Bild: Gothaer Konzernzentrale Köln

Der Gothaer Konzern


Auf diesen Seiten informieren wir Sie über alles Wissenswerte rund um den Gothaer Konzern - von unserer Geschichte über die Unternehmensstruktur bis hin zu aktuellen Kennzahlen. Englischsprachige Informationen finden Sie unter dem folgenden Link.


Gothaer Group

Die Gothaer im Überblick

Der Gothaer Konzern ist mit 4,5 Mrd. Euro Beitragseinnahmen und rund 4,1 Millionen versicherten Mitgliedern eines der größten deutschen Versicherungsunternehmen.


Bild Handschlag: Die Partnerunternehmen der Gothaer
Partnerunternehmen

Die Gothaer arbeitet im Versicherungs- und Finanzdienstleistungsbereich mit leistungsstarken und langjährigen Partnerunternehmen zusammen.


Partnerunternehmen

Netzwerke: Logos Eurapco und AMICE
Netzwerke

Die Gothaer ist Teil des europäischen Versicherungsverbundes Eurapco und des Gegenseitigkeitsversicherungs- netzwerkes AMICE.


Eurapco und AMICE


Aktuelle Unternehmenskennzahlen

Die wesentlichen Unternehmens- kennzahlen haben wir in einer Übersicht für Sie zusammengestellt. Weitere Informationen finden Sie in den jährlichen Geschäftsberichten des Konzerns.


Bild Presseinformation: News und Infos für Journalisten

News und Infos für Journalisten

Ob Pressemitteilungen zu Konzern- und Marktthemen, Geschäftsberichte, Studien, Ansprechpartner, Fotos, Videos oder aktuelle Pressetermine: In unserem Pressebereich haben wir alle Informationen rund im die Gothaer für Sie zusammengefasst. Sie haben Fragen? Kommen Sie jederzeit gerne auf uns zu.


Pressebereich

Karriere bei der Gothaer: Haus III

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Die Gothaer bietet motivierten Mitarbeitern vom ersten Tag an erfüllende, verantwortungsvolle Aufgaben - und bei entsprechender Leistung interessante Entwicklungsperspektiven. Halten Sie jetzt auf unserem Stellenmarkt nach Ihrem Traumjob Ausschau.


Stellenmarkt

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Wir fördern kontinuierlich die Professionalität von Führungskräften, Projektleitern, Mitarbeitern, Auszubildenden und Studierenden sowie ganzen Organisationseinheiten durch geeignete Qualifizierungs- und Entwicklungsmaßnahmen.


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Auf einen Blick

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Pressemitteilungen

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Aktuelle Pressemitteilungen

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Forsa-Studie "Sorgen und Ängste der Bundesbürger"

Vom Muffensausen der Deutschen

  • Größte Ängste: Altersarmut und soziale Ungleichheit
  • Über die Hälfte fürchtet Terror und Geldsorgen
  • Jüngere sorgen sich vor allem um steigende Preise

Köln, 25. November 2016 – Die "German Angst" ist international bekannt, aber wovor fürchten wir uns am meisten? Das wollte die Gothaer Versicherung wissen und befragte zusammen mit forsa 1.000 Menschen zu ihren Ängsten aus den Bereichen Politik, Finanzen und Privatleben. Zwei Punkte bereiten den Deutschen ganz besonders große Sorgen.

Arm in der Rente samt überforderter Politik

Drei von vier Bundesbürgern sorgen sich um ihren Wohlstand im Alter und die steigende soziale Ungleichheit in Deutschland. Blickt man auf die Politik, sieht es nicht viel besser aus: Zwei Drittel befürchten, dass die Politiker mit den aktuellen Problemen überfordert sind. Fast ebenso viele haben Sorge, dass sich die EU-Länder noch stärker streiten werden.

Terrorangst mit Geldsorgen gleichauf

Noch mehr Verbrechen in Deutschland, davor haben 60 Prozent der Befragten Angst. Fast so viele fürchten auch mögliche Terroranschläge. Daneben stehen auch die Finanzen im Alltag auf der Angst-Liste: Die niedrigen Zinsen auf Erspartes bereiten fast ebenso vielen schlaflose Nächte. Steigende Lebenshaltungskosten machen fast der Hälfte der Deutschen zu schaffen. Ein gutes Drittel glaubt derzeit an Probleme mit dem Euro. Vor Arbeitslosigkeit fürchten sich 44 Prozent.

