Bild: Gothaer Konzernzentrale Köln

Der Gothaer Konzern


Auf diesen Seiten informieren wir Sie über alles Wissenswerte rund um den Gothaer Konzern - von unserer Geschichte über die Unternehmensstruktur bis hin zu aktuellen Kennzahlen. Englischsprachige Informationen finden Sie unter dem folgenden Link.


Gothaer Group

Die Gothaer im Überblick

Der Gothaer Konzern ist mit 4,5 Mrd. Euro Beitragseinnahmen und rund 4,1 Millionen versicherten Mitgliedern eines der größten deutschen Versicherungsunternehmen.


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Partnerunternehmen

Die Gothaer arbeitet im Versicherungs- und Finanzdienstleistungsbereich mit leistungsstarken und langjährigen Partnerunternehmen zusammen.


Partnerunternehmen

Netzwerke: Logos Eurapco und AMICE
Netzwerke

Die Gothaer ist Teil des europäischen Versicherungsverbundes Eurapco und des Gegenseitigkeitsversicherungs- netzwerkes AMICE.


Eurapco und AMICE


Aktuelle Unternehmenskennzahlen

Die wesentlichen Unternehmens- kennzahlen haben wir in einer Übersicht für Sie zusammengestellt. Weitere Informationen finden Sie in den jährlichen Geschäftsberichten des Konzerns.


Bild Presseinformation: News und Infos für Journalisten

News und Infos für Journalisten

Ob Pressemitteilungen zu Konzern- und Marktthemen, Geschäftsberichte, Studien, Ansprechpartner, Fotos, Videos oder aktuelle Pressetermine: In unserem Pressebereich haben wir alle Informationen rund im die Gothaer für Sie zusammengefasst. Sie haben Fragen? Kommen Sie jederzeit gerne auf uns zu.


Pressebereich

Karriere bei der Gothaer: Haus III

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Die Gothaer bietet motivierten Mitarbeitern vom ersten Tag an erfüllende, verantwortungsvolle Aufgaben - und bei entsprechender Leistung interessante Entwicklungsperspektiven. Halten Sie jetzt auf unserem Stellenmarkt nach Ihrem Traumjob Ausschau.


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Kontinuierliche Weiterbildung und Talentförderung

Wir fördern kontinuierlich die Professionalität von Führungskräften, Projektleitern, Mitarbeitern, Auszubildenden und Studierenden sowie ganzen Organisationseinheiten durch geeignete Qualifizierungs- und Entwicklungsmaßnahmen.


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Die Gothaer bietet motivierten Mitarbeitern vom ersten Tag an erfüllende, verantwortungsvolle Aufgaben - und bei entsprechender Leistung interessante Entwicklungsperspektiven. Sie können sich auf respektvolles und faires Miteinander verlassen.


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Auf einen Blick

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Pressemitteilungen

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Aktuelle Pressemitteilungen

Hier finden Sie unsere aktuellsten Pressemitteilungen.
Sie suchen eine ältere Mitteilung? In unserem Archiv liegen für Sie alle Pressemitteilungen der letzten Jahre in chronologischer Reihenfolge zum Downloaden bereit:


Fitch Ratings bestätigt Rating-Ergebnisse der Gothaer

Köln, 21. September 2016 – Die internationale Ratingagentur Fitch Ratings hat am 20.09.2016 die Rating-Ergebnisse der Gothaer Allgemeine Versicherung AG und der Gothaer Lebensversicherung AG erneut bestätigt. Die Unternehmen werden weiterhin mit ‘A’ bewertet und der Ausblick der Ratings ist "stabil".

Die Bestätigung der Ergebnisse reflektiert laut Fitch Ratings die weiterhin starke und widerstandsfähige Kapitalausstattung sowie die gute Marktposition des Gothaer Konzerns. Fitch würdigte neben der breiten Aufstellung des Konzerns die starke Kapitalausstattung als unterstützenden Faktor für die gute, konstante Ratingbeurteilung. Weiterhin positiv auf die Ratingnote wirkten sich das Ende 2015 als "stark" bewertete "Fitch Prism Factor-Based Model" und die Solvency I Marge, die am 31.12.2016 bei 194 Prozent (31.12.2014: 196 Prozent) lag, aus.

Fitch rechnet damit, dass der Gothaer Konzern die starke Kapitalausstattung beibehalten wird und auch der Solvency II-Wert für 2016 deutlich über 100 Prozent liegen wird – und dies sogar ohne Nutzung der Transitionals.

