicherungsschutz abschließen, erhalten er und der Berater sofort vor Ort die Annahmeentscheidung der Gothaer. Alle weiteren Prozesse werden durch das neue Bestandsführungssystem dunkel verarbeitet. Ebenso wird vor Ort automatisch ein Beratungsprotokoll erzeugt. Minimalen Verwaltungsaufwand hat auch der Kunde, da er nur einen Versicherungsschein mit einer Hauptfälligkeit und einem Beitrag erhält.

Hohe Flexibilität
Zugleich bietet Gothaer GewerbeProtect hohe Flexibilität und kann jederzeit an veränderte Anforderungen des Kunden angepasst werden. Denn der modulare Produktbaukasten setzt sich aus rechtlich selbständigen Verträgen zusammen, die einzeln abschließbar und kündbar sind.

Zu fast jedem Modul gibt es zudem so genannte PlusBausteine, über die sich der Versicherungsschutz noch zusätzlich an die individuellen Bedürfnisse des jeweiligen Unternehmens anpassen lässt. Ein Beispiel: Ein Friseurmeister mit eigenem Salon schließt im Rahmen der Gothaer GewerbeProtect eine Betriebshaftpflicht- und eine Inhaltsversicherung ab. Nach dem Kauf der Immobilie, in der sich sein Salon befindet, erweitert er seinen Versicherungsschutz um eine Gebäudeversicherung. Über den PlusBaustein versichert er zusätzlich die Ableitungsrohre außerhalb seines Gebäudes und seine Werbeanlagen.

Verbesserte Anbindungsmöglichkeiten für Vertriebspartner
Mit dem neuen System wird auch die digitale Anbindung von Maklern und Vergleichern auf eine neue Basis gestellt. Durch die normierten BiPRO-Services für Tarifierung und Antragsübermittlung können dem Vertriebspartner schlanke und automatisierte Abläufe zur Verfügung gestellt werden.

Kurze Produktlebenszyklen
Das moderne IT System gewährleistet kurze Produktentwicklungszyklen, so dass neue Marktanforderungen schnell umgesetzt werden können. „Mit Gothaer GewerbeProtect und den neuen IT-Systemen stellen wir uns im Gewerbegeschäft vollkommen neu auf und können nun noch schneller und besser auf die Bedürfnisse und Anforderungen unserer Unternehmerkunden eingehen. Dieses Marktsegment bietet unseren Vermittlern und uns als Unternehmen großes Potenzial. Die Einführung von Gothaer GewerbeProtect ist ein großer Schritt auf diesem Weg, “ erläutert Dr. Christopher Lohmann, Vorstandsvorsitzender der Gothaer Allgemeine AG. „2018 werden wir den Anwendungsbereich von Gothaer GewerbeProtect auch für größere Gewerbekunden ausweiten und neue Produktmodule entwickeln. Darüber hinaus sollen perspektivisch weitere Produktbereiche sowie die Schadenverarbeitung auf ein neues IT-System umgestellt werden.“ so Lohmann weiter.

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Reform der Betriebsrente

Fünf Traditions-Versicherer wollen "Das Rentenwerk" gründen

Bewegung im Markt für Renten-Angebote der Sozialpartner an Beschäftigte

Berlin, 1. Juni 2017 - Mit dem heutigen Beschluss des Bundestags zur Reform der Betriebsrente fällt auch der Startschuss für die weitere Planung eines gemeinsamen Angebots von fünf Traditions-Versicherern in diesem Markt. Unter dem Namen "Das Rentenwerk" beabsichtigen die Lebensversicherer von Barmenia, Debeka, Gothaer, HUK-COBURG und Die Stuttgarter, eine flexible Betriebsrente anzubieten, die Arbeitgeber und Gewerkschaften an ihre Bedürfnisse anpassen können. Das Bundeskartellamt muss dem Vorhaben noch zustimmen. Die erforderliche Fusionskontrollanmeldung haben die beteiligten Unternehmen am Dienstag, 30. Mai 2017, dort eingereicht.

