Die Trainees der Gothaer stehen vor dem Eingang und freuen sich über das Traineeprogramm. Die Trainees der Gothaer stehen vor dem Eingang und freuen sich über das Traineeprogramm.

Mach den Sprung

Das Traineeprogramm der Gothaer

Du möchtest Verantwortung übernehmen und Dinge vorantreiben? Du hast ein erfolgreich abgeschlossenes Masterstudium sowie erste Praxis- oder Berufserfahrung und möchtest Dich nun in eine anspruchsvolle Spezialisten*-, Projektleitungs- oder Führungstätigkeit entwickeln? Dann ist unser Traineeprogramm der ideale Karrierestart für Dich!

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Faires Traineeprogramm

Das Gothaer Traineeprogramm wurde 2021 erneut mit der Auszeichnung "Faires Traineeprogramm" geehrt.

Die Initiative für faire Traineeprogramme – gegründet 2011 von Absolventa – zeichnet Arbeitgeber mit fairen und karrierefördernden Traineeprogrammen aus. Voraussetzung für die Vergabe der Trainee-Auszeichnung ist die Einhaltung definierter Qualitätsstandards, welche sich aus der Nachhaltigkeit, dem Mentoring, dem Training sowie der Vergütung und Evaluation des Programmes zusammensetzen und auf Grundlage einer Online-Evaluation durch die Personalabteilung sowie durch die Trainees* selbst bewertet werden.

trendence Siegel: Faires Trainee-Programm 2021 der Gothaer

Ablauf und Inhalte

Für unser Traineeprogramm suchen wir Menschen, die mit uns neue Wege gehen und in unserer Gemeinschaft Verantwortung übernehmen möchten.

Vom ersten Tag an wirst Du aktiv eingebunden und erhältst verantwortungsvolle Aufgaben. Wir bieten Dir Entfaltungsspielräume und unterstützen Dich auf Deinem Weg durch verschiedene Unternehmensbereiche bis hin zu Deiner Zielposition.

Einsatzbereiche

Je nach Studienschwerpunkt und persönlichem Interesse startest Du Dein Traineeprogramm mit einem bestimmten inhaltlichen Schwerpunkt, beispielsweise IT-Management, Produktentwicklung o.ä. Während des Programms lernst Du alle wichtigen Bereiche und Schnittstellen kennen und baust Dir so ein verlässliches Netzwerk für Deine weitere Laufbahn bei der Gothaer auf. Die Stationen wählst Du hierbei ganz individuell selber aus, schließlich kennst Du Deine Stärken und Neigungen am besten – natürlich unterstützen und beraten wir Dich dennoch gerne bei Deiner Stationsplanung.

Vielseitige Qualifizierung

Mit unseren fachlichen und persönlichen Seminaren erlangst Du alle notwendigen Kompetenzen für Deine berufliche Zukunft bei uns. Unser Angebot reicht hierbei von versicherungsfachlichen Seminaren bis hin zu überfachlichen Themen wie beispielsweise Agiles Projektmanagement, Rhetorik und Gesprächsführung. In verschiedenen Fachbereichen kannst Du Dein Wissen und Deine Fähigkeiten in der Praxis anwenden und stetig weiterentwickeln. Die Personalentwicklung begleitet Deine individuelle Entwicklung vom ersten Tag an über den gesamten Programmverlauf.

Perspektiven

Gemeinsam mit Dir möchten wir in eine erfolgreiche Zukunft. Daher sind unsere Trainees* von Anfang an unbefristet angestellt. Zum Ende des Traineeprogramms planen wir zusammen mit Dir die Übernahme in Deine Zielposition. Alles ist möglich, von der Produktmanagerin* über den Vorstandsassistenten* bis hin zur Übernahme von Projektleitungs- oder Führungsaufgaben. In welcher Funktion Du letztlich einsteigst, ist Ergebnis Deiner Stationserfahrungen, der Kompetenzen und der Netzwerke, die Du aufgebaut hast. Üblicherweise haben unsere Trainees* mehrere Positionen zur Auswahl, so dass Du bei der Wahl Deiner Zielposition auf die bestmögliche Passung zwischen Deinen Fähigkeiten sowie Erwartungen und dem Unternehmensbedarf setzen kannst.


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Sarah von Reichmann - Trainee* der neunten Staffel

Einstiegsposition: Trainee* Sales & Marketing Investmentfonds
Studiengang/Universität: Marketing Communications (M.Sc.), University of Birmingham

Das Auswahlverfahren lief insgesamt sehr schnell und auch sehr persönlich ab. Von der Bewerbung bis zur Zusage hat es gerade einmal drei Wochen gedauert. Noch am selben Tag, an dem ich mich beworben habe, wurde ich zum Online-Test eingeladen. Darin wurden Fragen zu verschiedenen Themen im Bereich der kognitiven Leistungserfassung gestellt, beispielsweise Rechenaufgaben und Tests zum räumlichen Vorstellungsvermögen, aber auch sprachliche Aspekte wurden abgefragt. Die Nachricht, dass ich den Test bestanden habe, bekam ich sogar per Telefon mitgeteilt, was ich sehr angenehm fand. In dem Gespräch haben wir dann gleich einen Termin für den nächsten Schritt im Bewerbungsprozess vereinbart: das Telefoninterview. Nach dem Interview folgte gleich eine Einladung zum Assessment Center in Köln. Da ich für das Assessment Center aus einer weiter entfernten Stadt anreisen musste, hat die Personalabteilung für meinen Aufenthalt ein Hotelzimmer gebucht – ich musste also nur meine Anreise selbst planen.