"Gerade in Zeiten einer schon lang anhaltenden Niedrigzinsphase sind dies sehr erfreuliche Nachrichten für den Gothaer Konzern. Die erneute Bestätigung der Rating-Ergebnisse durch Fitch Ratings zeigt die solide Aufstellung unserer Gruppe. Die breite Ausrichtung mit einem starken Schaden-/ Unfallversicherer gepaart mit der frühzeitigen Neuausrichtung des Lebens- und Krankenversicherers zeigt positive Wirkung", bewertet der Vorstandsvorsitzende des Gothaer Konzerns, Dr. Karsten Eichmann, die aktuelle Bestätigung der Rating-Ergebnisse.

Hier die aktuellen Ergebnisse des Finanzstärkeratings in der Übersicht:

Über die Gothaer

Der Gothaer Konzern ist mit 4,5 Milliarden Euro Beitragseinnahmen und rund 4,2 Mio versicherten Mitgliedern eines der größten deutschen Versicherungsunternehmen. Angeboten werden alle Versicherungssparten. Dabei setzt die Gothaer auf qualitativ hochwertige persönliche Beratung der Kunden.

Die Gothaer im Internet

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Sabine Essing

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Gothaer Konzern

Top 10 Ausgaben für Kinder: Musik spielt nicht die erste Geige

Forsa-Befragung zum Finanzbedarf von Kindern zum Weltkindertag 2016

Köln, 16. September 2016 – Am kommenden Dienstag, dem 20. September, findet der Weltkindertag 2016 unter dem Motto "Kindern ein Zuhause geben" statt. In Deutschland können die meisten Eltern ihren Kindern zum Glück mehr als ein sicheres Heim bieten. Doch was geben Eltern eigentlich für ihre Kinder zusätzlich zu Wohnung, Essen und Kleidung aus, damit Spaß und Bildung nicht zu kurz kommen? Die Gothaer Versicherung wollte das genauer wissen und befragte zusammen mit forsa rund 1.000 Eltern mit Kindern zwischen 6 und 17 Jahren*.

Hier die Top 10 der monatlichen Ausgaben für die eigenen Kinder

– Angaben in Prozent –

Bücher noch immer hoch im Kurs

Neben Taschengeld (88 Prozent) und Spielzeug (83 Prozent) geben insgesamt 89 Prozent der Eltern Geld für Bücher aus – wer jüngere Kinder hat, sogar tendenziell mehr als Befragte mit älteren Kindern. In Familien mit mehreren Kindern kaufen sogar 95 Prozent der Eltern ihren Kindern Bücher. Ebenfalls wichtig ist der Sport: 81 Prozent der Eltern bezahlen ihren Kindern eine Mitgliedschaft in einem Sportverein oder Sportkurse. Ein Handy oder Smartphone finanzieren 69 Prozent der Befragten ihren Kindern, in größeren Familien sind es sogar 79 Prozent.

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Einzelkinder werden seltener extern gefördert

Nachmittagsbetreuung oder einen Babysitter zahlen knapp über die Hälfte der Eltern für ihr Kind. Weniger Augenmerk wird auf die musikalische und außerschulische Förderung gelegt: Nur 44 Prozent der Befragten finanzieren ihren Kindern Musikunterricht, 37 Prozent lassen ihre Kinder an kostenpflichtigen außerschulischen Bildungsangeboten wie Sprachunterricht teilhaben oder beauftragen einen Nachhilfelehrer. Vor allem in diesen Förderbereichen treten auch wieder die Unterschiede zwischen Einzel- und Geschwisterkindern zutage: Während nur 35 Prozent der Einzelkinder Musikunterricht erhalten, sind es bei Familien mit drei oder mehr Kindern 62 Prozent. Ebenso verhält es sich mit Sprachkursen oder Nachhilfe. Bei den Einzelkindern lernen 35 Prozent ein Instrument oder bekommen Nachhilfe (34 Prozent). Bei größeren Familien steigt diese Anzahl auf über die Hälfte (Musikunterricht: 62 Prozent; Nachhilfe/Sprachkurse: 52 Prozent).