"Wir begrüßen die neuen Möglichkeiten des Gesetzes sehr. Es wird für Sozialpartner nun leichter, Belegschaften eigene Angebote für die Vorsorge zu unterbreiten. Dabei wollen wir unterstützen“, sagte Uwe Laue, Vorstandsvorsitzender der Debeka, dem größten der beteiligten Unternehmen. "Zudem erhalten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer weitere Anreize, Altersarmut vorzubeugen. Das gilt gerade auch für Geringverdiener."

Bisher hätten wenige Unternehmen den Markt für Renten-Lösungen der Sozialpartner dominiert. "Durch die Reform entsteht mehr Bewegung - und das wird den Beschäftigten zugutekommen", ergänzte Uwe Laue. "Unsere angestrebte Zusammenarbeit bedeutet: Die Tarifparteien können auf ein neues, solides Produkt zählen."

Alle am geplanten "Rentenwerk" beteiligten Unternehmen oder deren Obergesellschaften sind Versicherungsvereine auf Gegenseitigkeit und somit vor allem ihren Kunden verpflichtet, nicht externen Aktionären oder dem Votum des Kapitalmarkts. Dem Plan zufolge werden dem Konsortium konkret drei Versicherungsvereine sowie zwei Aktiengesellschaften angehören, die sich wiederum zu 100 Prozent im Eigentum von Versicherungsvereinen auf Gegenseitigkeit befinden: Die Barmenia Lebensversicherung a.G., der Debeka Lebensversicherungsverein a.G., die Stuttgarter Lebensversicherung a.G., die Gothaer Lebensversicherung AG, die HUK-COBURG Lebensversicherung AG.

Werte wie Solidarität und Fairness sollen das Angebot kennzeichnen. Ziel ist ein transparentes und kostengünstiges Produkt, um auch im Umfeld niedriger Zinsen attraktive Renditen zu ermöglichen.

Bereits heute verwalten die Konzerne der beteiligten Versicherer über eine Million Verträge in der betrieblichen Altersvorsorge. Zusammen verfügen sie über Kapitalanlagen von 190 Milliarden Euro, blicken in Summe auf über 615 Jahre Erfahrung zurück und zählen fast 26 Millionen Kunden - wobei hier Dopplungen möglich sind.

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Gothaer setzt im Vertrieb weiter auf Makler

Köln, 1. Juni 2017 – Mit einem eindeutigen Bekenntnis zum Maklervertrieb hat die Gothaer sich klar positioniert. Auch in Zukunft will man die Makler als wichtige Vertriebsschiene nutzen und bietet diesen dafür entsprechende Unterstützung an. Besonders zu komplexen Themen wie die betriebliche Altersvorsorge bietet man den Maklern die Basis für eine umfassende Information und Beratung ihrer Kunden an.

Vertriebsvorstand Oliver Brüß und Kranken/Leben-Vorstand Michael Kurtenbach machten sich persönlich auf den Weg, um den Top-Maklern ihre Unterstützung zu versichern. Hintergrund war dabei auch die Abkehr einiger Versicherer vom Maklervertrieb, hier wollte sich die Gothaer ganz klar anders positionieren. Dabei wurden keine Produkte präsentiert, sondern konkrete Fragestellungen rund um die Kranken- und Lebensversicherung angesprochen. Besonders Firmenkunden legen Wert auf eine umfassende Betreuung durch den Makler, die Gothaer möchte dem Makler hier eine solide Basis für eine umfassende und kompetente Beratung geben und damit Kundenzufriedenheit und Kundenbindung beim Makler erhöhen.

