Bild Versicherungsschaden: Schnelle Hilfe im Schadensfall

Schnelle Hilfe im Schadensfall


Sie möchten uns einen Schaden mitteilen? Wir sind jederzeit für Sie da. Ihren Schaden können Sie entweder bei Ihrem Gothaer Versicherungsbüro vor Ort, telefonisch oder online melden. Weitere Informationen zum Schadensfall finden Sie unter "Nützliche Hinweise"

Telefonische Schadensmeldung

Telefonisch können Sie einen Schaden in Ihrem Versicherungsbüro vor Ort melden. Alternativ können Sie auch unsere Schadenhotline wählen. Gerne melden wir uns auch bei Ihnen. Bitte nutzen Sie dazu unser Kontaktformular.


030 5508-81508


Täglich 24 Stunden erreichbar. Auch per Fax: 030 5508-18508.


Online-Schadensmeldung

Um Ihren Schaden online zu melden, füllen Sie einfach das passende Formular aus. Wir setzen uns schnellstmöglich mit Ihnen in Verbindung, um die weiteren Schritte zu besprechen.


Was tun im Schadensfall?

Ein Schaden ist schnell passiert. Wenn Sie mal nicht weiterwissen, finden Sie hier wichtige Hinweise.
Natürlich können Sie uns auch direkt kontaktieren – wir helfen Ihnen gerne mit Rat und Tat.


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Was können wir für Sie tun?


Haben Sie eine Frage, brauchen Sie weitere Informationen oder möchten Sie uns einen Brief oder ein Fax senden? Ihr Gothaer Versicherungsbüro vor Ort steht Ihnen gerne zur Verfügung. Zusätzlich bieten wir Ihnen weitere Kontaktmöglichkeiten.


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Übersicht - Einbruchdiebstahlschutz geht alle an

Bild Sicherungsrichtlinien: Ein Einbrecher versucht, eine Tür zu öffnen.

Täterverhalten

Gute Absicherung ist wichtig

Der Einbrecher, der als ernsthafte Bedrohung sowohl für Einfamilienhäuser als auch für Wohnungen anzusehen ist, erledigt seine Arbeit gerne schnell und ohne viel Aufsehen. Je besser Sie sich absichern gegen Einbruch, desto schwieriger wird es für den Einbrecher. Denn je länger er braucht, desto größer ist die Gefahr für ihn, entdeckt zu werden.

Vor den finanziellen Kosten eines Einbruchs schützt Sie die Gothaer Hausratversicherung

Ruhiges Arbeiten wird von den meisten Einbrechern besonders geschätzt. Alles was laut ist, kann die Aufmerksamkeit Dritter erregen.

Zeit ist Geld - auch für den Einbrecher. Er sucht sich gezielt die Objekte aus, die in kürzester Zeit überwunden werden können. Der Zeitaufwand, der für die Öffnung eines Objektes benötigt wird, beträgt wenige Minuten.

Je dunkler, desto angenehmer für den Einbrecher. An hell erleuchteten, einsehbaren "Arbeitsplätzen" ist die Entdeckungsgefahr deutlich höher als in dunklen Nischen.

Einbruchschutz

Die Arbeit des Einbrechers muss erschwert werden.

  • Gute mechanische Sicherungen sind nicht geräuschlos zu überwinden (anwesende Personen werden gewarnt)

Die Zeit für den Einbruch ist hinauszuzögern.

  • Die Überwindung guter mechanischer Sicherungen ist sehr zeitaufwendig

Licht steigert das Risiko, entdeckt zu werden.

  • Die Installation von Beleuchtungsanlagen, die automatisch eingeschaltet werden, und die Entfernung von Sichtbarrieren, z. B. Sträuchern, wirken abschreckend auf Einbrecher.

Sicherheitsprüfung

Prüfen Sie, ob alle leicht erreichbaren Zugänge zum Haus oder zur Wohnung ausreichend gesichert und alle Außensteckdosen abgeschaltet sind.

Nicht gesicherte Fenster und Türen sind - selbst für den Gelegenheitstäter - kein ernsthaftes Hindernis!

Bitte schauen Sie sich genau an:

  • Alle erreichbaren, beweglichen Fenster (auch in oberen Etagen)
  • Alle Türen (auch Kellertüren)
  • Alle Terrassentüren und Balkontüren (Balkone sind oft einfach erreichbar - und der Täter kann in Ruhe arbeiten)
  • Garten- bzw. Geräteschuppen sowie Garagentüren (damit der Täter sich kein Werkzeug oder eine Leiter beschaffen kann)

Mechanische Sicherung - aber wie?