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Große finanzielle Unterschiede bei Nachmittagsbetreuung und Musikunterricht

Für außerschulische Betreuung und Musikunterricht geben die Eltern oft unterschiedlich viel Geld aus. 17 Prozent zahlen für KiTa und Co unter 30 Euro, 13 Prozent geben aber bis zu 100 Euro monatlich dafür aus, 14 Prozent sogar über 100 Euro. Auch beim Musikunterricht variieren die Beträge von unter 30 Euro bis zu 100 Euro (15 Prozent: unter 30 Euro; 11 Prozent: bis 50 Euro; 11 Prozent: bis 100 Euro). Viele Angebote sind aber auch kostenfrei. Nachhilfe und Sprachkurse hingegen kommen für die meisten Befragten günstiger: Zwanzig Prozent zahlen unter 30 Euro, nur sehr wenige Eltern geben Beträge darüber aus.

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Weniger Potenzial zum Sparen bei drei oder mehr Kindern

Drei Viertel der Eltern (76 Prozent) haben für ihre Kinder eine Versicherung oder Zusatzversicherung abgeschlossen beziehungsweise sparen in Form eines Sparbuchs oder Sparvertrages für ihre Kinder (74 Prozent). In Familien mit drei oder mehr Kindern sinkt diese Zahl allerdings, hier legen nur 65 Prozent der Eltern Geld für den Nachwuchs auf die Seite.

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Preisgünstige Versicherungen, dafür teils höhere Sparbeträge

Fast die Hälfte der Eltern (46 Prozent) hat auch günstige Versicherungen für die Kinder abgeschlossen. Mehr als 30 Euro zahlen nur 30 Prozent der Befragten (17 Prozent: bis zu 50 Euro; 9 Prozent: bis zu 100 Euro; 4 Prozent über 100 Euro). Bei der Geldanlage verteilen sich die Beträge etwas stärker: Während rund ein Drittel (31 Prozent) monatlich weniger als 30 Euro spart, legen 15 Prozent bis zu 50 Euro zurück und weitere 16 Prozent bis zu 100 Euro. 11 Prozent zahlen monatlich sogar über 100 Euro in einen Sparvertrag oder Sparbuch ein.

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Kleine Beträge für Sport und Spiel – große Unterschiede beim Taschengeld

Der Großteil der Befragten gibt für Bücher (77 Prozent) und Spielzeug (68 Prozent) Beträge unter 30 Euro im Monat aus. Auch für das Smartphone sind bei 57 Prozent der Eltern eher günstigere Verträge für unter 30 Euro gefragt, nur 11 Prozent gibt mehr aus. Bei diesem Punkt haben allerdings auch 31 Prozent der Befragten angegeben, gar nichts auszugeben. In diesen Fällen müssen die Kinder das Handy wohl von ihrem Taschengeld bezahlen oder laufen im Vertrag der Eltern mit. Hier unterscheiden sich die Beträge allerdings deutlich: Während 57 Prozent der Eltern ihren Kindern weniger als 30 Euro Taschengeld pro Monat geben, zahlen 17 Prozent bis zu 50 Euro und zehn Prozent bis zu 100 Euro.

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* Über die Studie: Befragt wurden 1.001 Bundesbürger mit Kindern zwischen 6 und 17 Jahren. Die Erhebung lief vom 06. bis 12. September 2016 als Online-Befragung. Durchgeführt wurde die Erhebung vom der Gesellschaft für Sozialforschung und statistische Analysen mbH (forsa).

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Gothaer Konzern

Joey Kelly und Gothaer Mitarbeiter retten Leben

  • Am 15. September 2016 große DKMS-Registrierungsaktion bei der Gothaer
  • Unternehmen übernimmt Registrierungskosten in Höhe von 10.000 Euro für ihre Mitarbeiter und interessierte Journalisten
  • Bereits 930 Gothaer Mitarbeiter bei DKMS registriert
  • 22 Mitarbeiter waren schon Stammzellen-Spender

Köln, 15. September 2016 – Die Gothaer bietet ihren Mitarbeitern heute standortübergreifend erneut die Möglichkeit, sich als potenzielle Stammzellspender bei der DKMS registrieren zu lassen. Gothaer Kunde Joey Kelly unterstützt die Aktion persönlich vor Ort und hilft eine Stunde lang die Einverständniserklärungen der Gothaer Mitarbeiter für die Aufnahme bei der DKMS zu bearbeiten. "Ich finde es enorm wichtig, auch an andere Menschen zu denken. Wenn man die Chance hat, ein Leben zu retten, dann sollte man das auch tun. Ich selbst habe mich bereits 2012 bei der DKMS registrieren lassen und unterstütze das soziale Engagement der Gothaer sehr gerne", sagt Joey Kelly.

