Gothaer Konzernzentrale Köln
Der Gothaer Konzern


Auf diesen Seiten informieren wir Sie über alles Wissenswerte rund um den Gothaer Konzern - von unserer Geschichte über die Unternehmensstruktur bis hin zu aktuellen Kennzahlen. Englischsprachige Informationen finden Sie unter dem folgenden Link.


Gothaer Group

Die Gothaer im Überblick

Der Gothaer Konzern ist mit mehr als 4,4 Mrd. Euro Beitragseinnahmen und rund 4,2 Millionen versicherten Mitgliedern eines der größten deutschen Versicherungsunternehmen.


Händeschütteln
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Partnerunternehmen


Kooperation mit Start ups
Start-ups

Die Gothaer als Hafen für Start-ups: Wir laden Sie ein, mit uns zusammenzuarbeiten.


Digitalisierung bei der Gothaer

Netzwerke: Logos Eurapco und AMICE
Netzwerke

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Eurapco und AMICE


Aktuelle Unternehmenskennzahlen

Die wesentlichen Unternehmens- kennzahlen haben wir in einer Übersicht für Sie zusammengestellt. Weitere Informationen finden Sie in den jährlichen Geschäftsberichten des Konzerns.


Presseinformation: News und Infos für Journalisten
News und Infos für Journalisten

Ob Pressemitteilungen zu Konzern- und Marktthemen, Geschäftsberichte, Studien, Ansprechpartner, Fotos, Videos oder aktuelle Pressetermine: In unserem Pressebereich haben wir alle Informationen rund im die Gothaer für Sie zusammengefasst. Sie haben Fragen? Kommen Sie jederzeit gerne auf uns zu.


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Karriere bei der Gothaer: Haus III
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Marktneuheit: Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung – Künftige Pflichtversicherung für Wohnimmobilienverwalter

  • Gothaer bietet schon jetzt den passenden Versicherungsschutz
  • Weiterer Baustein in der Gothaer Digitalisierungsstrategie
  • Modulare Vertragsteile bieten individuellen Versicherungsschutz

Köln, 16. Februar 2018 – Immobilienverwalter tragen aufgrund ihres beruflichen Umgangs mit erheblichen Vermögenswerten und ihrer Pflichten zu Werterhalt und Wertsteigerung von Immobilien eine besondere Verantwortung. Hierbei lassen sich trotz Erfahrung und höchster Sorgfalt Vermögensschäden nicht vollkommen ausschließen und im schlimmsten Fall kann schon ein kleiner Fehler die Existenz gefährden. Zu den klassischen Fehlern gehört zum Beispiel das Versäumen oder die nicht rechtzeitige oder fehlerhafte Erhebung von Neben- und Betriebskosten sowie das Verjähren lassen von Mietzinsforderungen oder Gewährleistungsansprüchen aus Handwerkerleistungen.

Die Gothaer GewerbeProtect Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung bietet Immobilienverwaltern Versicherungsschutz, wenn sie aufgrund von Vermögens-schäden in Anspruch genommen werden, die aus ihrer beruflichen Tätigkeit resultieren. Schon jetzt – fünf Monate vor der gesetzlichen Notwendigkeit zum ersten August – bringt das Unternehmen im Rahmen der Deckung für Immobilienverwalter die GewerbeProtect Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung für Wohnimmobilien-verwalter auf den Markt. Damit ist die Gothaer der erste Versicherer mit einem solchen Angebot.

Zielgruppen sind Wohnimmobilienverwalter und sonstige Immobilienverwalter, die in Deutschland zusammen mit den Berufsgruppen der Immobilienbranche im Bereich Vermietung, Verpachtung, Handel und Vermittlung von Immobilien von mehr als 285.000 Unternehmen repräsentiert werden (Quelle: Angabe des ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss e.V., ordnungs- und wirtschaftspolitische Interessenvertretung der gesamten Immobilienwirtschaft). „Mit diesen Zielgruppen runden wir die Produktlandschaft im Immobiliensektor weiter ab. Unsere neugestaltete Deckung für Wohnimmobilienverwalter geht weit über die Pflichtanforderungen hinaus. Im gesonderten Teil für sonstige Immobilienverwalter können auch Verwalter, die keine Pflichtversicherung benötigen, Versicherungsschutz erhalten. Dadurch, dass die Vertragsteile einzeln oder kombiniert abgeschlossen werden können, sprechen wir eine breite Kundschaft an und bieten je nach individuellem Risiko die passende Versicherungslösung an“, so Marianne Giesen, Leiterin Vermögenschaden-Haftpflicht im Gothaer Konzern.

Die Highlights der neuen Versicherung im Überblick

• Passgenaue Lösung durch zwei Vertragsteile – Wohnimmobilienverwaltung und sonstige Immobilienverwaltung – die einzeln oder kombiniert abgeschlossen werden können.

• Der erweiterte Deckungsumfang der Gothaer GewerbeProtect Vermögens-schaden-Haftpflichtversicherung wird auch rückwirkend für den Vorvertrag zur Verfügung gestellt (Bedingungsdifferenzdeckung)

• Schäden werden bis 30 Jahre nach Beendigung des Versicherungsvertrages reguliert (unbegrenzte Nachmeldefrist für beide Vertragsteile)

• Die Gothaer übernimmt die Versicherungsfälle des Vorversicherers, wenn bei diesem keine Schäden mehr gemeldet werden können (Ablauf der Nachmeldefrist)

• Gewährung von Abwehrschutz, auch wenn der Vorwurf einer wissentlichen Pflichtverletzung erhoben wird.

Diese schnelle Reaktion auf sich verändernde Marktgegebenheiten zeigt die Agilität und Flexibilität der in 2017 neu eingeführten IT-Lösung msg.P&C Factory der msg Gruppe, auf welcher die neue Gewerbe-Produktwelt der Gothaer GewerbeProtect Versicherung aufgesetzt ist und auf der die Gothaer Allgemeine Versicherung AG auch in Zukunft unter anderem die Schadensystemwelt sowie die Privatkundenpalette aufbauen wird. Notwendig wurden diese Änderungen durch die neue Pflichtversicherung für Wohnimmobilienverwalter, die aus Gründen des Verbraucherschutzes eingeführt wird.

Über die Gothaer

Der Gothaer Konzern ist mit 4,4 Milliarden Euro Beitragseinnahmen und rund 4,2 Mio versicherten Mitgliedern eines der größten deutschen Versicherungsunternehmen. Angeboten werden alle Versicherungssparten. Dabei setzt die Gothaer auf qualitativ hochwertige persönliche Beratung der Kunden.

Die Gothaer im Internet

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Referentin für Konzernthemen, Investor Relations

Bild: Sabine Essing
Sabine Essing

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Gothaer Konzern

Gothaer Anlegerstudie 2018: Deutliche Mehrheit der Bürger zweifelt an Niedrigzinspolitik

  • Mittlerweile 57 Prozent der Deutschen sind mit Vorgehen der EZB unzufrieden
  • Niedrigzins zeigt Wirkung: Investitionen in klassische Anlageformen wie Sparbuch oder Tagegeld sind stark rückläufig
  • Fonds und Aktien erfreuen sich wachsender Beliebtheit

Köln, 15. Februar 2018 – Die anhaltend niedrigen Zinsen wirken sich immer stärker auf das Anlageverhalten der Deutschen aus. 45 Prozent der Deutschen geben an, dass dieser Umstand den größten Einfluss auf ihre Anlageentscheidungen hat. Eine noch stärkere Auswirkung auf das Anlageverhalten hat nur die eigene finanzielle Situation mit 55 Prozent. Das sind zwei Ergebnisse einer repräsentativen Studie zum Anlageverhalten der Deutschen, die die Gothaer Asset Management AG (GoAM) von der forsa Politik- und Sozialforschung im Januar 2018 zum neunten Mal durchführen ließ.

Einfluss einzelner Faktoren auf die Auswahl der Anlageform



Die Auswirkungen von Niedrigzins und Negativrenditen zeigen sich ebenso deutlich bei der Wahl der Anlageformen. Seit Jahren sind Investitionen in klassische Instrumente wie Sparbücher oder Bausparverträge rückläufig, doch hat sich dieser Trend 2018 im Vergleich zum Vorjahr noch einmal beschleunigt. Das Sparbuch liegt zwar auf der Beliebtheitsskala mit 39 Prozent noch immer an erster Stelle, 2017 waren es aber noch 45 Prozent, 2015 sogar 51 Prozent. Ähnlich verhält es sich mit Bausparverträgen: 2015 investierten hier noch 35 Prozent der Deutschen, 2018 sind es nur noch 28 Prozent.

Risikobereitschaft nimmt etwas zu

Anlageformen, die mehr Rendite erwarten lassen, erfreuen sich hingegen wieder steigender Beliebtheit. Jeder fünfte Deutsche investiert mittlerweile in Fonds, im Vorjahr waren es 17 Prozent. Dementsprechend nimmt auch die Risikobereitschaft der Bundesbürger wieder zu: 26 Prozent der Befragten wären bereit, bei der Geldanlage zu Gunsten einer höheren Rendite ein höheres Risiko einzugehen. 2017 waren es mit 20 Prozent noch sechs Prozentpunkte weniger.

Kritik an Niedrigzinspolitik wächst

Fragen zur Niedrigzinspolitik der EZB


Zugleich wird auch die Kritik an der Niedrigzinspolitik der EZB immer lauter. Mittlerweile halten 57 Prozent der Bundesbürger die Niedrigzinspolitik der EZB für falsch. 2016 waren es mit 46 Prozent noch 11 Prozentpunkte weniger. Die Zustimmung zu dieser Politik sinkt damit weiter und liegt aktuell bei nur noch einem Drittel der Befragten. Besonders kritisch sieht die Altersgruppe der über 60-Jährigen diese Politik: 68 Prozent stehen ihr skeptisch gegenüber.

Christof Kessler, Vorstandssprecher der GoAM, erklärt dazu: "Den Deutschen wird immer stärker bewusst, dass sie als Sparer mit am stärksten von der Niedrigzinspolitik betroffen sind und ihre Altersvorsorge gefährdet ist. Vor dem Hintergrund der geringen Renditen oder inflationsbereinigt sogar negativen Zinsen suchen sie nach renditeträchtigeren Alternativen wie zum Beispiel Fonds."

Fonds und Aktien als renditestarke Alternative

Renditestärkere Alternativen sind der Mehrheit der Deutschen durchaus bekannt. Nach Anlageformen mit höherer Renditeerwartung gefragt, nennen 28 Prozent der Befragten an erster Stelle Immobilien, wenngleich die Investition in diese Anlageform von 30 Prozent im Vorjahr auf 26 Prozent gesunken ist. Höhere Gewinne versprechen sich die Deutschen auch von Aktien und Fonds. Diese wurden von 26 bzw. 11 Prozent als renditestark genannt. Vor einem Jahr waren dies 24 bzw. 8 Prozent. 40 Prozent der Befragten konnten keine Alternative benennen.

Bei Fonds stehen Aktien- und Mischfonds hoch im Kurs

Bei der Fondsauswahl liegen Aktien- und Mischfonds mit 44 bzw. 43 Prozent klar vorne, jeder vierte Bundesbürger investiert auch in Rentenfonds.

"Dieses Ergebnis zeigt, dass viele Anleger die Bedeutung der Diversifizierung erkannt haben und Chancen und Risiken breiter streuen. In der Niedrigzinsphase können gerade Mischfonds die Schwankungen des Börsenmarktes über eine breite Diversifikation ausgleichen, ohne auf Rendite zu verzichten. Ihr großer Vorteil ist, dass sie sich durch ihre vielen Standbeine an das wechselhafte Marktgeschehen erheblich besser anpassen können als reine Aktienfonds – durch die Streuung sinkt das Risiko", kommentiert Christof Kessler das Ergebnis. "Zu dieser aktiven Steuerung der Aktienquote ist aber auch bei den Mischfonds eine intensive und regelmäßige Analyse der Kapitalmärkte unablässig, nur so kann auf kurzfristige Marktschwankungen angemessen reagiert werden. Wer dazu keine Zeit oder Muße hat, sollte diese Aufgabe Experten überlassen. Anleger können davon insbesondere über unsere drei vermögensverwaltenden Comfort Fonds oder unseren Multi Asset Fonds Gothaer Multi Select profitieren."

Unverändert große Angst vor Inflation und sinkendem Lebensstandard

Die anhaltende Verunsicherung der Anleger zeigt sich auch bei der Angst vor einer Inflation, die sich seit Jahren auf einem hohen Niveau bewegt. 63 Prozent der Befragten befürchten aktuell, dass es zu einem starken Preisanstieg und zu einer Entwertung der Geldanlagen kommt, 2017 waren es ebenfalls 63 Prozent, 2015 mit 55 Prozent noch deutlich weniger.

Die Sorge um einen sinkenden Lebensstandard hegt über alle Altersgruppen die Hälfte der Deutschen, unter den 30- bis 44-Jährigen befürchten sogar 57 Prozent, dass ihre Geldanlagen später nicht ausreichen, um ihren jetzigen Lebensstandard zu halten. Bei den 45- bis 59-Jährigen sind es mit 60 Prozent noch etwas mehr. Die Angst vor einem Auseinanderbrechen der Eurozone ist hingegen trotz des bevorstehenden Brexit mit 30 Prozent deutlich gesunken (Vorjahr 38 Prozent).

