Gothaer Hundehaftpflicht: Frau mit Hund ist froh über ihre gute Haftpflicht. Gothaer Hundehaftpflicht: Frau mit Hund ist froh über ihre gute Haftpflicht.

Haftpflicht für Hundehalter

Gothaer Hundehaftpflicht

Als Hundehalter unterliegen Sie der Tierhalterhaftung. Wenn Ihr Hund jemanden beißt und verletzt, werden Sie zur Verantwortung gezogen. Sie können mit unserer Hundehaftpflichtversicherung bis zu neun Hunde versichern. Die günstige Hundehaftpflicht der Gothaer tritt in Schadensfällen für Sie ein:

  • Hohe Deckungssummen wählbar
  • Erstklassige Leistungen zum günstigen Beitrag
  • Wir zahlen auch dann, wenn Sie der Geschädigte sind und der fremde Tierhalter nicht zahlen kann

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Die Gothaer Hundehaftpflicht leistet:

  • Bei Personenschäden (zum Beispiel Schmerzensgeld, Behandlungskosten nach einem Biss)
  • Bei Sachschäden (zum Beispiel ein Hund zerstört die teuren Schuhe Ihres Gastes)
  • Bei Vermögensschäden als Folge eines Personen- oder Sachschadens (zum Beispiel der Verdienstausfall eines verletzten Tierarztes)

Außerdem nützlich: Über die Begleichung der Schadensansprüche hinaus hilft Ihnen die Hundehaftpflichtversicherung der Gothaer, unberechtigte Ansprüche abzuwehren.

Falls Sie mehr zum Thema Haftpflicht für Hunde erfahren möchten oder direkt online abschließen wollen, geht es hier für Sie weiter.

Die Leistungen der Gothaer Hundehaftpflicht in Detail

Hundehaftpflicht
Deckungssumme
5, 10 oder 20 Mio. €
Forderungsausfalldeckung Mindestschadenhöhe 2.500 €
Vorübergehende Auslandsaufenthalte
Schäden durch einen Deckakt
Kautionsleistung im Ausland Bis 200.000 €
Schäden durch Welpen
Führen ohne Leine
Mietsachschäden

Was zahlt die Hundehaftpflicht?

Eine Hundehaftpflichtversicherung ist ein wichtige Absicherung, wenn es um die Haltung eines Hundes geht. Denn Sie als Hundehalter können für sämtliche Schäden haftbar gemacht werden, die wegen Ihrem Hund anderen Menschen entstanden sind. Der Geschädigte kann in dem Fall Schadenersatz verlangen. Wenn Ihr Hund beim Spazieren gehen jemanden anspringt und dabei die Kleidung beschädigt und somit einen Schaden verursacht, dann sind das eher Sachschäden. Richtig teuer kann es allerdings werden, wenn aufgrund Ihres Hundes ein Fahrradfahrer stürzt und aufgrund seiner Verletzung für längere Zeit nicht arbeiten gehen kann. Hier können dann neben Sachschäden auch noch Personenschäden den Schadenersatz richtig teuer werden lassen. Ggf. können hier noch Ansprüche auf Schmerzensgeld entstehen. Ähnlich sieht es aus, wenn Ihr Hund einen anderen Hund beisst. Ganz gleich aus welchen Gründen so etwas passiert. Der Hundebiss wird ärztlich versorgt und sorgt für entsprechende Kosten, die im Zweifel von Ihnen erstattet werden müssen. Sollte demnach ein fremdes Tier durch den eigenen Hund gebissen werden, so ist der Hundehalter dafür haftbar. Um Schadensfall nicht vor einer finanziellen Herausforderung zu stehen, macht eine entsprechende Hundehaftpflicht-Versicherung Sinn.

Was kostet eine Hundehaftpflicht?

