Gothaer Konzernzentrale Köln
Der Gothaer Konzern


Auf diesen Seiten informieren wir Sie über alles Wissenswerte rund um den Gothaer Konzern - von unserer Geschichte über die Unternehmensstruktur bis hin zu aktuellen Kennzahlen. Englischsprachige Informationen finden Sie unter dem folgenden Link.


Gothaer Group

Die Gothaer im Überblick

Der Gothaer Konzern ist mit 4,5 Mrd. Euro Beitragseinnahmen und rund 4,1 Millionen versicherten Mitgliedern eines der größten deutschen Versicherungsunternehmen.


Händeschütteln
Partnerunternehmen

Die Gothaer arbeitet im Versicherungs- und Finanzdienstleistungsbereich mit leistungsstarken und langjährigen Partnerunternehmen zusammen.


Partnerunternehmen


Kooperation mit Start ups
Start-ups

Die Gothaer als Hafen für Start-ups: Wir laden Sie ein, mit uns zusammenzuarbeiten.


Digitalisierung bei der Gothaer

Netzwerke: Logos Eurapco und AMICE
Netzwerke

Die Gothaer ist Teil des europäischen Versicherungsverbundes Eurapco und des Gegenseitigkeitsversicherungs- netzwerkes AMICE.


Eurapco und AMICE


Aktuelle Unternehmenskennzahlen

Die wesentlichen Unternehmens- kennzahlen haben wir in einer Übersicht für Sie zusammengestellt. Weitere Informationen finden Sie in den jährlichen Geschäftsberichten des Konzerns.


Presseinformation: News und Infos für Journalisten
News und Infos für Journalisten

Ob Pressemitteilungen zu Konzern- und Marktthemen, Geschäftsberichte, Studien, Ansprechpartner, Fotos, Videos oder aktuelle Pressetermine: In unserem Pressebereich haben wir alle Informationen rund im die Gothaer für Sie zusammengefasst. Sie haben Fragen? Kommen Sie jederzeit gerne auf uns zu.


Pressebereich

Karriere bei der Gothaer: Haus III
Gestalten Sie die Zukunft der Gothaer


Die Gothaer bietet motivierten Mitarbeitern vom ersten Tag an erfüllende, verantwortungsvolle Aufgaben - und bei entsprechender Leistung interessante Entwicklungsperspektiven. Halten Sie jetzt auf unserem Stellenmarkt nach Ihrem Traumjob Ausschau.


Stellenmarkt

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Ob als Berufserfahrener, Absolvent, Student oder Schüler - wir suchen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die fachlich überzeugen und zu uns passen.


Kontinuierliche Weiterbildung und Talentförderung

Wir fördern kontinuierlich die Professionalität von Führungskräften, Projektleitern, Mitarbeitern, Auszubildenden und Studierenden sowie ganzen Organisationseinheiten durch geeignete Qualifizierungs- und Entwicklungsmaßnahmen.


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Die Gothaer bietet motivierten Mitarbeitern vom ersten Tag an erfüllende, verantwortungsvolle Aufgaben - und bei entsprechender Leistung interessante Entwicklungsperspektiven. Sie können sich auf respektvolles und faires Miteinander verlassen.


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Auf einen Blick

Hier finden Sie unsere jeweils aktuellen Versicherungsbedingungen und Produktinformationen sowie wichtige Gesetzesinformationen und Online-Formulare.


Pressemitteilungen

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Aktuelle Pressemitteilungen

Hier finden Sie unsere aktuellsten Pressemitteilungen.
Sie suchen eine ältere Mitteilung? In unserem Archiv liegen für Sie alle Pressemitteilungen der letzten Jahre in chronologischer Reihenfolge zum Downloaden bereit:


DeutschlandCard: Gothaer ist neuer Partner des Multipartner-Bonusprogramms

Köln, 17. Oktober 2017 – Die Gothaer Versicherung ist neuer Partner der DeutschlandCard. Somit können die mehr als 20 Millionen Teilnehmer des Multipartner-Bonusprogramms noch mehr wertvolle Punkte sammeln. Zu Beginn der Partnerschaft werden Versicherte bei Neuabschluss einer Zahnzusatzversicherung online oder telefonisch mit bis zu 1.500 Punkten belohnt. Ab Anfang 2018 wird das Angebot sukzessive auf weitere Versicherungsprodukte sowie die bundesweiten Gothaer Berater vor Ort erweitert.

Der Gothaer Konzern ist mit mehr als 4,2 Millionen Versicherten eines der größten deutschen Versicherungsunternehmen. „Im Rahmen der Partnerschaft mit der DeutschlandCard bieten wir unseren Kunden neben dem hochwertigen Versicherungsschutz einen weiteren Bonus in Form von DeutschlandCard Punkten. Ein attraktiver Mehrwert für unsere Kunden und gleichzeitig ein Anreiz für die, die es noch werden wollen“, sagt Gothaer Vertriebsvorstand Oliver Brüß.

Dirk Kemmerer, Geschäftsführer der DeutschlandCard: „Für unsere Teilnehmer sind Versicherungen ein sehr wichtiger Lebensbereich. Gothaer zeichnet sich besonders durch ein umfassendes Versicherungsangebot sowie gute Beratung und Service aus. Damit ist das Traditionsunternehmen für uns und unsere mehr als 20 Millionen Teilnehmer eine hervorragende Ergänzung des Partnerverbunds.“

Punktesammeln bei der Gothaer ist ganz einfach: DeutschlandCard Teilnehmer können die Zahnzusatzversicherung online auf www.gothaer.de/deutschlandcard oder telefonisch unter 0221-308-97756 abschließen. Die Punktegutschrift erfolgt automatisch 8 bis 10 Wochen nach Versicherungsbeginn und Zahlung des Erstbeitrages. Die gesammelten DeutschlandCard Punkte können je nach persönlicher Vorliebe beispielsweise bei teilnehmenden Partnern an der Kasse mit den Einkäufen verrechnet, gegen Prämien eingelöst oder an gemeinnützige Organisationen gespendet werden.

Die DeutschlandCard

Unter dem Motto „Punkte dich glücklich“ sammeln bereits mehr als 20 Millionen Teilnehmer des Bonusprogramms DeutschlandCard Punkte bei den teilnehmenden Geschäften der Partnerunternehmen EDEKA und Marktkauf, Esso, Netto Marken-Discount, Hammer, sonnenklar.TV, Vergölst Reifen- und Autoservice, der Gothaer Versicherung, Hertz Autovermietung, L’TUR, Bauunion 1905, innogy, bei teilnehmenden Apotheken sowie bei mehr als 400 Online-Shops. Die Teilnehmer profitieren zudem regelmäßig von attraktiven Coupons beispielsweise in der DeutschlandCard App, auf der Webseite sowie in Newslettern und Punktestandsinformationen, mit denen sie ihr Punkte-Konto noch schneller füllen können. Die gesammelten Punkte können bei teilnehmenden Partnern an der Kasse mit den Einkäufen verrechnet, gegen Prämien eingelöst oder an gemeinnützige Organisationen gespendet werden.

Weitere Informationen: www.deutschlandcard.de

Über die Gothaer

Der Gothaer Konzern ist mit 4,4 Milliarden Euro Beitragseinnahmen und rund 4,1 Mio versicherten Mitgliedern eines der größten deutschen Versicherungsunternehmen. Angeboten werden alle Versicherungssparten. Dabei setzt die Gothaer auf qualitativ hochwertige persönliche Beratung der Kunden.

Die Gothaer im Internet

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Referentin für Konzernthemen, Investor Relations

Bild: Sabine Essing
Sabine Essing

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Gothaer Konzern

Freitag, der 13. – ein Unglückstag?

Köln, 11. Oktober 2017 – Abergläubische Menschen werden heute (13. Oktober) wieder ganz besonders vorsichtig sein: Zum zweiten Mal im Kalenderjahr steht „Freitag, der 13.“ vor der Tür. Die Zahl 13 gilt unter Abergläubischen vor allem in Verbindung mit einem Freitag als Unglückszahl. Aber was ist eigentlich dran an dem Mythos, der sich in Deutschland so hartnäckig hält? Ein Blick in die Schadenstatistik der Gothaer gibt Aufschluss:

Tatsächlich liefern die Zahlen der Kölner Versicherung keine Beweise für eine Schadenhäufung an den vermeintlichen Unglückstagen. „Durchschnittlich haben sich in den vergangenen beiden Jahren an Freitagen ohne die Berücksichtigung von Schäden durch Naturereignisse im Privatkundenbereich 581 Schäden ereignet“, erklärt Tobias Eichholz vom Gothaer Schaden-Controlling. An den beiden vergangenen „Unglücks-Freitagen“ (13. Januar 2017 und 13. Juni 2016) haben sich 583 bzw. 615 Schäden ereignet. „Das liegt zwar minimal über dem Durchschnitt, von einer auffälligen Schadenhäufung an diesen Tagen zu sprechen, würde aber deutlich zu weit führen“, so Eichholz.