Auswirkungen der politischen Veränderungen auf Anlageverhalten gering

Dazu passt auch, dass nur 21 Prozent der Befragten sagen, dass politische Entwicklungen einen Einfluss auf ihr Anlageverhalten haben. Dementsprechend sehen die Deutschen auch keine Notwendigkeit, ihre Geldanlagen in nächster Zeit umzuschichten. Im Gegenteil: Noch etwas stärker als in den Vorjahren halten die Deutschen an ihrem bestehenden Portfolio fest, 91 Prozent planen keine Veränderung bei ihren bestehenden Geldanlagen (Vorjahr 87 Prozent).

Nach wie vor hohes Sicherheitsbedürfnis

Sicherheit ist unverändert für 52 Prozent der Bundesbürger das entscheidende Kriterium bei der Geldanlage, 2016 waren es mit 54 Prozent allerdings noch etwas mehr. Flexibilität wünschen sich 30 Prozent, eine hohe Rendite ist gleichbleibend für neun Prozent wichtig.

Zur Studie:

Die Gothaer Studie zum Anlageverhalten der Deutschen wurde im Auftrag der Gothaer Asset Management AG von der forsa Politik- und Sozialforschung GmbH Mitte Januar 2018 mithilfe computergestützter Telefoninterviews durchgeführt. Dabei wurden 1.020 Bundesbürger ab 18 Jahren nach einem systematischen Zufallsverfahren ausgewählt und befragt.

Über die Gothaer Asset Management AG

Die Gothaer Asset Management AG ist die Asset Management Gesellschaft des Gothaer Konzerns und eine 100prozentige Tochter der Gothaer Finanzholding. Sie ist ein auf Versicherungsunternehmen, Versorgungswerke und Pensionskassen spezialisiertes Finanzdienstleistungsunternehmen mit Sitz in Köln, das Dienstleistungen über die gesamte Wertschöpfungskette der Kapitalanlage der Versicherungen hinweg anbietet. Beginnend mit dem Asset Liability Management und der Portfolioverwaltung erstrecken sich die Dienstleistungen bis zu Planung und Controlling im HGB-/IFRS-Kontext. Hinzu kommen eine ganze Reihe eigener Publikumsfonds. Derzeit wird ein Kapitalanlagevolumen von rund 29 Milliarden Euro in fast allen Assetklassen verwaltet.

Über die Gothaer

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Konzern Pressesprecherin, Leitung Presse und Unternehmenskommunikation

Bild: Martina Faßbender
Martina Faßbender

+49 221 308-34531

+49 175 2285017

+49 221 308-34530

martina_fassbender@gothaer.de

Wer zahlt, wenn…

… ein Rohrbruch die Wohnung unter Wasser setzt

  • Wasserleitungen werden insbesondere durch altersbedingten Verschleiß und Frost beschädigt
  • Hausratversicherung und Wohngebäudeversicherung helfen
  • Gothaer Sicherheitstipps zum richtigen Verhalten bei Wasserrohrbruch

Köln, 14. Februar 2018 – In vielen Teilen Deutschlands herrschen derzeit, vor allem nachts, Minustemperaturen. Kälte und Frost setzen aber nicht nur den Menschen, sondern auch Wasserrohren zu. Die Gefahr für einen Wasserrohrbruch steigt. Aber wer zahlt eigentlich, wenn ein Rohrbruch die Wohnung unter Wasser setzt?

Die Heizkörper bleiben kalt, der Wasserdruck ist frappierend gering und aus den Leitungen fließt kaum noch Wasser. Die Anzeichen sind klar: Irgendwo muss eine Leitung gebrochen sein. Ein Wasserschaden in der Wohnung kann schnell Kosten in Höhe von mehreren tausend Euro verursachen. Jährlich zahlen die Versicherer nach Angaben des Gesamtverbands der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) deutschlandweit mehr als zwei Milliarden Euro zur Begleichung der Schäden.

Schäden vorbeugen und erkennen

Neben altersbedingten Abnutzungserscheinungen ist Kälte eine große Gefahr für Heizrohre. Gerade im Winter, wenn das Thermometer Minusgrade anzeigt, ist die Gefahr für einen Wasserrohrbruch deutlich erhöht. Gefriert Wasser in den Heizrohren, vergrößert sich das Volumen um neun Prozent. Der Druck in den Rohren steigt, es bilden sich Risse, das Rohr platzt.

Dabei muss der Verbraucher mit einfachen Maßnahmen vorbeugen, damit der Versicherungsschutz gewährleistet bleibt. Grundvoraussetzung für unversehrte Rohre ist vor allem eines: Heizen. In den Räumen darf es nicht kälter als zehn Grad Celsius werden. Ratsam ist es aber ohnehin, eine Grundtemperatur von 16 Grad Celsius nicht zu unterschreiten, um Schimmelbildung zu vermeiden.

Auch wenn Gebäude gut gedämmt sind, reicht die Schneeflocken-Stellung am Heizkörper nicht aus, um die Leitungen vor dem Einfrieren zu schützen. Daher gilt: Das Ventil nie vollständig zudrehen. Die sogenannte Frostschutz-Stellung sichert nämlich nur den Heizkörper selbst, verhindert aber nicht, dass Rohrleitungen vereisen.

Besondere Achtsamkeit gilt bei Räumen, die nur unregelmäßig genutzt und beheizt werden – etwa Gästezimmer, Keller- und Abstellräume, Ferienwohnungen oder Immobilien, die zum Verkauf stehen. „Gerade bei unbewohnten Gebäuden bestehen zusätzliche Sicherheitsvorschriften“, erklärt Gothaer Expertin Martina Susenberger. „Der Versicherungsnehmer muss diese Gebäude ausreichend häufig kontrollieren sowie dort alle wasserführenden Anlagen und Einrichtungen absperren, entleeren und entleert halten.“

Verbraucher sind mit Hausrat- und Wohngebäudeversicherung gut geschützt

Kommt es trotz Einhaltens aller Sicherheitsvorschriften zu einem Wasserschaden, sind Verbraucher mit einer Hausrat- und Wohngebäudeversicherung gut abgesichert. „Das gesamte Inventar wie Möbel, Gardinen, Schrankinhalte oder Elektrogeräte sind durch die Hausratversicherung geschützt“, erklärt Susenberger. „Die Wohngebäudeversicherung kommt für Schäden am Gebäude auf und übernimmt die Reparaturkosten für die Rohrbruchbeseitigung sowie frostbedingte Bruchschäden an Heizkörpern.“ Um die Schadenregulierung bei der Versicherung zu beschleunigen, sollten Verbraucher den Umfang des Schadens auf Fotos dokumentieren und der Versicherung möglichst schnell melden. Danach werden alle notwendigen Schritte von der Versicherung eingeleitet.

Wasserschaden in der Wohnung – was tun?

Sechs Sicherheitstipps von Gothaer Expertin Martina Susenberger

  • Wasser am Haupthahn abstellen
  • Stromzufuhr im betroffenen Bereich schnellstmöglich unterbrechen
  • Möbel und Wertgegenstände (insbesondere Elektrogeräte) in Sicherheit bringen
  • Fotos von der Schadenstelle und allen beschädigten Gegenständen machen
  • Geborstene Rohrstücke aufbewahren
  • Schaden umgehend der Versicherung melden

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Referent für Kompositversicherungen

Florentin Bub
Florentin Bub

+49 221 308-34532

florentin_bub@gothaer.de

Gothaer Allgemeine Versicherung AG

Versicherungsschutz für die fünfte Jahreszeit: die wichtigsten Fragen zum närrischen Treiben am Wochenende

Köln, 7. Februar 2018 – Ob „Karneval“, „Fasching“ oder „Fasnacht“ – am Donnerstag (8. Februar) geht die fünfte Jahreszeit in die heiße Phase. Besonders in Karnevalshochburgen wie Köln, Mainz oder Düsseldorf ist niemand vor der guten Laune sicher. Wird aber Spaß zum Übermut, sind Unfälle oder Verluste vorprogrammiert. Gothaer Experten beantworten die wichtigsten Fragen zum Versicherungsschutz.

Was passiert, wenn ich das Kostüm eines anderen aus Versehen mit Getränken oder einer Zigarette ruiniere?

„Falls man im Gedränge einen anderen versehentlich verletzt oder dessen Kleidung beschädigt, hilft eine Privathaftpflichtversicherung, die in der Regel die Forderungen des Geschädigten begleicht. Diese Versicherung sollte aber sowieso bei jedem Erwachsenen ‚Standard‘ sein“, erklärt Konrad Göbel, Haftpflichtexperte der Gothaer.

Wer zahlt meine Arztkosten wenn ich in einer Kneipe oder auf der Straße ausrutsche oder mich an zerbrochenen Gläsern schneide?

„Dies ist ein Fall für die Krankenversicherung. Der behandelnde Arzt rechnet die Kosten direkt mit der Versicherung ab. Sind die Verletzungen aber so schwer, dass Langzeitfolgen entstehen, kann man mit einer privaten Unfallversicherung auf finanzielle Entschädigungen zählen“, stellt Gothaer Unfallexperte Ralf Mertke klar.

Wie bin ich versichert, wenn ich mir Umzüge ansehe?

Wenn „D’r Zoch kütt“, sind die Jecken durch die Haftpflichtversicherung des Veranstalters geschützt. Ob die in die Menge geworfenen „Kamellen“ einzelne Zuschauer verletzen oder gar Personenschäden durch die Festwägen entstehen – ohne eine Veranstalter-Haftpflicht zur Abdeckung solcher Schäden, darf kein Zug starten. Aber Vorsicht: Andere Gerichtsurteile zählen die Teilnahme an einem Karnevals-Umzug zum „allgemeinen Lebensrisiko“ und weisen Klagen von verletzten Karnevalisten ab.

Versicherungsschutz bei Alkoholkonsum?

Für viele Jecken gehört Alkohol zum Karnevalfeiern dazu. Die meisten Versicherungen decken auch Unfälle oder Schäden ab, die unter Alkoholeinfluss entstehen. Ausschlaggebend ist hier allerdings immer das Maß: Gegen ein, zwei Gläser zum Anstoßen hat niemand etwas einzuwenden. Problematischer kann es bei übermäßigem Alkoholkonsum werden. Im schlimmsten Fall verliert man seinen Versicherungsschutz.

Über den Gothaer Konzern

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Florentin Bub
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Gothaer Allgemeine Versicherung AG

Safer Internet Day: Wer zahlt, wenn…

…von meinem Computer Viren versendet werden?

  • Am 6. Februar ist Safer Internet Day
  • Privathaftlichtversicherung schützt, wenn vom eigenen Rechner Schadsoftware verschickt wird
  • Thema Cyberversicherung auch für Unternehmen immer dringlicher

Köln, 6. Februar 2018 – Einkaufen, Wohnungssuche, Bankgeschäfte – viele Menschen erledigen diese Dinge heutzutage online. Doch allzu oft verhalten sich Verbraucher im Netz unvorsichtig. Der Safer Internet Day (6. Februar) regt dazu an, sich mit dem eigenen Surfverhalten in puncto Sicherheit auseinanderzusetzen. Denn immer mehr Kriminelle versuchen die Sorglosigkeit der Internetsurfer auszunutzen, indem sie beispielsweise Daten klauen oder Computer bzw. Smartphones mit Viren infizieren. Aber wer zahlt eigentlich, wenn Geräte Dritter durch mich mit einem Computer-Virus infiziert werden?

Versender der Schadsoftware muss haften

Wer einem anderen Schaden zufügt, muss laut gesetzlicher Haftpflicht Schadensersatz leisten. „Dieses Prinzip gilt nicht nur, wenn man beim Nachbarn eine Vase kaputt macht. Wenn also vom eigenen Rechner Schadsoftware verschickt wird, der andere Rechner lahmlegt, muss man hier ebenfalls für den Schaden aufkommen“, erklärt Gothaer Expertin Bettina Loës. So kann der Geschädigte den Zeitwert bzw. maximal den Wiederbeschaffungswert verlangen, wenn der Computer nicht mehr repariert werden kann. Ein anderes Beispiel: „Fehlt Geld vom Konto aufgrund einer zugesandten Spam-Mail, hat der Versender der Mail als Schadenverursacher dafür zu haften und Schadensersatz zu leisten“, macht Loës deutlich.

Verbraucher können sich gegen dieses Risiko mit einer Privathaftpflichtversicherung absichern. Aber Vorsicht: In vielen älteren Policen ist der Schutz nicht enthalten. „Es lohnt sich definitiv in den Versicherungsbedingungen nachzuschauen, ob eine Deckung für elektronische Datennutzung bzw. Inter-netnutzung vorhanden ist“, rät Loës.

Sicherheitsbewusstes Verhalten – wie im Alltag

Unabhängig davon, ob die eigene Privathaftpflichtversicherung gegen solche Fälle absichert oder nicht, sollten Internetnutzer beim Surfen einige Vorkehrungen treffen: Betriebssystem, Browser und Virenschutzprogramm sollten auf dem aktuellsten Stand und die Firewall aktiviert sein – unabhängig davon, ob Nutzer mit Smartphone oder Notebook online sind. „Grundsätzlich sollte man sich so verhalten, wie im Alltag auch. Wenn ich meine Wohnung verlasse, achte ich auch darauf, dass alle Fenster und die Wohnungstür geschlossen sind. Ähnlich vorsichtig, sollte man auch im Internet sein“, sagt Loës.

