Bild: Gothaer Konzernzentrale Köln

Der Gothaer Konzern


Auf diesen Seiten informieren wir Sie über alles Wissenswerte rund um den Gothaer Konzern - von unserer Geschichte über die Unternehmensstruktur bis hin zu aktuellen Kennzahlen. Englischsprachige Informationen finden Sie unter dem folgenden Link.


Gothaer Group

Die Gothaer im Überblick

Der Gothaer Konzern ist mit 4,5 Mrd. Euro Beitragseinnahmen und rund 4,1 Millionen versicherten Mitgliedern eines der größten deutschen Versicherungsunternehmen.


Bild Handschlag: Die Partnerunternehmen der Gothaer
Partnerunternehmen

Die Gothaer arbeitet im Versicherungs- und Finanzdienstleistungsbereich mit leistungsstarken und langjährigen Partnerunternehmen zusammen.


Partnerunternehmen

Netzwerke: Logos Eurapco und AMICE
Netzwerke

Die Gothaer ist Teil des europäischen Versicherungsverbundes Eurapco und des Gegenseitigkeitsversicherungs- netzwerkes AMICE.


Eurapco und AMICE


Aktuelle Unternehmenskennzahlen

Die wesentlichen Unternehmens- kennzahlen haben wir in einer Übersicht für Sie zusammengestellt. Weitere Informationen finden Sie in den jährlichen Geschäftsberichten des Konzerns.


Bild Presseinformation: News und Infos für Journalisten

News und Infos für Journalisten

Ob Pressemitteilungen zu Konzern- und Marktthemen, Geschäftsberichte, Studien, Ansprechpartner, Fotos, Videos oder aktuelle Pressetermine: In unserem Pressebereich haben wir alle Informationen rund im die Gothaer für Sie zusammengefasst. Sie haben Fragen? Kommen Sie jederzeit gerne auf uns zu.


Pressebereich

Karriere bei der Gothaer: Haus III

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Auf einen Blick

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Pressemitteilungen

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Aktuelle Pressemitteilungen

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Balkonpflanzen: Auf den richtigen Halt kommt es an

  • Balkonbepflanzung muss ausreichend befestigt sein, um Fußgänger und parkende Autos nicht zu gefährden
  • Haftpflichtversicherung hilft im Schadenfall

Köln, 23.03.2017- Frühlingsanfang - Die Tage werden länger, die Temperaturen steigen und die Natur grünt wieder. Während die Allergiker mit schniefenden Nasen kämpfen, freuen sich die Gartenfreunde auf ihre ersten Einsätze im Beet.

Doch Vorsicht: Wer Blumentöpfe oder Kräuterkästen auf dem Balkon oder Fensterbrett anbringt, muss auf deren Stabilität und ordnungsgemäße Befestigung achten. Denn fallen diese herunter, können zum Beispiel parkende Autos beschädigt werden. Werden Fußgänger verletzt, können sogar schnell Schäden in Millionenhöhe entstehen. Für die entstandenen Schäden haftet der Mieter oder Eigentümer des Hauses bzw. der Wohnung.

Private Haftpflichtversicherung sichert auch "Balkon-Unfälle" ab

"Für Mieter oder Eigentümer einer selbst bewohnten Wohnungen oder einem Einfamilienhaus bietet in diesen Fällen die Privathaftpflichtversicherung ausreichenden Versicherungsschutz", erläutert Konrad Göbel, Haftpflichtexperte bei der Gothaer Versicherung. "Bei der Wahl einer geeigneten Versicherung sollte man aber unbedingt darauf achten, dass hohe Versicherungssummen - insbesondere auch für Personenschäden - vereinbart werden." Eigentümer von Mehrfamilienhäusern können derartige Schäden über eine Haus- und Grundbesitzerhaftpflicht umfassend absichern.

Über die Gothaer

Der Gothaer Konzern ist mit 4,5 Milliarden Euro Beitragseinnahmen und rund 4,1 Mio versicherten Mitgliedern eines der größten deutschen Versicherungsunternehmen. Angeboten werden alle Versicherungssparten. Dabei setzt die Gothaer auf qualitativ hochwertige persönliche Beratung der Kunden.

