Bild: Gothaer Konzernzentrale Köln

Der Gothaer Konzern


Auf diesen Seiten informieren wir Sie über alles Wissenswerte rund um den Gothaer Konzern - von unserer Geschichte über die Unternehmensstruktur bis hin zu aktuellen Kennzahlen. Englischsprachige Informationen finden Sie unter dem folgenden Link.


Gothaer Group

Die Gothaer im Überblick

Der Gothaer Konzern ist mit 4,5 Mrd. Euro Beitragseinnahmen und rund 4,1 Millionen versicherten Mitgliedern eines der größten deutschen Versicherungsunternehmen.


Bild Handschlag: Die Partnerunternehmen der Gothaer
Partnerunternehmen

Die Gothaer arbeitet im Versicherungs- und Finanzdienstleistungsbereich mit leistungsstarken und langjährigen Partnerunternehmen zusammen.


Partnerunternehmen

Netzwerke: Logos Eurapco und AMICE
Netzwerke

Die Gothaer ist Teil des europäischen Versicherungsverbundes Eurapco und des Gegenseitigkeitsversicherungs- netzwerkes AMICE.


Eurapco und AMICE


Aktuelle Unternehmenskennzahlen

Die wesentlichen Unternehmens- kennzahlen haben wir in einer Übersicht für Sie zusammengestellt. Weitere Informationen finden Sie in den jährlichen Geschäftsberichten des Konzerns.


Bild Presseinformation: News und Infos für Journalisten

News und Infos für Journalisten

Ob Pressemitteilungen zu Konzern- und Marktthemen, Geschäftsberichte, Studien, Ansprechpartner, Fotos, Videos oder aktuelle Pressetermine: In unserem Pressebereich haben wir alle Informationen rund im die Gothaer für Sie zusammengefasst. Sie haben Fragen? Kommen Sie jederzeit gerne auf uns zu.


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Studie "Urlaubszeit: Einbruchschutz fürs Zuhause"

Bild: Schutz vor Einbrecher

Im Urlaub kaum Gedanken an Diebe zu Hause – doch die Zahl der Einbrüche steigt

  • 78 Prozent der Deutschen machen sich kaum Sorgen um Einbruch
  • Briefkasten leeren lassen ist Standard, Zusatzschlösser nicht
  • Verlust von Elektronik und Schmuck würde am meisten schmerzen

Sommerzeit, Urlaubszeit und leider auch Einbruchzeit. Denn während der Urlaubszeit steigt das Einbruchsrisiko rapide an. Doch eine aktuelle Studie zeigt: 78 Prozent der Deutschen lassen sich den Urlaub nicht vermiesen und fahren unbesorgt in den Urlaub. Viele beugen jedoch vor und schützen ihr Zuhause mit diversen Sicherheitsvorkehrungen. Wie genau sie das tun und welche Technik dabei zum Einsatz kommt, wollte die Gothaer Versicherung wissen. Zusammen mit forsa wurden zu dem Thema daher rund 1.000 Mieter und Eigentümer in Deutschland befragt.

Einbruch-Angst vor allem in NRW

Große oder sehr große Sorgen, dass während des Urlaubs zu Hause eingebrochen werden könnte, macht sich rund ein Drittel der Befragten. Vor allem in Nordrhein-Westfalen befürchten viele einen Einbruch (32 Prozent). Dies ist laut der Kriminalstatistik der Länder auch das Bundesland, in dem neben den Stadtstaaten Bremen, Berlin und Hamburg am häufigsten eingebrochen wird, nämlich rund 300 Mal pro 100.000 Einwohner.

Tendenziell haben ältere Befragte über 60 Jahren (25 Prozent) größere Angst vor Einbrüchen als die Unter-30-Jährigen (14 Prozent). Unterschiede gibt es auch bei den Besitzverhältnissen: Wer im Eigenheim lebt, sorgt sich mehr um sein Zuhause (Eigentümer: 23 Prozent; Mieter: 15 Prozent).