Im Gegensatz zu vermeintlichen Unglückstagen beeinflusst das Wetter die Anzahl der Schäden maßgeblich. „Naturgewalten wie Stürme, Gewitter oder Hochwasser verursachen in nur wenigen Stunden eine immense Anzahl an Schäden“, sagt Gothaer Experte Eichholz. So hat beispielsweise Sturmtief „Paul“ allein am 22. Juni dieses Jahres mit Orkanböen, Hagel und heftigen Gewittern in ganz Deutschland 3.295 Schäden im Privatkundenbereich verursacht und damit mehr als sechs Mal so viel wie an durchschnittlichen Donnerstagen (540 Schäden).

Über die Gothaer

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Referent für Kompositversicherungen

Florentin Bub
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Gothaer Allgemeine Versicherung AG

Welche Versicherungen brauchen Studienanfänger?

  • Eine Private Haftpflichtversicherung sollte jeder haben
  • Hausratversicherung nur mit Fahrradklausel
  • Früh mit der Berufsunfähigkeitsversicherung starten und sparen

Köln, 05. Oktober 2017 – Mit dem Start in das Wintersemester 2017/2018 beginnt in diesen Tagen für viele junge Menschen ein neuer Lebensabschnitt. Vor allem zum Studienstart ist es oft etwas kompliziert: Neben der Organisation des Studiums muss man sich um eine neue Bleibe kümmern und neue Kontakte knüpfen. Unbequeme Themen wie Finanzen oder Versicherungen bleiben da regelmäßig auf der Strecke. Für alle Erstsemester gibt es deshalb eine kurze Übersicht, worauf sie achten sollten:

Fast schon unverzichtbar – eine Private Haftpflichtversicherung

Ob man dem Kumpel aus Versehen Bier über das Smartphone kippt oder der Freundin eine teure Tasche ruiniert – Schäden am Eigentum anderer sind schnell passiert und können ziemlich teuer werden. Eine Private Haftpflichtversicherung ist daher fast schon unverzichtbar, wenn man nicht auf den Kosten sitzen bleiben will.

In der Regel sind junge Menschen bis zum Abschluss der ersten Ausbildung – dazu zählt auch ein (Erst-)Studium – noch über die Eltern mitversichert. Das gilt auch, wenn man an einem fremden Ort studiert und dort eine eigene Wohnung hat.

Aber Vorsicht: Der Einschluss über die Privat-Haftpflichtversicherung der Eltern gilt nur, wenn das Studium unmittelbar nach dem Abitur aufgenommen wird. Dabei wird eine 12-monatige Wartezeit bis zum Studienbeginn aber meist toleriert. Ein weiterer Tipp: Wer eine Ausbildung macht, sollte darauf achten, dass der Tarif auch die Teilnahme am fachpraktischen Unterricht inklusive einer möglichen Beschädigung von Lehrgeräten und Maschinen einschließt.

„Im privaten Bereich ist es empfehlenswert, wenn in dem Tarif auch der Verlust von ,fremden privaten‘ Schlüsseln enthalten ist. Das impliziert nämlich auch die Schlüssel von Mietwohnungen, die man selbst bewohnt“, erklärt Konrad Göbel, Haftpflichtexperte bei der Gothaer. „Ebenfalls empfehlenswert ist die Absicherung von Mietsachschäden – nicht nur am Gebäude, sondern auch an beweglichen Sachen wie der Einrichtung. Macht man also in seiner möbliert gemieteten Wohnung oder WG etwas aus Unachtsamkeit kaputt, kümmert sich die Privat-Haftpflichtversicherung.“

Hausratversicherung – auf Einschluss der Fahrradklausel achten

Die wenigsten Studierenden haben Luxusmöbel und dennoch können mit Laptop, Fernseher oder teuren Lautsprechern schon Summen zusammenkommen, die man bei Verlust durch Feuer oder Leitungswasserschäden nicht einfach aus der Portokasse zahlt. In den meisten Fällen sind Studenten mit ihrem Hausrat während des Studiums in die Versicherung der Eltern eingeschlossen – auch wenn sie woanders wohnen, aber noch keinen eigenen Hausstand gegründet haben. Aber hier gilt ebenfalls: prüfen! Besonders wichtig bei einer Hausratversicherung ist, dass Überspannungsschäden durch Blitzschlag abgedeckt sind, falls zum Beispiel der Laptop einmal lahmgelegt werden sollte.

Fast jeder Student hat ein Fahrrad. Clever ist, wer darauf achtet, dass der Drahtesel in der Hausratversicherung eingeschlossen ist. „Will man das Fahrrad nicht nur im eigenen Fahrradkeller, sondern auch an der Uni oder dem Bahnhof sicher wissen, braucht man oft eine extra Fahrradklausel. Diese greift dann aber auch überall und – vorausgesetzt es gilt keine Nachtzeitregelung – rund um die Uhr“, erklärt Petra Schindler, die bei der Gothaer Expertin für Hausratversicherungen ist.

Berufsunfähigkeitsversicherung – je früher, desto günstiger

Ein leidiges, aber wichtiges Thema: die Berufsunfähigkeitsversicherung. Wer so krank wird, dass er seinen Beruf nicht mehr ausüben kann, bekommt dann finanzielle Unterstützung. Schließt man eine BU während des Studiums ab, ist es vorteilhaft, wenn der angegebene Beruf bereits auf das spätere Tätigkeitsfeld als Akademiker ausgerichtet ist. Das ist meist preisgünstiger als die pauschale Einstufung als Student. Wer später einen anderen beruflichen Weg einschlägt, muss das weder melden, noch mehr zahlen. Viele Versicherer bieten Starter-Optionen an, bei denen am Anfang geringere Beiträge anfallen und zum Berufsstart ansteigen. Spezielle Nachversicherungsmöglichkeiten sorgen dafür, dass die Berufsunfähigkeitsrente mit dem Einkommen wächst.

Über die Gothaer

Der Gothaer Konzern ist mit 4,4 Milliarden Euro Beitragseinnahmen und rund 4,1 Mio versicherten Mitgliedern eines der größten deutschen Versicherungsunternehmen. Angeboten werden alle Versicherungssparten. Dabei setzt die Gothaer auf qualitativ hochwertige persönliche Beratung der Kunden.

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Florentin Bub
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Gothaer Allgemeine Versicherung AG

"Leben ist Gemeinschaft": Gothaer startet neue Imageaktion

  • Gothaer setzt auf Mix aus TV und Online
  • Valentina und Cheyenne Pahde als Influencer im Einsatz
  • Hinleitung zu einer neuen Markenpositionierung im kommenden Jahr

Köln, 2. Oktober 2017 – Die Gothaer rückt in ihrer neuen Imagemaßnahme das Thema Gemeinschaft in den Fokus. Teil der integrierten Kampagne unter dem Motto „Leben ist Gemeinschaft“ ist auch ein Fernsehwerbespot, der am 2. Oktober Premiere feiert.

Wie die gesamte Imageaktion setzt auch der Werbespot auf Emotionalität: Eine Mutter erzählt ihrem ungeborenem Kind anhand einer Lebensreise, wie bedeutend und allgegenwärtig Gemeinschaft im Leben ist. „Du wirst Momente haben, in denen dich das „Wir“ trägt. Und es werden deine Hände sein, die helfen, andere zu tragen“, heißt es beispielsweise im Film. Die Botschaft am Ende: „Entdecke die Kraft der Gemeinschaft.“

Hinleitung zur Neupositionierung der Marke im kommenden Jahr

„Auch eine Versicherung ist eine Gemeinschaft. Viele leisten einen kleinen Beitrag, damit geholfen werden kann, wenn einer aus der Gemeinschaft einmal in Not gerät“, erklärt Oliver Brüß, Vorstand Vertrieb und Marketing. „Die Gothaer als Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit wurde vor fast 200 Jahren genau auf diese Gemeinschaftsidee hin gegründet. Diesen Gedanken wollen wir noch stärker in der öffentlichen Wahrnehmung mit der Marke Gothaer verbinden.“ Mit der Aktion leitet die Gothaer auch zur Neupositionierung der Marke im kommenden Jahr hin.

Pahde-Zwillinge als Social Influencer

Nach der letzten Maßnahme „#deinMoment“ setzt der Kölner Versicherer mit „Leben ist Gemeinschaft“ erneut auf eine integrierte, digitale Maßnahme mit dem Fokus auf die junge Zielgruppe zwischen 20 und 35 Jahren. Neben TV-Werbung werden Filme in verschiedenen Formaten auch online und auf Social Media-Kanälen wie Facebook, Youtube und Instagram platziert. Social Influencer werden ebenfalls wieder eingebunden: beispielsweise das Zwillingspaar Valentina und Cheyenne Pahde, das aus den RTL-Vorabendserien „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ und „Alles, was zählt“ bekannt ist.

