Bild: Gothaer Konzernzentrale Köln

Der Gothaer Konzern


Auf diesen Seiten informieren wir Sie über alles Wissenswerte rund um den Gothaer Konzern - von unserer Geschichte über die Unternehmensstruktur bis hin zu aktuellen Kennzahlen. Englischsprachige Informationen finden Sie unter dem folgenden Link.


Gothaer Group

Die Gothaer im Überblick

Der Gothaer Konzern ist mit 4,5 Mrd. Euro Beitragseinnahmen und rund 4,1 Millionen versicherten Mitgliedern eines der größten deutschen Versicherungsunternehmen.


Bild Handschlag: Die Partnerunternehmen der Gothaer
Partnerunternehmen

Die Gothaer arbeitet im Versicherungs- und Finanzdienstleistungsbereich mit leistungsstarken und langjährigen Partnerunternehmen zusammen.


Partnerunternehmen

Netzwerke: Logos Eurapco und AMICE
Netzwerke

Die Gothaer ist Teil des europäischen Versicherungsverbundes Eurapco und des Gegenseitigkeitsversicherungs- netzwerkes AMICE.


Eurapco und AMICE


Aktuelle Unternehmenskennzahlen

Die wesentlichen Unternehmens- kennzahlen haben wir in einer Übersicht für Sie zusammengestellt. Weitere Informationen finden Sie in den jährlichen Geschäftsberichten des Konzerns.


Bild Presseinformation: News und Infos für Journalisten

News und Infos für Journalisten

Ob Pressemitteilungen zu Konzern- und Marktthemen, Geschäftsberichte, Studien, Ansprechpartner, Fotos, Videos oder aktuelle Pressetermine: In unserem Pressebereich haben wir alle Informationen rund im die Gothaer für Sie zusammengefasst. Sie haben Fragen? Kommen Sie jederzeit gerne auf uns zu.


Pressebereich

Karriere bei der Gothaer: Haus III

Gestalten Sie die Zukunft der Gothaer


Die Gothaer bietet motivierten Mitarbeitern vom ersten Tag an erfüllende, verantwortungsvolle Aufgaben - und bei entsprechender Leistung interessante Entwicklungsperspektiven. Halten Sie jetzt auf unserem Stellenmarkt nach Ihrem Traumjob Ausschau.


Stellenmarkt

Starten Sie jetzt Ihre Karriere bei der Gothaer

Ob als Berufserfahrener, Absolvent, Student oder Schüler - wir suchen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die fachlich überzeugen und zu uns passen.


Kontinuierliche Weiterbildung und Talentförderung

Wir fördern kontinuierlich die Professionalität von Führungskräften, Projektleitern, Mitarbeitern, Auszubildenden und Studierenden sowie ganzen Organisationseinheiten durch geeignete Qualifizierungs- und Entwicklungsmaßnahmen.


Entdecken Sie unsere fairen Leitlinien und Leistungen

Die Gothaer bietet motivierten Mitarbeitern vom ersten Tag an erfüllende, verantwortungsvolle Aufgaben - und bei entsprechender Leistung interessante Entwicklungsperspektiven. Sie können sich auf respektvolles und faires Miteinander verlassen.


Bild Kundencenter online: Verwalten Sie Ihre Versicherungs-Verträge online

Was können wir für Sie tun?


Haben Sie eine Frage, brauchen Sie weitere Informationen oder möchten Sie uns einen Brief oder ein Fax senden? Wir stehen Ihnen gerne zur Verfügung. Hier finden Sie alle Kontaktmöglichkeiten.


Kontaktieren Sie uns

Die Gothaer Ratgeber

Wir möchten, dass es Ihnen gut geht. Unsere Ratgeber unterstützen Sie mit wertvollen Tipps und praktischer Hilfe.


Auf einen Blick

Hier finden Sie unsere jeweils aktuellen Versicherungsbedingungen und Produktinformationen sowie wichtige Gesetzesinformationen und Online-Formulare.