Die Gothaer bestimmt die Prämien einer Hundehaftpflicht nach verschiedenen Einflussfaktoren. Wenn Sie Ihren Hund im Rahmen einer Hundehaftpflicht absichern möchten, dann bemisst sich die Prämie unter anderem nach der Rasse Ihres Vierbeiners. Dennoch kann man sagen, dass eine Hundehaftpflicht im Schnitt zwischen 35 und 60 Euro im Jahr kostet. Bei mehreren Hunden erhöht sich die Prämie entsprechend. Die Kosten hängen zu dem davon ab, für welchen Tarif und welche Deckungssumme Sie sich entscheiden. Die Gothaer bietet Ihnen drei verschiedene Tarifstufen an, die sich maßgeblich in der Deckungssumme unterscheiden. Sie können zwischen 5, 10 oder 20 Millionen Euro auswählen und haben somit einen umfassenden Schutz vor jeglichen Haftpflichtschäden, die aus dem Besitz und der Führung Ihres Hundes hervorgehen können.

Hundehaftpflichtversicherung: in manchen Bundesländern sogar Pflicht

Weniger Herzinfarkte, Depressionen und Stress: Haustiere tun der Gesundheit gut. Vor allem Hunde sorgen nachweislich für ein besseres Wohlbefinden – nicht zuletzt dadurch, dass sie ihre Besitzer auch bei Wind und Wetter an die frische Luft zwingen. Doch mit Tieren kann jederzeit etwas passieren. Um kein finanzielles Risiko einzugehen, ist für Sie als Hundebesitzer der Abschluss einer Hundehaftpflicht ein absolutes Muss. In manchen Bundesländern ist die Hundehaftpflichtversicherung sogar Pflicht.

In Berlin, Hamburg, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen sind Sie als Hundehalter gesetzlich verpflichtet, eine Haftpflichtversicherung für Hunde abzuschließen. In den meisten anderen Bundesländern müssen lediglich Halter von gefährlichen Hunden eine Versicherung haben. In Bayern können die Behörden die Genehmigung zum Halten gefährlicher Hunde davon abhängig machen, ob eine Haftpflicht für Hunde vorliegt. Einzige Ausnahme: In Mecklenburg-Vorpommern besteht überhaupt gar keine Versicherungspflicht – obwohl die Hundehaftpflicht natürlich auch hier sinnvoll ist.

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Hundehaftpflicht - die Versicherung für Hundehalter

Als Veronika G. aus dem Supermarkt tritt und dort ihren Hund wieder ableinen will, ist der Schreck groß: Ihr Schäferhundrüde hat sich selbst losgerissen. Von dem Tier ist nichts mehr zu sehen und erst 20 Minuten später findet Veronika ihren Hund wieder. Nachdem er mehrere Packungen Wiener Würstchen gefressen und die halbe Gemüseabteilung verwüstet hat, wartet er glücklich und satt mit großen Augen auf seine Besitzerin. Hunde sind manchmal unberechenbar. Selbst der friedfertigste Zeitgenosse kann einmal zubeißen oder auf der Jagd nach einer Katze vor ein Auto rennen. Zerkratzte Türen oder angeknabberte Schuhe und Möbel bei Freunden können ein großes Loch in die Haushaltskasse reißen. Gegen diese und andere Schäden schützt Sie eine Hundehaftpflicht.

Was Sie zur Hundehaftpflicht noch wissen sollten

Für wen gilt die Hundehaftpflicht?

Die Gothaer deckt berechtigte Schadensansprüche ab, welche aus dem Verhalten versicherter Hunde entstehen. Versichert sind sowohl Sie als Tierhalter als auch Ihre Familie, Bekannte, Freunde oder Nachbarn, sofern diese Ihr Tier hüten.

Als Hundehalter haften Sie für sämtliche aus willkürlichem, tiertypischem Verhalten hervorgegangenen Schäden. Veronika G. aus dem obigen Beispiel geht also allein durch die Haltung eines Hundes die Gefahr ein, dass der Hund Schäden verursacht. Und das kann im Schadensfall teuer werden. Dies gilt auch, wenn Sie alle Sicherheitsvorkehrungen, beispielsweise das Anleinen des Hundes, beachtet haben.

