Bild: Gothaer Konzernzentrale Köln

Der Gothaer Konzern


Auf diesen Seiten informieren wir Sie über alles Wissenswerte rund um den Gothaer Konzern - von unserer Geschichte über die Unternehmensstruktur bis hin zu aktuellen Kennzahlen. Englischsprachige Informationen finden Sie unter dem folgenden Link.


Gothaer Group

Die Gothaer im Überblick

Der Gothaer Konzern ist mit 4,5 Mrd. Euro Beitragseinnahmen und rund 4,1 Millionen versicherten Mitgliedern eines der größten deutschen Versicherungsunternehmen.


Bild Handschlag: Die Partnerunternehmen der Gothaer
Partnerunternehmen

Die Gothaer arbeitet im Versicherungs- und Finanzdienstleistungsbereich mit leistungsstarken und langjährigen Partnerunternehmen zusammen.


Partnerunternehmen

Netzwerke: Logos Eurapco und AMICE
Netzwerke

Die Gothaer ist Teil des europäischen Versicherungsverbundes Eurapco und des Gegenseitigkeitsversicherungs- netzwerkes AMICE.


Eurapco und AMICE


Aktuelle Unternehmenskennzahlen

Die wesentlichen Unternehmens- kennzahlen haben wir in einer Übersicht für Sie zusammengestellt. Weitere Informationen finden Sie in den jährlichen Geschäftsberichten des Konzerns.


Bild Presseinformation: News und Infos für Journalisten

News und Infos für Journalisten

Ob Pressemitteilungen zu Konzern- und Marktthemen, Geschäftsberichte, Studien, Ansprechpartner, Fotos, Videos oder aktuelle Pressetermine: In unserem Pressebereich haben wir alle Informationen rund im die Gothaer für Sie zusammengefasst. Sie haben Fragen? Kommen Sie jederzeit gerne auf uns zu.


Pressebereich

Karriere bei der Gothaer: Haus III

Gestalten Sie die Zukunft der Gothaer


Die Gothaer bietet motivierten Mitarbeitern vom ersten Tag an erfüllende, verantwortungsvolle Aufgaben - und bei entsprechender Leistung interessante Entwicklungsperspektiven. Halten Sie jetzt auf unserem Stellenmarkt nach Ihrem Traumjob Ausschau.


Stellenmarkt

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Kontinuierliche Weiterbildung und Talentförderung

Wir fördern kontinuierlich die Professionalität von Führungskräften, Projektleitern, Mitarbeitern, Auszubildenden und Studierenden sowie ganzen Organisationseinheiten durch geeignete Qualifizierungs- und Entwicklungsmaßnahmen.


Entdecken Sie unsere fairen Leitlinien und Leistungen

Die Gothaer bietet motivierten Mitarbeitern vom ersten Tag an erfüllende, verantwortungsvolle Aufgaben - und bei entsprechender Leistung interessante Entwicklungsperspektiven. Sie können sich auf respektvolles und faires Miteinander verlassen.


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Die Gothaer Ratgeber

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Ratgeber "Übersicht"

Bild Ratgeber zum Thema Auto. Mann sitzt hinter einem Lenkrad.
Ratgeber Auto

Der Gothaer Ratgeber Auto bietet Ihnen alle wichtigen Informationen rund um das Thema KFZ.



Ratgeber "Auto"


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Pressemitteilungen

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Aktuelle Pressemitteilungen

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MaklerTV: „Der Kunde sollte nie den Überblick verlieren“

  • Wohngebäude – ungeliebtes Produkt mit großen Chancen
  • Altersvorsorge – Verkauf schwieriger, aber wichtiger denn je
  • Mehr Vertriebschancen – Krankenversicherung wieder im Fokus!