Pressemitteilungen

Bild Presse: Jemand schreibt

Aktuelle Pressemitteilungen

Hier finden Sie unsere aktuellsten Pressemitteilungen.
Sie suchen eine ältere Mitteilung? In unserem Archiv liegen für Sie alle Pressemitteilungen der letzten Jahre in chronologischer Reihenfolge zum Downloaden bereit:


Versicherungsschutz für Jecken – die 6 wichtigsten Fragen

  • Vorsicht Alkohol: "Kampftrinker" riskieren Versicherungsschutz
  • 1, 2, Schlägerei: Wer zuschlägt, zahlt
  • Karneval im Büro: Gesetzlicher Unfallversicherungsschutz nur beim offiziellen Teil

Köln, 20. Februar 2017 - Ob "Karneval", "Fasching" oder "Fasnacht" – das närrische Treiben hält ab Donnerstag wieder Einzug in vielen Regionen. Besonders in den Karnevalshochburgen ist niemand vor der guten Laune der Narren sicher. Wird aber der Spaß zum Übermut, sind Unfälle oder Verluste vorprogrammiert. Gothaer Experten beantworten die wichtigsten Fragen:

1. Ich rutsche in einer Kneipe oder auf der Straße aus oder schneide mich an zerbrochenen Gläsern, wer zahlt meine Arztkosten?

"Dies ist ein Fall für die gesetzliche oder private Krankenversicherung. Der behandelnde Arzt rechnet die Kosten direkt mit der Versicherung ab. Sind die Verletzungen aber so schwer, dass Langzeitfolgen entstehen, kann man mit einer privaten Unfallversicherung auf finanzielle Entschädigungen zählen", stellt Gothaer Unfallexperte Ralf Mertke klar.

2. Thema Alkohol: Bin ich trotz Alkoholkonsum noch versichert?

Die meisten Versicherungen decken auch Unfälle oder Schäden ab, die während Alkoholeinfluss entstehen. Ausschlaggebend ist hier allerdings immer das Maß: Gegen ein, zwei Gläser zum Anstoßen hat niemand etwas einzuwenden. Problematischer kann es allerdings für den werden, der sich systematisch volllaufen lässt. Im schlimmsten Fall verliert man seinen Versicherungsschutz.

3. Ich gerate in eine Schlägerei, wer kommt hier für die Kosten auf?

Dies ist ein heikler Fall, bei dem es darauf ankommt, wer die Schlägerei angefangen, beziehungsweise ob beide Parteien zugeschlagen haben. Grundsätzlich gilt: Bei vorsätzlicher Schädigung riskiert man seinen privaten Haftpflichtschutz. Wird man allerdings ungewollt Opfer von Schlägen, muss der Verursacher für die entstehenden Kosten und sogar Spätfolgen aufkommen. Im schlimmsten Fall gehen Personenschäden in die Millionen, besonders bei langen Klinik-Aufenthalten und anschließender Berufsunfähigkeit. Auf der sicheren Seite ist man daher auch hier wieder mit einer privaten Unfallversicherung.

4. Wie bin ich versichert, wenn ich mir Umzüge ansehe?

Wenn "D’r Zoch kütt", sind die Jecken durch die Haftpflichtversicherung des Veranstalters geschützt. Ob die in die Menge geworfenen "Kamellen" einzelne Zuschauer verletzen oder gar Personenschäden durch die Festwägen entstehen - ohne eine Veranstalter-Haftpflicht zur Abdeckung solcher Schäden, darf kein Zug starten. Denn auch wenn die Organisation und Sicherheitsvorkehrungen noch so gut geplant sind, den bösen Zufall kann niemand ganz ausschließen.

5. Ich feiere erst mal auf meiner Firmenfeier, was ist, wenn dort etwas passiert?

"Passiert auf der Party, auf dem direkten Weg dorthin oder dem direkten Weg nach Hause ein Unfall, so ist das ein Fall für die gesetzliche Unfallversicherung. Aufgepasst werden muss allerdings, wenn die Feier 'ungeordnet' endet, also zum Beispiel noch in kleinen Grüppchen privat weitergezogen wird. Dann erlischt der Versicherungsschutz – auch auf dem Heimweg" stellt Gothaer Unfall-Experte Ralf Mertke klar.