Fragen und Antworten zur Hundehaftpflicht

Im Schnitt kann man davon ausgehen, dass eine Hundehaftpflicht zwischen 35 bis 60 Euro p.a. kostet. Die Kosten variieren dabei je nach Deckungssumme, Höhe der Selbstbeteiligung und Vertragslaufzeit, sowie der zu versichernden Hunderasse.

Das ist in den einzelnen Bundesländern unterschiedlich geregelt. In Schleswig-Holstein, Berlin, Brandenburg, Hamburg, Niedersachsen und Thüringen besteht eine grundsätzliche Pflicht. In NRW kommt es auf die Körpergröße des Hundes an. Hier ist es Pflicht ab einer Körpergröße von 40 cm.

Eine Hundehaftpflicht zahlt nicht bei Schäden, die der Hund dem Hundehalter, Personen im Haushalt oder dem Eigentum zufügt.

Die Hundehaftpflicht deckt Personen- oder Sachschäden bei einem Dritten ab. Außerdem werden Vermögensschäden abgesichert. Über die Begleichung der Schadensansprüche hinaus hilft eine Hundehaftpflicht auch dabei unberechtigte Ansprüche abzuwehren.

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Sie möchten sich mit unserer Hundehaftpflicht zuverlässig und günstig absichern, haben noch offene Fragen oder brauchen weitere Informationen? Wir beraten Sie gerne persönlich oder telefonisch! Wenden Sie sich einfach an einen unserer kompetenten Gothaer Berater.

Haftpflicht – auch ohne Verschulden Ihres Lieblings

Was viele nicht wissen: Wer privat Tiere hält, unterliegt der sogenannten Gefährdungshaftung. Fügt Ihr Hund jemandem einen Schaden zu, müssen Sie dafür aufkommen – selbst dann, wenn Ihren Vierbeiner überhaupt keine Schuld an dem Unglück trifft. Warum das so ist? Da das Verhalten von Tieren unberechenbar ist, sieht der Gesetzgeber die Haltung als grundsätzliche Gefährdung für die Umgebung an. Das kann sogar so weit führen, dass Sie als Halter unter Umständen zahlen müssen, wenn jemand über Ihren schlafenden Hund stolpert, stürzt und sich dabei verletzt. Um sich für derartige Eventualitäten zu wappnen, ist der Abschluss einer Gothaer Hundehaftpflichtversicherung sehr ratsam.

Die beliebtesten Hunderassen in Deutschland

Wer kennt ihn nicht – den Deutschen Schäferhund? Noch immer gehört der klassische Wach-, Schutz- und Hütehund nicht nur in Deutschland zu den beliebtesten Hunderassen – vor allem unter denjenigen Haltern, die seine Mischung aus Aufmerksamkeit, Intelligenz, Geduld und Einfühlungsvermögen zu schätzen gelernt haben. Sie als Halter eines Deutschen Schäferhundes sollten allerdings auch einige Voraussetzungen mitbringen, denn Ihr treuer Begleiter ist definitiv kein Anfängerhund! Er benötigt ausreichend Auslauf, körperliche und geistige Auslastung und besitzt einen ausgeprägten Beschützerinstinkt, womit Sie vor allem in dicht bewohnten Gebieten umzugehen wissen sollten. Doch mit der richtigen Erziehung und Führung haben Sie mit dem Deutschen Schäferhund genau das, was seine Besitzer so an ihm lieben: einen wahren Freund fürs Leben.