Köln, 27. September 2016 – Unabhängige Versicherungsexperten im Interview – mit echten Mehrwerten für Versicherungsmakler. Das ist das Konzept des Gothaer Online-Videomagazins MaklerTV. Doch warum eigentlich immer die anderen fragen, dachte sich das Redaktionsteam und ließ in der dritten Ausgabe 2016 ausschließlich Gothaer Experten vor die Kamera. Die Themen: Die Wohngebäudeversicherung, Altersvorsorge und Neues aus der Krankenversicherung

Versicherungsmakler kennen das: Beim Thema Wohngebäudeversicherung fangen bei den wenigsten die Augen an zu leuchten. Für den Kunden wird’s meist teurer, für den Makler gibt’s wegen Sanierungen großen Aufwand. Und der Versicherer? Der sieht große Vertriebschancen. „Es ist wichtig, beim Kunden ein Bewusstsein dafür zu schaffen, dass die Wohngebäudeversicherung keine Reparaturkostenversicherung ist. Der Bedarf an Elementarschutz wird weiter wachsen und das Cross-Selling-Potential ist hier einfach unglaublich groß“, erklärt Patrick Prüss, Wohngebäude-Experte bei der Gothaer im Interview mit MaklerTV.

Anderes Thema: Ständig wird das Ende der Lebensversicherung prognostiziert. Der Niedrigzins mache sie zu einem Auslaufmodell. Doch stimmt das? Klar ist doch, private Vorsorge ist wichtiger denn je. Gothaer Leben-Expertin Michaela Weber weiß, womit Versicherungsmakler punkten können: „Die garantiert lebenslange Rente steht im Vordergrund. Und wer mehr Ertrag will, hat die Chance durch Rentenversicherungen mit Indexpartizipation. Wichtig: Der Kunde sollte wählen können, welches Risiko er eingeht. Und er sollte in der Beratung nie den Überblick verlieren.“

Vertrieblich ist es um die private Krankenvollversicherung in letzter Zeit doch eher ruhig geworden. Das Geschäftsfeld ist für Versicherungsmakler schwierig zu besetzen. Gothaer Experte Emanuel Issagholian sieht aber Licht am Ende des Tunnels: „Es gibt eine deutliche Stabilisierung, teilweise sogar eine Belebung des Marktes. Versicherungsmakler mit klarer Zielgruppenfokussierung sind im Aufschwung. Beispielsweise zieht die Nachfrage nach betrieblicher Krankenversicherung mächtig an.“

MaklerTV ist über den Gothaer YouTube-Kanal oder das Gothaer Makler-Portal zu sehen.

Und übrigens: Der Clou fürs Verkaufsgespräch – bei Bedarf können im Gothaer Makler-Portal Produktfilme heruntergeladen und zur Unterstützung beim Kunden auf Tablet oder Notebook gezeigt werden: www.makler.gothaer.de/businesstv .

Über den Gothaer Konzern

Der Gothaer Konzern ist mit 4,5 Milliarden Euro Beitragseinnahmen und rund 4,1 Mio. versicherten Mitgliedern einer der größten deutschen Versicherungskonzerne. Angeboten werden alle Versicherungssparten. Dabei setzt die Gothaer auf qualitativ hochwertige persönliche Beratung der Kunden.

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Gothaer Krankenversicherung AG, Gothaer Lebensversicherung AG, Janitos

Fitch Ratings bestätigt Rating-Ergebnisse der Gothaer

Köln, 21. September 2016 – Die internationale Ratingagentur Fitch Ratings hat am 20.09.2016 die Rating-Ergebnisse der Gothaer Allgemeine Versicherung AG und der Gothaer Lebensversicherung AG erneut bestätigt. Die Unternehmen werden weiterhin mit ‘A’ bewertet und der Ausblick der Ratings ist "stabil".