Ein weiterer zentraler Bestandteil der Maßnahme ist der Blog https://gemeinschaft-gothaer.de, der wie der TV-Spot am 2. Oktober startet und als Landingpage dient. In allen Maßnahmen, sowohl online als auch im TV, wird darauf verwiesen. Der Blog stellt in verschiedenen redaktionellen Beiträgen das Thema Gemeinschaft in Zusammenhang mit der Gothaer dar.

Zusammenarbeit mit Berger Baader Hermes und Mediacom

Die Gesamtkonzeption und Umsetzung der Imageaktion entstand in Zusammenarbeit mit der Werbeagentur Berger Baader Hermes aus München. Die Mediaplanung wurde durch die Mediacom Düsseldorf betreut.

Zur Langversion des Gothaer Werbespots auf YouTube:

Über die Gothaer

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Gothaer mit neuer Ratgeber-Reihe

Köln, 2. Oktober 2017 - Die Gothaer Krankenversicherung setzt auf besonderen Service für ihre Kunden. Mit einer neuen Ratgeber-Reihe bietet der Kölner Versicherer praktische Tipps zu verschiedenen Themen in kompakter Form. Auf 14 Seiten werden die Themen leicht überschaubar und trotzdem ausführlich behandelt. Mit dem „Urlaubscoach“ und „Besser leben mit Depression“ startet die Reihe, die in naher Zukunft um weitere Themen ergänzt wird. Der Focus liegt auf präventiven, gesundheitlichen Aspekten.

Die erste Ausgabe thematisiert die schönste Zeit des Jahres. „Der Urlaubscoach“ gibt nützliche Reisetipps, von der gut gerüsteten Planung bis zum sanften Wiedereinstieg in den Arbeitsalltag. Ausführlich werden gesundheitlichen Aspekte wie Impfungen, Reiseapotheke oder Urlaubserkrankungen behandelt. Hilfreiche Hinweise zu Auto- oder Flugreisen, Tipps für Schwangere, Familien mit Kindern oder ältere Reisende sowie weiterführende Links runden den praktischen Urlaubscheck ab.

Die zweite Ausgabe behandelt das Thema Depressionen. Von den Ursachen bis zu den Symptomen einer Depression werden zunächst die Grundlagen dargestellt. Man lernt verschiedene Formen der Depressionen kennen und erfährt, wie man im Alltag damit umgehen kann. Ausführlich werden Möglichkeiten der Hilfe dargestellt, ebenso Tipps für den Umgang mit Menschen, die an einer Depression leiden.

Erstellt werden die Ratgeber von der wdv-Gruppe, einem Spezialanbieter für Contentpublikationen aus Bad Homburg. „Wir wollen mit den Ratgebern unsere Kunden unterstützen, präventiv etwas für ihre Gesundheit zu tun“, betont Lena-Alana Karius, Gesundheitsmanagerin bei der Gothaer Versicherung. „Mit der wdv-Gruppe haben wir einen Anbieter gefunden, der unseren professionellen Ansprüchen voll entspricht.

Die Ratgeber können ab sofort auf der Website der Gothaer unter https://www.gothaer.de/privatkunden/kundencenter/ratgeber-gesundheit/gesundheitsbroschueren.htm kostenlos heruntergeladen werden. Die nächsten Ausgaben werden die Themen Diabetes sowie Bewegung und Entspannung behandeln.

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Referent für Gesundheitsthemen, Renten- und Lebensversicherung, Social Media

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Dr. Klemens Surmann


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Gothaer Krankenversicherung AG, Gothaer Lebensversicherung AG, Janitos

Gothaer: Ralf Ruckdäschel wird zum 1. Oktober Leiter der Maklerdirektion München

Köln, 29. September 2017 – Ralf Ruckdäschel (51) wird zum 1. Oktober 2017 die Leitung der Gothaer Maklerdirektion München übernehmen. Er tritt die Nachfolge von Christian Pape (33) an, der im März zur AXA gewechselt war.

"Ich freue mich mit Herrn Ruckdäschel einen sehr versierten Vertriebsprofi gefunden zu haben, der unsere Maklerdirektion in München mit viel Weitblick führen und diesen für uns wichtigen Standort dynamisch gestalten wird", so Ulrich Neumann, Leiter des Maklervertriebsweges der Gothaer Versicherungen.

Ruckdäschel absolvierte nach dem Abitur zunächst eine Ausbildung zum Versicherungskaufmann bei den Winterthur Versicherungen. Im Anschluss an seine Ausbildung blieb er dem Unternehmen treu und durchlief verschiedene Aufgabenbereiche bei der Winthertur: Zunächst war der gebürtige Münchener Underwriter in der Kautionsversicherung. Nach der Position als Leiter Vertrauens-schadensversicherung wurde er Assistent des Vorstands der DBV-Winterthur Versicherungen und später stellvertretender Leiter des Bereiches Gewerbe/Mittelstand. 2005 übernahm er die Position des stellvertretenden Vorstands bei der Winterthur-Garantie Deutschen Garantie- und Kautions-Versicherung AG mit der Verantwortung für die Ressorts Vertrieb, IT und Kapitalanlagen.

Nach der Auflösung dieser Gesellschaft als eigenständiger Rechtsträger wurde er stellvertretender Leiter der Zweigniederlassung der DBV-Winthertur Versicherung AG in München mit der Verantwortung für den Bereich Vertrieb bis es zur Fusion mit der AXA Versicherung kam. Seit 2011 ist Ruckdäschel Leiter der Makler-Vertriebsdirektion Komposit der AXA Versicherung AG in München.

Über den Gothaer Konzern

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Gothaer Konzern

Gothaer Zukunftswoche 2017: Mitarbeiter erlebten die digitale Transformation hautnah

  • Die Idee: Zukunft für die Gothaer Mitarbeiter erlebbar machen
  • Namhafte externe Referenten stellen Zukunftsvision vor
  • Acht Themenräume machten Lust auf Zukunft

Köln, 22. September 2017 – Ob digitale Kundenberatung oder agile Produktentwicklung, künstliche Intelligenz oder Robotik – wie erleichtern diese neuen Arbeitsmethoden und die moderne Technik die Arbeit? Wie wirken sich diese Trends auf die Kundenbeziehungen aus? Und wie geht die Gothaer mit diesen Veränderungen um? Antworten lieferte die Gothaer Zukunftswoche vom 11. bis 13. September in Köln. Über 1.000 Mitarbeiter der Gothaer nutzen die Gelegenheit und informierten sich in Vorträgen sowie in acht Themenräumen, in denen Gruppen von 20 Mitarbeitern Zukunftsthemen und aktuelle anfass- und erlebbar gemacht wurden. Auch neue Arbeitsmethoden wie Design Thinking konnten ausprobiert werden. Vorträge und die Diskussion mit Experten rund um die Themen Digitalisierung und künstliche Intelligenz boten neue Einblicke in die Arbeitswelt von morgen.

„Das Ziel der Gothaer Zukunftswoche war es, die Auseinandersetzung mit aktuellen Trends zu fördern und vor allem Lust auf Zukunft zu machen. Mit der Zukunftswoche bieten wir unseren Mitarbeitern einen Blick über den Tellerrand. Wir haben eindrucksvoll gezeigt, wie die Gothaer mit den immer schnelleren Veränderungen umgeht und wie wir aktuelle Trends und Entwicklungen aufgreifen“, so Konzernvorstand Dr. Karsten Eichmann.

Neben der praktischen Erfahrung in den Themenräumen konnten sich die Mitarbeiter auch in der Theorie schlau machen. So stellte der Innovator und Umweltaktivist Jörg Heynkes seine Zukunftsthesen zur Diskussion. Seine These: In den kommenden zehn Jahren werde es eine ähnliche technische und gesellschaftliche Transformation geben wie in den vergangenen 50 Jahren. Dies sei mit vielen Chancen, aber auch Risiken für unsere Gesellschaft verbunden, so Heynkes. Deshalb sei es so wichtig, diesen Prozess selbst zu gestalten. Jeder solle sich aktiv an den Innovationen unserer Zeit beteiligen und zu einem Motor des Prozesses werden. Als weiterer Referent war Deutschlands wohl erfolgreichster Artificial Intelligence-Erfinder Chris Boos zu Gast. Er sprach darüber, wie man Maschinen das Denken beibringt und warum sie dennoch nicht schnell die Macht übernehmen werden.