Trotz steigender Einbruchzahlen: Deutschlandweit wenig Diebstahlsorgen

Die Mehrheit der Deutschen, nämlich 60 Prozent, macht sich aber kaum Sorgen, dass Diebe während des Urlaubs in ihr Heim einbrechen könnten. Weitere 18 Prozent machen sich überhaupt keine Sorgen. Und das, obwohl laut des Bundeskriminalamts die Zahl der Einbrüche im letzten Jahr deutschlandweit um zehn Prozent zugenommen hat. "Diese Sorglosigkeit der Bürger spiegelt sich leider auch darin wider, dass auch bei längerer Abwesenheit, wie einer Urlaubsreise, kaum Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden," kommentiert Petra Schindler, Expertin für Einbruchschutz bei der Gothaer, die Studie.

Briefkasten leeren ja, Zusatzschlösser Fehlanzeige

Nur fünf Prozent der Befragten bringen vor dem Urlaub zusätzliche Schlösser beispielsweise am Garagentor an. 14 Prozent schließen die Rollläden komplett und verbarrikadieren so die Fenster. Für die Leerung des Briefkastens wird allerdings fast überall gesorgt: 82 Prozent der Deutschen lassen während des Urlaubs regelmäßig den Briefkasten leeren oder nutzen einen Postlagerservice. Rund 30 Prozent beauftragen einen Haushüter, der sich während der Abwesenheit um alle Belange kümmert.

My home is my castle: Eigentümer passen besser auf

Ein kleiner Unterschied besteht zwischen Eigentümern und Mietern: Haus- oder Wohnungsbesitzer versehen öfter die Fenster und Türen mit zusätzlicher Sicherheitstechnik (Eigentümer: 15 Prozent; Mieter: 9 Prozent). Sie nutzen auch häufiger Zeitschaltuhren für Beleuchtung, Radio oder TV (Eigentümer: 32 Prozent; Mieter: 20 Prozent) oder lassen die Rollläden per Zeitschaltuhr automatisch auf und zu fahren (Eigentümer: 21 Prozent). Außerdem sorgt rund ein Drittel (36 Prozent) dafür, dass auch bei Abwesenheit der Rasen gemäht oder der Gehsteig gekehrt wird.

Elektronik und Schmuck bei Besitzern und Dieben sehr gefragt

Auf die Frage, der Verlust welcher Gegenstände sie besonders schmerzen würde, gaben die Befragten vor allem elektronische Geräte wie Fernseher oder PC (62 Prozent), Fotos oder Fotobücher (54 Prozent), Schmuck und Wertgegenstände (46 Prozent) sowie Antiquitäten und Familienerbstücke (41 Prozent) an. Jüngere Befragte unter 30 Jahren hängen noch mehr an dem Besitz ihrer elektronischen Geräte (71 Prozent) als Ältere über 60 Jahren (61 Prozent). Ihre Reiseandenken sind vor allem der Jugend wichtig (27 Prozent).

Unterschiede gab es ganz typisch auch bei den Geschlechtern: Während Männer (67 Prozent) den Diebstahl von elektronischen Geräten mehr bedauern würden als Frauen (58 Prozent), wäre bei den Damen die Trauer beim Verlust von Fotos (59 Prozent; Männer: 50 Prozent), Schmuck (50 Prozent; Männer 42 Prozent) und Antiquitäten/Familienerbstücken (44 Prozent; Männer: 37 Prozent) größer.


Und die Diebstahlgefahr für die Lieblingsstücke ist hoch: Laut des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen e.V. erbeuten Diebe am häufigsten Schmuck oder Uhren (57,5 Prozent), Bargeld (48,6 Prozent), Elektro-Kleingeräte wie Handys oder Tablets (31 Prozent), Laptops (28,9 Prozent) oder Hi-Fi/Spielkonsolen (16,7 Prozent). Auch Ausweispapiere und Kreditkarten gehören dazu (11,7 Prozent).

Details zur Studie

Über die Studie: Befragt wurden 1.001 Bundesbürger ab 18 Jahren. Die Erhebung lief vom 9. bis 17. Juni 2016 als Online-Befragung. Durchgeführt wurde die Erhebung vom der Gesellschaft für Sozialforschung und statistische Analysen mbH (forsa).

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