Am Tag des Assessment Centers wurde ich von zwei Vertreterinnen der Personalabteilung empfangen, die uns auch während des Traineeprogramms betreuen. Nach einer Präsentation und einigen Rollenspielen mit anschließender Mittagspause, bekam ich noch vor Ort die Info, dass das Assessment Center bestanden ist. Nach der Pause folgte dann ein Gespräch mit der Fachabteilung, in dem ich meinen künftigen Vorgesetzten kennengelernt habe. Das Angebot für die Stelle habe ich schon am nächsten Tag erhalten, und natürlich zugesagt. Den Vertrag hatte ich dann ca. eine Woche später vorliegen.

Mein größter Tipp: Sei Du selbst. Gerade im Telefoninterview oder beim Assessment Center solltest Du Dich nicht verstellen, sondern so geben, wie Du bist. Wenn Du eine Schwäche zugibst, heißt das keinesfalls, dass Du sofort aussortiert wirst. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es eher positiv aufgenommen wird, wenn Du offen darüber sprichst, dass in bestimmten Bereichen noch Weiterentwicklungsbedarf besteht. Und genau dafür ist im Traineeprogramm mit diversen Schulungen und Weiterbildungen eben auch Zeit vorgesehen.

Außerdem solltest Du versuchen, offen und entspannt ins Assessment Center zu gehen und Dich selbst nicht zu stark unter Druck setzen. Wie bei den meisten Assessment Centern ist die Bearbeitungszeit für die Aufgaben begrenzt und die Aufgaben sind so konzipiert, dass sie nicht ganz einfach zu lösen sind. Mit großer Wahrscheinlichkeit wirst Du mit Situationen konfrontiert, die für Dich neu und ungewohnt sind. Deshalb nicht gleich in Panik verfallen, wenn Du einmal nicht sofort weiterweißt. Viel besser ist es, lieber einmal kurz durchzuatmen und sich innerlich zu sammeln und dann konzentriert weiterzumachen. Und natürlich ist es vollkommen ok, während des Assessment Centers auch mal eine Frage zu stellen.

Für die Gothaer habe ich mich aus mehreren Gründen entschieden. Zum einen war für mich natürlich die ausgeschriebene Stelle, also die "Heimatstation", sehr spannend – das sehe ich allerdings als Voraussetzung, sich überhaupt zu bewerben. Zum anderen hat mich der Aufbau des Traineeprogramms überzeugt. Ich finde es super, dass ich anhand meiner eigenen beruflichen Interessen selbst entscheiden kann, welche Stationen ich während des Programms absolvieren möchte. Und vor allem: Dass ich dafür auch ausreichend Zeit habe (bis zu 24 Monaten). Wir Trainees* sind nicht durch einen vorgeschriebenen Plan, welche Abteilungen wir besuchen sollten, oder eine feste Zielposition eingeschränkt, und haben somit die Möglichkeit, uns frei zu entwickeln.

Zusätzlich haben für mich auch die Rahmenbedingungen des Programms eine Rolle gespielt, beispielsweise von Anfang an einen unbefristeten Vertrag zu bekommen, einen Mentor in einer Führungsposition beratend zur Seite stehend zu haben, oder, dass während des Programms diverse Weiterbildungen und Schulungen vorgesehen sind.

Außerdem war der Ablauf des Bewerbungsprozesses für mich ein entscheidender Faktor. Ich habe mich immer gut betreut und auch als Bewerber wertgeschätzt gefühlt, was ich nicht unbedingt als Standard ansehe. Zu dem Zeitpunkt war das für mich ein wichtiger Indikator für die Arbeitsatmosphäre des Unternehmens. Das Zusammenspiel all dieser Faktoren hat schließlich dazu geführt, dass ich mich für die Gothaer entschieden habe.

Das Traineeprogramm beginnst Du in Deiner "Heimatstation", also in der Position, auf die Du Dich beworben hast. Hier bist Du zunächst für sechs Monate eingesetzt. Je nachdem, wofür Du Dich interessierst, erfolgt dann die Wahl der nachfolgenden Stationen. Ich selbst z.B. möchte mich thematisch in Richtung Marketing und Vertrieb ausrichten. In den folgenden Stationen bist Du dann meist nur noch für eine Dauer von 3-4 Monaten, das vereinbarst Du jedoch individuell mit der jeweiligen Führungskraft der Abteilung. Eine Station kannst Du auch auf einem Projekt absolvieren, es muss nicht zwingend eine Abteilung sein. Wichtig zu wissen ist, dass die Planung und Wahl der Stationen selbstständig durch uns Trainees* erfolgt. Das bedeutet, es gibt zwar keinen vorgeschriebenen Weg durch das Unternehmen, im Gegenzug müssen wir uns jedoch eigeninitiativ darum kümmern, wo wir als nächstes hinmöchten.