6. Was ist, wenn ich mit Getränken oder einer Zigarette aus Versehen jemandem das Kostüm beschädige oder ihm Brandwunden zufüge?

"Falls man im Gedränge einen anderen versehentlich verletzt oder dessen Kleidung beschädigt, hilft eine Privathaftpflicht-Versicherung, die in der Regel die Forderungen des Geschädigten begleicht. Diese Versicherung sollte sowieso bei jedem Erwachsenen Standard sein", erklärt Konrad Göbel, Haftpflichtexperte der Gothaer.

Über die Gothaer

Der Gothaer Konzern ist mit 4,5 Milliarden Euro Beitragseinnahmen und rund 4,2 Mio versicherten Mitgliedern eines der größten deutschen Versicherungsunternehmen. Angeboten werden alle Versicherungssparten. Dabei setzt die Gothaer auf qualitativ hochwertige persönliche Beratung der Kunden.

Über die Gothaer Asset Management AG

Die Gothaer Asset Management AG ist die Asset Management Gesellschaft des Gothaer Konzerns und eine 100prozentige Tochter der Gothaer Finanzholding. Sie ist ein auf Versicherungsunternehmen, Versorgungswerke und Pensionskassen spezialisiertes Finanzdienstleistungsunternehmen mit Sitz in Köln, das Dienstleistungen über die gesamte Wertschöpfungskette der Kapitalanlage der Versi-cherungen hinweg anbietet. Beginnend mit dem Asset Liability Management und der Portfolioverwal-tung erstrecken sich die Dienstleistungen bis zu Planung und Controlling im HGB-/IFRS-Kontext. Hinzu kommen eine ganze Reihe eigener Publikumsfonds. Derzeit wird ein Kapitalanlagevolumen von rund 28 Milliarden Euro in fast allen Assetklassen verwaltet.

Die Gothaer im Internet

www.gothaer.de

www.facebook.com/gothaer

www.twitter.com/gothaer

www.youtube.com/mygothaer

www.gothaer2know.de

Referentin für Kompositversicherungen

Bild: Katharina Bartsch
Katharina Bartsch

+49 221 308-34532

katharina_bartsch@gothaer.de

Gothaer Allgemeine Versicherung AG

Gothaer Anlegerstudie 2017: Kritik der Bürger an Niedrigzinspolitik wird lauter

  • Sicherheitsbedürfnis lässt im Vergleich zum Vorjahr leicht nach
  • Klassische Anlageformen wie Sparbuch oder Lebensversicherung erfreuen sich weiter hoher Beliebtheit, allerdings mit sinkender Tendenz
  • Mittlerweile 56 Prozent der Deutschen sind mit Niedrigzinspolitik der EZB unzufrieden

Köln, 16. Februar 2017 – Bei der Geldanlage setzen die Deutschen nach wie vor in erster Linie auf Sicherheit, wenn auch mit leicht sinkender Tendenz. Rund einem Drittel der Bürger ist Flexibilität ihrer Anlagen am wichtigsten. Das sind zwei Ergebnisse einer repräsentativen Studie zum Anlageverhalten der Deutschen, die die Gothaer Asset Management AG (GoAM) von der forsa Politik- und Sozialforschung Ende Januar 2017 durchführen ließ.

Für 52 Prozent der Bundesbürger ist Sicherheit nach wie vor das entscheidende Kriterium bei der Geldanlage, im Vorjahr waren es mit 54 Prozent allerdings noch etwas mehr. Flexibilität wünschen sich 32 Prozent, eine hohe Rendite ist für neun Prozent wichtig. Dies spiegelt sich auch in der Auswahl der Anlageformen wider: 45 Prozent der Befragten setzen auf das Sparbuch. Bausparverträge und Lebensversicherungen erfreuen sich mit 30 bzw. 29 Prozent ebenfalls noch immer großer Beliebtheit. Allerdings sinkt der Zuspruch mit den anhaltend niedrigen Zinsen. Im Vorjahr hatten beispielsweise noch 48 Prozent das Sparbuch an erster Stelle genannt.