Bereits seit 1995 ruft die Gothaer gemeinsam mit der DKMS ihre Mitarbeiter regelmäßig zur Teilnahme an firmeninternen Registrierungsaktionen auf. Insgesamt 930 Mitarbeiter der rund 5.000 Mitarbeiter haben sich in der Vergangenheit als Spender registrieren lassen, allein im Jahr 2011 beteiligten sich standortübergreifend 400 Beschäftigte. Das große Engagement und die Hilfsbereitschaft der Gothaer Mitarbeiter zeigt Wirkung: 22 Mitarbeiter haben bereits Stammzellen gespendet, so wie Bruno Weitzel. Der Corporate Finance Manager der Gothaer ist bereits seit vielen Jahren bei der DKMS registriert und ermöglichte durch seine Stammzellspende im April 2015 einem Patienten mit Blutkrebs die lebensnotwendige Transplantation. "Es ist ein gutes Gefühl, etwas dazu beizutragen, dass ein Menschenleben gerettet werden kann! Der eigene Aufwand ist dabei verschwindend gering", weiß Weitzel aus eigener Erfahrung.

Gothaer nimmt soziale Verantwortung als Großunternehmen ernst

"Als großer Arbeitgeber sind wir uns unserer sozialen Verantwortung absolut bewusst. Ich freue mich sehr über das hohe soziale Engagement unserer Mitarbeiter, die sich registrieren lassen und ihren Beitrag leisten, um Menschen das Leben retten zu können", so Dr. Karsten Eichmann, Vorstandsvorsitzender und Personalvorstand des Gothaer Konzerns. Für den 15. September haben bereits 250 Mitarbeiter die Teilnahme an der Aktion zugesagt.

"Wir freuen uns sehr über die langjährige und erfolgreiche Unterstützung der Gothaer. Die Zusammenarbeit mit Unternehmen ist eine wichtige Säule für die DKMS", erklärt DKMS Geschäftsführerin Sandra Bothur.

Auch Geldspenden retten Leben

Für die Neuaufnahme eines Spenders entstehen der DKMS Kosten in Höhe von 40 Euro. Diese Kosten werden von der Gothaer für alle Mitarbeiter komplett übernommen – bislang waren dies bereits über 51.600 Euro. Zur diesjährigen Aktion haben sich 250 Mitarbeiter angemeldet. Auch jetzt übernimmt die Gothaer die Kosten in Höhe von 10.000 Euro.

Alle 15 Minuten erhält ein Mensch in Deutschland die Diagnose Blutkrebs, darunter auch Kinder und Jugendliche. Für viele Patienten ist eine Stammzelltransplantation die einzige Chance auf Heilung. Doch nur jeder Dritte findet in seiner Familie einen passenden Spender. Ein Großteil der Erkrankten ist auf die Hilfe eines Fremdspenders angewiesen. Noch immer kann für jeden siebten Patienten kein passender Spender gefunden werden. Deshalb ist es wichtig, dass sich möglichst viele Menschen als potenzielle Stammzellspender bei der DKMS registrieren lassen.

Fotos von der Aktion stehen unter dem folgendem Link.

Über die DKMS

Die DKMS ist eine internationale gemeinnützige Organisation, die sich dem Kampf gegen Blutkrebs verschrieben hat. Sie wurde vor 25 Jahren in Deutschland von Dr. Peter Harf gegründet, dessen Ehefrau an den Folgen einer Leukämieerkrankung verstarb.Heute ist die DKMS-Familie außer in Deutschland auch in den USA, in Polen, Spanien und in UK aktiv. Gemeinsam haben sie mehr als 6,4 Millionen Lebensspender registriert und die DKMS zu einer weltweit bedeutenden Organisation im Kampf gegen Blutkrebs gemacht. Über 600 DKMS-Mitarbeiter aus mehr als 20 Nationen setzen sich täglich dafür ein, jedem Blutkrebspatienten eine zweite Lebenschance zu ermöglichen.