Unternehmen erkennen Gefahrenpotenzial, sichern sich aber nicht ab

Auch für Unternehmen steigt die Gefahr, Opfer von Cyberkriminalität zu werden. Rund ein Drittel der kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) in Deutschland sehen laut einer Studie der Gothaer Cyber-Risiken wie einen Hackerangriff oder Datendiebstahl als eine der größten Gefahren (32 Prozent). 35 Prozent halten es für wahrscheinlich, dass ihr Unternehmen von einem solchen Risiko konkret betroffen sein könnte. Nichtsdestotrotz gibt es bei den entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen noch deutliche Lücken: Jedes fünfte KMU verzichtet beispielsweise auf die Installation von Virenschutzprogrammen, jedes Vierte hat keine Firewall und sogar ein Drittel führt keine professionelle Datensicherung durch. Einen Versicherungsschutz für Cyberrisiken haben bislang nur neun Prozent der Unternehmen.

Die Gothaer Cyber-Versicherung bietet Unternehmen Schutz und sichert die Risiken mit den Bausteinen „Haftpflicht“ und „Eigenschaden“ ab. Zudem bietet der Kölner Versicherer vielfältige Assistance-Leistungen wie eine 24-Stunden-Hotline sowie die Wiederherstellung von Daten und Programmen.

Die Gothaer Sicherheitstipps zum Safer Internet Day:

  • Betriebssystem, Browser und Virenschutzprogramm für alle Geräte (ob Smartphone oder Note-book) auf dem aktuellsten Stand halten
  • Firewall aktivieren
  • Passwörter mit Groß- und Kleinschreibung, Zahlen und Sonderzeichen verwenden
  • Privathaftpflichtversicherung hinsichtlich Deckung von Schäden aus elektronsicher Datennutzung bzw. Internetnutzung überprüfen

Über die Gothaer

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Florentin Bub
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Mit der Dachbox in den Skiurlaub

Köln, 02. Februar 2018 – Skier, Snowboard, das richtige Schuhwerk, Helme und dicke Kleidung – wer mit dem Auto in den Skiurlaub fährt, kommt an einer Dachbox kaum vorbei. Doch neben dem Nachteil, dass der Wagen mit einer Dachbox im Schnitt bis zu 1,5 Liter mehr Kraftstoff auf 100 Kilometern verbraucht, kann .der zusätzliche Stauraum auf dem Dach auch zu einer Gefahrenquelle werden. Pünktlich zum Start in die Winterferien in vielen Bundesländern gibt die Gothaer Tipps, worauf Verbraucher bei einer Reise mit Dachbox achten sollten.

Fahrverhalten den geänderten Bedingungen anpassen

Eine sichere und korrekte Befestigung der Dachbox unerlässlich. Außerdem sollten Verbraucher beim Kauf einer Dachbox unbedingt auf Sicherheitssiegel und eine verlässliche Zentralverrieglung achten. Darüber hinaus beeinflusst das zusätzliche Gewicht auf dem Dach das Fahrverhalten des Autos spürbar. Der Bremsweg wird länger und der Wagen kann sich in Kurven stärker zur Seite neigen. Außerdem bieten die Dachaufbauten dem Seitenwind mehr Angriffsfläche. Es existiert zwar kein spezielles Tempolimit für Dachboxen, es wird aber empfohlen nicht schneller als 100 bis 120 km/h zu fahren.

Hausratversicherung auf Transportmittel prüfen

Vor der Abfahrt sollte man aber nicht nur die sichere Befestigung, sondern auch die Hausratpolice überprüfen. Rutscht nämlich zum Beispiel bei einem Bremsmanöver die Box trotz korrekter Sicherung vom Dach und der Inhalt wird beschädigt, greift unter Umständen die Hausratversicherung. „Die Gothaer Hausratversicherung deckt je nach Tarifausprägung auch Unfälle mit Transportmitteln ab und erstattet den Neuwert des beschädigten Besitzes aus der Dachbox“, so Gothaer Expertin Petra Schindler.

Mit Außenversicherungsklausel gegen Diebstahl abgesichert

Was aber passiert, wenn die abgeschlossene Box im Urlaubsort aufgebrochen und der Inhalt entwendet wird? „Der Inhalt der Boxen ist durch die Klausel „Diebstahl aus Kfz“ in der Hausratversicherung abgedeckt. Ersetzt werden in der Gothaer Hausratversicherung bis zu drei Prozent der Versicherungssumme. Wertsachen und Bargeld sind dabei ausgenommen“, erklärt Schindler.

Gothaer Sicherheits-Tipps für Reisen mit Dachbox

 Dachboxen korrekt und sicher befestigen

 Nur Dachboxen mit GS-Zeichen für geprüfte Sicherheit kaufen

 Knopfsicherung und Zentralverrieglung sind vorteilhaft

 Besonders schwere Gegenstände gehören in den Kofferraum

 Zusätzliche Spanngurte für mehr Sicherheit

 Bei Seitenwind bietet die Dachbox zusätzliche Angriffsfläche

 Fahrweise den veränderten Bedingungen anpassen

Über die Gothaer

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Wintersport: Mit Sicherheit Spaß auf der Piste

Köln, 31. Januar 2018 – Jeder fünfte versicherte Sportunfall passiert im Schnee – das sind laut GDV über 40.000 verletzte Skifahrer jedes Jahr. Die häufigste Unfallursache sind Kollisionen. Unabhängig davon, ob der Skifahrer sich selbst oder einen anderen verletzt hat, kann das teuer werden - angefangen von Rettungs- und Bergungskosten bis hin zu bleibenden Schäden. Aber wer trägt die Kosten?

Private Unfallversicherung übernimmt Bergungskosten bis zu 30.000 Euro

Die Folgen eines Skiunfalls werden oft nicht vollständig durch die Krankenversicherung gedeckt. „Die Kosten einer medizinischen Behandlung werden zwar grundsätzlich übernommen, beim Transport eines Verletzten bis ins Tal ist dies aber nicht immer der Fall“, warnt Gothaer Experte Ralf Mertke. „Die Kosten können immens sein, wenn der Verletzte zum Beispiel mit dem Hubschrauber geborgen wird.“

Eine private Unfallversicherung übernimmt je nach Vertragsgestaltung Bergungskosten bis zu 30.000 Euro. Verbleiben durch den Unfall dauerhafte Beeinträchtigungen der körperlichen oder geistigen Leistungsfähigkeit, so wird abhängig vom Invaliditätsgrad eine vertraglich vereinbarte Leistung erbracht, etwa eine Einmalzahlung oder monatliche Rente.

Gut geschützt durch den Schnee

Privat unfallversichert oder nicht – in vielen Skigebieten ist es bereits Pflicht, einen Helm zu tragen. Tatsächlich haben Sportwissenschaftler der Universität Innsbruck festgestellt, dass ein Ski- oder Snowboard helm Kopfverletzungen bei Stürzen und Kollisionen um bis zu 60 Prozent verringert. Zusätzlich schützt ein Rückenprotektor den Oberkörper. Tourengehern oder Freeridern rät der Deutsche Skiverband, einen Lawinenrücksack sowie ein Lawinensuchgerät, eine Lawinenschaufel und -sonde bei sich zu tragen.

Private Haftpflichtversicherung schützt vor finanziellem Ruin

Als nahezu unverzichtbar gilt eine private Haftpflichtversicherung . Denn wenn ein Wintersportler einen Zusammenstoß mit einem anderen Skifahrer oder Snowboarder verschuldet, muss er mit seinem ganzen Vermögen für die Unfallfolgen haften – sei es für ärztliche Behandlungen, Schmerzensgeld, Verdienstausfall oder gar Invalidität. In diesen Fällen kann die private Haftpflichtversicherung vor dem finanziellen Ruin schützen. Daher sollten Versicherungsnehmer auf möglichst hohe Deckungssummern bis zu 50 Millionen Euro achten.

Die richtige Absicherung im Ausland

Wer zum Skiurlaub ins Ausland reist, sollte zudem eine Auslandsreise-Krankenversicherung abschließen. Diese Versicherung übernimmt sowohl die Kosten für die Heilbehandlung im Ausland als auch einen gegebenenfalls medizinisch notwendigen Krankenrücktranksport. Zudem sind die Such-, Rettungs- oder Bergungskosten bis zu 2.500 Euro im Falle eines Unfalls gedeckt.

Für Kurzentschlossene: digitale Absicherung mit hepster

Wer sich noch quasi aus dem Lift für den Skiurlaub absichern will, kann bei dem Start-up hepster über eine mobile Webseite eine zeitlich begrenzte Unfallversicherung abschließen. Die Gothaer fungiert hier als Produktpartner. Auch Equipment lässt sich bei hepster unkompliziert absichern. Ein weiterer Vorteil: Es gibt keine Kündigungsfristen.

Die Gothaer Sicherheitstipps für den Skiurlaub:

 Unbedingt Helm tragen: Kopfverletzungen werden bei Unfällen bis zu 60 Prozent verringert

 Private Unfallversicherung deckt Rettungs- und Bergungskosten bis zu 30.000 Euro

 Private Haftpflichtversicherung schützt vor finanziellem Ruin

 Auslandsreise-Krankenversicherung leistet bei Behandlungen außerhalb Deutschlands und Rücktransport

 Last Minute Absicherung mit hepster

Über die Gothaer

Der Gothaer Konzern ist mit 4,4 Milliarden Euro Beitragseinnahmen und rund 4,2 Mio versicherten Mitgliedern eines der größten deutschen Versicherungsunternehmen. Angeboten werden alle Versicherungssparten. Dabei setzt die Gothaer auf qualitativ hochwertige persönliche Beratung der Kunden.

Die Gothaer im Internet

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Referent für Kompositversicherungen

Florentin Bub
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Gothaer Allgemeine Versicherung AG

Gothaer Multi Select gewinnt Deutschen Fondspreis 2018

  • Als einer der besten von 1.272 Fonds in der Kategorie Mischfonds Global Multi Asset ausgezeichnet
  • Rendite von durchschnittlich 7,7 Prozent in den letzten fünf Jahren
  • Best Ideas Fonds des Asset Management Teams der Gothaer

Köln, 24. Januar 2018 – Der auf eine langfristig überdurchschnittliche Wertentwicklung ausgerichtete Mischfonds Gothaer Multi Select wurde heute auf dem Fonds professionell Kongress in der Kategorie Mischfonds Global Multi Asset mit dem Deutschen Fondspreis ausgezeichnet. Mit einer durchschnittlichen jährlichen Rendite von 7,7 Prozent erhielt der Fonds als einer der besten seiner Kategorie die Auszeichnung „herausragend“.

Der Fonds wurde 2008 von der Gothaer Asset Management AG, kurz GoAM, als besonders flexibler globaler Mischfonds aufgelegt. In diesem Fonds setzt das Managementteam um Timo Carstensen die Investmentideen um, von denen sie besonders überzeugt sind. Dabei können sie weltweit in eine Vielzahl von Assetklassen investieren, ohne dass in den Anlagebedingungen ein Anlageschwerpunkt festgelegt ist. „Der Gothaer Multi Select bietet risikobewussten und langfristig orientierten Anlegern die Aussicht auf überdurchschnittliche Performance, da er auf chancenreiche Anlageideen abzielt. Anleger erhalten hier Asset Management Kompetenz der GoAM pur“, erläutert Christof Kessler, Vorstandssprecher bei der GoAM.

„Diese Auszeichnung zeigt, dass wir im Managementteam die richtigen Entscheidungen bei der Auswahl der attraktivsten Marktopportunitäten getroffen haben“, freut sich Fondsmanager Timo Carstensen. Weitere Mitglieder im vierköpfigen Managementteam sind neben Christof Kessler Carmen Daub und Dr. Klaus-Michael Menz.

Der Gothaer Multi Select ist einer von insgesamt sieben Publikumsfonds der GoAM. Die Flaggschiffe der Gothaer Fonds-Familie sind die vermögensverwaltenden Fonds Gothaer Comfort Ertrag, Balance und Dynamik. Mit dem Angebot von drei verschiedenen Risikoprofilen berücksichtigt die GoAM die unterschiedlichen Präferenzen der Anleger. Die Gothaer Comfort Fonds zeichnen sich durch einen disziplinierten Investmentprozess und ein stringentes Risikomanagement aus. Seit ihrer Auflegung 2008 erfreuen sich die Comfort Fonds kontinuierlicher Mittelzuflüsse, zusammen haben sie mittlerweile ein Fondsvolumen von über 400 Millionen Euro.

Weitere Fonds in der Produktpalette sind der 1980 aufgelegte Rentenfonds Gothaer Euro-Rent sowie der Aktienfonds Gothaer-Global, der 1995 aufgelegt wurde. Abgerundet wurde das Fonds-Portfolio 2008 durch den Geldmarktfonds Gothaer Euro-Cash Typ-A.