Die Gothaer im Internet

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Referentin für Kompositversicherungen

Bild: Katharina Bartsch
Katharina Bartsch

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katharina_bartsch@gothaer.de

Gothaer Allgemeine Versicherung AG

Gothaer Kfz-Schaden-App: Schadenermittlung in nur zwei Stunden

  • Schaden mit nur wenigen Fotos per App einreichen
  • Schadensumme wird innerhalb von zwei Stunden berechnet
  • Auf Wunsch Überweisung am nächsten Arbeitstag

Köln, 20. März 2017– Zack und da ist sie schon: Eine Delle im Auto entsteht blitzschnell. Ebenso zügig und nachvollziehbar sollte dann auch die Regulierung des Schadens geschehen. Dieses Verfahren hat die Gothaer jetzt mithilfe einer App vereinfacht.

Der Kunde meldet sich telefonisch oder online beim Gothaer Schaden-Center, bekommt eine Schadennummer und sofort per E-Mail den Link zur Gothaer Kfz-Schaden-App zugeschickt. So beansprucht sie nicht dauerhaft Speicherplatz auf dem Smartphone, sondern kommt erst zum Einsatz, wenn man sie wirklich braucht. In vier Schritten wird dann der Schaden gemeldet:

1. Schadendetails angeben (Schadennummer, Kilometerstand)

2. Fotos hochladen (Vier Fotos vom Schaden, zwei vom Auto, eines vom Fahrzeugschein)

3. Benachrichtigungsoptionen angeben (Möchte man eine SMS, eine E-Mail oder sogar eine Push-Benachrichtigung aufs Smartphone erhalten?)

4. Schaden einreichen

Innerhalb von zwei Stunden - werktags bis 20.00 Uhr, samstags bis 12.00 Uhr - wird dann die Schadenhöhe berechnet und exakt aufgeschlüsselt: Wie viel kostet die Reparatur, die erneute Lackierung und wie teuer ist die Arbeitszeit der Mechaniker? Entscheidet sich der Kunde gegen eine Reparatur kann er einfach seine Kontodaten eingeben und das Geld wird gleich am nächsten Arbeitstag überwiesen. Entscheidet er sich für die Reparatur, hilft die App bei der Auswahl einer Werkstatt, indem sie den Kunden telefonisch mit der Gothaer verbindet.

"Wir bieten diese neue Möglichkeit zur Highspeed-Schadenbearbeitung seit Dezember an. Bei Bagatellschäden wie Kratzern im Lack oder kleinen Dellen wird mit Hilfe der App die Schadenhöhe ermittelt. Der Kunde sieht sofort, welche Kosten entstehen werden und kann sich dann für eine Reparatur oder eine zügige Überweisung der Schadensumme entscheiden", erklärt Dr. Harald Neugebauer, Leiter Schaden. „Wir sehen dies auch als eine Art Feldversuch, ob wir unsere Kunden für die Nutzung digitaler Kanäle in der Schadenregulierung begeistern können“, fügt er hinzu. Positive Rückmeldungen der Kunden zeigen, dass die Gothaer damit auf einem richtigen Weg ist.

Kritiker hingegen bemängeln an Apps dieser Art, dass so Schadenkosten vorschnell gedrückt würden. Dem entgegnet Neugebauer: "Die Schadenhöhe wird aufgrund von Herstellervorgaben berechnet. Zudem kann der Kunde, nachdem er sich für die Auszahlung entschieden hat, selbstverständlich immer noch sein Fahrzeug reparieren lassen. Ist außerdem eine Kalkulation per App nicht möglich, rufen die Schaden-Kundenbetreuer den Kunden am nächsten Tag an und helfen ihm bei der Abwicklung."

Über die Gothaer

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Konzern Pressesprecherin, Leitung Presse und Unternehmenskommunikation

Bild: Martina Faßbender
Martina Faßbender

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+49 175 2285017

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Gothaer: Neues und schnelles Kommunikationsangebot für Makler

  • Vertriebsradio mit kompakten Informationen
  • Neuer Pflege-Blog für Makler mit viel Hintergrund
  • Aktuelle Informationen zeitnah abrufbar

Köln, 14. März 2017 – Die Gothaer geht in Sachen Maklerkommunikation neue Wege. Mit einem Vertriebsradio sowie einem Pflegeblog für Makler werden wichtige Informationen auf neuen Wegen vermittelt. Das Vertriebsradio bietet eine schnelle, kompakte und leicht ab-rufbare Informationsquelle, im Blog findet man viele detaillierte Informationen zu den aktuellen Pflegeprodukten und Entwicklungen