Jung und sorglos in die Rente

Schaut man allerdings auf die einzelnen Altersgruppen, gibt es einige Verschiebungen. Vor allem die 18-29-Jährigen gehen etwas furchtloser durchs Leben: Die soziale Ungleichheit bereitet 65 Prozent größere Sorgen und über das Zusammenspiel der EU-Länder zerbricht sich knapp jeder Zweite der Jüngeren den Kopf. Kriminalität und Terror sind für weniger als die Hälfte Themen, die große Angst bereiten. Fast 40 Prozent fangen bei den geringen Zinsen auf Erspartes an zu schwitzen. Anders sieht es aber bei den steigenden Preisen aus: Wenn das Leben teurer wird, sorgt sich gut die Hälfte der Menschen unter 30 um ihre Existenz. Zum Vergleich: Bei den Über- 60-Jährigen sind es lediglich vier von zehn Befragten.

"Angsthasen" sind weiblich und arm

Ganz dem Klischee entsprechend zeigt die Umfrage, dass Frauen sich mehr Sorgen machen: Angstthemen der weiblichen Befragten sind vor allem für zwei Drittel Terror und wachsende Kriminalität. Die Hälfte der Frauen sorgt sich um die zunehmende Arbeitslosigkeit. Auch wer wenig verdient, lebt in größerer Furcht: Die niedrigen Zinsen sind vor allem in Haushalten mit einem Netto-Einkommen unter 1.500 Euro furchtbare Themen und machen zwei Dritteln der Studien-Teilnehmer Sorgen. Über die Hälfte fürchtet steigende Preise und jeder Zweite hat Angst vor der zunehmenden Erwerbslosigkeit.

* Über die Studie: Befragt wurden 1.003 Bundesbürger über 18 Jahren. Die Erhebung lief vom 26. bis 28. September 2016 als telefonische Befragung. Durchgeführt wurde die Erhebung vom der Gesellschaft für Sozialforschung und statistische Analysen mbH (forsa).

Grafiken zum Download finden Sie auf unserer Website unter: http://www.gothaer.de/ueber-uns/presse/publikationen/studien/

Über die Gothaer

Der Gothaer Konzern ist mit 4,5 Milliarden Euro Beitragseinnahmen und rund 4,2 Mio versicherten Mitgliedern eines der größten deutschen Versicherungsunternehmen. Angeboten werden alle Versicherungssparten. Dabei setzt die Gothaer auf qualitativ hochwertige persönliche Beratung der Kunden.

Die Gothaer im Internet

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Referentin für Kompositversicherungen

Bild: Katharina Bartsch
Katharina Bartsch

+49 221 308-34532

katharina_bartsch@gothaer.de

Gothaer Allgemeine Versicherung AG

Drei Tipps für einen sicheren Weihnachtsmarktbesuch

  • Vorsicht im Gedränge und bei Ablenkungsmanövern
  • Nach dem Glühweingenuss nur mit dem Taxi nach Hause
  • Privathaftpflicht schützt bei Missgeschicken

Köln, 23. November 2016 – Glühwein, Lebkuchen und gebrannte Mandeln – derzeit öffnen die ersten Weihnachtsmärkte ihre Pforten. Doch zwischen all den Leckereien bieten Weihnachtsmärkte einen willkommenen Einsatzort für Taschendiebe. Speziell an den besucherreichen Wochenenden gilt es, im Gedränge auf Geldbörse und Handy besonders aufzupassen.

1. Geldbörse sicher verstauen

Generell sollten niemals größere Mengen Bargeld oder Kreditkarten mitgenommen werden. Besser ist es, im Bedarfsfall den passenden Geldbetrag abzuheben. Die Geldbörse wird am besten in den Innentaschen der Jacke oder den vorderen Hosentaschen, aber keinesfalls in der Gesäßtasche aufbewahrt. Falls man doch Opfer eines Taschendiebes geworden ist, sollte man zunächst andere Personen auf den Diebstahl etwa durch lautes Rufen aufmerksam machen. EC- und Kreditkarten kann man unter der Zentralen Notrufnummer 116 116 sperren lassen. Ist das gesamte Portemonnaie samt Ausweisen weg, muss der Diebstahl unbedingt bei der Polizei angezeigt werden.