Hübsch anzuschauen und mit Köpfchen – das ist auch bei Hunden eine sehr attraktive Mischung. Gut für den Border Collie, denn er gilt als blitzgescheit und hat meist ein sehr freundliches Gesicht. Vor allem definiert ihn aber seine äußerst ausgeprägte Aufmerksamkeit. Klar, ist der Border Collie schließlich als Hütehund dahingehend gezüchtet worden, selbständig oder auf Zeichen des Schäfers Schafe zu hüten. Das tut er nicht allein durch Dominanz, sondern insbesondere durch Cleverness: Er umringt die Herde immer wieder und verhindert so das Ausreißen Einzelner, bereits bevor es so weit kommt. Für den durchschnittlichen Hundehalter in Deutschland bedeutet das aber: Ein Border Collie braucht jede Menge Aufmerksamkeit und Beschäftigung, er lechzt förmlich nach körperlicher und vor allem geistiger Auslastung. Gleichzeitig ist er enorm lernbereit und sehr sensibel. Border Collies lernen auch kompliziertere Tricks schnell – und schauen ihre Besitzer dann fragend an, was als nächstes kommt. Deshalb sind sie auch als Balljunkies bekannt. Aber bitte nicht einfach nur werfen, verstecken ist besser!

Im Land der aufgehenden Sonne steht für jeden fest: Die Hunderasse Akita ist der Inbegriff von Treue. Ein Vertreter dieser japanischen Spitz-Form hat es sogar zu Berühmtheit gebracht und ist so etwas wie ein japanischer Nationalmythos geworden: Der Rüde Hachiko holte sein Herrchen regelmäßig vom Bahnhof ab. Doch der Professor verstarb während einer Vorlesung tragisch, was Hachiko aber nicht davon abhalten konnte, jeden Tag am Bahnhof nach seinem treuen Begleiter Ausschau zu halten – insgesamt zehn Jahre lang. Heute steht am Bahnhof Shibuya in Tokio eine Statue von ihm – und ist ein echter Touristenmagnet geworden. Das Beispiel zeigt: Der Akita ist ein sehr intelligenter Hund, der eine starke Persönlichkeit und einen ausgeprägten Willen hat. Für Sie als Halter bedeutet das, dass Sie sich immer auf Ihren Vierbeiner verlassen können – sich aber auch intensiv mit ihm beschäftigen müssen, zum Beispiel durch sehr viel Auslauf oder Hundetraining.

Was kommt dabei heraus, wenn ein britischer Adliger nicht nur einen guten, sondern auch einen schönen Jagdhund züchten will? Richtig: der Golden Retriever. Doch nicht nur sein Aussehen macht den Golden Retriever zu einer der beliebtesten Hunderassen überhaupt: Er ist kinderfreundlich, aufgeschlossen und immer gut gelaunt. Die Erziehung des Golden Retrievers ist grundsätzlich relativ einfach, braucht aber viel Zeit, denn Ihr treuer Begleiter will regelmäßig gefordert werden. Daher kann der Besuch einer Hundeschule und viel Freizeitsport sinnvoll sein. Der Golden Retriever ist sehr begeisterungsfähig, weshalb Sie mit abwechslungsreicher und konsequenter Erziehung schnell Erfolg haben werden. Kurz: Der Golden Retriever ist einfach liebenswert. Als Wachhund eignet er sich somit allerdings nicht – es sei denn, Sie möchten, dass Ihr Vierbeiner dem Einbrecher fröhlich Hallo sagt, statt ihn in die Flucht zu schlagen.

Knautschgesichter liegen seit Jahren voll im Trend – kein Wunder also, dass die Französische Bulldogge regelmäßig eine Topplatzierung unter den beliebtesten Hunderassen in Deutschland erreicht. Ihr kurzes und trotzdem weiches Fell lässt Hundehalterherzen genauso dahinschmelzen wie ihre kurze Nase und die lustig aussehenden, fast schon fledermausartigen Ohren. Neben ihrem Äußeren ist es aber vor allem das angenehme Wesen der Französische Bulldogge, das ihr eine so treue Fangemeinschaft beschert. Französische Bulldoggen bellen nur wenig, sind stattdessen verspielt, anhänglich und liebenswürdig – ideale Familienhunde eben, die Herrchen oder Frauchen gefallen möchten und auch mit Kindern gut zurechtkommen. Dementsprechend sind sie auch als Anfängerhund geeignet. Selbst ihre häufig auftretende Kurzatmigkeit legen Besitzer ihnen positiv aus: So braucht es keine stundenlangen Gassi-Gänge – und der treue Begleiter lässt sich einfach in den Tagesablauf integrieren.