„Die Welt wird immer digitaler und damit immer schneller“, betont Ulrich Neumann, der Leiter des Maklervertriebes bei der Gothaer-Versicherung. „Die Erfüllung des Informationsbedarfes der Makler und nachgelagert unserer Kunden muss sich diesem Tempo anpassen.“

Dabei wählt die Gothaer verschiedene Informationswege, von denen sich der Makler den für sich optimalen wählen kann. Das Vertriebsradio kann man gut unterwegs hören, leicht verständlich, kurzweilig und kompakt werden dort die neuesten Informationen und aktuelles Fachwissen präsentiert. Hier kommt auch der eine oder andere Experte in Interviews zu Wort. Der Blog liefert ausführliche Informationen zu den anstehenden Themen, man kann dort Broschüren laden oder Videos ansehen.

„Auch mit diesen neuen Medien wollen wir dazu beitragen, dass der Makler seine Kunden optimal betreuen kann und sie so gerne zu ihm zurückkommen“, betont Neumann. Blog und Vertriebsradio werden in Zusammenarbeit mit dem Alsterspree-Verlag realisiert, der Blog ist dort unter http://www.procontra-online.de/gothaer-maklerblog . Das Vertriebsradio wird als mp3-Datei über die Maklerdirektionen verteilt und kann auf allen gängigen Geräten abgespielt werden.

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Referent für Gesundheitsthemen, Renten- und Lebensversicherung, Social Media

Bild: Klemens Surmann
Dr. Klemens Surmann


+49 221 308-34543


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Gothaer Krankenversicherung AG, Gothaer Lebensversicherung AG, Janitos

Gothaer Anlegerstudie 2017: Frauen setzen stärker auf Sicherheit

  • Bei weiblichen Befragten: Rendite kaum wichtig
  • Trotz Niedrigzins wenig Lust auf Fonds und Aktien
  • Frauen befürchten häufiger sinkenden Lebensstandard im Alter

Köln, 9. März 2017 – Wenn Frauen Geld anlegen, machen sie dann eigentlich etwas anders als Männer? Auch das war Thema einer repräsentativen Studie zum Anlageverhalten der Deutschen, die die Gothaer Asset Management AG (GoAM) von der forsa Politik- und Sozialforschung Ende Januar 2017 durchführen ließ. Und ja, ein wenig anders sind weibliche Anleger schon.

Wichtigstes Ergebnis: Frauen setzen generell eher auf Sicherheit. Dieses Verhalten spiegelt sich in verschiedenen Punkten wider: Von den riskanteren Anlageformen halten Frauen eher Abstand, nur 14 Prozent besitzen Aktien oder Fonds, während es bei den männlichen Befragten 21 Prozent sind. Lediglich acht Prozent der Anlegerinnen ist nämlich eine hohe Rendite wichtig, von den Männern favorisieren diese 11 Prozent.

Trotz Niedrigzins: Safety first

Auch in Zeiten der niedrigen Zinsen haben weibliche Befragte keine Lust auf Abenteuer. 84 Prozent wären grundsätzlich nicht bereit, bei ihrer Geldanlage zugunsten höherer Renditen auch ein höheres Risiko einzugehen als früher und beispielsweise mehr Geld in Aktien oder Fonds als in Festgeld oder ein Sparbuch zu investieren. Demgegenüber steht ein Viertel der männlichen Anleger, das zu einer Umschichtung bereit wäre.

„Vor allem Frauen sind offensichtlich durch die anhaltende Krise verunsichert und suchen bei der Geldanlage vor allem Sicherheit. Dabei ist ihnen durchaus bewusst, dass sie nur geringe Renditen oder inflationsbereinigt sogar negative Zinsen erwarten können. Diese werden zugunsten eines ‚sicheren‘ Anlagemodells aber in Kauf genommen“, erklärt Christof Kessler, Vorstandssprecher der GoAM. „Eine gute Lösung ist immer, das Risiko zu streuen. In der Niedrigzinsphase können gerade Mischfonds die Schwankungen des Börsenmarktes ausgleichen, ohne auf Rendite zu verzichten. Ihr großer Vorteil ist, dass sie sich durch ihre vielen Standbeine an das wechselhafte Marktgeschehen erheblich besser anpassen können als reine Aktienfonds.“