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Gothaer Konzern

4 Versicherungstipps zum Oktoberfest

  • Bierselige Missgeschicke: Privat-Haftpflicht schützt bei Versehen
  • Schunkeln auf der Bank: Erhöhte Unfallgefahr
  • Sorgenfreier Heimweg: Niemals mit Rad oder Auto
  • Versicherungsschutz bei Terroranschlag prüfen

Köln, 13. September 2016 – Kurz und knapp vier Tipps zum entspannten Feiern auf dem größten Volksfest der Welt:

1. Kein Stress mit dem Biertischnachbarn

Wenn es im Festzelt eng wird, ist schnell die Brille des Nachbarn vom Kopf gefegt oder ein Riss im teuren Dirndl. Hier hilft die Privat-Haftpflichtversicherung. Je nach Fall unterstützt sie finanziell bei Entschädigungsforderungen.

2. Contra Oktoberfest-Versicherung, pro Private Unfallversicherung

Schunkel-Unfälle oder die unangenehme Bekanntschaft mit einem rund 2,3 kg schweren Maßkrug: Die Behandlungskosten zur Akutversorgung zahlt die Krankenkasse, für Spätfolgen wie Invalidität springt nur eine Private Unfallversicherung ein.

"Die sogenannten 'Oktoberfest-Versicherungen' gelten meist nur während der Zeit der Wiesn und decken in der Regel lediglich Unfallfolgen bis 50.000 Euro. Darüber hinaus sind sie vergleichsweise teuer – mehr hat man von einer Versicherung, die auch an allen anderen (Feier)-Tagen des Jahres gilt", erklärt Ralf Mertke, Unfall-Experte der Gothaer Versicherung.

3. Führerschein in Gefahr: Mit Bier nur aufs Karussell

Wer unter Alkoholeinfluss Auto fährt, riskiert neben dem Führerschein auch den Versicherungsschutz: Wenn der alkoholisierte Autofahrer einen Unfall hat, kann die Kaskoversicherung die Leistungen kürzen oder ab 1,1 Promille sogar verweigern.

Was viele nicht wissen: Wer mit über 1,6 Promille auf dem Fahrrad erwischt wird, bekommt den Führerschein entzogen und muss eine MPU machen, Geldstrafe inklusive.

4. Versicherungsschutz bei Terror prüfen

Nicht immer leistet der Versicherer, wenn der Versicherungsfall durch ein Terror-Ereignis eingetreten ist. – deshalb: unbedingt prüfen. Bei der Gothaer besteht aber sowohl in der Berufsunfähigkeitsversicherung als auch in der Risikolebensversicherung Versicherungsschutz. Außerdem ist man bei einem singulären Terroranschlag durch die Private Unfallversicherung geschützt.

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Bild: Katharina Bartsch
Katharina Bartsch

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katharina_bartsch@gothaer.de

Gothaer Allgemeine Versicherung AG

Dienstag, der 13 – ein Unglückstag?

  • Dienstag, der 13., gilt als Unglückstag in Spanien und Südamerika
  • Gothaer Schadenstatistik gibt Entwarnung: Keine höhere Schadenzahlen an Unglückstagen
  • Ursprung der Unglückstage hat religiösen Hintergrund

Köln, 9. September 2016 – Der 13. September fällt auf einen Dienstag – eigentlich kein Grund zur Aberglauben-Sorge. In Spanien und Südamerika allerdings schon: Dort fürchten die Menschen statt des Freitags den Dienstag, den 13., als Unheilbringer. Aber sind an einem solchen Tag wirklich mehr Unfälle und Missgeschicke zu erwarten? Die Gothaer Schadenstatistik gibt Aufschluss:

Mehr Pech an Unglückstagen?

Was ist dran am Mythos der Unglückstage? Die Gothaer kann Entwarnung geben: "Unsere Schadenstatistik zeigt, dass sich in den letzten Jahren an den vermeintlichen Unglückstagen tendenziell sogar etwas weniger Schadensfälle ereignet haben als im Jahresdurchschnitt", erklärt Tobias Eichholz aus dem Gothaer Schaden-Controlling. So auch im Jahr 2015: Gab es im Mittel 459 Schäden pro Tag (im Privatkundenbereich ohne Schäden durch Naturereignisse), waren es am Dienstag, den 13. Januar 2015, nur 423, am 13. Oktober – ebenfalls ein Dienstag – 426. Damit liegt der vermeintliche Unglückstag sogar unter dem Durchschnitt der Schadenstatistik. Die meisten Schäden im Privatkundenbereich ereigneten sich 2015 übrigens montags und samstags. Die wenigsten Schadensfälle passierten an Sonntagen.