Die Bestätigung der Ergebnisse reflektiert laut Fitch Ratings die weiterhin starke und widerstandsfähige Kapitalausstattung sowie die gute Marktposition des Gothaer Konzerns. Fitch würdigte neben der breiten Aufstellung des Konzerns die starke Kapitalausstattung als unterstützenden Faktor für die gute, konstante Ratingbeurteilung. Weiterhin positiv auf die Ratingnote wirkten sich das Ende 2015 als "stark" bewertete "Fitch Prism Factor-Based Model" und die Solvency I Marge, die am 31.12.2016 bei 194 Prozent (31.12.2014: 196 Prozent) lag, aus.

Fitch rechnet damit, dass der Gothaer Konzern die starke Kapitalausstattung beibehalten wird und auch der Solvency II-Wert für 2016 deutlich über 100 Prozent liegen wird – und dies sogar ohne Nutzung der Transitionals.

"Gerade in Zeiten einer schon lang anhaltenden Niedrigzinsphase sind dies sehr erfreuliche Nachrichten für den Gothaer Konzern. Die erneute Bestätigung der Rating-Ergebnisse durch Fitch Ratings zeigt die solide Aufstellung unserer Gruppe. Die breite Ausrichtung mit einem starken Schaden-/ Unfallversicherer gepaart mit der frühzeitigen Neuausrichtung des Lebens- und Krankenversicherers zeigt positive Wirkung", bewertet der Vorstandsvorsitzende des Gothaer Konzerns, Dr. Karsten Eichmann, die aktuelle Bestätigung der Rating-Ergebnisse.

Hier die aktuellen Ergebnisse des Finanzstärkeratings in der Übersicht:

Über die Gothaer

Der Gothaer Konzern ist mit 4,5 Milliarden Euro Beitragseinnahmen und rund 4,2 Mio versicherten Mitgliedern eines der größten deutschen Versicherungsunternehmen. Angeboten werden alle Versicherungssparten. Dabei setzt die Gothaer auf qualitativ hochwertige persönliche Beratung der Kunden.

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Gothaer Konzern

Top 10 Ausgaben für Kinder: Musik spielt nicht die erste Geige

Forsa-Befragung zum Finanzbedarf von Kindern zum Weltkindertag 2016

Köln, 16. September 2016 – Am kommenden Dienstag, dem 20. September, findet der Weltkindertag 2016 unter dem Motto "Kindern ein Zuhause geben" statt. In Deutschland können die meisten Eltern ihren Kindern zum Glück mehr als ein sicheres Heim bieten. Doch was geben Eltern eigentlich für ihre Kinder zusätzlich zu Wohnung, Essen und Kleidung aus, damit Spaß und Bildung nicht zu kurz kommen? Die Gothaer Versicherung wollte das genauer wissen und befragte zusammen mit forsa rund 1.000 Eltern mit Kindern zwischen 6 und 17 Jahren*.

Hier die Top 10 der monatlichen Ausgaben für die eigenen Kinder

– Angaben in Prozent –

Bücher noch immer hoch im Kurs

Neben Taschengeld (88 Prozent) und Spielzeug (83 Prozent) geben insgesamt 89 Prozent der Eltern Geld für Bücher aus – wer jüngere Kinder hat, sogar tendenziell mehr als Befragte mit älteren Kindern. In Familien mit mehreren Kindern kaufen sogar 95 Prozent der Eltern ihren Kindern Bücher. Ebenfalls wichtig ist der Sport: 81 Prozent der Eltern bezahlen ihren Kindern eine Mitgliedschaft in einem Sportverein oder Sportkurse. Ein Handy oder Smartphone finanzieren 69 Prozent der Befragten ihren Kindern, in größeren Familien sind es sogar 79 Prozent.