Nur geringe Rücklagen für den Ruhestand

Aufgrund des konservativen Anlageverhaltens der Anlegerinnen ist leider auch das folgende Ergebnis logisch: Weit über die Hälfte der befragten Frauen befürchten, dass ihre Geldanlagen später einmal nicht ausreichen werden, um ihren jetzigen Lebensstandard zu halten. Bei den Männern ist das etwas weniger als jeder Zweite. Verstärkt wird das Problem zusätzlich dadurch, dass Frauen auch weniger Vermögenswerte als Männer besitzen, wie Immobilien oder eine Kapital-Lebensversicherung.

Zur Studie:

Die Gothaer Studie zum Anlageverhalten der Deutschen wurde im Auftrag der Gothaer Asset Management AG von der forsa Politik- und Sozialforschung GmbH Ende Januar 2017 mithilfe computergestützter Telefoninterviews durchgeführt. Dabei wurden 1.010 Bundesbürger ab 18 Jahren nach einem systematischen Zufallsverfahren ausgewählt und befragt.

Über die Gothaer

Der Gothaer Konzern ist mit 4,5 Milliarden Euro Beitragseinnahmen und rund 4,2 Mio versicherten Mitgliedern eines der größten deutschen Versicherungsunternehmen. Angeboten werden alle Versicherungssparten. Dabei setzt die Gothaer auf qualitativ hochwertige persönliche Beratung der Kunden.

Über die Gothaer Asset Management AG

Die Gothaer Asset Management AG ist die Asset Management Gesellschaft des Gothaer Konzerns und eine 100prozentige Tochter der Gothaer Finanzholding. Sie ist ein auf Versicherungsunternehmen, Versorgungswerke und Pensionskassen spezialisiertes Finanzdienstleistungsunternehmen mit Sitz in Köln, das Dienstleistungen über die gesamte Wertschöpfungskette der Kapitalanlage der Versi-cherungen hinweg anbietet. Beginnend mit dem Asset Liability Management und der Portfolioverwal-tung erstrecken sich die Dienstleistungen bis zu Planung und Controlling im HGB-/IFRS-Kontext. Hinzu kommen eine ganze Reihe eigener Publikumsfonds. Derzeit wird ein Kapitalanlagevolumen von rund 28 Milliarden Euro in fast allen Assetklassen verwaltet.

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Konzern Pressesprecherin, Leitung Presse und Unternehmenskommunikation

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Versicherungsschutz für Jecken – die 6 wichtigsten Fragen

  • Vorsicht Alkohol: "Kampftrinker" riskieren Versicherungsschutz
  • 1, 2, Schlägerei: Wer zuschlägt, zahlt
  • Karneval im Büro: Gesetzlicher Unfallversicherungsschutz nur beim offiziellen Teil

Köln, 20. Februar 2017 - Ob "Karneval", "Fasching" oder "Fasnacht" – das närrische Treiben hält ab Donnerstag wieder Einzug in vielen Regionen. Besonders in den Karnevalshochburgen ist niemand vor der guten Laune der Narren sicher. Wird aber der Spaß zum Übermut, sind Unfälle oder Verluste vorprogrammiert. Gothaer Experten beantworten die wichtigsten Fragen:

1. Ich rutsche in einer Kneipe oder auf der Straße aus oder schneide mich an zerbrochenen Gläsern, wer zahlt meine Arztkosten?

"Dies ist ein Fall für die gesetzliche oder private Krankenversicherung. Der behandelnde Arzt rechnet die Kosten direkt mit der Versicherung ab. Sind die Verletzungen aber so schwer, dass Langzeitfolgen entstehen, kann man mit einer privaten Unfallversicherung auf finanzielle Entschädigungen zählen", stellt Gothaer Unfallexperte Ralf Mertke klar.

2. Thema Alkohol: Bin ich trotz Alkoholkonsum noch versichert?

Die meisten Versicherungen decken auch Unfälle oder Schäden ab, die während Alkoholeinfluss entstehen. Ausschlaggebend ist hier allerdings immer das Maß: Gegen ein, zwei Gläser zum Anstoßen hat niemand etwas einzuwenden. Problematischer kann es allerdings für den werden, der sich systematisch volllaufen lässt. Im schlimmsten Fall verliert man seinen Versicherungsschutz.