Kritik an Niedrigzinspolitik wächst

Demensprechend wird auch die Kritik an der Niedrigzinspolitik der EZB lauter. Mittlerweile halten 56 Prozent der Befragten diese Strategie für ein untaugliches Mittel, um den Problemen im Euro-Raum zu begegnen. 2016 waren es mit 46 Prozent noch 10 Prozent weniger. Die Zustimmung zu dieser Politik ist auf 34 Prozent gesunken, 2016 befürworteten noch 43 Prozent der Deutschen diesen Kurs.

Christof Kessler, Vorstandssprecher der GoAM, erklärt dazu: "Die Deutschen sind offensichtlich durch die anhaltende Krise verunsichert und suchen bei der Geldanlage vor allem Sicherheit. Doch ist ihnen durchaus bewusst, dass sie nur geringe Renditen oder inflationsbereinigt sogar negative Zinsen erwarten können. Daher wird die Unzufriedenheit der Privatanleger mit der Niedrigzinspolitik der EZB immer größer."

Fonds und Aktien als renditestarke Alternative

Renditestärkere Alternativen sind der Mehrheit der Deutschen durchaus bekannt. Nach Anlageformen mit höherer Renditeerwartung gefragt, nennen 28 Prozent der Befragten Aktien und Fonds. Höhere Gewinne versprechen sich die Deutschen auch von Immobilienanlagen, diese wurden von 25 Prozent als renditestark genannt. Vor einem Jahr waren dies noch 22 Prozent. Immerhin 42 Prozent der Befragten konnten keine Alternative benennen.

Dementsprechend investieren je 17 Prozent der Befragten in Fonds oder Aktien. 16 Prozent der Befragten legen derzeit gar kein Geld an.

Bei Fonds wird gestreut

Bei der Fondsanlage setzen die Deutschen immer stärker auf Diversifikation: Im Vergleich zum Vorjahr hat sich die Anzahl der Befragten, die in zwei bis drei Fonds investieren, etwas erhöht: Mittlerweile sind es 42 Prozent, 2016 waren es 40 Prozent. Noch stärker gestiegen ist der Anteil der Deutschen, die vier oder fünf verschiedene Fonds im Depot haben. Dies sind aktuell 19 Prozent, im Vorjahr waren es 14 Prozent der Bundesbürger.

"Dieses Ergebnis zeigt, dass viele Anleger die Bedeutung der Diversifizierung erkannt haben und Chancen und Risiken breiter streuen. In der Niedrigzinsphase können gerade Mischfonds die Schwankungen des Börsenmarktes über eine breite Diversifikation ausgleichen, ohne auf Rendite zu verzichten. Ihr großer Vorteil ist, dass sie sich durch ihre vielen Standbeine an das wechselhafte Marktgeschehen erheblich besser anpassen können als reine Aktienfonds – durch die Streuung sinkt das Risiko", kommentiert Christof Kessler das Ergebnis. "Zu dieser aktiven Steuerung der Aktienquote ist aber auch bei den Mischfonds eine intensive und regelmäßige Analyse der Kapitalmärkte unablässig, nur so kann auf kurzfristige Marktschwankungen angemessen reagiert werden. Wer dazu keine Zeit oder Muße hat, sollte diese Aufgabe Experten überlassen. Anleger können davon insbesondere über unsere drei vermögensverwaltenden Comfort Fonds profitieren."

Große Angst vor Inflation und sinkendem Lebensstandard

Die anhaltende Verunsicherung der Anleger zeigt sich auch bei der Angst vor einer Inflation, die sich seit Jahren auf einem hohen Niveau bewegt. 63 Prozent der Befragten befürchten aktuell, dass es zu einem starken Preisanstieg und zu einer Entwertung der Geldanlagen kommt, 2016 waren es ebenfalls 63 Prozent, 2015 nur 55 Prozent. Die Sorge um einen sinkenden Lebensstandard hegen über alle Altersgruppen 53 Prozent der Deutschen, unter den 30- bis 44-Jährigen befürchten sogar 70 Prozent, dass ihre Geldanlagen später nicht ausreichen, um ihren jetzigen Lebensstandard zu halten. Die Angst vor einem Auseinanderbrechen der Eurozone ist trotz angekündigtem Brexit mit 38 Prozent nicht größer geworden (Vorjahr 39 Prozent).