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Einzelkinder werden seltener extern gefördert

Nachmittagsbetreuung oder einen Babysitter zahlen knapp über die Hälfte der Eltern für ihr Kind. Weniger Augenmerk wird auf die musikalische und außerschulische Förderung gelegt: Nur 44 Prozent der Befragten finanzieren ihren Kindern Musikunterricht, 37 Prozent lassen ihre Kinder an kostenpflichtigen außerschulischen Bildungsangeboten wie Sprachunterricht teilhaben oder beauftragen einen Nachhilfelehrer. Vor allem in diesen Förderbereichen treten auch wieder die Unterschiede zwischen Einzel- und Geschwisterkindern zutage: Während nur 35 Prozent der Einzelkinder Musikunterricht erhalten, sind es bei Familien mit drei oder mehr Kindern 62 Prozent. Ebenso verhält es sich mit Sprachkursen oder Nachhilfe. Bei den Einzelkindern lernen 35 Prozent ein Instrument oder bekommen Nachhilfe (34 Prozent). Bei größeren Familien steigt diese Anzahl auf über die Hälfte (Musikunterricht: 62 Prozent; Nachhilfe/Sprachkurse: 52 Prozent).

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Große finanzielle Unterschiede bei Nachmittagsbetreuung und Musikunterricht

Für außerschulische Betreuung und Musikunterricht geben die Eltern oft unterschiedlich viel Geld aus. 17 Prozent zahlen für KiTa und Co unter 30 Euro, 13 Prozent geben aber bis zu 100 Euro monatlich dafür aus, 14 Prozent sogar über 100 Euro. Auch beim Musikunterricht variieren die Beträge von unter 30 Euro bis zu 100 Euro (15 Prozent: unter 30 Euro; 11 Prozent: bis 50 Euro; 11 Prozent: bis 100 Euro). Viele Angebote sind aber auch kostenfrei. Nachhilfe und Sprachkurse hingegen kommen für die meisten Befragten günstiger: Zwanzig Prozent zahlen unter 30 Euro, nur sehr wenige Eltern geben Beträge darüber aus.

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Weniger Potenzial zum Sparen bei drei oder mehr Kindern

Drei Viertel der Eltern (76 Prozent) haben für ihre Kinder eine Versicherung oder Zusatzversicherung abgeschlossen beziehungsweise sparen in Form eines Sparbuchs oder Sparvertrages für ihre Kinder (74 Prozent). In Familien mit drei oder mehr Kindern sinkt diese Zahl allerdings, hier legen nur 65 Prozent der Eltern Geld für den Nachwuchs auf die Seite.

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Preisgünstige Versicherungen, dafür teils höhere Sparbeträge

Fast die Hälfte der Eltern (46 Prozent) hat auch günstige Versicherungen für die Kinder abgeschlossen. Mehr als 30 Euro zahlen nur 30 Prozent der Befragten (17 Prozent: bis zu 50 Euro; 9 Prozent: bis zu 100 Euro; 4 Prozent über 100 Euro). Bei der Geldanlage verteilen sich die Beträge etwas stärker: Während rund ein Drittel (31 Prozent) monatlich weniger als 30 Euro spart, legen 15 Prozent bis zu 50 Euro zurück und weitere 16 Prozent bis zu 100 Euro. 11 Prozent zahlen monatlich sogar über 100 Euro in einen Sparvertrag oder Sparbuch ein.

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Kleine Beträge für Sport und Spiel – große Unterschiede beim Taschengeld

Der Großteil der Befragten gibt für Bücher (77 Prozent) und Spielzeug (68 Prozent) Beträge unter 30 Euro im Monat aus. Auch für das Smartphone sind bei 57 Prozent der Eltern eher günstigere Verträge für unter 30 Euro gefragt, nur 11 Prozent gibt mehr aus. Bei diesem Punkt haben allerdings auch 31 Prozent der Befragten angegeben, gar nichts auszugeben. In diesen Fällen müssen die Kinder das Handy wohl von ihrem Taschengeld bezahlen oder laufen im Vertrag der Eltern mit. Hier unterscheiden sich die Beträge allerdings deutlich: Während 57 Prozent der Eltern ihren Kindern weniger als 30 Euro Taschengeld pro Monat geben, zahlen 17 Prozent bis zu 50 Euro und zehn Prozent bis zu 100 Euro.