3. Ich gerate in eine Schlägerei, wer kommt hier für die Kosten auf?

Dies ist ein heikler Fall, bei dem es darauf ankommt, wer die Schlägerei angefangen, beziehungsweise ob beide Parteien zugeschlagen haben. Grundsätzlich gilt: Bei vorsätzlicher Schädigung riskiert man seinen privaten Haftpflichtschutz. Wird man allerdings ungewollt Opfer von Schlägen, muss der Verursacher für die entstehenden Kosten und sogar Spätfolgen aufkommen. Im schlimmsten Fall gehen Personenschäden in die Millionen, besonders bei langen Klinik-Aufenthalten und anschließender Berufsunfähigkeit. Auf der sicheren Seite ist man daher auch hier wieder mit einer privaten Unfallversicherung.

4. Wie bin ich versichert, wenn ich mir Umzüge ansehe?

Wenn "D’r Zoch kütt", sind die Jecken durch die Haftpflichtversicherung des Veranstalters geschützt. Ob die in die Menge geworfenen "Kamellen" einzelne Zuschauer verletzen oder gar Personenschäden durch die Festwägen entstehen - ohne eine Veranstalter-Haftpflicht zur Abdeckung solcher Schäden, darf kein Zug starten. Denn auch wenn die Organisation und Sicherheitsvorkehrungen noch so gut geplant sind, den bösen Zufall kann niemand ganz ausschließen.

5. Ich feiere erst mal auf meiner Firmenfeier, was ist, wenn dort etwas passiert?

"Passiert auf der Party, auf dem direkten Weg dorthin oder dem direkten Weg nach Hause ein Unfall, so ist das ein Fall für die gesetzliche Unfallversicherung. Aufgepasst werden muss allerdings, wenn die Feier 'ungeordnet' endet, also zum Beispiel noch in kleinen Grüppchen privat weitergezogen wird. Dann erlischt der Versicherungsschutz – auch auf dem Heimweg" stellt Gothaer Unfall-Experte Ralf Mertke klar.

6. Was ist, wenn ich mit Getränken oder einer Zigarette aus Versehen jemandem das Kostüm beschädige oder ihm Brandwunden zufüge?

"Falls man im Gedränge einen anderen versehentlich verletzt oder dessen Kleidung beschädigt, hilft eine Privathaftpflicht-Versicherung, die in der Regel die Forderungen des Geschädigten begleicht. Diese Versicherung sollte sowieso bei jedem Erwachsenen Standard sein", erklärt Konrad Göbel, Haftpflichtexperte der Gothaer.

Über die Gothaer

Der Gothaer Konzern ist mit 4,5 Milliarden Euro Beitragseinnahmen und rund 4,2 Mio versicherten Mitgliedern eines der größten deutschen Versicherungsunternehmen. Angeboten werden alle Versicherungssparten. Dabei setzt die Gothaer auf qualitativ hochwertige persönliche Beratung der Kunden.

Über die Gothaer Asset Management AG

Die Gothaer Asset Management AG ist die Asset Management Gesellschaft des Gothaer Konzerns und eine 100prozentige Tochter der Gothaer Finanzholding. Sie ist ein auf Versicherungsunternehmen, Versorgungswerke und Pensionskassen spezialisiertes Finanzdienstleistungsunternehmen mit Sitz in Köln, das Dienstleistungen über die gesamte Wertschöpfungskette der Kapitalanlage der Versi-cherungen hinweg anbietet. Beginnend mit dem Asset Liability Management und der Portfolioverwal-tung erstrecken sich die Dienstleistungen bis zu Planung und Controlling im HGB-/IFRS-Kontext. Hinzu kommen eine ganze Reihe eigener Publikumsfonds. Derzeit wird ein Kapitalanlagevolumen von rund 28 Milliarden Euro in fast allen Assetklassen verwaltet.