"Besonders in der betrieblichen Altersversorgung sehen wir erheblichen Beratungsbedarf“, betonte Oliver Brüß. "Trotz attraktiver Fördermöglichkeiten gibt es nur eine katastrophale Durchdringungsquote von 15 Prozent.“ Mit intensiver Beratung sieht der Gothaer Vertriebsvorstand ein erhebliches Neugeschäftspotential. Michael Kurtenbach betont wie sein Kollege, dass "der Gothaer Vorstand Wert darauf legt, besonders nah am Vertrieb zu sein, um die Sinne für das tägliche Geschäft zu schärfen.“

Interessierte Makler können über das Gothaer Maklerportal ( https://secure.makler.gothaer.de/de/home/Homepage.jsp ) weitere Informationen erhalten und direkten Kontakt zu dem Kölner Versicherer aufnehmen.

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Referent für Gesundheitsthemen, Renten- und Lebensversicherung, Social Media

Bild: Klemens Surmann
Dr. Klemens Surmann


+49 221 308-34543


klemens_surmann@gothaer.de

Gothaer Krankenversicherung AG, Gothaer Lebensversicherung AG, Janitos

Gothaer: Neuzuschnitt der Vorstandsressorts

  • Klares Bekenntnis zur Lebensversicherung
  • Entscheidender Schritt auf dem Weg zum integrierten Konzern

Köln, 24. Mai 2017 Die Gothaer hat im Rahmen der Umsetzung ihrer aktuellen Strategie Gothaer 2020 ein klares Bekenntnis zur Lebensversicherung ausgesprochen und stärkt diesen Bereich durch einen Neuzuschnitt der Vorstandsressorts.

Die marktweit stattfindenden Veränderungen im Geschäftsmodell der klassischen Lebensversicherung führen dazu, dass fondsgebundene Produktangebote noch stärker an Bedeutung gewinnen. Diesen Trend aufgreifend hat die Gothaer entschieden, dem Zusammenwachsen der Geschäftsfelder Vorsorge und Vermögen auch strukturell Rechnung zu tragen.

Zukünftig werden im Ressort der Lebensversicherung auch die Managementverantwortung für das Publikumsfondsgeschäft des Konzerns und der Großteil des bisher dem COO-Ressort zugeordneten Betriebs- und Leistungsbereiches Leben (ausgenommen First Level) angesiedelt. Vor dem Hintergrund dieser erweiterten Zuständigkeiten wurde beschlossen, die Ressortverantwortung für die Geschäftsfelder Vorsorge und Vermögen einerseits und Krankenversicherung andererseits und damit für die Gothaer Leben und die Gothaer Kranken künftig wieder auf zwei Vorstände zu verteilen.

Michael Kurtenbach (53), der bislang die Gothaer Leben und Gothaer Kranken in Personalunion geführt hat, wird sich künftig auf die Gothaer Leben und damit auf die gesamte Steuerung der Geschäftsfelder Vorsorge und Vermögen fokussieren. Zum neuen Vorstandsvorsitzenden der Gothaer Kranken hat der Aufsichtsrat des Unternehmens seinen Vorstandskollegen Oliver Schoeller (46) berufen. Schoeller war bislang COO der Gothaer Versicherungsbank VVaG, seine Aufgaben für die First Level Servicebereiche werden von IT Vorstand Mathias Bühring-Uhle (52) übernommen, die Second Level Servicebereiche werden in den jeweiligen Sparten angesiedelt. Der Schadenbereich wird vollständig unter der Verantwortung von Dr. Christopher Lohmann (48), Vorstandsvorsitzender der Gothaer Allgemeine AG, gebündelt.

"Michael Kurtenbach hat über die letzten vier Jahre mit enormen persönlichen Einsatz und strategischem Weitblick die Entwicklung der Personenversicherer im Gothaer Konzern vorangetrieben. Dafür möchte ich ihm an dieser Stelle ganz herzlich danken“, so Prof. Dr. Werner Görg, Vorsitzender des Aufsichtsrates.