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* Über die Studie: Befragt wurden 1.001 Bundesbürger mit Kindern zwischen 6 und 17 Jahren. Die Erhebung lief vom 06. bis 12. September 2016 als Online-Befragung. Durchgeführt wurde die Erhebung vom der Gesellschaft für Sozialforschung und statistische Analysen mbH (forsa).

Über die Gothaer

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Gothaer Konzern

Joey Kelly und Gothaer Mitarbeiter retten Leben

  • Am 15. September 2016 große DKMS-Registrierungsaktion bei der Gothaer
  • Unternehmen übernimmt Registrierungskosten in Höhe von 10.000 Euro für ihre Mitarbeiter und interessierte Journalisten
  • Bereits 930 Gothaer Mitarbeiter bei DKMS registriert
  • 22 Mitarbeiter waren schon Stammzellen-Spender

Köln, 15. September 2016 – Die Gothaer bietet ihren Mitarbeitern heute standortübergreifend erneut die Möglichkeit, sich als potenzielle Stammzellspender bei der DKMS registrieren zu lassen. Gothaer Kunde Joey Kelly unterstützt die Aktion persönlich vor Ort und hilft eine Stunde lang die Einverständniserklärungen der Gothaer Mitarbeiter für die Aufnahme bei der DKMS zu bearbeiten. "Ich finde es enorm wichtig, auch an andere Menschen zu denken. Wenn man die Chance hat, ein Leben zu retten, dann sollte man das auch tun. Ich selbst habe mich bereits 2012 bei der DKMS registrieren lassen und unterstütze das soziale Engagement der Gothaer sehr gerne", sagt Joey Kelly.

Bereits seit 1995 ruft die Gothaer gemeinsam mit der DKMS ihre Mitarbeiter regelmäßig zur Teilnahme an firmeninternen Registrierungsaktionen auf. Insgesamt 930 Mitarbeiter der rund 5.000 Mitarbeiter haben sich in der Vergangenheit als Spender registrieren lassen, allein im Jahr 2011 beteiligten sich standortübergreifend 400 Beschäftigte. Das große Engagement und die Hilfsbereitschaft der Gothaer Mitarbeiter zeigt Wirkung: 22 Mitarbeiter haben bereits Stammzellen gespendet, so wie Bruno Weitzel. Der Corporate Finance Manager der Gothaer ist bereits seit vielen Jahren bei der DKMS registriert und ermöglichte durch seine Stammzellspende im April 2015 einem Patienten mit Blutkrebs die lebensnotwendige Transplantation. "Es ist ein gutes Gefühl, etwas dazu beizutragen, dass ein Menschenleben gerettet werden kann! Der eigene Aufwand ist dabei verschwindend gering", weiß Weitzel aus eigener Erfahrung.

Gothaer nimmt soziale Verantwortung als Großunternehmen ernst

"Als großer Arbeitgeber sind wir uns unserer sozialen Verantwortung absolut bewusst. Ich freue mich sehr über das hohe soziale Engagement unserer Mitarbeiter, die sich registrieren lassen und ihren Beitrag leisten, um Menschen das Leben retten zu können", so Dr. Karsten Eichmann, Vorstandsvorsitzender und Personalvorstand des Gothaer Konzerns. Für den 15. September haben bereits 250 Mitarbeiter die Teilnahme an der Aktion zugesagt.

"Wir freuen uns sehr über die langjährige und erfolgreiche Unterstützung der Gothaer. Die Zusammenarbeit mit Unternehmen ist eine wichtige Säule für die DKMS", erklärt DKMS Geschäftsführerin Sandra Bothur.

Auch Geldspenden retten Leben

Für die Neuaufnahme eines Spenders entstehen der DKMS Kosten in Höhe von 40 Euro. Diese Kosten werden von der Gothaer für alle Mitarbeiter komplett übernommen – bislang waren dies bereits über 51.600 Euro. Zur diesjährigen Aktion haben sich 250 Mitarbeiter angemeldet. Auch jetzt übernimmt die Gothaer die Kosten in Höhe von 10.000 Euro.