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Gothaer Konzern

Vertriebsunterstützung zur BU-Beratung von Familien

Köln, 21. September 2017 Mit dem Verkaufsstart der SBU Plus hat die Gothaer Lebensversicherung nicht nur ihr Produktangebot um einen neuen Berufsunfähigkeitstarif mit Zielgruppe Familien erweitert, sondern bietet Maklern auch einen besonderen Service: Auf dem Online-Portal https://gothaer-hello-family.de/ sind alle wichtigen Verkaufsunterlagen zum Produkt an einem Ort gebündelt.

Ein Erklärfilm zur Berufsunfähigkeit und Werbung in neutralem Design, ein Beratungstool zur Bedarfsermittlung sowie alle weiteren Verkaufsunterlagen – auf der eigens für das Produkt erstellten Webseite finden Vertriebspartner der Gothaer breitgefächertes Verkaufsmaterial, um umfassend zum neuen Berufsunfähigkeitstarif SBU Plus zu beraten.

Der Erklärfilm kann beispielsweise auf der eigenen Webseite eingebaut oder über Social Media Kanäle verbreitet werden, ebenso das Beratungstool vom Deutschen Institut für Altersvorsorge.

"Mit unserer Webseite https://gothaer-hello-family.de/ wollen wir unseren Vertriebspartnern einen besonderen Service bieten und ihnen den Zugang zu unserer Vertriebsunterstützung so einfach wie möglich machen", sagt Marcel Boßhammer, Leiter Verkaufsförderung Personenversicherung für den Maklervertrieb bei der Gothaer. "Insbesondere Familien machen sich viele Gedanken über einen Schutz vor Berufsunfähigkeit. Entsprechend haben wir unseren Tarif und die Vertriebsunterstützung speziell auf die Bedürfnisse von Familien zugeschnitten."

Tatsächlich haben mehr als 720.000 Familien laut Allensbacher Markt- und Werbeträgeranalyse 2016 die Absicht eine Berufsunfähigkeitsversicherung abzuschließen. Denn gerade der Wegfall des Einkommens durch Berufsunfähigkeit kann für Familien zur finanziellen Katastrophe werden.

Umso wichtiger ist es, dass dieser elementare Schutz für die Zielgruppe bezahlbar ist: Mit dem Familienbonus der Gothaer erhalten Familien mit Kindern bis zu zehn Prozent Beitragsnachlass. Und damit die Absicherung auch in Zukunft den Bedürfnissen der Kunden entspricht, bietet die SBU Plus Nachversicherungsoptionen, zum Beispiel bei der Geburt eines Kindes.

Hintergrund: Mit dem neuen Produkt SBU Plus bietet die Gothaer alles, was eine sehr gute Berufsunfähigkeitsversicherung auszeichnet. Leistung und Qualität der neuen Police wurden auch durch ein Fünf-Sterne-Rating von Morgen und Morgen und FFF von Franke & Bornberg bestätigt.

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Neue Gothaer Studie zur Digitalisierung der Versicherungsbranche

Köln, 14. September 2017 – Die meisten Menschen in Deutschland sind offen für die Digitalisierung und ihre Möglichkeiten. Das gilt auch mit Blick auf die Versicherungsbranche und ihre Produkte. Der Bedarf an Schutz vor Cyber-Risiken ist groß, auch wenn die entsprechenden Versicherungsprodukte noch wenig bekannt sind. Der Versicherungsberater hat keinesfalls ausgedient, im Gegenteil: in komplexen Fragen ist die persönliche Beratung mehr denn je gewünscht. Das hat eine Befragung ergeben, die Frankfurt Business Media im Sommer diesen Jahres gemeinsam mit forsa im Auftrag der Gothaer Versicherung durchgeführt hat.

Die Digitalisierung wird mehrheitlich positiv gesehen

Die überwiegende Mehrheit der Menschen in Deutschland verbindet die Digitalisierung mit vielen Chancen vor allem für die Wirtschaft. Ebenso erhoffen sich die Befragten schnellere Prozesse sowie neue Produkte und Services. Ein Viertel der Befragten äußert sich allerdings skeptisch hinsichtlich der Digitalisierung und fühlt sich durch die rasante Entwicklung überfordert. Im Vergleich zeigen sich unterschiedliche Positionen von Frauen und Männern. 81 Prozent der Männer, aber nur 58 Prozent der Frauen begrüßen die neuen digitalen Möglichkeiten. 34 Prozent der Frauen und 14 Prozent der Männer fühlen sich durch die Digitalisierung überfordert.

Skeptiker finden sich vor allem unter Älteren (ein Drittel) und Personen mit einfacher Bildung (ein Viertel) und geringeren Einkommen (ein Viertel). Weiter sehen die Befragten neue Risiken. An erster Stelle fragen sie sich, ob ihre persönlichen Daten künftig noch sicher sein werden. Jeder zweite Befragte sieht in der Digitalisierung das Risiko rechtlicher Unsicherheiten sowie die Gefährdung von Arbeitsplätzen.

Persönliche Beratung und Transparenz wichtiger als Digitalisierung

Drei Viertel der Befragten geht davon aus, dass die Versicherungsbranche ihre Kundenkommunikation stark verändern wird. Trotzdem ist nur jeder zehnte Befragte an einer Online-Beratung interessiert, die Mehrheit möchte weiterhin persönlich beraten werden. Im Vergleich zur letzten Studie von Anfang 2016 ist dieser Anteil sogar von 71 auf 81 Prozent angestiegen.

Persönliche Beratung ist vor allem bei Kranken- und Lebensversicherungen sowie der Altersvorsorge gefragt. Bei Krankenzusatz- und Sachversicherungen sind mehr Befragte bereit, sich online oder telefonisch beraten zu lassen und Verträge über diese Kanäle abzuschließen. Sowohl Jüngere als auch Ältere sind für Onlineabschlüsse gleichermaßen offen. Je höher das Einkommen der Menschen ist, umso größer ist die Akzeptanz von Onlineabschlüssen.

Digitalisierung als Kaufaspekt ist für die meisten Befragten weniger wichtig. Die Mehrheit legt bei der Auswahl von Versicherungsprodukten in erster Linie Kriterien wie eine hohe Transparenz, einen persönlichen Ansprechpartner und einen guten Rundumservice zugrunde.

Multikanal-Kommunikation und Assistance-Leistungen am beliebtesten

In der Kommunikation mit ihrem Versicherer wollen die meisten Kunden mehrere Kanäle nutzen. 86 Prozent wünschen sich diese Art der Kommunikation als Folge der Digitalisierung. 79 Prozent wünschen sich zusätzliche Hilfsangebote wie Assistance-Leistungen, 57 Prozent setzen auf eine digitale Schadenabwicklung.

Apps mit wenigen Funktionen gefragt

Versicherungen bieten ihren Kunden immer mehr Apps an, also kleine Anwendungsprogramme für bestimmte Funktionen. Jeder dritte Befragte würde Apps für Mobilgeräte auch nutzen. Allerdings erachten die Menschen nur wenige Funktionen mehrheitlich für sinnvoll. Dazu zählen der Vergleich von Produkten und Tarifen, Schadensmeldungen bei Sachversicherungen sowie das Einreichen von Arztrechnungen und Rezepten bei einer privaten Krankenversicherung.

Neue Märkte durch Multikanal, Assistance und Cyber-Versicherungen

Für die Versicherungsgesellschaften erschließen sich durch die Digitalisierung neue Märkte. "Durch die Kommunikation über verschiedene Kanäle können wir neue Zielgruppen erreichen", so der Gothaer Vorstandsvorsitzende Dr. Karsten Eichmann. "Viele Menschen sind an digitalen Assistance-Angeboten und digitaler Schadensabwicklung interessiert, auch die Cyber-Versicherung eröffnet den Versicherungsunternehmen ganz neue Marktchancen."

Im Rahmen der Cyber-Versicherung zeigen die Menschen großes Interesse an der Absicherung vor Risiken der Internetnutzung. Sie wünschen sich hier an erster Stelle eine Schadensbegleichung nach Hackerangriffen.

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Dr. Klemens Surmann


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Gothaer Krankenversicherung AG, Gothaer Lebensversicherung AG, Janitos

Gothaer Leben: Neue 5-Sterne-SBU mit Vollschutz zu fairen Preisen

Köln, 13. September 2017 – Die Gothaer Lebensversicherung hat ihr Produktangebot um einen neuen Berufsunfähigkeitstarif erweitert. Die SBU Plus bietet alles Wesentliche, was eine sehr gute BU auch aus Sicht der Ratingagenturen auszeichnet und verzichtet zu Gunsten der Bezahlbarkeit auf Zusatzleistungen. Durch den Familienbonus bietet das Produkt insbesondere für Familien einen ausgezeichneten und bezahlbaren Schutz vor den finanziellen Risiken einer Berufsunfähigkeit. Leistung und Qualität der neuen Police wurden durch ein fünf Sterne Rating von Morgen und Morgen bestätigt.