"Wir sehen in der Lebensversicherung insbesondere im Bereich der Absicherung biometrischer Risiken sowie in der privaten und betrieblichen Altersvorsorge für die kommenden Jahre großes Potenzial. Zugleich stehen wir durch den anhaltenden Niedrigzins und Solvency II aber auch vor großen Herausforderungen, die unsere volle Aufmerksamkeit benötigen und die die weitere Neuausrichtung des Geschäftsmodells der Gothaer Leben erfordern. Mit Michael Kurtenbach haben wir einen ausgewiesenen Experten an Bord und ich freue mich, dass er diesen Prozess mit Hochdruck weiter vorantreiben wird“, erläutert Dr. Karsten Eichmann, Vorstandsvorsitzender der Gothaer. "In der Krankenversicherung hat er erfolgreich die Weichen hin zu Zusatzversicherungen und der betrieblichen Krankenversicherung gestellt. Seinem Nachfolger Oliver Schoeller ist es in den letzten Jahren gelungen, über alle Sparten ein einheitliches Serviceerlebnis zu schaffen und er hat dabei seine herausragenden Managementqualitäten unter Beweis gestellt. Ich bin sicher, dass er der Gothaer Krankenversicherung in seiner neuen Position wichtige Impulse geben wird“ so Eichmann weiter.

Integrierter Versicherungskonzern
Mit dem Neuzuschnitt der Vorstandsressorts macht die Gothaer zudem einen wichtigen Schritt hin zu einem integrierten Konzern mit einer Matrix-Organisation, die die Zusammenarbeit über Bereichsgrenzen fördert und die Effizienz durch eine klare Aufgabenverteilung steigert.

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Martina Faßbender

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Gothaer ist Mitgründer des InsurLab Germany

  • Knotenpunkt für Start-ups, Unternehmen und Investoren
  • Gothaer erhofft sich Zugang zur Start-up-Szene und konkrete Kooperationen
  • Erste Veranstaltungen im vierten Quartal 2017 geplant

Köln, 24. Mai 2017 Die Gothaer unterstützt Köln auf dem Weg zur Start-up-Metropole der Versicherungsbranche. Am Montagabend (22. Mai) unterzeichnete der Versicherer im Kölner Rathaus den Gründungsvertrag des Vereins InsurLab Germany. Weitere Gründungsmitglieder sind unter anderem die Stadt Köln, TH Köln, IHK Köln sowie weitere Kölner Unternehmen und Start-ups.

Das InsurLab Germany soll Knotenpunkt für das Thema InsurTech in Deutschland sein. Der Verein ist eine Initiative des Bundeministeriums für Wirtschaft und Energie. Dort treffen innovative Gründer auf etablierte Großunternehmen, Wissenschaft und Investoren. Start-ups sollen in Köln optimale Anknüpfungspunkte finden, Innovationen fördern und die Digitalisierungsbestrebungen der Versicherungsbranche beleben.

Mit dem InsurLab wollen die Gründungsmitglieder des Vereins jungen Unternehmen einen breiten Zugang zu Kunden von etablierten Versicherungsunternehmen ermöglichen, auf der anderen Seite aber natürlich auch selbst intensiven Kontakt zur attraktiven InsurTech-Szenen haben. Gemeinsam mit regionalen und internationalen Start-ups wollen Versicherungsunternehmen am Standort beispielsweise Lösungen und Entwicklungsmöglichkeiten in Technologiefeldern wie Künstliche Intelligenz, E-Health oder Virtual Reality erarbeiten. Dazu wird das InsurLab regelmäßig Hackathons zu branchenrelevanten Themen, Workshops und gemeinsame Projekte veranstalten.

Die Gothaer erhofft sich von ihrem Engagement eine Belebung in puncto InsurTech und eine Stärkung des Versicherungsstandorts Köln. "Ein unkomplizierter Zugang zur Start-up-Szene ist für uns sehr attraktiv. Darüber hinaus erhoffen wir uns natürlich auch konkrete Kooperationen mit den jungen Unternehmen“, sagt Mathias Bühring-Uhle. Der IT-Vorstand der Gothaer ist auch in den Vorstand des Vereins gewählt worden.