Alle 15 Minuten erhält ein Mensch in Deutschland die Diagnose Blutkrebs, darunter auch Kinder und Jugendliche. Für viele Patienten ist eine Stammzelltransplantation die einzige Chance auf Heilung. Doch nur jeder Dritte findet in seiner Familie einen passenden Spender. Ein Großteil der Erkrankten ist auf die Hilfe eines Fremdspenders angewiesen. Noch immer kann für jeden siebten Patienten kein passender Spender gefunden werden. Deshalb ist es wichtig, dass sich möglichst viele Menschen als potenzielle Stammzellspender bei der DKMS registrieren lassen.

Fotos von der Aktion stehen unter dem folgendem Link.

Über die DKMS

Die DKMS ist eine internationale gemeinnützige Organisation, die sich dem Kampf gegen Blutkrebs verschrieben hat. Sie wurde vor 25 Jahren in Deutschland von Dr. Peter Harf gegründet, dessen Ehefrau an den Folgen einer Leukämieerkrankung verstarb. Heute ist die DKMS-Familie außer in Deutschland auch in den USA, in Polen, Spanien und in UK aktiv. Gemeinsam haben sie mehr als 6,4 Millionen Lebensspender registriert und die DKMS zu einer weltweit bedeutenden Organisation im Kampf gegen Blutkrebs gemacht. Über 600 DKMS-Mitarbeiter aus mehr als 20 Nationen setzen sich täglich dafür ein, jedem Blutkrebspatienten eine zweite Lebenschance zu ermöglichen.

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Gothaer Konzern

4 Versicherungstipps zum Oktoberfest

  • Bierselige Missgeschicke: Privat-Haftpflicht schützt bei Versehen
  • Schunkeln auf der Bank: Erhöhte Unfallgefahr
  • Sorgenfreier Heimweg: Niemals mit Rad oder Auto
  • Versicherungsschutz bei Terroranschlag prüfen

Köln, 13. September 2016 – Kurz und knapp vier Tipps zum entspannten Feiern auf dem größten Volksfest der Welt:

1. Kein Stress mit dem Biertischnachbarn

Wenn es im Festzelt eng wird, ist schnell die Brille des Nachbarn vom Kopf gefegt oder ein Riss im teuren Dirndl. Hier hilft die Privat-Haftpflichtversicherung. Je nach Fall unterstützt sie finanziell bei Entschädigungsforderungen.

2. Contra Oktoberfest-Versicherung, pro Private Unfallversicherung

Schunkel-Unfälle oder die unangenehme Bekanntschaft mit einem rund 2,3 kg schweren Maßkrug: Die Behandlungskosten zur Akutversorgung zahlt die Krankenkasse, für Spätfolgen wie Invalidität springt nur eine Private Unfallversicherung ein.

"Die sogenannten 'Oktoberfest-Versicherungen' gelten meist nur während der Zeit der Wiesn und decken in der Regel lediglich Unfallfolgen bis 50.000 Euro. Darüber hinaus sind sie vergleichsweise teuer – mehr hat man von einer Versicherung, die auch an allen anderen (Feier)-Tagen des Jahres gilt", erklärt Ralf Mertke, Unfall-Experte der Gothaer Versicherung.

3. Führerschein in Gefahr: Mit Bier nur aufs Karussell

Wer unter Alkoholeinfluss Auto fährt, riskiert neben dem Führerschein auch den Versicherungsschutz: Wenn der alkoholisierte Autofahrer einen Unfall hat, kann die Kaskoversicherung die Leistungen kürzen oder ab 1,1 Promille sogar verweigern.

Was viele nicht wissen: Wer mit über 1,6 Promille auf dem Fahrrad erwischt wird, bekommt den Führerschein entzogen und muss eine MPU machen, Geldstrafe inklusive.