Wenn Dich eine Abteilung sehr interessiert, Du dort aber nicht unbedingt eine ganze Station absolvieren möchtest, besteht außerdem immer die Möglichkeit, für einen kürzeren Zeitraum bei dem Bereich zu hospitieren. Insgesamt hast Du bis zu 24 Monate Zeit, Dir verschiedene Abteilungen bzw. Stationen im Unternehmen anzusehen, bevor Du schließlich in Deine Zielposition wechselst. Findest Du früher eine passende Position, kannst Du das Programm auch vorher beenden.

Im Laufe des Traineeprogramms wird unsere Entwicklung durch eine Reihe von Weiterbildungen gefördert, vorgesehen sind beispielsweise Projektmanagement, Rhetorik und Präsentation oder Gesprächsführung. Wer zusätzliche Qualifizierungen erhalten möchte, kann aus einem breiten Qualifizierungsangebot der Gothaer wählen.

Während des Programms stehen uns außerdem verschiedene Personen zur Seite, die uns bei der Karrieregestaltung beraten. Zum einen zwei Betreuerinnen aus der Personalabteilung, an die wir uns mit Fragen immer wenden können. Sie beraten uns in Bezug auf die nächsten Stationen sowie Weiterbildungsmöglichkeiten, wenn wir das möchten. Zum anderen kann sich jeder Trainee* eine Mentorin* aussuchen, die einen ebenfalls bei der persönlichen Entwicklung berät. Zuletzt gibt es noch den Paten*. Ein Pate* ist ein ehemaliger Trainee*, mit dem man während des Programms im engen Austausch steht. An ihn können wir uns ebenfalls bei Fragen aller Art wenden.

Zwar habe ich erst kurz nach dem Ausbruch des Corona Virus bei der Gothaer angefangen und durch das Mobile Arbeiten kaum etwas vom Arbeitsalltag vor Ort mitbekommen, die (virtuelle) Arbeitsatmosphäre finde ich aber sehr gut. Insgesamt ist die Stimmung im Unternehmen sehr angenehm, was unter anderem am sehr offenen, wertschätzenden und nahbaren Umgang mit den Kollegen* liegt.

Die Atmosphäre innerhalb unserer Trainee-Staffel ist ebenfalls sehr gut. Wenn auch meist nur virtuell, tauschen wir uns regelmäßig untereinander aus. Einige der vorgesehenen Seminare während des Programms konnten wir jedoch sogar vor Ort durchführen – dabei war die Stimmung immer gut gelaunt und ich habe mich wohlgefühlt. Zusätzlich haben wir einen staffelübergreifenden, virtuellen Kaffeetermin organisiert, bei dem wir uns auch regelmäßig mit den Trainees* der Vorgänger-Staffeln austauschen. Ohne Corona gäbe es hierfür ein wöchentliches, gemeinsames Mittagessen - so machen wir es eben virtuell.

Einen guten Ausgleich zur Arbeit erziele ich hauptsächlich durch Sport. Dabei ist das Gleitzeitmodell mit flexiblen Arbeitszeiten eine große Unterstützung für mich. Ich kann selbst entscheiden, wann ich anfangen und aufhören möchte zu arbeiten, und so zum Beispiel auch mal in einer langen Mittagspause oder vor der Arbeit zum Sport gehen. Dafür arbeite ich dann einfach nachmittags etwas länger. Für einige Fitnessstudios und Sportprogramme in Köln bietet die Gothaer außerdem Vergünstigungen, die ich natürlich gerne in Anspruch nehme.

Grundsätzlich haben wir eine 38-Stunden-Woche – je nachdem, woran man gerade arbeitet, kann das natürlich auch mal etwas mehr sein. Da hilft es für den Ausgleich dann sehr, dass Überstunden registriert werden und man sie auch durch Gleittage abbauen kann. Wenn ich also mal eine stressigere Phase hatte, in der ich viel gearbeitet habe, nehme ich dafür in einer ruhigeren Zeit einfach einen Tag frei, oder mache früher Schluss. Zusätzlich haben wir 30 Urlaubstage. Sehr hilfreich für den Ausgleich ist außerdem das Mobile Arbeiten, welches die Arbeit örtlich flexibel macht. So konnte ich sogar das ein oder andere Mal schon vor dem Wochenende in meine Heimat fahren, und einfach ein paar Tage von dort arbeiten.

*Bei uns zählt der Mensch, nicht das Geschlecht – daher nutzen wir im Text verschiedene Formulierungen.



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