Die nächsten Meilensteine: Im zweiten Halbjahr 2017 wird das InsurLab seine Räumlichkeiten beziehen. Die ersten Veranstaltungen, zum Beispiel ein Hackathon zu den Themen Künstliche Intelligenz und Virtual Reality, sind im vierten Quartal geplant.

Über die Gothaer

Der Gothaer Konzern ist mit 4,5 Milliarden Euro Beitragseinnahmen und rund 4,2 Mio versicherten Mitgliedern eines der größten deutschen Versicherungsunternehmen. Angeboten werden alle Versicherungssparten. Dabei setzt die Gothaer auf qualitativ hochwertige persönliche Beratung der Kunden.

Die Gothaer im Internet

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Referent für Kompositversicherungen

Florentin Bub
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Gothaer Allgemeine Versicherung AG

Mehrfache Auszeichnungen für die Gothaer Kranken

  • Gothaer gehört zu den fairsten Unternehmen am Markt
  • Sehr gute Bewertung als verlässlich und kundenorientiert
  • Vollversicherung MediVita mit dreifachem hervorragendem Rating

Köln, 17.05.2017- Die Gothaer Krankenversicherung gehört zu den fairsten Unternehmen am Markt und wird als besonders verlässlich und kundenorientiert eingestuft. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Untersuchung der ServiceValue GmbH. Zu dem gleichen Ergebnis kommt Focus Money im Fairness Check, zudem wurde das Vollversicherungsprodukt MediVita gleich dreimal hervorragend geratet.

Der jetzt veröffentlichte "Service Atlas private Krankenversicherer 2017“ der ServiceValue GmbH beinhaltet eine Wettbewerbsanalyse von 24 privaten Krankenversicherern in Deutschland. Untersucht wurde, welche Gesellschaften von den Versicherten als verlässlich und kundenorientiert wahrgenommen werden. Acht Gesellschaften, darunter die Gothaer Krankenversicherung, gehen als Sieger aus der Untersuchung hervor. Im Laufe der Untersuchung wurden Kundenbewertungen bezüglich Kundenservice, Erreichbarkeit, Produktleistung, Kundenberatung, Preis-Leistungs-Verhältnis sowie Kundenkommunikation eingeholt.

Neben der sehr guten Bewertung von ServiceValue hat die Gothaer Krankenversicherung auch im aktuellen Fairness-Check von Focus Money mit "gut“ abgeschnitten. Das Vollversicherungsprodukt MediVita wurde von drei Instituten hervorragend geratet: Franke und Bornberg vergaben ein "FFF“ (hervorragender Grundschutz), Morgen und Morgen vier Sterne (sehr gut) und Softfair vier Eulenaugen (sehr gut).

"Wir sind stolz, dass wir in unabhängigen Untersuchungen so hervorragend abschneiden“, betont Oliver Brüß, Vertriebsvorstand der Gothaer Krankenversicherung. "Wir werden auch bei künftigen Produkten weiterhin die Kundenbedürfnisse in den Mittelpunkt stellen.“

Referent für Gesundheitsthemen, Renten- und Lebensversicherung, Social Media

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Dr. Klemens Surmann


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Gothaer Krankenversicherung AG, Gothaer Lebensversicherung AG, Janitos

Über die Gothaer

Der Gothaer Konzern ist mit 4,5 Milliarden Euro Beitragseinnahmen und rund 4,1 Mio versicherten Mitgliedern eines der größten deutschen Versicherungsunternehmen. Angeboten werden alle Versicherungssparten. Dabei setzt die Gothaer auf qualitativ hochwertige persönliche Beratung der Kunden.

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Fünf Sterne für die Gothaer Berufsunfähigkeitsversicherung

  • Hervorragende BU-Kompetenz der Gothaer
  • Gothaer bietet kundenfreundliche Antragsfragen

Köln, 11. Mai 2017 – Im jüngsten Rating von Morgen & Morgen wurde die Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) nach verschiedenen Kriterien geratet. Gleich acht von neun Produkten der Gothaer Lebensversicherung konnten die unabhängige Ratingagentur überzeugen und erzielten die Höchstbewertung von fünf Sternen.