Über die Gothaer Asset Management AG

Die Gothaer Asset Management AG ist die Asset Management Gesellschaft des Gothaer Konzerns und eine 100prozentige Tochter der Gothaer Finanzholding. Sie ist ein auf Versicherungsunternehmen, Versorgungswerke und Pensionskassen spezialisiertes Finanzdienstleistungsunternehmen mit Sitz in Köln, das Dienstleistungen über die gesamte Wertschöpfungskette der Kapitalanlage der Versicherungen hinweg anbietet. Beginnend mit dem Asset Liability Management und der Portfolioverwaltung erstrecken sich die Dienstleistungen bis zu Planung und Controlling im HGB-/IFRS-Kontext. Hinzu kommen eine ganze Reihe eigener Publikumsfonds. Derzeit wird ein Kapitalanlagevolumen von rund 29 Milliarden Euro in fast allen Assetklassen verwaltet.

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Konzern Pressesprecherin, Leitung Presse und Unternehmenskommunikation

Bild: Martina Faßbender
Martina Faßbender

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„Friederike“ sorgt bei der Gothaer für schadenreichsten Jahresstart seit elf Jahren

Köln, 24. Januar 2018 – Stürmischer Jahresstart für die Versicherungsbranche: Nachdem direkt zu Jahresbeginn (3. Januar) das Sturmtief „Burglind“ sein Unwesen getrieben hatte, hielt vergangenen Donnerstag (18. Januar) Orkan „Friederike“ die Republik in Atem und brachte unter anderem den Fernverkehr der Deutschen Bahn zum Erliegen.

„Für uns steht jetzt im Vordergrund, alle Schäden zu erfassen und unseren betroffenen Kunden möglichst unkompliziert und schnell - auch direkt vor Ort - zu helfen“, sagt Dr. Harald Neugebauer, Leiter der Schadenabteilung bei der Gothaer.

Ein Blick in die Schadenstatistik der Gothaer unterstreicht, dass es die ersten drei Wochen des Jahres durchaus in sich hatten: Der Kölner Versicherer rechnet derzeit allein durch „Friederike“ mit etwa 9.800 Schadenereignissen und einem Schadenaufwand von etwa 19 Millionen Euro brutto. Insgesamt prognostiziert die Gothaer circa 12.000 Naturschadenereignisse (Sturm, Hagel, Überschwemmung, Starkregen, Blitz) in den ersten drei Wochen des Jahres und damit den schadenreichsten Jahresstart seit elf Jahren.

Noch deutlich übertroffen werden die ersten Tage des Jahres 2018 jedoch vom Jahr 2007. Ebenfalls am 18. Januar tobte in diesem Jahr Orkan „Kyrill“. Hier verzeichnete die Gothaer Schadenstatistik etwa 58.000 Schäden und einen Brutto-Schadenaufwand von circa 60 Millionen Euro - mehr als drei Mal so viel wie bei „Friederike“.

Über die Gothaer

Der Gothaer Konzern ist mit 4,4 Milliarden Euro Beitragseinnahmen und rund 4,2 Mio versicherten Mitgliedern eines der größten deutschen Versicherungsunternehmen. Angeboten werden alle Versicherungssparten. Dabei setzt die Gothaer auf qualitativ hochwertige persönliche Beratung der Kunden.

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Florentin Bub
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Gothaer Allgemeine Versicherung AG

Wer zahlt, wenn…

…Sturmtief "Friederike" das Dach abdeckt?

  • Wohngebäude- und Hausratversicherungen decken nicht alle Schäden
  • Teilkasko übernimmt Kosten bei unmittelbaren Sturmschäden am Auto
  • Grundstücksbesitzer in der Pflicht

Köln, 18. Januar 2018 – Sturmtief "Friederike" hat Deutschland derzeit mit Orkanböen, Schnee und Regen fest im Griff. Ziegeln lösen sich von den Dächern, umgekippte Bäume und kaputte Gegenstände liegen auf den Straßen, der Nah- und Fernverkehr ist lahmgelegt. Oftmals ist das Chaos aber erst nach dem Sturm in vollem Umfang zu sehen. Wurde das eigene Hab und Gut beschädigt, fragen sich Mieter und Hausbesitzer nicht nur, wie der Schaden schnellstmöglich behoben werden kann, sondern vor allem, wer die Kosten trägt.

Elementarversicherung deckt Kosten nach dem Sturm

Sturm- und Hagelschäden sind häufig in der Wohngebäude- und Hausratversicherung enthalten. Doch damit werden nicht alle Naturereignisse abgedeckt. Die möglichen Folgen eines Sturms, wie Überschwemmungen oder Rückstau, die zu vollgelaufenen Kellern führen, sind nicht in der Hausrat- und Wohngebäudeversicherung enthalten. Für Schäden dieser Art ist eine zusätzliche Elementarversicherung nötig. Nur dann übernimmt die Versicherung die Kosten für die Reparaturarbeiten und Instandsetzungen am Wohngebäude.

Auch bei der Hausratversicherung ist ein zusätzlicher Schutz gegen Elementarschäden nötig. Wird das Inventar infolge der Überschwemmung beschädigt, übernimmt der Versicherer dann die Kosten und erstattet den Wiederbeschaffungswert.

Richtiges Vorgehen im Schadenfall: Erst dokumentieren, dann aufräumen

Ein durch Sturm entstandener Schaden sollte sofort dokumentiert werden. "Deswegen sollte die Schadenstelle fotografiert werden, bevor mit den Aufräumarbeiten begonnen wird", rät Harald Neugebauer, Leiter der Schadenabteilung bei der Gothaer. "Auch eine kurze Auflistung all der Teile und Gegenstände, die durch den Sturm zerstört wurden, ist wichtig. So kann die Versicherung den Schaden besser abschätzen und Ersatzzahlungen leisten. Die meisten Versicherungen haben zu diesem Zweck eine 24-Stunden-Hotline."

Haftung durch den Grundstückbesitzer

Wird ein Auto durch einen morschen Baum beschädigt oder gar eine Person durch herabfallende Dachziegeln verletzt, steht der Grundstückbesitzer durch die Verkehrssicherungspflicht in der Verantwortung. Der Grundstückeigentümer sollte regelmäßig die Gebäude und das Grundstück auf mögliche Gefahrenquellen prüfen. Das gilt beispielsweise für Bäume, lose Dachziegel, Blumentöpfe auf Balkonen und Fensterbänken oder den Gartenzaun.

Schäden am Auto

In der KFZ-Versicherung verursachten Sturm und Hagel 2016 laut GDV einen Schadenaufwand von 575 Millionen Euro. Ob geparkt oder während der Fahrt – wird das Auto unmittelbar durch den Sturm von mindestens 62 Stundenkilometer (Windstärke 8) beschädigt, greift bereits die Teilkasko. Ist der Schaden jedoch selbstverschuldet, beispielsweise indem der Fahrer gegen einen bereits umgestürzten Baum auf der Straße fährt, greift die Versicherung nicht. Einen weitergehenden von der Windstärke unabhängigen Schutz bietet eine Vollkaskoversicherung.

Die Gothaer Sicherheitstipps für stürmische Zeiten im Überblick:

 Vorsicht vor herumfliegenden Gegenständen

 Elementarversicherung schützt vor finanziellen Folgen von Naturereignissen

 Schaden vor den Aufräumarbeiten dokumentieren

 Grundstückbesitzer in der Verkehrsversicherungspflicht

 Mögliche Gefahrenquellen (Dachziegel, Bäume, Gartenzaun) kontrollieren

Über die Gothaer

Der Gothaer Konzern ist mit 4,4 Milliarden Euro Beitragseinnahmen und rund 4,2 Mio versicherten Mitgliedern eines der größten deutschen Versicherungsunternehmen. Angeboten werden alle Versicherungssparten. Dabei setzt die Gothaer auf qualitativ hochwertige persönliche Beratung der Kunden.

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Gothaer Allgemeine Versicherung AG

Gothaer erweitert Cyber-Police für Unternehmerkunden

  • Gefahr von Cyberkriminalität steigt
  • Schutz vor Cyber-Risiken ab sofort auch für Kunden mit bis zu 5 Mio. Euro Umsatz
  • Komplettes Krisenmanagement bei IT-Schäden
  • Umfangreiche Assistance-Leistungen schaffen schnelle Hilfe

Köln, 8. Januar 2018 – Die deutsche Wirtschaft boomt. Aber mit der wachsenden Zahl an Aufträgen und der damit einhergehenden Digitalisierung steigt die Gefahr für die Unternehmen, Opfer von Cyber-Kriminalität zu werden. Schon bei der Gothaer KMU-Studie 2017 wurde deutlich: Besonders im KMU-Segment ist der Nachholbedarf in Bezug auf die Absicherung vor Cyber-Angriffen groß: 35 Prozent der Unternehmer hielten es für wahrscheinlich, dass ihr Unternehmen konkret betroffen sein könnte – doch nur neun Prozent der Unternehmen hatten einen entsprechenden Versicherungsschutz.

Im Januar 2017 startete die Gothaer die Cyber-Versicherung für Unternehmerkunden im Bestand mit einem Umsatz über fünf Millionen Euro. Mit verschiedenen Bausteinen kann der Cyberschutz individuell zusammengestellt werden. Ab Januar 2018 wird das bisherige Produkt ergänzt um eine Police für kleinere Betriebe mit bis zu fünf Millionen Euro Umsatz – diese Versicherung steht auch Neukunden offen.

"Wir spüren einen deutlichen Anstieg der Anfragen zur Cyber-Absicherung und mit jedem weiteren Angriff steigt die Nachfrage, da den Unternehmen bewusst wird, wie schnell man selber betroffen sein kann. Deswegen bauen wir unser Angebot stetig aus. Cyber-Risiken werden von den Unternehmen durchaus als wachsende Bedrohung wahrgenommen. Da aber die meisten Firmen noch nicht von einem konkreten Vorfall betroffen waren, ist der Handlungsdruck teilweise noch nicht groß genug", so Dr. Christopher Lohmann, Vorstandsvorsitzender der Gothaer Allgemeine Versicherung AG.

Gothaer leistet IT-Krisenmanagement von A bis Z

Beide Policen sichern mit den Bausteinen "Haftpflicht" sowie "Eigenschaden" die Grundrisiken ab. Anders als bei der Gothaer Cyber-Versicherung für größere Unternehmen, bei der weitere Bausteine wie Betriebsunterbrechung, Bedienfehler und Cyber-Diebstahl optional hinzugewählt werden können, enthält das neue Produkt für Gewerbekunden ein standardisiertes, sehr umfangreiches Deckungskonzept, bei dem Deckungssummen und Sublimits in verschiedenen Varianten wählbar sind.

Umfangreiche Assistance-Leistungen schaffen schnelle Hilfe

Ein besonderes Highlight beider Produktvarianten besteht in den weitreichenden Assistance-Leistungen, die rund um die Uhr eingefordert werden können. Dabei geht es zunächst um eine 24-Stunden-Hotline sowie um die Wiederherstellung von Daten und Programmen: Denn gerade bei der Versicherung von Eigenschäden ist schnelle Hilfe wichtig. Deswegen trägt die Gothaer die Kosten der Hilfsmaßnahmen der ersten 48 Stunden immer – auch dann, wenn sich später herausstellt, dass kein Hackerangriff gegeben war. "Diese Hilfe ist wichtig, weil es manchen IT-Verantwortlichen ohnehin schwerfällt, eigene Unzulänglichkeiten in der IT einzuräumen – und sie dadurch vielleicht eher zu spät reagieren würden", erklärt Frank Huy, Leiter Unternehmerkunden Financial Lines, den Produktansatz. "Versicherer und Vermittler benötigen an dieser Stelle viel Sensibilität – denn einerseits geht es um Transparenz, Klarheit und Offenheit, andererseits um die Wahrung von Betriebsgeheimnissen. Und weil wir das wissen, wollen wir unsere Kunden mit der 48-Stunden-Hilfe unabhängig von der Kostenfrage ermutigen, schnell zu reagieren", so Huy weiter. Denn bei Cyber-Angriffen ist es besonders wichtig, dass umgehend gehandelt wird.

Das neue Produkt für Gewerbekunden wird auf Basis eines schlanken Prozesses mittels Antragsmodell angeboten und im Laufe des Jahres 2018 um zusätzliche Assistance-Leistungen erweitert. Außerdem sollen Konzepte zur Absicherung besonderer Zielgruppen – wie zum Beispiel die verkammerten Berufe (Wirtschaftsprüfer, Steuerberater und Rechtsanwälte) folgen.

Über die Gothaer

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Bild: Klemens Surmann
Dr. Klemens Surmann


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Wer zahlt bei Sturmschäden?

  • Wohngebäude- und Hausratversicherungen decken nicht alle Schäden
  • Teilkasko übernimmt Kosten bei unmittelbaren Sturmschäden am Auto
  • Grundstückbesitzer in der Pflicht

Köln, 3. Januar 2018 – – Während Tief "Burglind" noch über Deutschland fegt, gibt es bereits erste Schäden. Umgekippte Bäume und kaputte Gegenstände liegen auf den Straßen, der Nah- und Fernverkehr ist lahmgelegt. Oftmals ist das Chaos aber erst nach dem Sturm in vollem Umfang zu sehen. Wurde das eigene Hab und Gut beschädigt, fragen sich Mieter und Hausbesitzer nicht nur, wie der Schaden schnellstmöglich behoben werden kann, sondern vor allem wer dafür die Kosten trägt.