Das Wetter hat großen Einfluss

Weit größeren Einfluss auf die Zahl der Schäden als das Datum hat vor allem das Wetter. "Großereignisse wie Stürme, Gewitter oder Hochwasser schlagen besonders zu Buche. Sturmtiefs wie Elvira, Friederike oder Lea im Frühjahr beziehungsweise Mitte des Jahres lassen die Schadenzahlen jeweils in die Höhe schnellen. In der Spitze waren das am Tag bis zu 1.600 Schäden durch Naturereignisse im Privatkundenbereich", so Eichholz.

Die ungeliebte 13

Warum weltweit gerade die Zahl 13 vermeintlich Unglück verheißt, ist nicht eindeutig geklärt. Weit verbreitet ist die Annahme, die Bedeutung der 13 leite sich von der Zwölf als heilige Zahl ab. So hat das Jahr zwölf Monate, es gibt zwölf Tierkreiszeichen, ein Tag besteht aus zweimal zwölf Stunden und Jesus Christus folgten zwölf Jünger. Die 13 hingegen überschreitet und verletzt das Zwölfersystem und führe daher zum Unglück.

Unglück immer dienstags und freitags

Der schlechte Ruf der beiden Wochentage Dienstag und Freitag dagegen hat ebenfalls religiösen Ursprung. An einem Freitag wurde bekanntermaßen Jesus Christus gekreuzigt. Und der Name des Wochentages Martes, wie der Dienstag im spanischen heißt, stammt vom römischen Kriegsgott Mars ab – und der wird vor allem mit Tod und Gewalt in Verbindung gebracht.

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Gothaer Studie: Von geplatzten Träumen und realisierten Zielen – so sehen die Deutschen ihre persönliche Zukunft

  • Reisen, Immobilien, Altersvorsorge, Konsum und Risikoabsicherung stehen weit oben
  • Lebensträume scheitern oft an Geldmangel, anderen Prioritäten und nicht vorhersehbaren Ereignissen
  • Vermögensaufbau soll sicher, transparent und flexibel sein

Köln, 6. September 2016 – Träume sind Schäume? Ganz im Gegenteil – Die Deutschen haben sehr konkrete Vorstellungen, wie sie ihre Lebensträume und Lebensziele realisieren wollen. In vielen Fällen schaffen sie das auch. Reisen, Immobilienkäufe und Altersvorsorge stehen ganz oben auf dem Wunschzettel, wenn das nötige Geld vorhanden ist. Dabei verlieren die Bürger drohende Lebensrisiken nicht aus dem Blick. Solide und transparente Finanzen sowie ein sparsamer Umgang mit Geld sind gute Voraussetzungen, um sich die großen Wünsche zu erfüllen. Allzu lange wollen die Deutschen damit jedoch nicht warten und planen deshalb ihre Lebensziele eher kurzfristig. Für den Vermögensaufbau wird vor allem Sicherheit gewünscht.

Oberste Priorität: Reisen, Konsumieren, Hauskauf und Altersvorsorge

Mit 50.000 Euro in der Tasche zur freien Verfügung entscheiden sich die befragten Bürger nicht für ein einziges Investitionsziel, sondern führen mehrere Wünsche an, die sie sich in ihrem Leben erfüllen wollen. Dabei stehen Reisen und Urlaub mit 41 Prozent an erster Stelle, fast ebenso gefragt ist der Erwerb von Wohneigentum. Mehr als ein Drittel der Bürger würde einen Teil des Betrags für die Altersvorsorge zurücklegen. Lediglich 29 Prozent der Befragten wollen frei verfügbare große Geldbeträge in Konsumkäufe lenken.

Die Absicherung elementarer Risiken ist eine wichtige Säule der Lebensplanung

Die überwiegende Zahl der Menschen wünscht sich im Leben liebe Menschen um sich herum sowie Gesundheit und Geld, um finanziell unabhängig zu sein. Auch ein ausreichendes Maß an freier Zeit sowie beruflicher Erfolg sind den Befragten wichtig. 60 Prozent der Menschen legen besonderen Wert darauf, die großen Lebensrisiken wie Krankheit, Tod oder Geldknappheit im Alter abzusichern. Das gilt vor allem für die Altersgruppe unter 45 Jahren. Die Älteren achten auch auf diese Risiken, doch nur ein geringer Anteil von ihnen sieht zusätzlichen Handlungsbedarf. Fast die Hälfte der Befragten verfolgt daneben idealistische Ziele und will eine große Lebensidee realisieren wie beispielsweise eine Unternehmensgründung oder ein soziales Projekt. Vor allem Männer sind darauf bedacht, ihren Lebensstandard auch noch im Alter beibehalten zu können.