Versicherte können bei der Gothaer SBU Plus auf ein umfangreiches Leistungsspektrum zählen: Leistungselemente wie der Verzicht auf abstrakte Verweisung und ein verkürzter Prognosezeitraum von sechs Monaten sind inklusive. Zusatzleistungen wie einen Grundfähigkeitsschutz oder Kapitalleistungen für Rehamaßnahmen oder Wiedereingliederungshilfe beinhaltet dieser Tarif nicht. Wer solche Leistungsmerkmale wünscht, kann weiterhin auf die bewährte Gothaer SBU Premium zurückgreifen.

Da gerade bei Familien der Wegfall des Einkommens durch Berufsunfähigkeit zur finanziellen Katastrophe werden kann, ist es umso wichtiger, dass dieser elementare Schutz für diese Zielgruppe bezahlbar ist. Mit dem Familienbonus der Gothaer erhalten Familien mit Kindern bis zu zehn Prozent Beitragsnachlass. Und damit die Absicherung auch in Zukunft den Bedürfnissen der Kunden entspricht, bietet die SBU Plus Nachversicherungsoptionen, zum Beispiel bei Geburt eines Kindes oder Heirat sowie Möglichkeiten von Beitrags- und Leistungsdynamiken.

"Der Tarif lässt sich an eine klare Zielgruppe mit einer einfachen Argumentationsstruktur gut vermitteln", betont Gothaer Vertriebsvorstand Oliver Brüß. "Damit bietet sich dem Vertrieb die Chance, neue Kundengruppen für dieses wichtige Segment zu erschließen."

Die gute Ausgestaltung des SBU-Tarifs wurde auch von neutraler Stelle bestätigt. Die unabhängige Ratingagentur Morgen und Morgen hat das Produkt mit der Bestnote von fünf Sternen geratet. SBU-Plus steht ab sofort für den Vertrieb zur Verfügung.

Über die Gothaer

Der Gothaer Konzern ist mit 4,5 Milliarden Euro Beitragseinnahmen und rund 4,2 Mio versicherten Mitgliedern eines der größten deutschen Versicherungsunternehmen. Angeboten werden alle Versicherungssparten. Dabei setzt die Gothaer auf qualitativ hochwertige persönliche Beratung der Kunden.

Die Gothaer im Internet

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Index Protect - Gothaer mit neuem Einmalbeitragsprodukt

Köln, den 12. September 2017 - Langfristige Sicherheit und trotzdem gute Renditechancen – das hat sich bei der Produktentwicklung des neuen Einmalbeitragsproduktes Index Protect als zentraler Wunsch der Kunden herausgestellt. Weitere Wünsche waren Einfachheit und Transparenz. Mit dem jetzt eingeführten Produkt wird der Kölner Versicherer dem gerecht und komplettiert so sein Lösungsportfolio. Vertriebspartner erhalten ganz neue Vertriebschancen.

Bei Abschluss von Index Protect muss der Kunde lediglich entscheiden, wie lange er sein Geld anlegen möchte und welche Beitragsgarantie er wünscht. Geboten wird ein Anlagezeitraum von sieben bis 15 Jahren, die Beitragsgarantie kann 90 oder 100 Prozent betragen. Daraus ergibt sich eine Beteiligungsquote an einem Multi-Asset-Index. Dieser kombiniert verschiedene Anlageklassen und sorgt so für eine breitere Mischung und Streuung und minimiert so das Risiko.

Entwickelt sich der Index bis zum Ende der Laufzeit positiv, wird der gesamte Einmalbeitrag des Kunden an dessen Wertentwicklung in Höhe der individuellen Beteiligungsquote beteiligt. Die Höhe der Beteiligungsquote ist über die gesamte Laufzeit garantiert. Bei einer negativen Wertentwicklung erhält der Kunde auf jeden Fall seinen Einmalbeitrag in der gewünschten Garantiehöhe zurück.

Da es sich bei dem Produkt um eine Versicherungslösung handelt, kann der Kunde von zusätzlichen Vorteilen gegenüber Lösungen aus anderen Branchen profitieren: Im Todesfall wird mindestens der gesamte Einmalbeitrag an die Hinterbliebenen ausgezahlt, auch wenn nur 90 Prozent Beitragsgarantie vereinbart wurde. Das Geld ist jederzeit vor Rentenbeginn verfügbar – sowohl als Auszahlung (Teilauszahlung oder vollständige Auszahlung) als auch als Verrentung (Teilrente oder vollständige Verrentung). Möchte sich der Kunde zum planmäßigen Rentenbeginn noch nicht für eine bestimmte Auszahlungsvariante entscheiden, kann er das Vertragsguthaben über die flexible Verlängerungsphase noch eine Weile im Deckungsstock der Gothaer Leben anlegen (bis Alter 85 möglich) und so von der attraktiven Gesamtverzinsung profitieren. Zusätzlich können Kunden von attraktiven Steuervorteilen profitieren.

Bei der Produktentwicklung wurden die Vertriebspartner der Gothaer von Anfang an mit einbezogen Sie haben beispielsweise in Telefoninterviews ihr Know-how zu unterschiedlichen Zielgruppen einfließen lassen. Zudem konnten sie in sogenannten Soundingboards sowohl das Produktdesign als auch die Vermarktungsmaßnahmen beurteilen und aktiv mit gestalten. Gothaer Vertriebsvorstand Oliver Brüß ist überzeugt: "Mit Index Protect haben wir ein kundennahes Produkt entwickelt, welches mit seiner Kombination von Versicherung mit Geldanlage sehr gute Vertriebschancen bietet."

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Über die Gothaer

Der Gothaer Konzern ist mit 4,5 Milliarden Euro Beitragseinnahmen und rund 4,1 Mio versicherten Mitgliedern eines der größten deutschen Versicherungsunternehmen. Angeboten werden alle Versicherungssparten. Dabei setzt die Gothaer auf qualitativ hochwertige persönliche Beratung der Kunden.

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Was mache ich, wenn … ich knapp bei Kasse bin?

  • Absicherung existenzbedrohender Risiken beibehalten
  • Selbstbehalte erhöhen
  • Ratenzahlung vereinbaren
  • Private Krankenversicherung: Tarifwechselrecht nutzen
  • Lebensversicherungen vorübergehend ruhend stellen

Köln, 30. August 2017 – Jeder kann in eine finanzielle Krise geraten. Geht das Auto kaputt oder die Renovierung des Hauses ist teurer als gedacht, ist in der Haushaltskasse gähnende Leere und die anfallenden Beiträge für Versicherungen machen Sorgen. "Zunächst gilt es, Ruhe zu bewahren. Schritt eins sollte sein, einen Kassensturz zu machen und die eigenen Versicherungen und somit den gesamten Versicherungsschutz zu prüfen. Dies sollte man idealerweise sowieso alle zwei Jahre tun. Vielleicht entdeckt man hierbei schon die ersten Einsparungen und es sind noch Risiken versichert, die gar nicht mehr versichert werden müssten", rät Oliver Brüß, Vertriebsvorstand im Gothaer Konzern.

Beispiele:

• Die jährliche Fahrleistung hat sich wegen der Umstellung auf öffentliche Verkehrsmittel reduziert.

• Die langjährige Beziehung ist beendet, man fährt nur noch alleine mit dem eigenen PKW. Die teurere Mehrfachnutzung entfällt und die jährliche Fahrleistung kann reduziert werden.

• Die Kinder sind aus dem Haus, man kann bei der Privathaftpflicht-Versicherung den Versicherungsschutz reduzieren.

"Idealerweise durchläuft man diesen Prozess mit seinem Versicherungsberater, denn eine Beitragsreduzierung ist fast immer auch mit einem abgespeckten Versicherungsschutz verbunden. Man muss abwägen, ob der finanzielle Nachteil im Schadensfall nicht größer ist als das Mehr an Versicherungsbeitrag. Denn bei der Reduzierung des Vertragsschutzes, besteht das Risiko, dass im Schadensfall keine oder nur eingeschränkte Leistung bestehen“, so Brüß weiter.

Existenzbedrohende Risiken sollten versichert bleiben

"Wenn irgendwie machbar, sollten die eigene Altersvorsorge sowie Berufsunfähigkeits-, Krankheits- und Unfallversicherungen unangetastet bleiben. Denn hier droht bei Kündigung der Versicherung im Falle des Neuabschlusses eine erneute Gesundheitsprüfung“, warnt Brüß. Auch eine Privathaftpflichtversicherung ist ein Muss.