Elementarversicherung deckt Kosten nach dem Sturm

Sturm- und Hagelschäden sind häufig in der Wohngebäude- und Hausratversicherung enthalten. Doch damit werden nicht alle Naturereignisse abgedeckt. Die möglichen Folgen eines Sturms, wie Überschwemmungen oder Rückstau, die zu vollgelaufenen Kellern führen, sind nicht in der Hausrat- und Wohngebäudeversicherung enthalten. Für Schäden dieser Art ist eine zusätzliche Elementarversicherung nötig. Nur dann übernimmt die Versicherung die Kosten für die Reparaturarbeiten und Instandsetzungen am Wohngebäude.

Auch bei der Hausratversicherung ist ein zusätzlicher Schutz gegen Elementarschäden nötig. Wird das Inventar infolge der Überschwemmung beschädigt, übernimmt der Versicherer dann die Kosten und erstattet den Wiederbeschaffungswert.

Schäden am Auto

In der KFZ-Versicherung verursachten Sturm und Hagel 2016 laut GDV einen Schadenaufwand von 575 Millionen Euro. Ob geparkt oder während der Fahrt – wird das Auto unmittelbar durch den Sturm von mindestens 62 Stundenkilometer (Windstärke 8) beschädigt, greift bereits die Teilkasko. Ist der Schaden jedoch selbstverschuldet, beispielsweise indem der Fahrer gegen einen bereits umgestürzten Baum auf der Straße fährt, greift die Versicherung nicht. Einen weitergehenden von der Windstärke unabhängigen Schutz bietet eine Vollkaskoversicherung.

Haftung durch den Grundstückbesitzer

Wird ein Auto durch einen morschen Baum beschädigt oder gar eine Person durch herabfallende Dachziegel verletzt, steht der Grundstückbesitzer durch die Verkehrssicherungspflicht in der Verantwortung. Der Grundstückeigentümer sollte regelmäßig die Gebäude und das Grundstück auf mögliche Gefahrenquellen prüfen. Das gilt beispielsweise für Bäume, lose Dachziegel oder den Gartenzaun.

Die Gothaer Sicherheitstipps für stürmische Zeiten im Überblick:

 Vorsicht vor herumfliegenden Gegenständen

 Elementarversicherung schützt vor finanziellen Folgen von Naturereignissen

 Sturmschäden ab 62 Stundenkilometer versichert

 Grundstückbesitzer in der Verkehrsversicherungspflicht

 Mögliche Gefahrenquellen regelmäßig kontrollieren

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Über die Gothaer

Der Gothaer Konzern ist mit 4,4 Milliarden Euro Beitragseinnahmen und rund 4,1 Mio versicherten Mitgliedern eines der größten deutschen Versicherungsunternehmen. Angeboten werden alle Versicherungssparten. Dabei setzt die Gothaer auf qualitativ hochwertige persönliche Beratung der Kunden.

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Kontakt und Content - Gothaer stellt neue GesundheitsApp vor

Köln, 13. Dezember 2017 – Seit Ende 2015 ist die Gothaer RechnungsApp für Kunden der Gothaer Krankenversicherung verfügbar, die sie begeistert angenommen haben. Das war genug Motivation, die App weiter auszubauen. Entstanden ist die neue Gothaer GesundheitsApp, die neben den bekannten Funktionen der RechnungsApp exklusive Services rund um das Thema Gesundheit anbietet.

Die App wurde im neuen frischen Design umgesetzt, die Benutzerführung entspricht dabei den aktuellen App-Designtrends. Die Bedienung der App ist selbsterklärend.

Neben der Möglichkeit zur Kommunikation mit der Gothaer Krankenversicherung sowie der Einreichung von Belegen per Foto oder Scan stehen verschiedene Services zur Verfügung. Zum Release-Termin werden eine Arztsuche (aktuell nur für iOS möglich), der Kontakt zu Online-Gesundheitscoaches, verschiedene Ratgeber zum Lesen oder Download, persönliche Gesundheitsprogramme zu den Themen Tinnitus und Psyche sowie einen Überblick über die Angebote der Gothaer Krankenversicherung angeboten. In verschiedenen Bereichen wird dabei mit kompetenten Partnern kooperiert, die ihr Spezialwissen den Kunden der Gothaer Krankenversicherung zur Verfügung stellen. Zukünftig können sich die Kunden der Gothaer Kranken auf weitere Funktionen wie die Terminvereinbarung beim Arzt und weitere Gesundheitsprogramme freuen.

Ab sofort kann die Gothaer GesundheitsApp im AppStore für iOS und PlayStore für Android heruntergeladen werden.

Über die Gothaer

Der Gothaer Konzern ist mit 4,4 Milliarden Euro Beitragseinnahmen und rund 4,2 Mio versicherten Mitgliedern eines der größten deutschen Versicherungsunternehmen. Angeboten werden alle Versicherungssparten. Dabei setzt die Gothaer auf qualitativ hochwertige persönliche Beratung der Kunden.

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Gothaer Krankenversicherung AG, Gothaer Lebensversicherung AG, Janitos

Geschäftsjahr 2017: Gothaer stärkt Substanz und verbucht Digitalisierungs-Erfolge

  • Konzernjahresüberschuss steigt voraussichtlich um 1,2 Prozent auf 164 Mio. Euro
  • Konzerneigenkapital wächst voraussichtlich um 5,4 Prozent auf 2.113 Mio. Euro
  • Solvenzquoten weiter verbessert
  • Video- und Radio-Mitschnitte vom Vorstandsvorsitzenden zum Einbinden und Downloaden

Köln, 12. Dezember 2017 – Beim Jahresabschlussgespräch vor der Presse präsentiert Konzernvorstand Dr. Karsten Eichmann heute solide Zahlen: „Das Jahr 2017 wird voraussichtlich abermals ein gutes Jahr für den Gothaer Konzern. Wir gehen von einem leichten Beitragswachstum der gebuchten Bruttobeiträge auf Konzernebene auf über 4,44 Milliarden Euro aus. Starker Wachstumstreiber ist dabei die Komposit Versicherung. Der größte Risikoträger – die Gothaer Allgemeine Versicherung AG – wird voraussichtlich ein Plus von 5,9 Prozent bei den gebuchten Beiträgen zeigen (nach HGB). Sehr erfreulich ist auch, dass wir 2017 in einem herausfordernden Umfeld abermals unsere Finanzstabilität unter Beweis stellen konnten. Das ist in einer anhaltenden Niedrigzinsphase sicherlich ein Thema, das viele Versicherungskonzerne beschäftigt. Standard & Poor's und auch Fitch Ratings haben unsere guten Rating-Noten mit stabilem Ausblick abermals bestätigt“, so Eichmann.

Dabei sind die breite Aufstellung des Konzerns und die gute Profitabilität die Basis des Erfolges. Der Konzernjahresüberschuss steigt voraussichtlich um 1,2 Prozent auf über 164 Mio. Euro und stärkt damit die Eigenkapitalbasis. Das Konzerneigenkapital wächst damit voraussichtlich um 5,4 Prozent und wird zum Jahresende bei 2.113 Mio. Euro liegen.

Solvenzquoten zum 30. September 2017 weiter verbessert

„Wir haben ausgehend von guten Solvenzquoten zum Jahresbeginn eine weitere Aufwärtsbewegung gesehen. Zur Verbesserung unserer Eigenmittelsituation hat nicht nur die Zinserholung, sondern auch die stabilen Solvenzkennzahlen unserer Kerngesellschaften beigetragen" so Eichmann. Mit Volatilitätsanpassung und Übergangsmaßnahmen liegt der Solvenzwert der Gruppe Ende September bei 243 Prozent.

Kapitalanlage: Gute Kapitalanlage-Ergebnisse

Der Gothaer Konzern liefert im historischen Niedrigzinsumfeld insgesamt gute Kapitalanlage-Ergebnisse: Die Konzern-Nettorendite nach IFRS wird voraussichtlich bei 4,4 Prozent für das Geschäftsjahr 2017 liegen. „2017 konnten wir die Kreditqualität weiter verbessern: Der Anteil der Anlagen mit einem Investmentgrade-Rating wurde mit 95,6 Prozent deutlich erhöht (Vorjahr 94,7 Prozent). Wesentliche Veränderungen in der Kapitalanlage 2017 waren bei den Zins- und Credit-Instrumenten die Erhöhung der Diversifikation in Nicht-Eurozonen-Emittenten – insbesondere US-Municipal Bonds, die Investitionen in niederländische Hypothekendarlehen und die Reduktion der Staatsanleihen von Italien und Spanien“, fasst Harald Epple, Finanzvorstand des Gothaer Konzerns, zusammen.

Gothaer Allgemeine: Neuausrichtung bei Gewerbekunden erfolgreich umgesetzt

Die gebuchten Bruttobeiträge der Gothaer Allgemeine Versicherung AG liegen mit voraussichtlich 1.822 Mio. Euro um 5,9 Prozent über dem Niveau von 2016. Positiv ist auch die verbesserte Schadenquote trotz hoher Belastung aus Naturkatastrophen. „Die neue Cyber-Versicherung für Gewerbekunden mit mehr als fünf Millionen Euro Umsatz ist sehr gut angelaufen. Im Januar werden wir diese auch für Unternehmen mit einem Umsatz von weniger als fünf Millionen Euro anbieten“, so Dr. Christopher Lohmann, Vorstandsvorsitzender der Gothaer Allgemeine Versicherung AG. Das im Juni 2017 neu auf den Markt gebrachte Produkt Gothaer GewerbeProtect für Gewerbekunden ist sehr erfolgreich eingeführt und erreicht bereits über 3,3 Millionen Euro Jahresnettobetrag.

Für Privatkunden wird es 2018 eine Unfallversicherung mit dem neuen Modul Invalidität-Zusatzschutz und speziell für Kinder mit einem Kinder-Zusatzschutz sowie einem Kinder-Invalidität-Zusatzschutz geben. Darüber hinaus wird bei der Wohngebäude-Versicherung eine Produkterweiterung und als Marktneuheit optional ein Schadenfreiheitsrabatt-System neu aufgenommen. Weiteres Highlight im neuen Jahr: Der Schutzbrief Tierkranken. Mit dem Gothaer Schadentracker bietet die Gothaer Allgemeine Versicherung AG ab 2018 eine interaktive Smartphone App.

Gothaer Leben: Marktbearbeitung unter neuen Vorzeichen

Die gebuchten Bruttobeiträge der Gothaer Lebensversicherung AG sinken 2017 voraussichtlich um 4,5 Prozent auf 1.142 Mio. Euro. Das Unternehmen fokussiert sich konsequent auf die zukunftsträchtigen strategischen Geschäftsfelder Biometrie und kapitaleffiziente Altersvorsorge. 2017 konnten die Neugeschäftsanteile in diesen Feldern weiter ausgebaut werden und der Anteil der klassischen Produkte weiter gesenkt werden. „Mit der erfolgreichen Einführung des neuen kapitaleffizienten Einmalbeitragsproduktes Gothaer Index Protect im Herbst 2017 konnten wir eine Trendwende in der Neugeschäftsentwicklung einleiten und haben damit zugleich eine wichtige Basis für weiteres Wachstum in den kommenden Jahren geschaffen. 2017 wurde zudem eine Reihe von Digitalisierungsinitiativen umgesetzt, wie zum Beispiel der Versicherungsordner Blue Postbox und Self-Services für unsere Kunden. Für 2018 streben wir einen moderaten Wachstumskurs auf Basis unserer Leadprodukte und die Fortführung unseres Digitalisierungskurses an“, so Michael Kurtenbach, Vorstandsvorsitzender der Gothaer Lebensversicherung AG.

Gothaer Kranken: Starkes Wachstum in der betrieblichen Krankenversicherung

Die gebuchten Bruttobeiträge der Gothaer Krankenversicherung AG liegen mit voraussichtlich 831 Mio. Euro um 0,9 Prozent über dem Niveau von 2016. „2017 war das bisher erfolgreichste Jahr für unsere betriebliche Krankenversicherung. Wir konnten namhafte Unternehmen wie Persona Service und CompuGroup Medical als Kunden gewinnen“, freut sich Oliver Schoeller, Vorstandsvorsitzender der Gothaer Krankenversicherung AG. Gute Nachrichten liefert das Unternehmen auch beim Thema Beitragsanpassung zum 1. Januar 2018: Die sehr moderate und voraussichtlich unter Markt liegende durchschnittliche Beitragsanpassung im Gesamtbestand der Gothaer Krankenversicherung liegt bei 2,53 Prozent. Für 2018 sind die Weichen für mehr Wachstum und Ausbau der Positionierung zum Gesundheitsdienstleister gestellt – gepaart mit einem deutlichen Ausbau der digitalen Vermittler- und Kundenangebote.

Fazit 2017 und Ausblick 2018: Digitalisierung und Stärkung des Gemeinschaftsgedankens

„2017 haben wir viel getan, um auf dem Feld der Digitalisierung weiter zu kommen und haben sehr vielversprechende Piloten gesehen, aber auch schon deutliche Effekte in der konkreten Umsetzung erreicht – beispielsweise den Einsatz von künstlicher Intelligenz bei der Eingangspostbearbeitung oder über neuronale Netze, die bei der Leistungsbearbeitung in der Krankenversicherung eingesetzt werden“, so Eichmann. Als neue Arbeitsmethode nutzt das Unternehmen Design Sprint und hat mit dieser Methode ein vertriebsunterstützendes Tool für das Einmalbeitragsprodukt Leben in unter 100 Tagen entwickelt. Darüber startet eine neue GesundheitsApp und die SchadenApp wird erweitert.