Die Mehrheit der Menschen schiebt große Lebensziele nicht auf die lange Bank

Mehr als die Hälfte der Menschen plant, die eigenen großen Lebensziele innerhalb der kommenden fünf Jahre zu realisieren. Ein Viertel der Befragten plant für sich mit einem Zeithorizont von fünf bis zehn Jahren. 14 Prozent der Menschen verfolgen überhaupt keine großen Lebensziele. In dieser Gruppe ist der Anteil der mittleren und älteren Altersgruppen höher als der der jüngeren. Fast ein Fünftel der Menschen zwischen 60 und 65 Jahren gibt an, keine neuen großen Lebensziele mehr verfolgen zu wollen.

Träume scheitern an Krankheit, Geldmangel und finanzieller Abhängigkeit

Schwere Krankheiten sowie finanzielle Probleme verhindern häufig, dass Menschen lang gehegte Ziele und Wünsche realisieren können. Dabei haben Befragte aller Einkommensklassen Zweifel an der Realisierbarkeit ihrer Ziele. 41 Prozent der Menschen mit einem Einkommen von über 4.000 Euro im Monat gehen davon aus, im Alter den bisherigen Lebensstandard nicht mehr aufrechterhalten zu können. In der mittleren Einkommensgruppe sind das 57 Prozent, in der unteren Einkommensgruppe sogar 63 Prozent. Fast ein Drittel der Menschen der oberen Einkommensklasse sieht sich noch nicht gut für ein langes Leben im Alter gerüstet. In der unteren Einkommensgruppe ist es fast die Hälfte aller Befragten. Andere Konstellationen wie die dauerhaft niedrigen Zinsen beunruhigen die Menschen ebenfalls. Dagegen rückt ein möglicher Verlust des Arbeitsplatzes – in der Vergangenheit oft ein großes Sorgenkind – deutlich in den Hintergrund.

Ohne regelmäßige Einnahmen und finanzielle Sicherheit platzen viele Lebensträume

Das Wichtigste für die überwiegende Zahl der Befragten ist dabei ein stabiles Einkommen aus einer sicheren beruflichen Stellung. Fast die Hälfte aller Befragten geht davon aus, den Lebensstandard langfristig nicht auf dem bisherigen Niveau halten zu können, das gilt besonders für die jüngere Generation. Ein Drittel der 60- bis 65-Jährigen befürchtet ein langfristig sinkendes Lebensniveau. Fast ebenso viele Ältere erwarten, in Zukunft in finanzieller Abhängigkeit von anderen Personen leben zu müssen. In der Altersgruppe von 30 bis 44 Jahren ist die Furcht vor geplatzten Lebensträumen und Risiken am geringsten ausgeprägt. Ab 45 Jahren sehen viele, dass sich Verdienst und Vermögensaufbau nicht so entwickelt haben wie erhofft, so dass sie im Alter bei ihren Einkommen Abstriche machen müssen. Andere Personen verweisen auf private Verpflichtungen, die sie davon abhalten, sich um ihre eigenen Ziele zu kümmern.

Finanzprodukte zum Vermögensaufbau sollten sicher, transparent und flexibel sein

Angesichts der Niedrigzinsphase legen die Personen, die jetzt Vorsorgeprodukte abschließen, besonders großen Wert auf Anlagesicherheit und Kostentransparenz. 75 Prozent aller Befragten halten diese Aspekte für die wichtigsten Kriterien bei der Auswahl von Vorsorgeprodukten. Zugleich wünschen sich 67 Prozent Flexibilität bei Ein- und Auszahlungen. Auf flexible Einzahlungsmöglichkeiten legen vor allem die Personen mit mittlerem Verdienst Wert. 73 Prozent von ihnen achten bei der Auswahl von Vorsorgeprodukten gerade darauf. Sie haben damit ein besonderes Bewusstsein für schwierige Zeiten, die nicht planbar sind und in denen ihr Einkommen sinken könnte. Eine garantierte Festverzinsung ist mehr Anlegern wichtig als etwa eine hohe Rendite, wobei Männer in dieser Hinsicht deutlich chancenorientierter agieren als Frauen.

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