Temperamentvoll, lebhaft, quirlig – das sind wohl die Begriffe, mit denen sich der Jack Russell am ehesten beschreiben lässt. Die kleinen Wirbelwinde sorgen immer und überall für Action – echte Terrier eben. Der Grund liegt in ihrem ursprünglichen Zuchtzweck: Der Jack Russell Terrier war in erster Linie ein Arbeitsterrier, ein Jagdhund. Die wachsamen, aktiven Flitzer sind mutig bis zum Leichtsinn, gleichzeitig aber immer freundlich und besitzen ein gesundes Selbstvertrauen. Sie haben in den letzten Jahren enorm an Beliebtheit zugelegt und sind auch für die Hundesportart Agility gut geeignet, denn sie sind flink, klein und dabei kräftig und ausdauernd. Mit seinem ausgeprägten Schutzverhalten ist der Jack Russell auch ein hervorragender und schlauer Wachhund, der allerdings viel Aufmerksamkeit benötigt. Hier will jemand etwas geboten bekommen – alleine ist er überhaupt nicht gerne!

"Ein Leben ohne Mops ist zwar möglich, aber sinnlos." Wer kennt nicht den Ausspruch Loriots, seines Zeichens bekennender Mopsliebhaber und -halter bis ins hohe Alter. Und genau das ist überhaupt kein Problem: Durch sein ausgeglichenes Naturell und seine unkomplizierte Fröhlichkeit eignet sich der Mops mit der charakteristischen Knautschnase auch für Senioren, die nicht mehr stundenlang mit ihrem treuen Begleiter vor die Tür können. Stattdessen verbringen die Charmebolzen sogar wirklich gerne Zeit zu Hause. Aber niemals allein: Der Mops ist sehr anhänglich und mag es überhaupt nicht, wenn Herrchen oder Frauchen mal für eine Weile ohne ihn verschwinden. Generell kann er eine echte Diva sein. Dagegen hilft konsequentes Ignorieren bereits im Welpenalter, zum Beispiel, wenn er etwas falsch oder kaputt gemacht hat. Denn eines mag der Mops überhaupt nicht: Wenn er nicht im Mittelpunkt steht.

Was der Kolibri unter den Vögeln, ist der Chihuahua unter den Hunden: Als kleinster seiner Art erreicht er meist eine Schulterhöhe von kaum 20 Zentimetern. Benannt sind die kleinen Strolche nach ihrer Herkunftsprovinz in Mexiko. Vermutet wird, dass Chihuahuas als Opferhunde die Toten der Azteken auf ihrer Reise ins Jenseits begleiteten. Chihuahuas werden völlig zu Unrecht mit Handtaschen oder einem Schoßhündchen-Dasein in Verbindung gebracht: Viel lieber sind sie flink unterwegs und erkunden aufmerksam ihre Umwelt. Trotz ihrer geringen Größe gelten sie als äußerst mutig und eigensinnig, was hin und wieder zu Problemen führen kann. Insgesamt sind Chihuahuas aber ausgeglichen und völlig fixiert auf ihr jeweiliges Herrchen oder Frauchen.