Zwei Punkte sind bei der mechanischen Sicherung besonders wichtig:

  • Geprüfte und anerkannte Produkte
    schwache Produkte werden vom Einbrecher ohne Schwierigkeiten zerstört
  • Fachkundige Montage
    was schlecht montiert ist, hält keinem Einbruch stand

VdS Schadenverhütung, ein Unternehmen des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV), hat umfangreiche und praxisnahe Prüfmethoden für Sicherungsprodukte entwickelt, die natürlich auch echte Einbruchsituationen simulieren. So ist es möglich, bei der Vielzahl der angebotenen Produkte zur nachträglichen Sicherung von Türen und Fenstern die "Spreu vom Weizen" zu trennen. Nur besonders stabile und widerstandsfähige Nachrüstprodukte werden den hohen Anforderungen von VdS Schadenverhütung gerecht und gelten als "VdS-anerkannt".

Die Montage sollte nur von jemandem ausgeführt werden, der über spezielles Fachwissen verfügt (Befestigungstechniken für Holz, Kunststoff und Metall; Wirkungsweisen der Sicherungsprodukte; Angriffstechniken der Täter usw.).

Optimal ist es, einen VdS-anerkannten Errichter für mechanische Sicherungseinrichtungen heranzuziehen. Der Facherrichter wird Sie über notwendige Maßnahmen informieren und mit Ihnen gemeinsam einen individuellen Sicherungsplan ausarbeiten. Abschließend wird er die Sicherungen fachgerecht montieren - damit Sie sich sicher fühlen. Auskünfte zu VdS-anerkannten Facherrichtern erhalten Sie bei Ihrem Versicherer oder direkt bei VdS Schadenverhütung.

VdS-anerkannte Nachrüstprodukte haben in der Praxis bewiesen, dass sie bei ordnungsgemäßer Montage einen Einbruch wirksam verhindern können. Durch Untersuchungen der Polizei wird bestätigt, dass sehr viele Einbruchversuche an Sicherungstechnik scheitern.

Praktische Umsetzung

Bei der Sicherheitsprüfung haben Sie sicherlich festgestellt, welche Fenster, Türen oder Balkontüren für einen Einbrecher interessant sein könnten. Grundsätzlich gilt, dass alle Fenster und Türen an der Griff- und an der Bandseite zusätzlich zu sichern sind.

Sicherung von Fenstern und Türen für Terrassen und Balkone

Zeichnung Sicherungsrichtlinien: Fenster

Grundsätzlich muss jedes erreichbare Fenster und jede Fenstertür mit je einem Zusatzschloss an Griff- und Bandseite gesichert werden (andernfalls öffnet der Täter einfach die ungeschützte Seite).


Sicherung von Türen

Eine gesicherte Tür besteht aus einem stabilen Türblatt mit folgenden Produkten:

Zeichnung Sicherungsrichtlinien: Türen

1 Schloss (VdS Klasse A)
2 Schließblech (ca. 50 cm lang und im Mauerwerk verschraubt)
3 Schutzbeschlag (VdS Klasse A)
4 Kastenschloss mit Sperrbügel
5 ggf. Bandseitensicherung bei nicht stabilen Türbändern
6 Querriegelschloss

Querriegelschlösser sichern die Tür an Schloss- und Bandseite gleichzeitig; daher sind weitere Sicherungsmaßnahmen oft nicht mehr notwendig. Die Produkte sind so anzubringen, dass eine bequeme Bedienung möglich ist.

Hinweise

Sicherungstechnik dient Ihrem persönlichen Schutz.

  • Verbessern Sie die Sicherungen Ihrer Wohnung - und machen Sie es damit den Einbrechern schwer
  • Bei Neubauten bietet sich der Einbau einbruchhemmender Komplettelemente (Türen und Fenster) an. Diese bieten Schutz gegen Einbruch und sind, wie normale Türen und Fenster, sehr komfortabel zu bedienen.

Wenn Sie Ihre Wohnung verlassen, vergewissern Sie sich, dass Sie

  • Alle Fenster und Türen geschlossen haben
  • Alle Schlösser und sonstigen Sicherungsprodukte betätigt haben

Einbruchmeldeanlagen

Grundlage einer Absicherung gegen Einbruchdiebstahl ist die mechanische Sicherungstechnik. Risikoabhängig kann zusätzlich eine elektronische Überwachung durch eine VdS-anerkannte Einbruchmeldeanlage (EMA) notwendig sein. Weiterführende Informationen entnehmen Sie bitte den anderen Abschnitten der Sicherungsrichtlinien.

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Nach den Allgemeinen Versicherungsbedingungen ist der Versicherungsnehmer verpflichtet, der Versicherungsgesellschaft und der Polizei eine Aufstellung der entwendeten Gegenstände einzureichen. Diese Liste soll umfassend und detailgenau sein.

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Sicherungsrichtlinien: Allgemeines

Erfahren Sie hier mehr über die sicherungstechnischen Mindestanforderungen dieser Sicherungsrichtlinien. Für alle Sicherungsmaßnahmen sollten VdS-anerkannte Produkte und Errichterfirmen zum Einsatz kommen.

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