4. Versicherungsschutz bei Terror prüfen

Nicht immer leistet der Versicherer, wenn der Versicherungsfall durch ein Terror-Ereignis eingetreten ist. – deshalb: unbedingt prüfen. Bei der Gothaer besteht aber sowohl in der Berufsunfähigkeitsversicherung als auch in der Risikolebensversicherung Versicherungsschutz. Außerdem ist man bei einem singulären Terroranschlag durch die Private Unfallversicherung geschützt.

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Bild: Katharina Bartsch
Katharina Bartsch

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Gothaer Allgemeine Versicherung AG

Dienstag, der 13 – ein Unglückstag?

  • Dienstag, der 13., gilt als Unglückstag in Spanien und Südamerika
  • Gothaer Schadenstatistik gibt Entwarnung: Keine höhere Schadenzahlen an Unglückstagen
  • Ursprung der Unglückstage hat religiösen Hintergrund

Köln, 9. September 2016 – Der 13. September fällt auf einen Dienstag – eigentlich kein Grund zur Aberglauben-Sorge. In Spanien und Südamerika allerdings schon: Dort fürchten die Menschen statt des Freitags den Dienstag, den 13., als Unheilbringer. Aber sind an einem solchen Tag wirklich mehr Unfälle und Missgeschicke zu erwarten? Die Gothaer Schadenstatistik gibt Aufschluss:

Mehr Pech an Unglückstagen?

Was ist dran am Mythos der Unglückstage? Die Gothaer kann Entwarnung geben: "Unsere Schadenstatistik zeigt, dass sich in den letzten Jahren an den vermeintlichen Unglückstagen tendenziell sogar etwas weniger Schadensfälle ereignet haben als im Jahresdurchschnitt", erklärt Tobias Eichholz aus dem Gothaer Schaden-Controlling. So auch im Jahr 2015: Gab es im Mittel 459 Schäden pro Tag (im Privatkundenbereich ohne Schäden durch Naturereignisse), waren es am Dienstag, den 13. Januar 2015, nur 423, am 13. Oktober – ebenfalls ein Dienstag – 426. Damit liegt der vermeintliche Unglückstag sogar unter dem Durchschnitt der Schadenstatistik. Die meisten Schäden im Privatkundenbereich ereigneten sich 2015 übrigens montags und samstags. Die wenigsten Schadensfälle passierten an Sonntagen.

Das Wetter hat großen Einfluss

Weit größeren Einfluss auf die Zahl der Schäden als das Datum hat vor allem das Wetter. "Großereignisse wie Stürme, Gewitter oder Hochwasser schlagen besonders zu Buche. Sturmtiefs wie Elvira, Friederike oder Lea im Frühjahr beziehungsweise Mitte des Jahres lassen die Schadenzahlen jeweils in die Höhe schnellen. In der Spitze waren das am Tag bis zu 1.600 Schäden durch Naturereignisse im Privatkundenbereich", so Eichholz.

Die ungeliebte 13

Warum weltweit gerade die Zahl 13 vermeintlich Unglück verheißt, ist nicht eindeutig geklärt. Weit verbreitet ist die Annahme, die Bedeutung der 13 leite sich von der Zwölf als heilige Zahl ab. So hat das Jahr zwölf Monate, es gibt zwölf Tierkreiszeichen, ein Tag besteht aus zweimal zwölf Stunden und Jesus Christus folgten zwölf Jünger. Die 13 hingegen überschreitet und verletzt das Zwölfersystem und führe daher zum Unglück.

Unglück immer dienstags und freitags

Der schlechte Ruf der beiden Wochentage Dienstag und Freitag dagegen hat ebenfalls religiösen Ursprung. An einem Freitag wurde bekanntermaßen Jesus Christus gekreuzigt. Und der Name des Wochentages Martes, wie der Dienstag im spanischen heißt, stammt vom römischen Kriegsgott Mars ab – und der wird vor allem mit Tod und Gewalt in Verbindung gebracht.

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