Der Dackel, auch Dachshund oder Teckel genannt, ist seit dem Mittelalter ein steter Begleiter des Menschen und erfreut sich auch heute wieder großer Beliebtheit unter deutschen Hundebesitzern. Kurz: Der Dackel liegt im Trend. In den 70er Jahren gab es schon einmal einen Dackel-Boom, danach ebbte er ab, nun geht es mit dem Vierbeiner wieder bergauf. Aus guten Gründen: Dackel begeistern Sie als Herrchen oder Frauchen durch ihr freundliches Wesen, sie sind weder ängstlich noch aggressiv und besitzen ein ausgesprochen ausgeglichenes Temperament. Außerdem ist der Dackel der Jagdhund schlechthin, vor allem beim Stöbern und Nachsuchen leistet er treue Dienste. Grundsätzlich haben die kleinen Vierbeiner ihren eigenen Kopf und verteidigen zum Beispiel Haus und Hof mit einer Inbrunst und Hingabe, die selbst deutlich größere Hunde in die Schranken verweist. Dabei sind die kleinen Sturköpfe keinesfalls erziehungsresistent. Gerade für Familien mit Kindern gilt jedoch: Familientauglichkeit muss beim Dackel früh anerzogen werden.

Mit seinem freundlichen Aussehen, den vielen unterschiedlichen Farben und seinem weichen Fell erfreut der Australian Shepherd Jung und Alt. Als Hütehund gezüchtet ist er sowohl sehr aufmerksam als auch sehr anhänglich – und benötigt eine starke Führung. Kurz: Der Australian Shepherd ist definitiv kein Hund für Anfänger! Er muss regelmäßig beschäftigt werden – schon wegen seiner hohen Intelligenz – ansonsten sucht er sich selbst Unterhaltung, was nicht unbedingt von Vorteil für Einrichtung und Umgebung sein muss. Und wer möchte schon, dass er die eigenen Kinder wie eine Schafherde zusammentreibt! Der Schlüssel zu einem für beide Seiten angenehmen Hundeleben liegt in der richtigen Erziehung. Der Australian Shepherd braucht viel Bewegung und muss ausreichend geistig beschäftigt werden, zum Beispiel durch ausgiebiges Spazieren gehen, Radfahren, Wandern oder Joggen. Ideal sind außerdem verschiedene Hundesportarten wie zum Beispiel Agility.

"Buntes Schoßhündchen", so in etwa lässt sich die Bezeichnung der immer beliebter werdenden Unterart des russischen Bichons übersetzen. Gerade einmal drei bis vier Kilo schwer und rund 25 Zentimeter hoch gibt es die lustig aussehenden Charmebolzen in nahezu jeder Farbe. Fans bewundern vor allem das seidig weiche Fell, welches dicht in Locken oder großen Wellen fällt. Sein lebhaftes Wesen, seine Verspieltheit und Lernwilligkeit machen den Bolonka Zwetna zu einem perfekten Familien- und Anfängerhund, der auch mit Kindern und anderen Haustieren meist ausgezeichnet zurechtkommt. Dabei ist er robuster und ausdauernder, als man es ihm zutraut und hält sein Herrchen oder Frauchen gehörig auf Trab – bleibt dabei aber immer friedlich und gut gelaunt. Ein echter Hund zum Liebhaben!

Ob klein und langhaarig, mit wuscheligem Fell oder bunt gescheckt – natürlich gibt es auch bei Hunden die wahren, wenn auch versteckten Champions. Geht es nach der Zahl der in Deutschland lebenden Hunde, liegt eine Rasse im Beliebtheitsranking der Deutschen weit vorn, die eigentlich gar keine Rasse ist: der Mischling. Fast jeder zehnte treue Begleiter zählt zu den liebenswerten Promenadenmischungen. Die Gründe hierfür sind vielfältig und von unterschiedlichsten Motivationen geprägt. Gesundheitlich sind Mischlinge häufig im Vorteil, sie gelten als robuster: Zuchtbedingte Beschwerden wie Atemprobleme oder Hüftleiden sind äußerst selten. Außerdem sehen Mischlinge manchmal einfach lustiger aus. Echte Unikate eben.

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