„Ein weiteres zentrales Thema wird für uns 2018 die Gemeinschaft sein. Dieses Thema ist für uns als Versicherungsverein Teil unseres Gencodes, dass die Gemeinschaft im Schadenfall für den Einzelnen da ist, ist Kern unseres Geschäftsmodells. Unser Antrieb nach innen und nach außen ist es in der Gemeinschaft Werte zu schützen. Das Thema Gemeinschaft wollen wir daher in unserer Kommunikation, aber vor allem auch im Kundenerlebnis stärker in den Fokus rücken“, so Eichmann. Ein weiterer Aspekt für die kommenden Jahre ist aber auch der Trend zu verstärkten Kooperationen zwischen Versicherern. Schon heute arbeitet der Gothaer Konzern an vielen Stellen wie dem Rentenwerk, Eurapco und ARGE gemeinschaftlich an Themen.

Video- und Radio-Mitschnitte vom Vorstandsvorsitzenden zum Downloaden unter www.gothaer.de/jag

Video-Mitschnitte vom Vorstandsvorsitzenden zum Einbinden zu folgenden Themen

Digitalisierung

Gemeinschaft

Geschäftsjahr

Solvenzquoten

Einen Mitschnitt des Pressegespräches finden Sie ab 14 Uhr unter www.youtube.de/mygothaer

Über die Gothaer

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Referentin für Konzernthemen, Investor Relations

Bild: Sabine Essing
Sabine Essing

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Gothaer Konzern

hepster gemeinsam mit der Gothaer für den digitalen Leuchtturm der SZ nominiert

Köln/ Rostock, 6. Dezember 2017 - Die Kooperation des Versicherungskonzerns Gothaer und des Startups hepster wurde im Rahmen der 5. SZ-Fachkonferenz "Versicherung und Internet", die unter dem Motto "Digitalisierung und Cyber-Risiken" in Köln stattfand, für den Digitalen Leuchtturm Versicherungen 2017 in der Kategorie "Produkte" nominiert. Die Verleihung bietet ein Forum um wegweisende Ideen, Projekte und Lösungen, die in der Digitalisierung der Versicherungswirtschaft eine Rolle spielen oder spielen könnten, als vorbildliche Leuchtturmprojekte auszuzeichnen. hepster gehörte damit zu den elf Nominierten, die unter über 40 Bewerbungen von der Jury ausgewählt wurden. "Wir bauen auf eine langfristige Partnerschaft und freuen uns, gemeinsam mit hepster die Zukunft der Versicherungsbranche zu gestalten", sagt Jörg Kranz, Leiter Produktmanagement Komposit bei der Gothaer. Auch Alexander Hornung, einer der beiden Geschäftsführer von hepster, freut sich auf die weitere Zusammenarbeit: "Mit der Gothaer haben wir einen starken Partner an unserer Seite. Zusammen wollen wir die Produktpalette von hepster künftig weiter ausbauen und noch besser auf die Bedürfnisse der Endkunden abstimmen."

Das Rostocker InsurTech Startup hepster hat eine IT-Plattform sowie eine Lifestyle-Marke und bedarfsgerechte Versicherungsprodukte entwickelt, mithilfe derer ondemand Versicherungen vom Kunden mittels einer volldigitalen Wertschöpfungskette an den relevanten Touchpoints gebucht werden können. Ob auf dem Weg in die Berge oder zuhause auf der Couch, ob für einen Tag Marathon oder sieben Tage Ski-Urlaub - hepster bietet eine große Flexibilität bei minimalem Aufwand für die Absicherung der eigenen Person oder des Equipments im Sport- und Erlebnissegment. Das neue Buchungsportal gibt Kunden die Möglichkeit, situativen und maßgeschneiderten Versicherungsschutz mit kurzfristigen Laufzeiten ab einem Tag über digitale Kanäle zu buchen. Die Produktpalette von hepster umfasst Equipment-Versicherungen für diverse Sportarten, Unfall-Versicherungsschutz für eine Vielzahl von sportlichen Erlebnissen sowie Assistance-Leistungen, ein Haftpflicht-Produkt und mehrere Fahrrad-Produkte. Zur Vermarktung der Produkte kooperiert das junge Unternehmen mit verschiedenen B2B-Partnern wie Onlineshops, Sport- und Event-Veranstaltern, Marktplätzen und Herstellern. Diese können hepster nahtlos und ohne Aufwand in ihre eigenen Prozesse oder ihren Online Shop integrieren und so eine stark nachgefragte Lücke bei ihren eigenen Kunden schließen. Mit der Technologie, der Lifestyle-Marke und den maßgeschneiderten, situativen Produkten ist hepster aktuell einzigartig auf dem Markt.

Der Gothaer Konzern gehört zu den großen deutschen Versicherungskonzernen und ist einer der größten Versicherungsvereine auf Gegenseitigkeit in Deutschland. Seine Kunden bestehen im Kern aus Privatkunden und dem unternehmerischen Mittelstand. Sowohl im Privatbereich als auch für kleine und mittelständische Unternehmen, Selbstständige und Freiberufler werden vielfältige Schutzkonzepte angeboten. Die Gothaer Allgemeine Versicherung AG ist der Risikoträger für die Schaden- und Unfallversicherung im Gothaer Konzern. Seit seiner Gründung im Jahre 1820 zählt das Unternehmen zu den größten deutschen Sachversicherungsgesellschaften.

Die Gothaer Allgemeine Versicherung ist der Produktgeber für hepster-Produkte. Abschlüsse werden über einen Sammelvertrag an die Gothaer AG gegeben. Die Kalkulation der situativen Versicherungsprodukte erfolgt auf Basis der bestehenden Tarife und Erfahrungen. Die Kooperation zwischen dem Startup und dem Konzern ist zukunftsgerichtet und basiert unter anderem auf der Weiterentwicklung bedarfsgerechter Versicherungsprodukte. Das Geschäftsmodell von hepster in Kooperation mit der Gothaer trifft bei allen Stakeholdern auf Zuspruch. Viele B2B-Partner (u.a. Veranstalter von Sport-Events und Online Shops für Sport Equipment) haben das Bedürfnis ihrer Endkunden nach situativem Versicherungsschutz seit langem verfolgt, konnten aber selbst keine Lösung bieten.

Mehr als 100 Kooperationspartner und Onlineshops konnten von hepster seit Launch des Portals im April überzeugt und gewonnen werden. Mit bislang über 5.000 gewonnenen Endkunden befindet sich das Unternehmen auf einem guten Kurs und die Hochsaison startet in der kalten Jahreszeit. Zudem ist für 2018 eine nationale Imagekampagne geplant, die die Bekanntheit weiter steigern wird.

Sie finden hepster spannend oder haben noch weitere Fragen? Dann melden Sie sich gern unter

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Über hepster

Vision von hepster ist es, das Thema Absicherung als Lifestyle-Produkt on demand in den Alltag zu integrieren. Das StartUp hat mithilfe modernster Technologie und innovativem Design eine Online-Plattform mit voll-digitaler Wertschöpfungskette für maßgeschneiderte, situative Versicherungsprodukte geschaffen. Mit hepster kann jeder von überall aus sich und sein Equipment für eine frei wählbare Laufzeit ab einem Tag schützen – so einfach wie Online-Shopping. Dieser Ansatz revolutioniert den Abschluss einer Versicherung und das Verständnis darüber. Der vollständige Verzicht auf Kündigungsfristen sowie eine offene, übersichtliche Kommunikation der Konditionen gewährleisten höchste Transparenz.

Über die Gothaer

Der Gothaer Konzern ist mit 4,4 Milliarden Euro Beitragseinnahmen und rund 4,2 Mio versicherten Mitgliedern eines der größten deutschen Versicherungsunternehmen. Angeboten werden alle Versicherungssparten. Dabei setzt die Gothaer auf qualitativ hochwertige persönliche Beratung der Kunden.

Die Gothaer im Internet

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Konzern Pressesprecherin, Leitung Presse und Unternehmenskommunikation

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Martina Faßbender

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Eichmann zum Vorstandsvorsitzenden der ARGE gewählt

Köln, 30. November 2017 – Dr. Karsten Eichmann wurde zum Vorstandsvorsitzenden der ARGE – der Arbeitsgemeinschaft der Versicherungs-vereine auf Gegenseitigkeit e.V. – gewählt. Er übernimmt diese wichtige Funktion von Dr. Wolfgang Weiler, dem neuen Präsidenten des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft. Als neues Mitglied wurde Herr Klaus-Jürgen Heitmann – Vorstandssprecher der HUK-Coburg Versicherungsgruppe – in den Vorstand der ARGE gewählt. Heitmann übernimmt den stellvertretenden Vorsitz.

Jeder Fachbereich – Sach, Leben, und Kranken – ist im Vorstand der ARGE vertreten. Die Mitglieder des Vorstands üben ihre Tätigkeit ehrenamtlich aus. Die Aufgaben des Vorstands sind insbesondere die Vertretung der ARGE nach außen, der Austausch mit dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. und die Abstimmung von Grundsatzpositionen der ARGE.

„Ich freue mich sehr über diese wichtige Aufgabe, denn als Vorstandsvorsitzender des Gothaer Konzerns liegen mir die Interessen der Versicherungsvereine auf Gegenseitigkeit natürlich im besonderen Maße am Herzen. Gerne möchte ich unseren Gemeinschaftsgedanken im Rahmen meines neuen Amtes weiter vorantreiben und die Interessen der Versicherungsvereine auf Gegenseitigkeit stärker in die öffentliche Diskussion einbringen“, äußert sich der Vorstandsvorsitzende des Gothaer Konzerns, Dr. Karsten Eichmann zur Wahl.

Über die ARGE

Die Arbeitsgemeinschaft der Versicherungsvereine auf Gegenseitigkeit e.V. hat den Zweck, auf der Rechtsform basierende spezifische Interessen der Versicherungsvereine auf Gegenseitigkeit zu fördern und zu vertreten. Um die Vorstellungen der VVaG auch politisch durchzusetzen, werden Gespräche mit Politikern und Abgeordneten geführt. Dies gilt nicht nur für Deutschland, sondern auch für die europäische Politik, die immer weiteren Einfluss auf die nationale Gesetzgebung erfährt. Die ARGE arbeitet zur Erreichung ihrer internationalen und europäischen Ziele eng mit den Internationalen Interessensvertretungen der Gegenseitigkeitsgesellschaften, der Association of Mutual Insurers and Insurance Cooperatives in Europe (AMICE) und der International Cooperative and Mutual Insurance Federation (ICMIF) zusammen.

Referentin für Konzernthemen, Investor Relations

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Gothaer Konzern

Über die Gothaer

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LM+ weitet erfolgreich gestartete Geschäftstätigkeit aus

  • Leistungskatalog wird um Krankheitsbild Orthopädie und die Palliativversorgung ergänzt
  • LM+ künftig auch als Einkaufsgemeinschaft zur Optimierung des Einkaufs aktiv
  • Viele Vorteile für die Versicherten

Essen, 6. November 2017 – Das Bundeskartellamt hat es bestätigt: Die LM+ Leistungsmanagement GmbH (LM+) darf ihre Geschäftstätigkeit auf das Krankheitsbild (KHB) Orthopädie und die Palliativversorgung ausweiten. Darüber hinaus wird LM+ zukünftig gemeinschaftlich für die beteiligten Krankenversicherungen unter anderem in den Bereichen Arzneimittel, Heil- und Hilfsmittel und technische Gesundheitsanwendungen einkaufen. "Ich bin erfreut, dass das Bundeskartellamt keine kartellrechtlichen Bedenken geäußert hat und wir nun – nach den bislang gesammelten Erfahrungen im Bereich psychische Erkrankungen – auch andere Krankheitsbilder abdecken dürfen", sagte Thomas Soltau, einer der beiden Geschäftsführer des Gemeinschaftsunternehmens LM+. "Wir haben uns in der erfolgreichen Anfangsphase unserer Geschäftstätigkeit zunächst mit dem Krankheitsbild Psyche beschäftigt. Heute können wir bereits auf Kooperationsverträge mit mehreren Online-Therapieanbietern und dem größten flächendeckenden Anbieter für die vernetzte ambulante Versorgung von psychisch kranken Menschen, der IVPNetworks GmbH, zurückgreifen. Der Prozess der Patienteneinsteuerung mit den Asklepios-Kliniken wurde überarbeitet, so dass LM+ nun im Krankheitsbild Psyche sektorübergreifende Versorgungslösungen anbieten kann", so Soltau weiter. "Das ist ein gelungener Start und ein guter Weg in Richtung Verbesserung der Versorgungsqualität für Versicherte!"

Leistungsspektrum wird um Krankheitsbild Orthopädie und Palliativversorgung ergänzt

Ab sofort wird sich LM+ auch mit dem KHB Orthopädie und der Palliativversorgung beschäftigen. Im Bereich der Orthopädie sollen in erster Linie unnötige Operationen durch das Angebot von Zweitmeinungsverfahren vermieden werden. Darüber hinaus sollen frühzeitig und richtig gestellte Diagnosen dazu betragen, optimale Therapien zu ermöglichen. Dies soll auch mit einem Angebot an Beratungsdienstleistungen wie Klinik- und Behandlungsmethodenbewertung etc. erreicht werden.