2. Nach dem Glühweingenuss: Auto und Fahrrad lieber stehen lassen

Für viele gehört der Glühwein einfach zum Besuch auf dem Weihnachtsmarkt dazu. Doch den Heimweg sollte man anschließend nicht mit dem Auto oder dem Fahrrad antreten. Denn wer unter Alkoholeinfluss fährt, riskiert nicht nur den Führerschein, sondern auch den Versicherungsschutz: Ist der alkoholisierte Autofahrer in einen Unfall verwickelt, kann die Kaskoversicherung die Leistungen kürzen oder ab 1,1 Promille sogar verweigern. Und auch das Fahrrad sollte stehen bleiben: Wer mit mehr als 1,6 Promille erwischt wird, gilt als fahruntüchtig und als Gefährdung für den Straßenverkehr. Neben einer saftigen Geldstrafe droht dem Fahrradfahrer auch der Verlust des Führerscheins.

3. Wer hilft bei Missgeschicken?

Im Gedränge zwischen den Buden kann es schnell passieren, dass man einen anderen verletzt oder jemandem den heißen Punsch über die neue Winterjacke schüttet. In diesem Fall hilft eine Privathaftpflicht-Versicherung. Handelt der Versicherte allerdings unvorsichtig, also leicht oder grob fahrlässig, gleicht sie die gesetzlichen Ersatzansprüche des Geschädigten aus.

Über die Gothaer

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Referentin für Kompositversicherungen

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Gothaer Allgemeine Versicherung AG

Gothaer gewinnt zum 4. Mal Corporate Health Award

  • Betriebliches Gesundheitsmanagement ist erneut das beste in der Versicherungsbranche Deutschlands
  • Ihre Mitarbeiter werden in ihrer Leistungsfähigkeit und Motivation nachhaltig gestärkt
  • Das erfolgreiche Konzept wird über das Tochterunternehmen MediExpert auch externen Unternehmen angeboten

Köln, 18. November 2016 – Die Fachjury des Corporate Health Awards zeichnet jedes Jahr Unternehmen für herausragende Leistungen im betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) aus. Das BGM der Gothaer Versicherungen hat jetzt zum vierten Mal den Corporate Health Award gewonnen. Die Gothaer nahm auch dieses Jahr im Bereich Versicherungen den Spitzenplatz ein. Insgesamt hatten 335 Unternehmen ihre Bewerbung eingereicht.

"Wir freuen uns sehr über den vierten Corporate Health Award! Die Gothaer engagiert sich seit über zehn Jahren mit einem breitgefächerten Spektrum im betrieblichen Gesundheitsmanagement für die Gesundheit ihrer Mitarbeiter. Die erneute Auszeichnung mit dem Corporate Health Award bestärkt uns darin, unseren erfolgreichen Weg weiter zu gehen und unser BGM kontinuierlich weiterzuentwickeln", so Dr. Karsten Eichmann, Vorstandsvorsitzender des Gothaer Konzerns. Das erfolgreiche Konzept wird über das Gothaer Tochterunternehmen MediExpert auch externen Unternehmen angeboten: Zu den externen Kunden von MediExpert zählen beispielsweise die Koelnmesse GmbH, der Energieversorger NEW AG und der Automationsspezialist Hans Turck GmbH Co. KG.

Kernargumente der Jury

Die Jury lobte das durchdachte Konzept mit niedrigschwelligen, arbeitsplatzzentrierten Einstiegsmaßnahmen, daran anschließenden Folgemaßnahmen und digitalen Angeboten. Das Konzept ermögliche eine umfassende Erreichbarkeit und Einbindung der Mitarbeiter an allen 30 nationalen Standorten. "Unsere Aktionsschwerpunkte decken die Themenfelder Ergonomie am Arbeitsplatz, Sport und Bewegung, Ernährung, Stressprävention, Sicherheit am Arbeitsplatz und vieles mehr ab. Traditionell bieten wir ein vielfältiges Kursprogramm mit den Schwerpunkten Rückentraining, Entspannung und Cardiotraining sowie Ergo-Coaching an. Daneben setzen wir verstärkt auf digitale, standortunabhängige Lösungen wie beispielsweise eLearnings und Apps. Selbstredend, dass wir auch bei der Ernährung in unserer Kantine zum gesunden Essverhalten aufrufen und nährstoffreiche Kost anbieten", so der Personalchef der Gothaer, Thomas Barann.