Auswirkungen der politischen Veränderungen auf Anlageziele gering

Dazu passt auch, dass nur 15 Prozent der Befragten sagen, dass es durch die jüngsten politischen Veränderungen wie Brexit oder die US-Wahl schwieriger geworden sei, ihre Ziele bei der Geldanlage zu erreichen. Dementsprechend sehen die Deutschen auch keine Notwendigkeit, ihre Geldanlagen in nächster Zeit umzuschichten. 87 Prozent halten an ihrem bestehenden Portfolio fest, nur 12 Prozent planen Veränderungen in ihrem Depot. Auch die Risikobereitschaft ist weiter niedrig: Nur 20 Prozent der Befragten wären bereit, zugunsten einer höheren Rendite auch ein höheres Risiko einzugehen.

Zur Studie

Die Gothaer Studie zum Anlageverhalten der Deutschen wurde im Auftrag der Gothaer Asset Management AG von der forsa Politik- und Sozialforschung GmbH Ende Januar 2017 mithilfe computergestützter Telefoninterviews durchgeführt. Dabei wurden 1.010 Bundesbürger ab 18 Jahren nach einem systematischen Zufallsverfahren ausgewählt und befragt.

Über die Gothaer

Der Gothaer Konzern ist mit 4,5 Milliarden Euro Beitragseinnahmen und rund 4,1 Mio versicherten Mitgliedern eines der größten deutschen Versicherungsunternehmen. Angeboten werden alle Versicherungssparten. Dabei setzt die Gothaer auf qualitativ hochwertige persönliche Beratung der Kunden.

Ein Paket mit zusätzlichen multimedialen Inhalten wie Video, Audio und Grafiken finden Sie hier.

Die Gothaer im Internet

www.gothaer.de

www.facebook.com/gothaer

www.twitter.com/gothaer

www.youtube.com/mygothaer

www.gothaer2know.de

Konzern Pressesprecherin, Leitung Presse und Unternehmenskommunikation

Bild: Martina Faßbender
Martina Faßbender

+49 221 308-34531

+49 175 2285017

+49 221 308-34530

martina_fassbender@gothaer.de

Dr. Gunnar Görtz ab 1. April Marketingleiter

Köln, 14. Februar 2017 – Dr. Gunnar Görtz (43) wird zum 1. April 2017 die Leitung der Marketingabteilung der Gothaer übernehmen. Er zeichnet dann verantwortlich für den gesamten Markenauftritt des Unternehmens, Kampagnen sowie die Verkaufsförderung und die Weiterbildung im Vertrieb. In dieser Funktion berichtet er direkt an den Vorstand Vertrieb und Marketing, Oliver Brüß.

Der promovierte Wirtschaftswissenschaftler und Betriebswirt blickt auf fast 20 Jahre Erfahrung im Bereich Marketing zurück, davon viele Jahre in der Versicherungsbranche. Görtz war zuletzt Leiter Bildung und Verkaufsförderung bei der ERGO Group. Weitere Karrierestationen waren Marketingleiter bei der D.A.S. Rechtsschutz, Unternehmensberater im Bereich Marketing & Sales bei McKinsey & Company sowie Brand Manager bei Reckitt Benckiser Deutschland.

"Es freut mich sehr, dass wir mit Dr. Görtz einen versierten Marketingexperten für die Gothaer gewinnen konnten, der viel Erfahrung in der Markenpositionierung und -führung, der Bildung und Verkaufsförderung sowie der Reorganisation mitbringt. Ich bin sicher, dass er unserem Markenauftritt wichtige neue Impulse geben wird", so Oliver Brüß, Vorstand Vertrieb und Marketing bei der Gothaer Versicherungsbank VVaG.

Görtz folgt auf Gerd Lindenburger, der das Unternehmen Ende 2016 verlassen hat, um sich einer neuen Herausforderung zu stellen. Er hatte den Marketingbereich seit 2008 geleitet. "Ich habe Gerd Lindenburger als einen sehr engagierten und motivierten Kollegen kennengelernt und möchte ihm für seinen Einsatz für die Gothaer sehr herzlich danken“, so Brüß.