Selbstbehalte vereinbaren

Da insbesondere kleine Schäden den Verwaltungsaufwand des Versicherers in die Höhe treiben, bieten Selbstbehalte für Kunden und Versicherer Vorteile. Bei jedem Schaden zahlt der Kunde bis zu der Höhe der vereinbarten Selbstbeteiligung aus eigener Tasche. Alles darüber hinaus übernimmt der Versicherer. Dafür sinken die Beiträge spürbar und existenzbedrohende Schäden sind weiter abgesichert. So führt ein Selbstbehalt von 150 Euro in der privaten Haftpflichtversicherung zu einer Beitragsersparnis von 25 Prozent.

Rabatte bei schadenfreien Jahren

Wenn der Kunde kleinere Schäden selber zahlt, kann er darüber hinaus von weiteren Rabatten profitieren: Versicherer geben Kunden, die über mehrere Jahre keine Schäden melden, oft einen Preisnachlass. Berühmtestes Beispiel ist die KFZ-Versicherung mit ihren Schadenfreiheitsklassen. Die Gothaer bietet das auch bei anderen Sachversicherungen an.

Vertrag ruhend stellen und Policendarlehen bei der Lebensversicherung

Der Kunde hat bei der Lebensversicherung die Möglichkeit, die Beiträge vorübergehend auszusetzen, insgesamt auszusetzen oder auf einen Mindestbeitrag zu reduzieren. So kann er Zeiten, in denen er keine Beiträge zahlen kann, überbrücken. Zusätzlich kann er bei Liquiditätsbedarf ein Policendarlehen beantragen oder Teilkündigungen durchführen.

Einsparungsmöglichkeiten bei der KFZ-Versicherung

Bei der KFZ-Versicherung kann zum Beispiel die jährliche Fahrleistung reduziert werden, der Selbstbehalt erhöht werden, von der Voll- auf eine Teilkasko gewechselt werden oder Werkstattbindung vereinbart werden. Auch kann es sinnvoll sein, bei mehreren Fahrzeugen in der Familie, die bestmögliche Verteilung der Schadenfreiheitsrabatte zu prüfen.

Beispiel

Der Jahresbeitrag für einen Golf, der in Köln angemeldet ist, beträgt bei 12.000 Jahreskilometern und bei einer Selbstbeteiligung von 300 Euro in Vollkasko und 150 Euro in Teilkasko 749 Euro

• Bei Vereinbarung einer höheren Vollkasko-Selbstbeteiligung von 500 Euro 681 Euro

• Bei Umstellung der Vollkasko auf Teilkasko 494 Euro

• Bei Reduzierung der jährlichen KM-Leistung auf 9000 km 691 Euro

• Bei Reduzierung des Kasko-Topschutzes auf Kasko-Basisleistungen sowie Vereinbarung von Werkstattservice 595 Euro

Krankenversicherung: Selbstbeteiligung erhöhen und Tarifwechselrecht nutzen

Die private Krankenversicherung bietet ihren Versicherten garantierte Leistungen und Wahlfreiheit. Versicherte können aufgrund des vertraglich und gesetzlich garantierten Tarifwechselrechts den Versicherungsschutz auch nach Vertragsschluss an die individuellen Bedürfnisse anpassen. Der Kunde hat also das Recht, den Wechsel in andere Tarife mit gleichartigem Versicherungsschutz zu beantragen. Erworbene Rechte sowie Alterungsrückstellungen werden hierbei angerechnet.

Es besteht die Möglichkeit, im bestehenden Tarif die Selbstbeteiligung zu erhöhen, Zusatztarife – zum Beispiel eine stationäre Wahlleistung – zu beenden oder in einen anderen Tarif zu wechseln. Aber: Eine Reduzierung des Versicherungsschutzes kann später nicht ohne weiteres rückgängig gemacht werden bzw. kann eine erneute Gesundheitsprüfung erforderlich machen. Wer nur ein vorübergehendes Zahlungsproblem hat, sollte seinen Versicherer eher auf eine Ratenzahlung ansprechen.

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Gothaer Kranken: 26 Mio. Euro Rückzahlung an Kunden

Köln, 28. August 2017 – Die Gothaer Krankenversicherung AG hat eine gute Nachricht für ihre Kunden: Fast 26 Millionen Euro an Beiträgen werden in diesem Jahr zurückgezahlt.

57.000 Kunden, die im vergangenen Jahr keine Rechnungen bei der Gothaer Krankenversicherung AG eingereicht haben, werden mit einer hohen Beitragsrückerstattung belohnt. Damit honoriert das Unternehmen das kosten- und gesundheitsbewusste Verhalten ihrer Kunden. Die Beitragsrückerstattung kann je nach Tarif bis zu sechs Monatsbeiträge ausmachen.

"Mit der Beitragsrückerstattung geben wir erzielte Erfolge auf der Leistungsausgabenseite an unsere Kunden zurück und beteiligen sie so an den Überschüssen unseres Unternehmens“, betont der Vorstandsvorsitzende der Gothaer Krankenversicherung AG, Oliver Schoeller.

Die berechtigten Kunden werden angeschrieben und erhalten ihren Rückerstattungsbetrag automatisch per Überweisung.

Umfangreiche Angebote und Informationen rund um das Thema Gesundheit findet man auf der Gothaer Website http://www.gothaer.de/privatkunden/private-krankenversicherung/.

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Gothaer sponsert Interactive Hackfest

  • Vielfältige Veranstaltungsformate rund um das Thema digitales Leben und Arbeiten
  • Gothaer gibt Einblicke in Arbeitsalltag mit Kombination aus neuer und alter Software-Welt
  • Kontakt zu jungen, technikaffinen Köpfen ausbauen

Köln, 15. August 2017 – Die Digitalisierung durchdringt längst alle Lebensbereiche und macht auch vor der Versicherungswirtschaft nicht Halt. Diese Durchdringung und die Konsequenzen für das tägliche Leben und Arbeiten sollen beim "Interactive Hackfest", das vom 14.-20. August in Köln stattfindet, in verschiedenen Veranstaltungen und Formaten greifbar werden.

Die Gothaer ist Hauptsponsor des "Hackfest" und nimmt darüber hinaus auch eine aktive Rolle ein. So wird beispielsweise Rebecca Peters, Teamleiterin für die Anwendungsentwicklung im KFZ-Umfeld, über ihren Arbeitsalltag berichten, in dem alte und moderne Technologien aufeinandertreffen. Darüber hinaus werden Software-Entwickler der Gothaer gemeinsam mit Juristen und Kreativen im Rahmen eines Legal Tech Hackathons an digitalen Lösungen für die juristische Praxis arbeiten.

Kontakt zur Kölner Digital-Szene beständig ausbauen

Die Gothaer pflegt mit verschiedenen Initiativen direkten Kontakt zur Digital-Szene. Im Mai beispielsweise war die Versicherung Mitgründer des Kölner InsurLab. "Aber auch mithilfe von Veranstaltungsformaten wie dem Interactive Hackfest wollen wir den Austausch mit jungen, technikaffinen Köpfen ausbauen und ihnen die Gothaer als spannendes Unternehmen präsentieren", erklärt Mathias Bühring-Uhle. Der IT-Vorstand der Gothaer ist zugleich Vorsitzender des InsurLab.

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Florentin Bub
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Urlaub mit Waldi – was Hundebesitzer wissen müssen

Köln, 10. August 2017 – Der Urlaub ist gebucht, die Koffer sind gepackt – endlich kann es losgehen. Für viele Familien stellt sich vor der Abfahrt in die großen Ferien aber immer wieder eine entscheidende Frage: Wohin mit dem geliebten Hund?

Eine forsa-Umfrage im Auftrag der Gothaer Versicherung aus dem Jahr 2015 ergab, dass 40 Prozent der Hundebesitzer ihren Hund grundsätzlich mit in den Urlaub nehmen. 22 Prozent nehmen ihr Tier manchmal mit, 28 Prozent lassen es grundsätzlich zu Hause.

Beliebte Reiseziele sind beispielsweise Nord- und Ostsee: 56 Prozent der Hundebesitzer, die ihren Hund mit in den Urlaub nehmen, bevorzugen Strandurlaub im Norden, 37 Prozent zieht es in die Berge. Deutlich weniger, nämlich 19 Prozent, buchen einen Strandurlaub im Süden. Klar, denn die lange Anreise und die hohen Temperaturen machen den Vierbeinern zu schaffen.

Ungewohnte Umgebung – ungewohntes Verhalten?

Mit großem Abstand ist die Ferienwohnung die beliebteste Unterkunft bei den Hundebesitzern. Rund 65 Prozent entscheiden sich für diese Variante. Aber was, wenn der Hund sich in der ungewohnten Umgebung ungewöhnlich verhält? Wenn der sonst so gehorsame Vierbeiner beispielsweise nicht mehr auf die Kommandos seines Herrchens hört?