Der Gesundheitsdienstleister MediExpert setzt immer wieder Anreize für die Mitarbeiter, um sie zu Bewegung und gesunder Ernährung zu motivieren, denn die Gesundheit der Mitarbeiter liegt dem Unternehmen sehr am Herzen. So wurden im Sommer 2016 alle 5.000 Gothaer Mitarbeiter zu einer Charity-Aktion aufgerufen und Preise in drei Kategorien ausgeschrieben. In 50 Tagen sollten die Mitarbeiter möglichst viele Schritte für einen guten Zweck zurücklegen. Mit dem sportlichen Einsatz und dem Engagement der Gothaer Mitarbeiter konnten 5.000 Euro an Rheinflanke GmbH, einem gemeinnützigen Träger für mobile Jugendhilfe und Flüchtlingsarbeit, gespendet werden. An der Aktion nahmen 81 Teams mit insgesamt 913 Mitarbeitern teil. Dank eines ausgefeilten Gamification- und Charity-Ansatzes gelang es dabei, die Teilnehmer zu durchschnittlich 10.629 Schritten pro Tag zu motivieren. Damit wurde die Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation zum Erhalt von Gesundheit und Wohlbefinden von 10.000 Schritten pro Tag – was acht Kilometern entspricht – übertroffen. Daneben zeigten sich bei den Teilnehmern im Verlauf signifikante Verbesserungen von Gesundheitszustand und -bewusstsein.

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Sabine Essing

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Gothaer Konzern

Gothaer bietet kostenloses Multimediapaket zum Pflegestärkungsgesetz

  • Kostenloses Multimediapaket für Journalisten
  • Neutraler, animierter Erklärfilm für Websites
  • Audio-Files für Radiostationen

Köln, 17. November2016 – Zum 1. Januar 2017 wird das zweite Pflegestärkungsgesetz wirksam und bringt einige komplexe Änderungen mit sich. Die Gothaer bietet Journalisten ein Multimediapaket aus Bild, Text und Ton, welches die Neuerungen transparent und leicht verständlich darstellt.

Der Informationsbedarf ist hoch und das Gesetz ist komplex. Hörer, Leser und Zuschauer wollen schnelle und anschauliche Informationen, welche die wesentlichen Neuerungen aus Kundensicht richtig wiedergeben. Die Gothaer geht jetzt neue Wege der Information: Das ohnehin im Haus vorhandene Expertenwissen wurde gebündelt und in einem Multimedia-Paket aus Text, Bild und Ton verständlich und anschaulich dargestellt. Zum Paket gehören ein neutraler, animierter Erklärfilm zu den Neuerungen des Gesetzes, eine fachliche Einschätzung vom Gothaer-Experten Emanuel Issagholian in Video und Audio sowie ein redaktioneller Begleittext.

Das Paket steht ab sofort zum kostenlosen Download unter Pflegestärkungsgesetz II zur Verfügung und kann rechtefrei in allen Medien verwendet werden.

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Referent für Gesundheitsthemen, Renten- und Lebensversicherung, Social Media

Bild: Klemens Surmann
Dr. Klemens Surmann


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Gothaer Krankenversicherung AG, Gothaer Lebensversicherung AG, Janitos

Gothaer Umweltbericht 2015: Strom- und Wasserverbrauch deutlich gesenkt

  • Deutliche Einsparungen erzielt
  • Stromverbrauch seit 2003 fast halbiert
  • Wasserbrauch seit 2003 um 30 Prozent reduziert

Köln, 16. November 2016 – Die Gothaer hat aktuell den Umweltbericht für das Jahr 2015 veröffentlicht. Im Zahlenteil zeigen sich die deutlichen Einsparungen: So konnte seit der Einführung des Umweltmanagements 2003 der Stromverbrauch um 41 Prozent auf 13 Millionen Kilowattstunden und der Wasserverbrauch um 28 Prozent auf 48.000 Kubikmeter reduziert werden.