Über die Gothaer

Der Gothaer Konzern ist mit 4,5 Milliarden Euro Beitragseinnahmen und rund 4,1 Mio versicherten Mitgliedern eines der größten deutschen Versicherungsunternehmen. Angeboten werden alle Versicherungssparten. Dabei setzt die Gothaer auf qualitativ hochwertige persönliche Beratung der Kunden.

Die Gothaer im Internet

www.gothaer.de

www.facebook.com/gothaer

www.twitter.com/gothaer

www.youtube.com/mygothaer

www.gothaer2know.de

Konzern Pressesprecherin, Leitung Presse und Unternehmenskommunikation

Bild: Martina Faßbender
Martina Faßbender

+49 221 308-34531

+49 175 2285017

+49 221 308-34530

martina_fassbender@gothaer.de

Nicht nur am Valentinstag: Wer kümmert sich in der Liebe ums Geld?

  • Steuererklärung ist Männersache
  • Über Versicherungen und Altersvorsorge wird gemeinsam entschieden
  • Jüngere Befragte tendieren zu getrennten Bankkonten

Köln, 09. Februar 2017 – Rote Rosen und Pralinen finden derzeit wieder reißenden Absatz – Valentinstag ist angesagt. Doch wie sieht eigentlich der Beziehungsalltag mit Konto und Co abseits von Candle-Light-Dinnern aus? Das wollte die Gothaer Versicherung wissen und befragte zusammen mit dem Marktforschungsinstitut forsa rund 1.000 Frauen und Männer, die mit einem Partner zusammenleben.*

Steuererklärung ist Männersache

Demnach kümmert sich knapp die Hälfte der Männer um die Steuererklärung, 40 Prozent um die Fixkosten im Haushalt wie Miete oder Strom. Die anderen Themen werden oft gemeinsam erledigt: Die Hälfte der Paare kümmern sich vereint um gemeinsame Versicherungen für den Haushalt, wie Familien-Haftpflicht, Hausratversicherung oder die Absicherung des gemeinsamen Autos. Bei einem Drittel der Befragten ist dies allein Aufgabe des Mannes. Über Geldanlagen wird hingegen sehr häufig gemeinsam entschieden: Fast jeder Zweite gab an, dass sich beide Partner zusammen damit befassen.

Mehr Konto-Unabhängigkeit bei den Jüngeren gefragt

Die Studienteilnehmer wurden auch nach der Aufteilung der Konten in der Beziehung gefragt. Dabei sind die Modelle relativ ähnlich verteilt: Ein Drittel verwaltet die Einnahmen ausschließlich auf Familienkonten. Weitere 36 Prozent haben sowohl eigene als auch gemeinsame Konten. Das restliche Drittel besitzt ausschließlich getrennte Bankkonten. Vor allem jüngere Befragte zwischen 18 und 29 bevorzugen dieses Modell, zwischen 30 und 44 Jahren sind Mischformen am häufigsten vertreten und die Über-60-Jährigen haben tendenziell eher gemeinsame Konten.

Jugendliche Streitfreude beim Thema Geldanlage

Bei den Unter-30-Jährigen ist nicht nur der Hang zur Eigenständigkeit erkennbar, es kommt auch wegen des lieben Geldes häufiger zu Diskussionen. Über ein Drittel in dieser Altersgruppe streitet sich hin und wieder mit ihrem Partner über die alltägliche Kontoverwaltung oder die Ausgaben über die Kreditkarte. Auch Geldanlagen sind ein heikler Punkt, hier kommt es bei einem Viertel zu Diskussionen.

Der Klassiker: Wer zahlt beim ersten Date?

Wenn der Streit dann doch überhandnahm und man wieder getrennte Wege geht, gibt es übrigens bei der Suche nach einem neuen Partner schon beim ersten Date wieder Uneinigkeit: Während 59 Prozent der Frauen die Rechnung gerne teilen, sind 60 Prozent der Männer der Meinung, dass sie selbst komplett zahlen sollten.