Die Ratingagentur Morgen & Morgen hat im aktuellen Rating 524 Tarife von 69 verschiedenen Anbietern durchleuchtet. Das Gesamtrating setzt sich aus den vier Kriterien Bedingungen, Kompetenz, Solidität und Antragsfragen zusammen. Die Gothaer konnte dabei in nahezu allen Teilbereichen punkten und überzeugte vor allem mit herausragender BU-Kompetenz und besonderer Kundenfreundlichkeit der Antragsfragen. Zudem sind die Annahme- und Leistungsquote gestiegen, was auch zu der ausgezeichneten Bewertung der BU-Kompetenz beigetragen hat.

"Wir sind stolz, dass wir wieder eine Top-Bewertung bekommen haben“, betont Nicolai Engel, Bereichsleiter Produktmanagement bei der Gothaer Lebensversicherung AG. "Das Rating bestätigt erneut unsere langjährige Kompetenz in der Berufsunfähigkeitsversicherung. Mit unserer Produktpalette bieten wir für die verschiedenen Bedürfnisse unserer Kunden Top-Leistungen an.“

Über die Gothaer

Der Gothaer Konzern ist mit 4,5 Milliarden Euro Beitragseinnahmen und rund 4,1 Mio versicherten Mitgliedern eines der größten deutschen Versicherungsunternehmen. Angeboten werden alle Versicherungssparten. Dabei setzt die Gothaer auf qualitativ hochwertige persönliche Beratung der Kunden.

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Fintec-Meetup bei der Gothaer

Köln, den 9. Mai 2017 – Am 14. Juni 2017 geht es bei der Gothaer zur Sache. Hoch über den Dächern Kölns treffen sich Leute aus der FinTec- und InsureTech-Szene zum 12. Meetup zu Gast bei der Gothaer. Dabei werden eine bunte Mischung von Themen der Branche oder branchennahe Themen diskutiert – nur auf eine ganz neue Art und Weise.

Teilnehmer können im Vorfeld Zeitslots reservieren und dann in kurzen, knackigen Vorträgen von maximal 15 Minuten eigene Themen präsentieren Dann wird es aber richtig spannend, wenn konkrete Fragestellungen dargestellt und aus verschiedensten Blickwinkeln diskutiert werden. Auch die Gothaer wird zu den Vortragenden gehören und Themen kritisch durch den versammelten Kreis durchleuchten lassen, um möglichst viele neue Ideen in ihren Alltag mitzunehmen.

Teilnehmen kann jeder, Journalisten sind herzlich willkommen. Anmelden kann man sich unter https://www.meetup.com/de-DE/FinTech-InsurTech-Meetup-Koln-Bonn/events/235063650/ , dort findet man auch weitere Infos zu der Veranstaltung.

Über den Gothaer Konzern

Der Gothaer Konzern ist mit 4,5 Milliarden Euro Beitragseinnahmen und rund 4,1 Mio. versicherten Mitgliedern einer der größten deutschen Versicherungskonzerne. Angeboten werden alle Versicherungssparten. Dabei setzt die Gothaer auf qualitativ hochwertige persönliche Beratung der Kunden.

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Gothaer stellt sich dem Angriff der Generation Y

  • Produkt Arbeitskraftabsicherung steht zur Diskussion
  • Ganz neue Ideen von außen
  • Produkte für "Generation Y"

Köln, 4. Mai 2017 – Die Digitalisierung ist im vollen Gange und macht auch vor der Versicherungswirtschaft keinen Halt. Dies bietet vor allem Startups aus dem Bereich InsurTech viele Möglichkeiten und lässt Versicherungen ihre traditionellen Geschäftsmodelle in Frage stellen, diese werden zunehmend durch disruptive neue Ansätze ersetzt. Die Gothaer Versicherungen nehmen nun die Herausforderung an und stellen sich mit Hilfe des Startup-Inkubators STARTPLATZ und dem Partner ECODYNAMICS proaktiv dem Angriff der digitalen Generation.