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Katharina Bartsch

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Gothaer Allgemeine Versicherung AG

Gothaer Anlegerstudie 2017: Kritik der Bürger an Niedrigzinspolitik wird lauter

  • Sicherheitsbedürfnis lässt im Vergleich zum Vorjahr leicht nach
  • Klassische Anlageformen wie Sparbuch oder Lebensversicherung erfreuen sich weiter hoher Beliebtheit, allerdings mit sinkender Tendenz
  • Mittlerweile 56 Prozent der Deutschen sind mit Niedrigzinspolitik der EZB unzufrieden

Köln, 16. Februar 2017 – Bei der Geldanlage setzen die Deutschen nach wie vor in erster Linie auf Sicherheit, wenn auch mit leicht sinkender Tendenz. Rund einem Drittel der Bürger ist Flexibilität ihrer Anlagen am wichtigsten. Das sind zwei Ergebnisse einer repräsentativen Studie zum Anlageverhalten der Deutschen, die die Gothaer Asset Management AG (GoAM) von der forsa Politik- und Sozialforschung Ende Januar 2017 durchführen ließ.

Für 52 Prozent der Bundesbürger ist Sicherheit nach wie vor das entscheidende Kriterium bei der Geldanlage, im Vorjahr waren es mit 54 Prozent allerdings noch etwas mehr. Flexibilität wünschen sich 32 Prozent, eine hohe Rendite ist für neun Prozent wichtig. Dies spiegelt sich auch in der Auswahl der Anlageformen wider: 45 Prozent der Befragten setzen auf das Sparbuch. Bausparverträge und Lebensversicherungen erfreuen sich mit 30 bzw. 29 Prozent ebenfalls noch immer großer Beliebtheit. Allerdings sinkt der Zuspruch mit den anhaltend niedrigen Zinsen. Im Vorjahr hatten beispielsweise noch 48 Prozent das Sparbuch an erster Stelle genannt.

Kritik an Niedrigzinspolitik wächst

Demensprechend wird auch die Kritik an der Niedrigzinspolitik der EZB lauter. Mittlerweile halten 56 Prozent der Befragten diese Strategie für ein untaugliches Mittel, um den Problemen im Euro-Raum zu begegnen. 2016 waren es mit 46 Prozent noch 10 Prozent weniger. Die Zustimmung zu dieser Politik ist auf 34 Prozent gesunken, 2016 befürworteten noch 43 Prozent der Deutschen diesen Kurs.

Christof Kessler, Vorstandssprecher der GoAM, erklärt dazu: "Die Deutschen sind offensichtlich durch die anhaltende Krise verunsichert und suchen bei der Geldanlage vor allem Sicherheit. Doch ist ihnen durchaus bewusst, dass sie nur geringe Renditen oder inflationsbereinigt sogar negative Zinsen erwarten können. Daher wird die Unzufriedenheit der Privatanleger mit der Niedrigzinspolitik der EZB immer größer."

Fonds und Aktien als renditestarke Alternative

Renditestärkere Alternativen sind der Mehrheit der Deutschen durchaus bekannt. Nach Anlageformen mit höherer Renditeerwartung gefragt, nennen 28 Prozent der Befragten Aktien und Fonds. Höhere Gewinne versprechen sich die Deutschen auch von Immobilienanlagen, diese wurden von 25 Prozent als renditestark genannt. Vor einem Jahr waren dies noch 22 Prozent. Immerhin 42 Prozent der Befragten konnten keine Alternative benennen.

Dementsprechend investieren je 17 Prozent der Befragten in Fonds oder Aktien. 16 Prozent der Befragten legen derzeit gar kein Geld an.

Bei Fonds wird gestreut

Bei der Fondsanlage setzen die Deutschen immer stärker auf Diversifikation: Im Vergleich zum Vorjahr hat sich die Anzahl der Befragten, die in zwei bis drei Fonds investieren, etwas erhöht: Mittlerweile sind es 42 Prozent, 2016 waren es 40 Prozent. Noch stärker gestiegen ist der Anteil der Deutschen, die vier oder fünf verschiedene Fonds im Depot haben. Dies sind aktuell 19 Prozent, im Vorjahr waren es 14 Prozent der Bundesbürger.

"Dieses Ergebnis zeigt, dass viele Anleger die Bedeutung der Diversifizierung erkannt haben und Chancen und Risiken breiter streuen. In der Niedrigzinsphase können gerade Mischfonds die Schwankungen des Börsenmarktes über eine breite Diversifikation ausgleichen, ohne auf Rendite zu verzichten. Ihr großer Vorteil ist, dass sie sich durch ihre vielen Standbeine an das wechselhafte Marktgeschehen erheblich besser anpassen können als reine Aktienfonds – durch die Streuung sinkt das Risiko", kommentiert Christof Kessler das Ergebnis. "Zu dieser aktiven Steuerung der Aktienquote ist aber auch bei den Mischfonds eine intensive und regelmäßige Analyse der Kapitalmärkte unablässig, nur so kann auf kurzfristige Marktschwankungen angemessen reagiert werden. Wer dazu keine Zeit oder Muße hat, sollte diese Aufgabe Experten überlassen. Anleger können davon insbesondere über unsere drei vermögensverwaltenden Comfort Fonds profitieren."