Etwa jeder zehnte Hundebesitzer sorgt sich darum, dass sein Hund aggressiv gegenüber fremden Personen oder anderen Hunden wird bzw. dass sein Hund Schäden oder Verunreinigungen in der Unterkunft verursacht.

Besitzer haftet für sämtliche Schäden, die der Hund anrichtet

Und tatsächlich: Die Haftung muss stets der Tierhalter übernehmen. Er muss für sämtliche Schäden aufkommen, die das Tier anrichtet – auch im Ausland. Wer mit seinem Hund in den Urlaub fährt, sollte also gut versichert sein. Da reicht die normale Privathaftpflicht nicht aus. "Egal, ob ein Hund einen Badegast verletzt, sich von der Leine losreißt und einen Verkehrsunfall verursacht oder das Sofa in der Ferienwohnung zerkratzt – in all diesen Fällen muss letztlich der Tierhalter für die Kosten aufkommen", sagt Markus Wulfert, Gothaer Experte für die Tierhalterhaftpflicht. "Allein bei Schäden an der Einrichtung kann schnell ein Betrag in vierstelliger Höhe zusammenkommen."

70 Prozent haben eine Tierhalterhaftpflicht

Aus eigener Tasche muss diesen zum Glück nur zahlen, wer keine Tierhalter-Haftpflichtversicherung hat. "Diese ist bisher nur in einigen Bundesländern verpflichtend, wird aber jedem Hundebesitzer empfohlen, da schließlich niemand sein Tier die ganze Zeit im Blick haben kann", erklärt Wulfert.

Laut Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) sind nur 70 Prozent der sieben Millionen Hunde in Deutschland haftpflichtversichert. Insgesamt verursachen die Vierbeiner rund 100.000 Schäden im Jahr mit einem Schadenaufwand von etwa 80 Millionen Euro.

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Gothaer Allgemeine Versicherung AG

Wer zahlt, wenn...
... der Keller unter Wasser steht?

  • Umfassender Versicherungsschutz im Falle von Starkregen und Überschwemmungen nur mit Elementardeckung
  • Herkömmliche Wohngebäude- und Hausratversicherungen nicht ausreichend
  • Fünf Tipps zum Vorgehen im Schadensfall

Köln, 28. Juli 2017 - Der Stark- und Dauerregen der vergangenen Tage hat in einigen Teilen Deutschlands für überschwemmte Altstädte und unter Wasser stehende Keller gesorgt. Binnen 24 Stunden ist in vielen Regionen mehr Regen heruntergekommen als normalerweise im ganzen Monat Juli.

Unwetter hinterlässt Chaos

Durch die Unwetter können an Industrieanlagen, Häusern, Hausrat und Autos hohe Schäden entstehen. Nicht selten stehen Hausbesitzer, aber auch Mieter nach dem Unwetter vor großem Chaos. Es stellt sich aber nicht nur die Frage, wie das Gebäude schnellst- und bestmöglich wieder instand gesetzt werden kann, sondern auch wer die Kosten dafür trägt. Wer also zahlt in diesen Fällen?

Essentieller Elementarschutz

Was viele nicht wissen: Wohngebäude- und Hausratversicherung decken nicht alle Naturereignisse ab. "Für Schäden, die beispielsweise durch Überschwemmungen und Starkregen entstehen, ist jeweils eine zusätzliche Elementardeckung nötig. Nur dann übernimmt die Versicherung Kosten für Reparaturarbeiten am Wohngebäude wie etwa eine Gebäudetrocknung oder Instandsetzung des Mauerwerks", erklärt Dr. Harald Neugebauer, Leiter der Schadenabteilung bei der Gothaer.

Eine Elementar-Zusatzdeckung in der Hausratversicherung kommt wiederum für beschädigtes oder zerstörtes Wohnungsinventar auf – ersetzt wird der Wiederbeschaffungswert.

60 Prozent der Deutschen nicht umfassend vor Naturereignissen geschützt

"Eine Elementarversicherung sollte immer zusätzlich zu einer Gebäude- oder Hausratversicherung abgeschlossen werden", so Neugebauer. Denn nur so seien beispielsweise auch Schäden durch Unwetter und Rückstaus in der Kanalisation gedeckt.

Alarmierend: Genau dieser Schutz fehlt laut Angaben des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) etwa 60 Prozent der Deutschen.

Wie sollten sich Versicherungsnehmer im Schadensfall verhalten?

  • Den Schaden sofort melden! Versicherungsnehmer sollten ihre Versicherung so schnell wie möglich über einen Schadensfall informieren. Eine detaillierte Schadenaufstellung kann später nachgereicht werden.
  • Folgeschäden vermeiden! Versicherungsnehmer sollten alles Zumutbare tun, um den Schaden so gering wie möglich zu halten – zum Beispiel beschädigte Dachfenster mit einer Plane abdecken, Wasser abpumpen oder Einrichtungsgegenstände aus dem Keller, sofern ohne Gefährdung möglich, in Sicherheit bringen.
  • Dokumentieren! Versicherungsnehmer sollten Schäden in Fotos und Videos genau festhalten.
  • Rücksprache! Bevor Versicherungsnehmer eine Reparatur in Auftrag geben, sollten sie unbedingt Rücksprache mit dem Versicherer halten.
  • Archivieren! Quittungen, beispielsweise von Reparaturarbeiten, für die Steuererklärung aufheben.

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Bundeskartellamt billigt gemeinsames Betriebsrenten-Angebot von fünf Versicherern

"Das Rentenwerk" kann Gespräche mit Sozialpartnern starten

Berlin, 7. Juli 2017 – Das Bundeskartellamt hat das gemeinsame Betriebsrenten-Angebot von fünf genossenschaftlich geprägten Versicherern genehmigt. Nach der heutigen Entscheidung des Bundesrats zur Reform der Betriebsrente ist damit der Weg für "Das Rentenwerk" frei. Unter diesem Namen starten die Lebensversicherer von Barmenia, Debeka, Gothaer, HUK-COBURG und Die Stuttgarter nun mit ihrem Angebot für Sozialpartner. Ziel ist eine flexible Betriebsrente, die Arbeitgeber und Gewerkschaften an ihre Bedürfnisse anpassen können.

"Über die Entscheidung des Bundeskartellamts freuen wir uns sehr. Jetzt kommt Bewegung in den Markt für betriebliche Altersvorsorge – hier haben bisher wenige Anbieter dominiert", sagte Uwe Laue, Vorstandsvorsitzender der Debeka, dem größten der beteiligten Unternehmen. "Wir sind überzeugt: Durch die neuen Anreize im Gesetz werden mehr Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer vorsorgen, gerade auch Geringverdiener. Wir werden ein transparentes und kostengünstiges Produkt bieten, um auch im Umfeld niedriger Zinsen attraktive Renditen zu ermöglichen."

In den folgenden Wochen lädt "Das Rentenwerk" Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände zu Experten-Gesprächen ein. Auf dem Programm stehen Impulsvorträge und Diskussionen, um auszuloten, wie sich nach der Reform der Betriebsrente das sogenannte Sozialpartnermodell in der Praxis gestalten lässt. Die Themen reichen von der rechtlichen Umsetzung und "Lean Administration" bis zur Kommunikation an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Termine sind: Dienstag, 5. September, in Berlin; Dienstag, 12. September, in Frankfurt am Main; Donnerstag, 14. September, in München.

Weitere Informationen und Anmeldung unter: www.dasrentenwerk.de/anmeldung

Alle am "Rentenwerk" beteiligten Unternehmen oder deren Obergesellschaften sind Versicherungsvereine auf Gegenseitigkeit und somit vor allem ihren Kunden verpflichtet, nicht externen Aktionären oder dem Votum des Kapitalmarkts. Konkret gehören dem Konsortium drei Versicherungsvereine sowie zwei Aktiengesellschaften an, die sich wiederum zu 100 Prozent im Eigentum von Versicherungsvereinen auf Gegenseitigkeit befinden: Die Barmenia Lebensversicherung a.G., der Debeka Lebensversicherungsverein a.G., die Stuttgarter Lebensversicherung a.G., die Gothaer Lebensversicherung AG, die HUK-COBURG Lebensversicherung AG. Werte wie Solidarität und Fairness kennzeichnen das Angebot.

Bereits am ersten Juni hatte der Bundestag die Reform der Betriebsrente beschlossen. Zeitgleich hatten die Unternehmen ihre geplante Zusammenarbeit angekündigt.