Bei der interaktiven Veranstaltung Disrupt.me!™ am 17. Mai 2017 im Rahmen der InsurTech Week in Köln können Startups, Gründungsinteressierte und Studierende einen Tag lang mit professionellem Coaching eine Geschäftssparte eines großen deutschen Versicherungsunternehmens angreifen und umkrempeln. Bei einem Disrupt.me! geht es darum, dass sich ein Unternehmen oder eine Branche gezielt in hypothetischem Rahmen mit disruptiven Ideen, Innovationen und Geschäftsmodellen angreifen lässt. Diese Ideen können das Geschäftsmodell verändern, ergänzen, erweitern oder mit einem neuen Modell ersetzen. So kann das Unternehmen im Idealfall agieren, bevor dies von anderen Akteuren auf dem Markt geschieht.

Unterstützt werden die Teilnehmer des Events vom ECODYNAMICS Experten Hamidreza Hosseini, der nun mit STARTPLATZ konstruktive Crowd-basierende Angriffsmethodiken und Prozesse konzipiert, plant, begleitet und vermittelt. Zielscheibe beim Gothaer Disrupt.me! ist das Geschäftsmodell "Absicherung der Arbeitskraft". Die Ideen der Teilnehmer dazu sollen besser auf die Lebensläufe und somit veränderten Bedürfnisse der "Generation Y" eingehen als etwa traditionelle Berufsunfähigkeitsversicherungen. Die Teilnehmer arbeiten kompetitiv in Teams, das Gewinner Team erwartet nicht nur attraktive Preise, sondern hat im Idealfall die Möglichkeit, seine Idee gemeinsam mit der Gothaer in die Realität umzusetzen. "Wir setzen sehr auf Digitalisierung, in dem Zusammenhang ist ein solcher Ansatz zur Ideenfindung für uns extrem spannend und hilft uns, die Bedürfnisse der künftigen Kunden zu kennen und erfüllen zu können", betont Emanuel Issagholian, im Gothaer Konzern für digitale Projekte verantwortlich.

Wer mitmachen will – gesucht werden Vordenker, Kreative und Interessierte, welche diese zukunftsorientierte Branche aktiv mitgestalten wollen. Anmelden können sich Teams oder Einzelpersonen, im Idealfall bereits mit einer konkreten Idee, die an diesem Tag im Team unter professioneller Anleitung bearbeitet werden soll. Alle Informationen und Tickets gibt es hier: www.insurtech-cologne.de

Über STARTPLATZ

Mehr als nur Coworking bietet seit 2012 der STARTPLATZ im Herzen Kölns und seit Sommer 2015 in Düsseldorf: Er ist zugleich Startup-Inkubator und Treffpunkt für die rheinische Gründerszene. Gegründet wurde er von den Geschäftsführern der Familie Gräf Holding GmbH, Dr. Lorenz Gräf und Matthias Gräf. Auf rund 4.500 qm im Kölner Mediapark und rund 1.700 qm im Düsseldorfer Medienhafen bietet der STARTPLATZ Coworking-Spaces, Teambüros sowie Meeting- und Konferenzräume, in denen regelmäßig Events, Konferenzen, Workshops und Pitches veranstaltet werden. Mehr als 150 Startups arbeiteten hier bereits an ihren Geschäftsideen, über 20 Millionen Euro wurden in sie investiert und es wurden mehr als 60 Teams durch Gründerstipendien gefördert. Gemeinsam mit Partnern aus dem Ökosystem bietet der STARTPLATZ zudem Konzernen und mittelständischen Unternehmen verschiedene Lösungsansätze aus der Startup-Welt, um die Digitalisierung und Innovationsprozesse in Unternehmen erfolgreich umzusetzen und voranzutreiben.