Bei der Auswertung nach Alter lassen sich vor allem knapp drei Viertel der Männer zwischen 30 und 44 Jahren ungern einladen. Allein bei jüngeren Männer unter 30 Jahren wäre etwa jeder Zweite gewillt, die Rechnung aufzuteilen. Bei den Frauen zeigt sich: Je älter die Frau, desto eher besteht sie auf getrennte Rechnungen.

*Über die Studie

Befragt wurden 1.006 Bundesbürger ab 18 Jahren. Die Erhebung lief vom 29. März bis 4. April 2016 als Online-Befragung. Durchgeführt wurde die Erhebung von der Gesellschaft für Sozialforschung und statistische Analysen mbH (forsa).

Die gesamte Studie inklusive Grafiken zum Download finden Sie hier:

Über die Gothaer

Der Gothaer Konzern ist mit 4,5 Milliarden Euro Beitragseinnahmen und rund 4,1 Mio versicherten Mitgliedern eines der größten deutschen Versicherungsunternehmen. Angeboten werden alle Versicherungssparten. Dabei setzt die Gothaer auf qualitativ hochwertige persönliche Beratung der Kunden.

Die Gothaer im Internet

www.gothaer.de

www.facebook.com/gothaer

www.twitter.com/gothaer

www.youtube.com/mygothaer

www.gothaer2know.de

Referentin für Kompositversicherungen

Bild: Katharina Bartsch
Katharina Bartsch

+49 221 308-34532

katharina_bartsch@gothaer.de

Gothaer Allgemeine Versicherung AG

Pressemitteilung

Gothaer Kranken: Digitaler Antrag und Gesundheitsprüfung Pflege

Köln, 26. Januar 2017 – Ab sofort bietet die Gothaer Krankenversicherung im Pflegevergleichsrechner von ObjectiveIT (Levelnine) für das Gothaer Pflegeprodukt MediPG einen vollständig digitalisierten elektronischen Antragsprozess inklusive elektronischer Unterschrift sowie ganz neu einer elektronischen Gesundheitsprüfung an.

Wenn der Antrag online eingereicht wird, führt der Vergleichsrechner nach Auswahl der gewünschten Gothaer-Tarife die dafür notwendige Gesundheitsprüfung mit direktem Votum durch. Der Gothaer Pflegevergleichsrechner von ObjectiveIT (Levelnine) zeigt im Marktvergleich, wo die genauen Vorteile der Gothaer Pflege-Tarife für den Kunden liegen. Anschließend kann der Antrag - wie gewohnt - elektronisch unterschrieben und ab sofort inklusive dokumentierter Gesundheitsprüfung online an die Gothaer versendet werden.

Informationen zum Vergleichsrechner findet man in einem kurzen Erklärvideo unter http://www.makler.gothaer.de/medipg.levelnine . Den Vergleichsrechner an sich kann man kostenlos, nach einmaliger Registrierung mit einer E-Mail-Adresse, unter https://gothaer.levelnine.biz/ aufrufen und nutzen.

Über die Gothaer

Der Gothaer Konzern ist mit 4,5 Milliarden Euro Beitragseinnahmen und rund 4,1 Mio versicherten Mitgliedern eines der größten deutschen Versicherungsunternehmen. Angeboten werden alle Versicherungssparten. Dabei setzt die Gothaer auf qualitativ hochwertige persönliche Beratung der Kunden.

Die Gothaer im Internet

www.gothaer.de

www.facebook.com/gothaer

www.twitter.com/gothaer

www.youtube.com/mygothaer

www.gothaer2know.de

Referent für Gesundheitsthemen, Renten- und Lebensversicherung, Social Media

Bild: Klemens Surmann
Dr. Klemens Surmann


+49 221 308-34543


klemens_surmann@gothaer.de

Gothaer Krankenversicherung AG, Gothaer Lebensversicherung AG, Janitos

Die größten Sünden 2016 – Teil 5: Geld

forsa-Studie: Die Deutschen sind keine Sparfüchse

  • Über ein Drittel gibt im Alltag zu viel Geld aus
  • Trotz Niedrigzins: Sparbuch immer noch oft genutzt
  • Jüngere haben Nachholbedarf bei der Altersvorsorge

Köln, 23. Januar 2017 – Sparen will gelernt sein. Auch wenn man sich vornimmt, mehr zur Seite zu legen, kreuzen oft finanzielle Versuchungen den Weg. Doch wie sah die Bilanz der kleinen Nachlässigkeiten auf dem Konto wirklich aus? Das Meinungsforschungsinstitut forsa hat im Auftrag der Gothaer nachgefragt*, wo sich die Deutschen 2016 kleine oder große Finanz-Sünden erlaubt haben.