Im Bereich der Palliativversorgung wird das Angebot an Beratungsleistungen zur Verbesserung der Information der Versicherten in Bezug auf mögliche Vorsorgedokumente (Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung) erweitert, um eine stärker am Bedarf der Versicherten ausgerichtete Versorgung zu ermöglichen. Auch soll das Informationsangebot für Versicherte verbunden mit Beratungsleistungen bei der Palliativversorgung ausgebaut werden.

LM+ jetzt auch Einkaufsgemeinschaft

Nach der jetzigen Entscheidung des Bundeskartellamts kann LM+ nun auch als Einkaufsgemeinschaft genutzt werden. Dazu soll LM+ Preis- und Leistungsvergleiche mit dem Ziel einer Optimierung des Einkaufs der beteiligten Krankenversicherer durchführen. Durch die Bündelung von Nachfrage gegenüber Leistungserbringern, Pharmafirmen, Soft- und Hardwareanbietern im Gesundheitswesen werden Einkaufsvorteile erzielt. Dies soll zu einer Verbesserung der Versorgungssituation, verbunden mit einer stärkeren Ausrichtung an den Bedürfnissen der Versicherten (beispielsweise bessere Heil- und Hilfsmittelqualität) führen. Vorgesehen sind der gemeinsame Einkauf von Hilfsmittelberatungsleistungen, Heil- und Hilfsmitteln sowie Arzneimitteln über entsprechende Rahmenverträge. Auch sollen gemeinsame Verträge mit Apotheken und ihren Verbänden geschlossen werden, die besondere Informations- und Beratungsdienstleistungen für Versicherte bieten werden. Schließlich ist geplant, E-Health-Lösungen gemeinsam einzukaufen und Apps sowie weitere technische Anwendungen gemeinsam zu entwickeln.

Über LM+

LM+ ist ein Joint Venture der Barmenia, Gothaer, Hallesche und Signal Iduna, die als gleichberechtigte Gesellschafter insgesamt über zwei Millionen Vollversicherte repräsentieren. Das Ziel des Unternehmens ist es, die Versorgungsqualität der Versicherten zu verbessern. Dieses Ziel wird über die Bündelung von Fachkompetenz, den Austausch von Know-how und die Stärkung der Verhandlungsposition gegenüber Leistungserbringern im Gesundheitswesen erreicht. Verbesserte Versorgungskonzepte sollen dazu beitragen, die Behandlungen und Arzneimitteltherapien sektorübergreifend zu harmonisieren und besser aufeinander abzustimmen.

Die Pressemeldung erhalten Journalisten hier .

Pressekontakt:

LM+ Leistungsmanagement GmbH

Marina Weise-Bonczek

Engelbertstr. 43a

45139 Essen

Tel. 0201/29447565

info@lmplus.eu

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Wildwechsel: Gefahr durch Wildunfälle im Herbst

Köln, 07. November 2017 – Herbstzeit ist Wildwechselzeit. Daher sollten Autofahrer in diesen Monaten auf Landstraßen besonders vorsichtig fahren. Weil zusätzlich die frühe Dämmerung sowie Nebel und Regen die Sicht erschweren können, kommt es in Waldgebieten vermehrt zu Unfällen mit Wildtieren. Laut Wildunfallstatistik des Deutschen Jagdverbands ereignet sich durchschnittlich alle zweieinhalb Minuten ein Wildunfall.

Von August bis November ist für Rot-, Dam- und Schwarzwild Paarungszeit. Die Tiere ziehen in dieser Zeit zu ihren traditionellen Brunftplätzen und sind gleichzeitig auf Nahrungssuche, um sich Reserven für den Winter anzulegen. Dabei überquert das Wild verstärkt Landstraßen, die durch Waldgebiete führen.

Wie können Wildunfälle vermieden werden?

In der Zeit des Wildwechsels empfiehlt der ADAC, den Straßenrand immer im Auge zu haben, ausreichend Abstand zum rechten Fahrbahnrand einzuhalten, erhöhte Bremsbereitschaft und vor allem langsamer zu fahren. Die Fahrgeschwindigkeit sollte der Sichtweite entsprechen: Bei einer Sichtweite von 50 Metern sollte also nicht schneller als 50 km/h gefahren werden. Auf Strecken, die durch das Warnschild mit dem springenden Reh ausgezeichnet sind, ist besondere Aufmerksamkeit geboten.

Wird Wild gesichtet, kann die Hupe dabei helfen, die Tiere zu verscheuchen. Zusätzlich wird empfohlen, das Fernlicht abzublenden. Dies verhindert beim Wild eine Schockstarre, in der die Tiere sich nicht mehr vom Fleck bewegen. Auch wenn bereits ein Tier die Straße überquert hat, ist besondere Vorsicht geboten, denn Rehe und Wildschweine sind oft in der Gruppe unterwegs.

Was tun nach einem Wildunfall?

Kommt es trotz aller Vorsicht doch zu einem Wildunfall, müssen Polizei und falls bekannt Revierinhaber oder Forstbehörde sofort verständigt werden. Versicherungsrelevant sind Fotos der Unfallstelle und – sofern nicht geflüchtet – des angefahrenen Tieres. Für die KFZ-Versicherung ist der Nachweis durch eine "Wildunfallbescheinigung" notwendig, die vom Jagdausübungsberechtigen oder dessen Vertreter ausgefüllt wird. Auch der Versicherung sollte der Schaden umgehend gemeldet werden.

Wie ist der Wildunfall versichert?

Bei Unfällen mit "Haarwild" (zum Beispiel Rehe, Hirsche, Wildschweine) ist der Schaden über die Teilkasko-Versicherung abgedeckt. Einige Gesellschaften bieten in ihrer Grunddeckung bereits eine Deckungsausweitung auf weitere Tiere – so auch die Gothaer. "In unserem Grundtarif ist auch ein Zusammenstoß mit Pferden, Rindern, Ziegen und Schafen versichert", erklärt Gothaer KFZ-Experte Armin Eckert. Gegen einen Beitragszuschlag kann der Gothaer Kunde über den Top-Schutz in der Teilkasko sogar den Zusammenstoß mit Tieren aller Art absichern.

Wichtig zu beachten: Kommt es bei einem Ausweichmanöver zu einem Unfall oder wurde vor Schreck das Fahrzeug in den Straßengraben gelenkt, muss bewiesen werden, dass das Manöver einen größeren Schaden verhindert hat. Für einen umfassenden Schutz ist daher der Abschluss einer Vollkasko-Versicherung zu empfehlen. Der Versicherungsschutz greift dann auch bei Wildunfällen, die nicht über die Teilkasko abgedeckt werden oder in Fällen, in denen der Fahrer einen Wildunfall nicht nachweisen kann.

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Referent für Kompositversicherungen

Florentin Bub
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Gothaer Allgemeine Versicherung AG

Gothaer-Umfrage Berufsunfähigkeit: Deutsche unterschätzen psychische Erkrankungen

Köln, 25. Oktober 2017 – Das Thema Berufsunfähigkeit wird bei den Deutschen nach wie vor unterschätzt. Während der Preis für eine Berufsunfähigkeitsversicherung durchaus realistisch eingeschätzt wird, werden psychische Erkrankungen als Ursache für Berufsunfähigkeit immer noch unterschätzt. Von einer solchen Versicherung erwarten die Menschen in erster Linie Sicherheit zu einem günstigen Preis.

Psychische Risiken unterschätzt

Das Risiko der Berufsunfähigkeit wird von den Deutschen nach wie vor unterschätzt. Im Jahr 2015 waren von 43 Millionen berufstätigen Menschen nur 17 Millionen gegen das Risiko der Berufsunfähigkeit geschützt (Quelle: Morgen & Morgen 04/2016).

Viele Bürger meinen, nur körperliche Beschwerden würden zu einer Berufsunfähigkeit führen. In einer aktuellen Umfrage des Institutes YouGov im Auftrag der Gothaer hielten 28 Prozent der Befragten Erkrankungen des Bewegungsapparates für die Hauptursache für Berufsunfähigkeit. Danach wurden psychische Erkrankungen mit 24 Prozent und schwere Unfälle mit 21 Prozent genannt. 14 Prozent der Befragten hatten keine Vorstellungen zu den Ursachen für Berufsunfähigkeit.

Tatsächlich waren im Jahr 2015 psychische Erkrankungen mit 32 Prozent die Hauptursache für das Entstehen von Berufsunfähigkeit, darauf folgten mit 22 Prozent Erkrankungen des Bewegungsapparates und Tumore mit 14 Prozent (Quelle: Morgen und Morgen 04/25016).

Sicherheit und Preis entscheidend

Bei einer Berufsunfähigkeit wollen die Menschen Sicherheit zu einem günstigen Preis. Für 26 Prozent der Befragten ist das Gefühl der Sicherheit bei der Auswahl einer Berufsunfähigkeitsversicherung das wichtigste Kriterium gefolgt vom Preis mit 21 Prozent und einer unkomplizierten Abwicklung mit 16 Prozent. 19 Prozent der Befragten konnten sich für kein eindeutiges Kriterium bei der Auswahl einer Berufsunfähigkeitsversicherung entscheiden.

Preis wird realistisch eingeschätzt

Eine Berufsunfähigkeit soll bei Einkommensausfall den Lebensstandard sichern. Den Preis für diese Leistung schätzen die Deutschen realistisch ein. 37 Prozent der Befragten meinen, eine solche Versicherung koste zwischen 50 und 100 Euro, 27 Prozent der Befragten schätzen den Preis auf unter 50 Euro, 17 Prozent der Befragten hatten keine konkrete Preisvorstellung. Diese Einschätzungen sind realistisch – in der Tat bewegen sich die Prämien für eine Berufsunfähigkeitsversicherung – abhängig von Alter und ausgeübtem Beruf – genau in diesem Bereich.

Fazit: Aufklärung tut Not

Die Menschen wünschen sich Sicherheit zu einem bezahlbaren Preis, glauben aber mehrheitlich nicht, dass ihnen auch bei einem Bürojob das sichere Arbeitseinkommen aufgrund einer Berufsunfähigkeit ausfallen kann. In einer Gothaer Studie aus dem Jahr 2012 zur Berufsunfähigkeit sahen 73 Prozent der Menschen keinen Bedarf an einer solchen Versicherung oder haben sich nicht einmal mit dem Thema beschäftigt, für 34 Prozent waren die Prämien zu hoch. Weitere Aufklärungsarbeit seitens der Versicherer kann hier die Quote deutlich erhöhen.

Die Gothaer hat diese Erkenntnisse bei der Produktgestaltung berücksichtigt und bietet mit ihrem neuesten Berufsunfähigkeits-Produkt ein noch flexibleres Angebot mit einer besonders für Familien günstigen Preisgestaltung an.

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Smart Home: Gothaer startet Kooperation mit ABUS

Köln 25. Oktober 2017 – Pünktlich zum Start in die dunkle Jahreszeit und passend zum Tag des Einbruchschutzes am 29. Oktober bringt die Gothaer Versicherung in Kooperation mit Sicherheitstechnik-Anbieter ABUS ein Smart Home-Angebot für ihre Bestandskunden auf den Markt.

Auf dem Markt einmaliges Starterpaket

Auch für ABUS ist die Kooperation eine Premiere: Zum ersten Mal arbeitet das Unternehmen aus Wetter an der Ruhr in puncto Smart Home mit einem Versicherer zusammen. "Wir glauben, dass wir durch die Zusammenarbeit der zwei deutschen Traditionsunternehmen ABUS und Gothaer ein hohes Maß an Vertrauen und Glaubwürdigkeit bei den Kunden erreichen", erklärt Marco Schmitt, Bereichsleiter Vertrieb bei ABUS.

Exklusiv für die Gothaer hat ABUS ein auf dem Markt einmaliges Starter-Paket zusammengestellt: Darin enthalten sind drei Tür-Fenster-Kontakte, eine Fernbedienung, eine zentrale Steuerungseinheit mit integrierter Sirene sowie zwei Bewegungsmelder. Der Clou: Über die Webseite der Gothaer können Kunden der Versicherung das Starter-Paket mit 30 Prozent Rabatt auf die unverbindliche Preisempfehlung (UVP) von ABUS bestellen.

Die Technik funktioniert so: Versucht ein Einbrecher eine per Kontakt gesicherte Tür bzw. ein Fenster zu öffnen und ins Haus zu gelangen oder löst ein Bewegungsmelder aus, geht automatisch ein lokaler Alarm los und der Wohnungs- oder Hausbesitzer erhält eine Push-Nachricht auf seinem mobilen Endgerät.

Fokus liegt auf Sicherheit

"Nach intensiver Marktforschung haben wir uns entschieden, den Sicherheitsaspekt von Smart Home-Technologie in den Mittelpunkt unseres Angebots zu stellen. ABUS liefert gerade in dieser Kategorie herausragende Leistungen. Zudem bietet die Technik einen sehr hohen Standard", so Guido Paland, Projektleiter Smart Home bei der Gothaer.