Ihr Ansprechpartner

Carolin Gattermann

Head of Communications

carolin.gattermann@startplatz.de

+49 (0) 221 975 802 11

STARTPLATZ

Im Mediapark 5 | 50670 Köln | Deutschland

www.startplatz.de | facebook | twitter

Über die Gothaer

Der Gothaer Konzern ist mit 4,5 Milliarden Euro Beitragseinnahmen und rund 4,2 Mio versicherten Mitgliedern eines der größten deutschen Versicherungsunternehmen. Angeboten werden alle Versicherungssparten. Dabei setzt die Gothaer auf qualitativ hochwertige persönliche Beratung der Kunden.

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Geschenke mit Zukunft: Sinnvolle Geschenke zur Kommunion und Konfirmation

  • Dank Fondssparplan zum ersten Auto
  • Finanzielle Unterstützung bei Invalidität und Unfall: Gothaer Unfallrente-Plus
  • Gothaer Perikon Junior: Kapitalleistung bei schwerer Erkrankung

Köln, 19. April 2017 - Es ist wieder soweit: Viele Familien feiern jetzt Erstkommunion oder Konfirmation der eigenen Kinder oder Enkelkinder, Nichten und Neffen. Und es stellt sich die Frage: Was kann ich sinnvollerweise schenken? Viele greifen auf den altbewährten Umschlag mit Geld zurück. Doch es gibt Alternativen, die vor allem auf lange Sicht viel Freude machen.

Jeder hat einmal angefangen

Ein Fondssparplan zur Kommunion? Was ungewöhnlich klingt, kann ein Geschenk fürs Leben werden: Wird Geld in einem Fondssparplan angelegt, können schon mit monatlichen Einzahlungen in Höhe von 25 Euro in zehn Jahren fast 4.000 Euro auf dem Konto des Kindes liegen. "Legt man die Wertentwicklung des Gothaer Comfort Balance der letzten 10 Jahre bis heute zugrunde, ist dies machbar", so Carmen Daub, Fondsmanagerin der vermögensverwaltenden Gothaer Comfort Fonds. Ob für ein Studium oder das erste eigene Auto, ein solcher Zuschuss sorgt für Freude.

Finanzielle Unterstützung bei Unfall und Invalidität: die Gothaer Unfallrente-Plus

Unfälle hinterlassen jährlich bei rund 120.000 Kindern bleibende Schäden. "Kinder sind zwar im Kindergarten und in der Schule sowie auf dem Hin- und Rückwegen gesetzlich unfallversichert, damit sind aber längst nicht alle Unfälle abgedeckt. Umfassenden Schutz rund um die Uhr bietet nur eine private Absicherung", weiß Ralf Mertke, Gothaer Produktspezialist für die Unfallversicherung. So leistet die Gothaer Unfallrente-Plus eine monatliche Rente - egal, ob das versicherte Kind durch einen Unfall oder eine schwere Erkrankung eine dauerhafte körperliche Beeinträchtigung erleidet. Die Höhe und Laufzeit (bis zum 60. Lebensjahr oder lebenslang) der Unfallrente-Plus kann individuell gewählt werden und sichert das Kind so finanziell für die Zukunft ab. Zusätzlich kann auch eine einmalige Kapitalleistung vereinbart werden, aus der zum Beispiel Spezialbehandlungen bezahlt werden können.

Eine weitere Alternative: Gothaer Perikon Junior fängt mit einer fondsgebundenen Risikoabsicherung die finanziellen Folgen schwerer Erkrankungen ab. Erkrankt ein Kind an einer von 50 fest definierten Krankheiten, leistet die Gothaer eine einmalige Kapitalzahlung. Die Kapitalleistung kann frei verwendet werden, um zum Beispiel erforderliche Umbaumaßnahmen in der Wohnung zu finanzieren.

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