Gerade in der aktuellen Niedrigzinsphase gehört Sparen nicht zu den attraktivsten Möglichkeiten, sein Geld zu verwenden. Daher hat auch über ein Drittel der Befragten im Alltag zu viel Geld ausgegeben, knapp jeder Dritte hat außerdem zu wenige Einsparmöglichkeiten genutzt. Fast ebenso viele haben im vergangenen Jahr schon einmal ihr Girokonto überzogen. Vor allem die jüngeren Befragten geben ihr Geld lieber direkt aus: In der Altersgruppe zwischen 18 und 29 Jahren gab über die Hälfte an, mehr Geld als nötig verbraucht zu haben, bei den 30- bis 44-Jährigen war es ebenfalls fast jeder Zweite. Zusätzlich überzog ein Drittel dieser Altersgruppe im vergangenen Jahr schon einmal das Konto.

Wenn die Befragten sparen, legt ein Viertel von ihnen das Geld einfach auf ein Sparbuch oder Tagesgeldkonto ohne sich um alternative Anlageformen zu kümmern. Passierte das doch, dann investieren neun Prozent nur in einer Vermögensform, anstatt das Geld in verschiedenen Anlageklassen zu streuen. Daher sieht es auch für die private Altersvorsorge nicht übermäßig rosig aus: Dafür hat insgesamt über ein Sechstel nicht genug getan, in der Altersgruppe der 18- bis 29-Jährigen ist es sogar fast ein Viertel.

Weniger problematisch waren riskante Aktiengeschäfte, bei denen lediglich vier Prozent der Befragten Geld verloren – und zu teure Kredite. Hier gaben nach eigener Einschätzung nur drei Prozent zu viel aus. Knapp ein Viertel konnten sich 2016 keine der genannten Finanz-Sünden vorwerfen.

Die gesamte Studie gibt es hier: http://www.gothaer.de/ueber-uns/presse/publikationen/studien/

Über den Gothaer Konzern

Der Gothaer Konzern ist mit 4,5 Milliarden Euro Beitragseinnahmen und rund 4,1 Mio. versicherten Mitgliedern einer der größten deutschen Versicherungskonzerne. Angeboten werden alle Versicherungssparten. Dabei setzt die Gothaer auf qualitativ hochwertige persönliche Beratung der Kunden.

Die Gothaer im Internet

www.gothaer.de

www.facebook.com/gothaer

www.twitter.com/gothaer

www.youtube.com/mygothaer

www.gothaer2know.de

Referentin für Kompositversicherungen

Bild: Katharina Bartsch
Katharina Bartsch

+49 221 308-34532

katharina_bartsch@gothaer.de

Gothaer Allgemeine Versicherung AG

Sie haben Fragen?

Konzern Pressesprecherin, Leitung Presse und Unternehmenskommunikation

Bild: Martina Faßbender
Martina Faßbender

+49 221 308-34531

+49 175 2285017

+49 221 308-34530

martina_fassbender@gothaer.de

Referentin für Konzernthemen, Investor Relations

Bild: Sabine Essing
Sabine Essing

+49 221 308-34534

sabine_essing@gothaer.de

Gothaer Konzern

Referentin für Kompositversicherungen

Bild: Katharina Bartsch
Katharina Bartsch

+49 221 308-34532

katharina_bartsch@gothaer.de

Gothaer Allgemeine Versicherung AG

Referent für Gesundheitsthemen, Renten- und Lebensversicherung, Social Media

Bild: Klemens Surmann
Dr. Klemens Surmann


+49 221 308-34543


klemens_surmann@gothaer.de

Gothaer Krankenversicherung AG, Gothaer Lebensversicherung AG, Janitos