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Gothaer Allgemeine Versicherung AG

Gothaer auf der DKM 2017: MehrWerte für Makler

Köln, 23. Oktober 2017 – Die Gothaer legt ihren Schwerpunkt auf der DKM vom 24. bis 26. Oktober in Dortmund auf ihre umfassenden Services für Makler. Am Gothaer Stand C09 in Halle 4 findet man unter dem Motto "MehrWerte für Makler" interessante Anregungen und hilfreiche Informationen für den eigenen Geschäftsbetrieb. Als besonderes Highlight wird am Gothaer-Stand ein iPad-Zeichner Standgäste digital zeichnen und das Ergebnis dann per E-Mail zur Verfügung stellen.

Innovative Produktkonzepte

Die Gothaer bietet drei inhaltliche Highlights. Mit GewerbeProtect stellt der Kölner Versicherer ein innovatives Produkt für kleine und mittelständische Unternehmen vor, die mit wenig Aufwand bedarfsgerecht abgesichert sein möchten. Das neue Einmalbeitragsprodukt Index Protect wurde gemeinsam mit Kunden und Vermittlern entwickelt und bietet bei langfristiger Sicherheit gute Renditechancen. Die neue besonders familienfreundliche Fünf-Sterne-SBU bietet die Absicherung vor Berufsunfähigkeit zu besonders fairen Preisen an.

Besser und kompetenter beraten - MehrWerte für Makler

Die mittlerweile etablierten Vertriebs-Informations-Broschüren (VIB) erfreuen sich immer größerer Beliebtheit im Markt. Der MehrWert dieser Broschüren: Sie bieten den Maklern neutrale Beratungs- und Verkaufsunterstützung für Ihre Kundenkontakte. Bisher sind Broschüren zu den Themenbereichen Altersvorsorge, Pflege, Berufsunfähigkeit, Mitarbeitergewinnung, Ruhestandsplanung und Gesundheit erschienen.

Gleichzeitig wird auf ein umfangreiches Informationsangebot vom Newsletter mit aktuellen Verkaufsansätzen bis hin zu Veranstaltungen zu Themen wie Online-Marketing, Recht und Steuern oder Unternehmensführung gesetzt. Weiter wird die IT-Unterstützung für Makler immer weiter ausgebaut, um optimalen Service zu bieten.

Kongresse mit Gothaer Beteiligung

Kongress Pflegeversicherung: Vortrag

Was: Private Pflegevorsorge 2018 – eine nachhaltige und lebensbegleitende Konzeptlösung

Wer: Marcel Boßhammer, Leiter Makler Entwicklung und Service, Gothaer Krankenversicherung AG

Wann: Mittwoch, 25. Oktober, 13:00 - 13:45 Uhr

Wo: Halle 3B, Raum 8

Kongress Altersvorsorge: Vortrag mit Diskussion

Was: 50plus – optimale Zielgruppe für die Altersvorsorge und die Ruhestandsplanung

Wer: Dr. Claus Mischler, Generalbevollmächtigter, Gothaer Lebensversicherung AG

Wann: Mittwoch, 25. Oktober, 13:00 - 13:45 Uhr

Wo: Halle 3B, Raum 11

Kongress Gewerbeversicherung: Vortrag

Was: Gothaer GewerbeProtect - der neue modulare Lösungsansatz für Makler

Wer: Ralf Dietrich, Leiter Makler Entwicklung und Service & Nils König, Leiter Zielgruppenmanagement Komposit Unternehmerkunden, Gothaer Allgemeine Versicherung AG

Wann: Donnerstag 26. Oktober, 13:00 – 13:45 Uhr

Wo: Halle 3B, Raum 9

Der Besuch ist jeweils im Messeticket enthalten. Eine separate Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Referent für Gesundheitsthemen, Renten- und Lebensversicherung, Social Media

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Dr. Klemens Surmann


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Gothaer Krankenversicherung AG, Gothaer Lebensversicherung AG, Janitos

Auch Fitch Ratings bestätigt Rating-Ergebnisse der Gothaer

Köln, 23. Oktober 2017 – Die internationale Ratingagentur Fitch Ratings hat am 20.10.2017 die Rating-Ergebnisse der Gothaer Allgemeine Versicherung AG und der Gothaer Lebensversicherung AG erneut bestätigt. Die Unternehmen werden weiterhin mit ‘A’ bewertet und der Ausblick der Ratings ist "stabil".

Die Bestätigung der Ergebnisse reflektiert laut der Rating-Agentur die weiterhin starke und widerstandsfähige Kapitalausstattung sowie die stabile Marktposition des Gothaer Konzerns. Fitch beurteilt die Kapitalanlagestruktur der Gothaer als sicherheitsorientiert und gut diversifiziert. Fitch würdigte neben der breiten Aufstellung des Konzerns die gute Profitabilität als unterstützenden Faktor für die gute und konstante Ratingbeurteilung. Das Ende 2016 als "stark" bewertete "Fitch Prism Factor-Based Model" für die Gruppe wirkt sich positiv auf die Ratingnote aus.

„"Das sind sehr gute Nachrichten für den Gothaer Konzern! Direkt nach S&P Global Ratings bestätigt uns nun auch Fitch Ratings unsere weiterhin stabile Marktposition in herausforderndem Marktumfeld. Das uns die wertorientierte und nachhaltige Führung des Gothaer Konzerns sehr gut gelingt, bekommen wir jetzt erneut von externer Seite bestätigt", freut sich der Vorstandsvorsitzende des Gothaer Konzerns, Dr. Karsten Eichmann.

Hier die aktuellen Ergebnisse des Finanzstärkeratings in der Übersicht:

  S&P Global Ratings Fitch Ratings
Gothaer Allgemeine Versicherung AG A- A
Gothaer Lebensversicherung AG A- A
Gothaer Krankenversicherung AG A-  

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Gothaer Konzern

S&P bestätigt Rating-Ergebnisse der Kerngesellschaften des Gothaer Konzerns

Köln 19. Oktober 2017 – Die internationale Rating-Agentur S&P Global Ratings (kurz "S&P") hat am 19. Oktober die Rating-Ergebnisse der Kerngesellschaften des Gothaer Konzerns bestätigt. Die Gothaer Allgemeine Versicherung AG, die Gothaer Lebensversicherung AG und die Gothaer Krankenversicherung AG werden – wie in den letzten Jahren – mit ’A-’ und einem stabilen Ausblick eingestuft.

Die Analysten loben die starke Wettbewerbsposition des Gothaer Konzerns, die durch das gut diversifizierte Produkt- und Vertriebsportfolio getragen wird. Weiterhin wird positiv hervorgehoben, dass der Konzern im Rahmen seiner wertorientierten Unternehmenssteuerung aktiv an der Entwicklung hin zu noch ertragreicheren Produkten arbeitet.

Laut Einschätzung der Experten ermöglichen die soliden Risk-Management-Kapazitäten es dem Konzern, seine Kapitalallokation und Erträge laufend zu optimieren und so das Risiko/Rendite-Verhältnis zu verbessern. Solide Erträge und reduziertes Risikokapital garantieren eine starke Kapital- und Ertragslage.

"Ich freue mich, dass S&P Global Ratings erneut unsere Rating-Ergebnisse bestätigt und damit unsere solide Kapitalausstattung und die starke Marktposition des Gothaer Konzerns mit seiner breiten Aufstellung honoriert", so der Vorstandsvorsitzende des Gothaer Konzerns, Dr. Karsten Eichmann.

Hier die aktuellen Ergebnisse des Finanzstärkeratings in der Übersicht:

  S&P Global Ratings Fitch Ratings
Gothaer Allgemeine Versicherung AG A- A
Gothaer Lebensversicherung AG A- A
Gothaer Krankenversicherung AG A-  

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Gothaer Konzern

DeutschlandCard: Gothaer ist neuer Partner des Multipartner-Bonusprogramms

Köln, 17. Oktober 2017 – Die Gothaer Versicherung ist neuer Partner der DeutschlandCard. Somit können die mehr als 20 Millionen Teilnehmer des Multipartner-Bonusprogramms noch mehr wertvolle Punkte sammeln. Zu Beginn der Partnerschaft werden Versicherte bei Neuabschluss einer Zahnzusatzversicherung online oder telefonisch mit bis zu 1.500 Punkten belohnt. Ab Anfang 2018 wird das Angebot sukzessive auf weitere Versicherungsprodukte sowie die bundesweiten Gothaer Berater vor Ort erweitert.

Der Gothaer Konzern ist mit mehr als 4,2 Millionen Versicherten eines der größten deutschen Versicherungsunternehmen. "Im Rahmen der Partnerschaft mit der DeutschlandCard bieten wir unseren Kunden neben dem hochwertigen Versicherungsschutz einen weiteren Bonus in Form von DeutschlandCard Punkten. Ein attraktiver Mehrwert für unsere Kunden und gleichzeitig ein Anreiz für die, die es noch werden wollen", sagt Gothaer Vertriebsvorstand Oliver Brüß.

Dirk Kemmerer, Geschäftsführer der DeutschlandCard: "Für unsere Teilnehmer sind Versicherungen ein sehr wichtiger Lebensbereich. Gothaer zeichnet sich besonders durch ein umfassendes Versicherungsangebot sowie gute Beratung und Service aus. Damit ist das Traditionsunternehmen für uns und unsere mehr als 20 Millionen Teilnehmer eine hervorragende Ergänzung des Partnerverbunds."

Punktesammeln bei der Gothaer ist ganz einfach: DeutschlandCard Teilnehmer können die Zahnzusatzversicherung online auf www.gothaer.de/deutschlandcard oder telefonisch unter 0221-308-97756 abschließen. Die Punktegutschrift erfolgt automatisch acht bis zehn Wochen nach Versicherungsbeginn und Zahlung des Erstbeitrages. Die gesammelten DeutschlandCard Punkte können je nach persönlicher Vorliebe beispielsweise bei teilnehmenden Partnern an der Kasse mit den Einkäufen verrechnet, gegen Prämien eingelöst oder an gemeinnützige Organisationen gespendet werden.

Die DeutschlandCard

Unter dem Motto "Punkte dich glücklich" sammeln bereits mehr als 20 Millionen Teilnehmer des Bonusprogramms DeutschlandCard Punkte bei den teilnehmenden Geschäften der Partnerunternehmen EDEKA und Marktkauf, Esso, Netto Marken-Discount, Hammer, sonnenklar.TV, Vergölst Reifen- und Autoservice, der Gothaer Versicherung, Hertz Autovermietung, L’TUR, Bauunion 1905, innogy, bei teilnehmenden Apotheken sowie bei mehr als 400 Online-Shops. Die Teilnehmer profitieren zudem regelmäßig von attraktiven Coupons beispielsweise in der DeutschlandCard App, auf der Webseite sowie in Newslettern und Punktestandsinformationen, mit denen sie ihr Punktekonto noch schneller füllen können. Die gesammelten Punkte können bei teilnehmenden Partnern an der Kasse mit den Einkäufen verrechnet, gegen Prämien eingelöst oder an gemeinnützige Organisationen gespendet werden.

Weitere Informationen: www.deutschlandcard.de

Über die Gothaer

Der Gothaer Konzern ist mit 4,4 Milliarden Euro Beitragseinnahmen und rund 4,1 Mio versicherten Mitgliedern eines der größten deutschen Versicherungsunternehmen. Angeboten werden alle Versicherungssparten. Dabei setzt die Gothaer auf qualitativ hochwertige persönliche Beratung der Kunden.

Die Gothaer im Internet

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Freitag, der 13. – ein Unglückstag?

Köln, 11. Oktober 2017 – Abergläubische Menschen werden heute (13. Oktober) wieder ganz besonders vorsichtig sein: Zum zweiten Mal im Kalenderjahr steht „Freitag, der 13.“ vor der Tür. Die Zahl 13 gilt unter Abergläubischen vor allem in Verbindung mit einem Freitag als Unglückszahl. Aber was ist eigentlich dran an dem Mythos, der sich in Deutschland so hartnäckig hält? Ein Blick in die Schadenstatistik der Gothaer gibt Aufschluss:

Tatsächlich liefern die Zahlen der Kölner Versicherung keine Beweise für eine Schadenhäufung an den vermeintlichen Unglückstagen. „Durchschnittlich haben sich in den vergangenen beiden Jahren an Freitagen ohne die Berücksichtigung von Schäden durch Naturereignisse im Privatkundenbereich 581 Schäden ereignet“, erklärt Tobias Eichholz vom Gothaer Schaden-Controlling. An den beiden vergangenen „Unglücks-Freitagen“ (13. Januar 2017 und 13. Juni 2016) haben sich 583 bzw. 615 Schäden ereignet. „Das liegt zwar minimal über dem Durchschnitt, von einer auffälligen Schadenhäufung an diesen Tagen zu sprechen, würde aber deutlich zu weit führen“, so Eichholz.

Im Gegensatz zu vermeintlichen Unglückstagen beeinflusst das Wetter die Anzahl der Schäden maßgeblich. „Naturgewalten wie Stürme, Gewitter oder Hochwasser verursachen in nur wenigen Stunden eine immense Anzahl an Schäden“, sagt Gothaer Experte Eichholz. So hat beispielsweise Sturmtief „Paul“ allein am 22. Juni dieses Jahres mit Orkanböen, Hagel und heftigen Gewittern in ganz Deutschland 3.295 Schäden im Privatkundenbereich verursacht und damit mehr als sechs Mal so viel wie an durchschnittlichen Donnerstagen (540 Schäden).

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