"Als Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit mit einer fast 200-jährigen Geschichte gehört der verantwortliche und nachhaltige Umgang mit der Umwelt zu unserem Selbstverständnis. Über die Einhaltung der gesetzlichen Umweltbestimmungen hinaus haben wir uns dazu verpflichtet, die natürlichen Ressourcen wie Luft, Wasser und Boden zu schonen. Seit 2003 haben wir hierzu ein professionelles Umweltmanagement, um die Betriebsökologie im Konzern wirkungsvoll zu unterstützen", so der Vorstandsvorsitzende Dr. Karsten Eichmann.

Einige Beispiele für erfolgreiche Maßnahmen im Geschäftsjahr 2015

• Durch die Umrüstung der Tiefgaragenbeleuchtung auf LED Leuchtmittel konnte der Stromverbrauch 2015 um 45,7 Prozent reduziert werden.

• Im Geschäftsjahr 2015 wurde begonnen, die Flurbeleuchtung von vormals 35 W Halogenspots auf fünf W LED-Spots umzurüsten. Der Stromverbrauch für die Flurbeleuchtung konnte damit um 85 Prozent in 2015 reduziert werden.

• Im Geschäftsjahr 2015 wurden die Heizkesselanlagen im Haupthaus an der Gothaer Allee 1 erneuert. Durch neue Regelungstechnik und modulierende Brennwerttechnik konnte eine Energieeinsparung der Heizkesselanlage von zwölf Prozent im Jahr 2015 erreicht werden.

• Durch die Erneuerung der Großkälteanlage im Geschäftsjahr 2013/2014 wurden in den Geschäftsjahren 2014/15 der Stromverbrauch für die Kälteerzeugung um circa 14 Prozent reduziert. Die neue Großkälteanlage verfügt über deutlich leistungsstärkere Rückkühlwerke, welche den Anteil der freien Kühlung effizienter nutzt.

Die Gothaer fördert zudem den Bereich der erneuerbaren Energien: Zum einen als langjähriger, führender Versicherer von Windkraftanlagen, zum anderen als Kapitalgeber für Windkraft- und Solaranlagen in ganz Europa. Der Gothaer Konzern liegt im deutschen Versicherungsmarkt bei Investitionen in erneuerbare Energien in Relation zum verfügbaren Anlagevolumen weit vorne. Ende 2015 hatte der Konzern 664 Mio. Euro in erneuerbare Energien angelegt. Bis Ende 2017 sollen insgesamt eine Milliarde Euro in erneuerbare Energien investiert sein.

Der Bericht steht unter

http://www.gothaer.de/ueber-uns/presse/publikationen/umweltberichte.htm

zum Download bereit.

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Gothaer Konzern

Forsa-Studie "Finanzbedarf bei Kindern" – Teil 2

Trotz Angst vor Krebs und Unfällen wenig Vorsorge für Kinder

  • Krebs und bleibende Unfallschäden fürchten die meisten
  • Über die Hälfte der Kinder mit privater Unfallversicherung geschützt
  • Im Vorsorgebereich bestehen noch große Lücken

Köln, 18. Oktober 2016 – Im zweiten Teil der Forsa-Studie* "Finanzbedarf bei Kindern" im Auftrag der Gothaer Versicherung geht es um das Thema Vorsorge und Absicherung. So wurden die Eltern auch gefragt, welche Krankheiten sie in Bezug auf ihr Kind am meisten fürchten:

Größte Sorgen bei Krebs und bleibenden Unfallschäden

Unangefochten nehmen dabei Krebserkrankungen (59 Prozent) und Invalidität (53 Prozent) die vorderen Plätze ein. Dabei haben Frauen (Krebs: 68 Prozent; Invalidität durch Unfall: 57 Prozent) vor diesen Leiden größere Angst um ihre Kinder als Männer (Krebs: 53 Prozent; Invalidität durch Unfall: 50 Prozent). Mit einigem Abstand folgt die Sorge bei psychischen Leiden (34 Prozent) und geistiger Behinderung (27 Prozent). Herzkrankheiten bereiten 15 Prozent der Eltern Sorgen. Übergewicht (sieben Prozent), Allergien (sieben Prozent), Essstörungen (sechs Prozent) und Hyperaktivität/ADHS (fünf Prozent) fürchten nur wenige Eltern. Zehn Prozent fürchten überhaupt keine der genannten Krankheiten.