Große Angst vor Inflation und sinkendem Lebensstandard

Die anhaltende Verunsicherung der Anleger zeigt sich auch bei der Angst vor einer Inflation, die sich seit Jahren auf einem hohen Niveau bewegt. 63 Prozent der Befragten befürchten aktuell, dass es zu einem starken Preisanstieg und zu einer Entwertung der Geldanlagen kommt, 2016 waren es ebenfalls 63 Prozent, 2015 nur 55 Prozent. Die Sorge um einen sinkenden Lebensstandard hegen über alle Altersgruppen 53 Prozent der Deutschen, unter den 30- bis 44-Jährigen befürchten sogar 70 Prozent, dass ihre Geldanlagen später nicht ausreichen, um ihren jetzigen Lebensstandard zu halten. Die Angst vor einem Auseinanderbrechen der Eurozone ist trotz angekündigtem Brexit mit 38 Prozent nicht größer geworden (Vorjahr 39 Prozent).

Auswirkungen der politischen Veränderungen auf Anlageziele gering

Dazu passt auch, dass nur 15 Prozent der Befragten sagen, dass es durch die jüngsten politischen Veränderungen wie Brexit oder die US-Wahl schwieriger geworden sei, ihre Ziele bei der Geldanlage zu erreichen. Dementsprechend sehen die Deutschen auch keine Notwendigkeit, ihre Geldanlagen in nächster Zeit umzuschichten. 87 Prozent halten an ihrem bestehenden Portfolio fest, nur 12 Prozent planen Veränderungen in ihrem Depot. Auch die Risikobereitschaft ist weiter niedrig: Nur 20 Prozent der Befragten wären bereit, zugunsten einer höheren Rendite auch ein höheres Risiko einzugehen.

Zur Studie

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Konzern Pressesprecherin, Leitung Presse und Unternehmenskommunikation

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Dr. Gunnar Görtz ab 1. April Marketingleiter

Köln, 14. Februar 2017 – Dr. Gunnar Görtz (43) wird zum 1. April 2017 die Leitung der Marketingabteilung der Gothaer übernehmen. Er zeichnet dann verantwortlich für den gesamten Markenauftritt des Unternehmens, Kampagnen sowie die Verkaufsförderung und die Weiterbildung im Vertrieb. In dieser Funktion berichtet er direkt an den Vorstand Vertrieb und Marketing, Oliver Brüß.

Der promovierte Wirtschaftswissenschaftler und Betriebswirt blickt auf fast 20 Jahre Erfahrung im Bereich Marketing zurück, davon viele Jahre in der Versicherungsbranche. Görtz war zuletzt Leiter Bildung und Verkaufsförderung bei der ERGO Group. Weitere Karrierestationen waren Marketingleiter bei der D.A.S. Rechtsschutz, Unternehmensberater im Bereich Marketing & Sales bei McKinsey & Company sowie Brand Manager bei Reckitt Benckiser Deutschland.

"Es freut mich sehr, dass wir mit Dr. Görtz einen versierten Marketingexperten für die Gothaer gewinnen konnten, der viel Erfahrung in der Markenpositionierung und -führung, der Bildung und Verkaufsförderung sowie der Reorganisation mitbringt. Ich bin sicher, dass er unserem Markenauftritt wichtige neue Impulse geben wird", so Oliver Brüß, Vorstand Vertrieb und Marketing bei der Gothaer Versicherungsbank VVaG.

Görtz folgt auf Gerd Lindenburger, der das Unternehmen Ende 2016 verlassen hat, um sich einer neuen Herausforderung zu stellen. Er hatte den Marketingbereich seit 2008 geleitet. "Ich habe Gerd Lindenburger als einen sehr engagierten und motivierten Kollegen kennengelernt und möchte ihm für seinen Einsatz für die Gothaer sehr herzlich danken“, so Brüß.

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