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Konzern Pressesprecherin, Leitung Presse und Unternehmenskommunikation

Bild: Martina Faßbender
Martina Faßbender

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martina_fassbender@gothaer.de

Gothaer KMU Studie 2017: KMU sehen sich von neuen Risiken bedroht, sind aber nicht ausreichend abgesichert

  • Digitalisierung durchdringt alle Unternehmensbereiche
  • Jedes Dritte der kleinen und mittelständischen Unternehmen fürchtet Cyberangriffe
  • Versicherungsschutz wird zu selten überprüft und ist vielfach nicht ausreichend

Köln, 6. Juli 2017 – Rund ein Drittel der kleinen und mittelständischen Unternehmen in Deutschland sehen Cyber-Risiken wie einen Hackerangriff oder Datendiebstahl als eine der größten Gefahren (32 Prozent). 35 Prozent halten es für wahrscheinlich, dass ihr Unternehmen von einem solchen Risiko konkret betroffen sein könnte – 2015 waren es mit 30 Prozent noch fünf Prozent weniger. Dennoch gibt es bei den entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen noch deutliche Lücken: Jedes fünfte KMU verzichtet beispielsweise auf die Installation von Virenschutzprogrammen, jedes Vierte hat keine Firewall und sogar ein Drittel führt keine professionelle Datensicherung durch.

Einen Versicherungsschutz für Cyberrisiken haben bislang nur neun Prozent der Unternehmen, 2015 waren es mit sieben Prozent noch weniger. Das zeigt die KMU Studie 2017 der Gothaer Versicherung, im Rahmen derer im Frühjahr 2017 1.006 Betriebe befragt wurden. Bereits zum vierten Mal hat die Gothaer die Risiken und den Versicherungsschutz von KMU genauer untersucht. In diesem Jahr lag der Fokus neben dem Umfang der Absicherung auch auf dem Risikobewusstsein der Firmen.

Digitalisierung durchdringt alle Unternehmensbereiche

Generell geben 75 Prozent Digitalisierung als wichtigen bzw. sehr wichtigen Aspekt in ihrem Unternehmen an, der in allen Unternehmensbereichen präsent ist. Insbesondere in großen KMUs ist nicht-digitales Arbeiten immer weniger vorstellbar. Dementsprechend hoch ist auch die Bedeutung, die Computersystemen und Daten zugeordnet wird. Auf die Frage „Welchen Bereich des Betriebes schätzen Sie am wertvollsten ein? Wo würde ein Schaden die größten Verluste verursachen?“ antworten 34 Prozent an erster Stelle, dass ihnen ihre Computersysteme und Daten am wertvollsten sind (2015: 31 Prozent), an zweiter Stelle nennen 23 Prozent ihre Gebäude.

Vor diesem Hintergrund nehmen auch Cyber-Risiken einen deutlich höheren Stellenwert ein: „Das Risikobewusstsein und die Angst vor Cyberangriffen ist bei den KMUs in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Vor allem das Risiko, selbst von einem Hackerangriff, Datenklau oder Virenbefall betroffen zu sein, ist von 2015 auf 2017 um fünf Prozent gestiegen und rangiert jetzt auf Platz drei der am meisten gefürchteten Risiken. Gleichzeitig wird die Absicherung über eine Cyber-Police aber nur geringfügig häufiger genutzt. Es mangelt also oft noch am ausreichenden Versicherungsschutz. Wir spüren allerdings spätestens seit dem weltweiten Hackerangriff durch Wanna Cry eine deutlich steigende Nachfrage nach Cyber-Policen“, erklärt Dr. Christopher Lohmann, Vorstandsvorsitzender der Gothaer Allgemeine Versicherung AG.

Umfangreiche Präventionsmaßnahmen

Auch außerhalb des Bereichs Cyber wenden KMUs eine Vielzahl von Maßnahmen zur Risikominimierung an: Zur Gebäudesicherung werden vorrangig Brandmelder (72 Prozent) eingesetzt sowie die Feuerlöscher regelmäßig gewartet (67 Prozent). Als weniger wichtig gelten Sprinkleranlagen (35 Prozent) und Hochwasserschutz (11 Prozent). Zur Minimierung von Schäden an Maschinen lassen 69 Prozent der KMU ihre technischen Anlagen regelmäßig warten. 36 Prozent sorgen für einen regelmäßigen Austausch. Notstromaggregate besitzen nur 24 Prozent der befragten Unternehmen.

Schlecht auf Notfälle vorbereitet

Trotz des Gefahrenbewusstseins hat jedoch nur knapp die Hälfte der Betriebe einen Notfallplan (49 Prozent). Vor allem bei kleineren KMUs mit 11 bis 20 Mitarbeitern bestehen diese lediglich bei 43 Prozent, in noch kleineren Betrieben sogar nur bei 26 Prozent. Bei 66 Prozent der Unternehmen mit 201 bis 500 Mitarbeitern gibt es hingegen Notfallpläne für Katastrophen.

Absicherung durch Versicherungen vielfach nicht ausreichend

45 Prozent der kleinen und mittelständischen Unternehmen in Deutschland sichern sich mit nur bis zu drei Versicherungen ab, ein weiteres Drittel besitzt weniger als sechs Policen. „Gerade zu Beginn der Geschäftstätigkeit und bei starkem Geschäftswachstum sowie Veränderung des Leistungsspektrums und des Produktionsprozesses ist die richtige Absicherung durch einen starken Partner wichtig. Unvorhergesehene Ereignisse werfen das Unternehmen dann nicht aus der Bahn“, erklärt Lohmann.

Der Umfang der Risikoabsicherung steigt mit der Größe der Betriebe: Deutlich mehr Versicherungen, nämlich mehr als sechs, sind bei 35 Prozent der größeren Unternehmen (mit 201 bis 500 Mitarbeitern) zu finden. 36 Prozent besitzen zwischen vier und sechs Verträgen mit Versicherungsunternehmen. Bei der Art der Versicherungen dominiert wie schon in den Vorjahren mit 88 Prozent die Betriebshaftpflicht-Versicherung, gefolgt von der betrieblichen Gebäude-Versicherung mit 65 Prozent. 38 Prozent haben eine Elektronik-Versicherung, 31 Prozent eine Geschäftsinhalt-Versicherung, 32 Prozent eine Betriebsunterbrechungs-Versicherung und 10 Prozent eine D&O-Versicherung. Gut ein Drittel der KMU (38 Prozent) geben pro Monat bis zu 500 Euro für den Versicherungsschutz aus. Abgeschlossen werden die Verträge immer noch zum überwiegenden Teil bei einem Vermittler einer Versicherung.

Versicherungsschutz wird vielfach zu selten überprüft

Mehr als jedes zweite KMU (58 Prozent) führt keinen jährlichen Versicherungs-Check-Up durch. 42 Prozent kümmern sich jedes Jahr um die Überprüfung ihres Versicherungsschutzes, 2015 waren dies allerdings noch 46 Prozent. 32 Prozent der KMU nehmen sich alle zwei Jahre Zeit für einen Policen-Check. 15 Prozent kennen das eigene Prüfintervall nicht einmal. „Die jährliche Überprüfung des Versicherungsschutzes ist ein Muss. Denn durch Innovationen, neue Anschaffungen oder neue rechtliche Vorgaben ändert sich auch der notwendige Versicherungsumfang“, erklärt Lohmann.

Hier ist der Link zur Präsentation mit den ausführlichen Ergebnissen.

Hintergrund der Befragung

Ziel der KMU-Studienreihe ist es, den Status quo in kleinen und mittelständischen Unternehmen zum Thema Versicherungsschutz und Risikobewusstsein zu erheben. Die Studie wurde bereits in den Jahren 2010, 2013 und 2015 durchgeführt. Um mögliche Veränderungen im Zeitverlauf aufzuzeigen, werden zentrale Fragen über die Befragungswellen konstant gehalten. Im Rahmen der Gothaer KMU Studie 2017 wurden 1.006 Personen in kleinen und mittelständischen Unternehmen mit bis zu 500 Mitarbeitern zum Thema befragt. Die Befragung erfolgte als Online-Studie durch das Onlinepanel der „data field Feldservice GmbH“.

Befragt wurden Personen, die in den jeweiligen Unternehmen für das Thema Versicherungen (mit-) verantwortlich sind. Der Befragungszeitraum war 24. April bis 10. Mai 2017. Durchführendes Institut war die HEUTE UND MORGEN GmbH, Köln. Die befragten Unternehmen stammen aus 21 Branchen (unterteilt nach dem WZ-Code, die in der deutschen amtlichen Statistik derzeit gebräuchliche Klassifikation der Wirtschaftszweige).

Über die Gothaer

Der Gothaer Konzern ist mit 4,4 Milliarden Euro Beitragseinnahmen und rund 4,2 Mio versicherten Mitgliedern eines der größten deutschen Versicherungsunternehmen. Angeboten werden alle Versicherungssparten. Dabei setzt die Gothaer auf qualitativ hochwertige persönliche Beratung der Kunden.

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