Über die Hälfte der Kinder bei Unfall privat mit Einmalzahlungen abgesichert

Demgegenüber stehen die abgeschlossenen Versicherungen: 65 Prozent der Eltern gaben an, eine private Kinder-Unfallversicherung zu besitzen. Diese Zahl passt zu den gefürchteten bleibenden Schäden durch einen Unfall. "Bei der Unfallversicherung wird – je nach Vertragsgestaltung – bei Invalidität entweder ein einmaliger Kapitalbetrag ausbezahlt (Kapitalleistung), um beispielsweise teure Spezialbehandlungen zu finanzieren, oder eine monatliche zumeist lebenslange Rente (Unfall-Rente), um beispielsweise ein Einkommen zu ersetzen. Schon für Kinder ist selbstverständlich auch die Kombination einer Kapitalleistung mit einer Unfallrente möglich. Auf diese Weise entfaltet die Unfallversicherung ihr volles Potential", erklärt Ralf Mertke, Experte für Unfallversicherungen bei der Gothaer.

Kinder bisher kaum durch regelmäßige Rentenzahlungen versorgt

Die Umfrage zeigt aber leider, dass es gerade im Bereich der Vorsorgeprodukte nicht ganz so gut aussieht: Nur elf Prozent der Eltern haben für ihre Kinder eine Kinder-Invaliditätsversicherung oder eine Funktionsinvaliditätsversicherung, die bei einem Unfall oder einer Krankheit in Form einer Rente leisten, abgeschlossen. Bei Kindern mit zwei oder mehr Geschwistern sind es immerhin 20 Prozent, bei Einzelkindern hingegen nur neun Prozent. Auch eine private Rentenversicherung (elf Prozent), eine Berufsunfähigkeitsversicherung (fünf Prozent) oder eine Pflegezusatzversicherung (vier Prozent) haben nur wenige Eltern für den Nachwuchs abgeschlossen.

Ob bei Unfallschäden oder Krebs: Absicherung überdenken

Dabei kann eine regelmäßige finanzielle Unterstützung sowohl bei bleibenden Unfallschäden als auch bei den gefürchteten Krebserkrankungen den Alltag immens erleichtern. Die Gothaer Unfallrente Plus bietet beispielsweise sowohl bei Unfallschäden als auch Krebserkrankungen monatliche Zahlungen. Laut des Kinderkrebsregisters leben mit der richtigen Behandlung rund 80 Prozent der krebskranken Kinder noch mindestens 15 Jahre. Je nach Alter des Kindes gibt es weitere Absicherungsmöglichkeiten: "So bietet die Gothaer Zukunftsvorsorge eine BU-Option für Kinder. Ab einem Alter von 15 Jahren können Kinder bereits für den Fall der Berufsunfähigkeit, die beispielsweise durch Krebserkrankungen oder Unfallschäden entstehen kann, versichert werden. Eine andere Form des Versicherungsschutzes bietet die Gothaer Perikon Junior mit einer Einmalzahlung bei Eintritt einer schweren Krankheit, wie beispielsweise Krebs", erläutert Bianca Hövelmann, Leiterin des Gothaer Produktmanagements Leben.

Nur ein Drittel kann von Kranken-Zusatzversicherungen profitieren

Im Bereich der Zusatzversicherung zu einer Krankenversicherung sieht es ebenfalls nicht so gut aus: 33 Prozent schützen ihre Kinder im Urlaub mit einer Auslandsreisekrankenversicherung, 31 Prozent auch in Deutschland mit einer Krankenhauszusatzversicherung, die zum Beispiel die Behandlung durch den Chefarzt gewährleistet. Eine Zahnzusatzversicherung genießen 28 Prozent des Nachwuchses.

* Über die Studie: Befragt wurden 1.001 Bundesbürger mit Kindern zwischen sechs und 17 Jahren Die Erhebung lief vom 6. bis 12. September 2016 als Online-Befragung. Durchgeführt wurde die Erhebung vom der Gesellschaft für Sozialforschung und statistische Analysen mbH (forsa).

Grafiken zum Download sowie die Gesamtergebnisse der Studie finden Sie auf unserer Website unter: http://www.gothaer.de/ueber-uns/presse/publikationen/studien/

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Der Gothaer Maklervertrieb im Internet

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