Bild Versicherungsschaden: Schnelle Hilfe im Schadensfall

Schnelle Hilfe im Schadensfall


Sie möchten uns einen Schaden mitteilen? Wir sind jederzeit für Sie da. Ihren Schaden können Sie entweder bei Ihrem Gothaer Versicherungsbüro vor Ort, telefonisch oder online melden. Weitere Informationen zum Schadensfall finden Sie unter "Nützliche Hinweise"

Telefonische Schadensmeldung

Telefonisch können Sie einen Schaden in Ihrem Versicherungsbüro vor Ort melden. Alternativ können Sie auch unsere Schadenhotline wählen. Gerne melden wir uns auch bei Ihnen. Bitte nutzen Sie dazu unser Kontaktformular.


030 5508-81508


Täglich 24 Stunden erreichbar. Auch per Fax: 030 5508-18508.


Online-Schadensmeldung

Um Ihren Schaden online zu melden, füllen Sie einfach das passende Formular aus. Wir setzen uns schnellstmöglich mit Ihnen in Verbindung, um die weiteren Schritte zu besprechen.


Was tun im Schadensfall?

Ein Schaden ist schnell passiert. Wenn Sie mal nicht weiterwissen, finden Sie hier wichtige Hinweise.
Natürlich können Sie uns auch direkt kontaktieren – wir helfen Ihnen gerne mit Rat und Tat.


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Was können wir für Sie tun?


Haben Sie eine Frage, brauchen Sie weitere Informationen oder möchten Sie uns einen Brief oder ein Fax senden? Ihr Gothaer Versicherungsbüro vor Ort steht Ihnen gerne zur Verfügung. Zusätzlich bieten wir Ihnen weitere Kontaktmöglichkeiten.


Kontaktieren Sie uns

Die Gothaer Ratgeber

Wir möchten, dass es Ihnen gut geht. Unsere Ratgeber unterstützen Sie mit wertvollen Tipps und praktischer Hilfe.


Auf einen Blick

Hier finden Sie unsere jeweils aktuellen Versicherungsbedingungen und Produktinformationen sowie wichtige Gesetzesinformationen und Online-Formulare.


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Ratgeber Reisen

Sommerzeit ist Reisezeit. Der Gothaer Ratgeber Reisen bietet Ihnen alle wichtigen Informationen rund um das Thema Reisen.



Ratgeber "Reisen"


Schutz für Ihre Daten

Die Sicherheit Ihrer Daten hat für uns höchste Priorität!

Zum Schutz Ihrer persönlichen Daten verschlüsseln wir diese mit dem Sicherheitsprotokoll SSL. Dieses Protokoll gewährleistet den bestmöglichen Schutz von Daten im Internet.

Ihre Daten werden so vor Missbrauch geschützt und ausschließlich im Rahmen ihrer Bestimmung genutzt.

Achtung!

Um diesen Schutz zu gewährleisten, empfehlen wir Ihnen, das Online-Kundencenter immer über den Button "Abmelden" zu verlassen. Diesen Befehl finden Sie ganz oben rechts auf der Website.

Im Falle einer längeren Unterbrechung über den Zeitrahmen von 30 Minuten hinaus, meldet Sie unser System automatisch ab. Gleichzeitig erhalten Sie einen Hinweis, dass Sie sich in einem sogenannten "Session Timeout" befinden. Falls Sie Ihren Computer ohne vorheriges Abmelden verlassen haben, verhindern wir damit, dass unberechtigte Personen auf Ihre Daten zugreifen können. Bei einem Session Timeout können Sie sich zu jeder Zeit wieder neu anmelden.

Um das Kundencenter zu nutzen, erhalten Sie ein persönliches Passwort sowie eine Benutzerkennung. Diese Daten werden Ihnen per Post zugestellt. Zugang zum Kundencenter erhalten Sie erst, wenn diese Informationen bei Ihnen eingegangen sind. Die Zugangsdaten sind ausschließlich für Sie bestimmt. Sie sollten sorgfältig und für Unbefugte nicht zugänglich aufbewahrt werden.

Datenschutzerklärung gemäß Bundesdatenschutzgesetz

So können Sie helfen, dass Ihre Daten geschützt bleiben

Das Online-Kundencenter bietet Ihnen die Möglichkeit, personenbezogene Services zu nutzen. Dabei sollten Sie bedenken, dass jede Übertragung persönlicher Informationen eine potentielle Versuchung für Datendiebe ist. Es spielt dabei keine Rolle, ob es sich um Personen-, Finanz- oder Zugangsdaten handelt: Die Phantasie der Datenpiraten ist groß und der kriminelle Missbrauch ist niemals ausgeschlossen. Helfen Sie daher mit, Ihre Daten vor unbefugtem Zugriff zu schützen.

Das wichtigste Angriffsziel krimineller Datendiebe sind Passwörter und PINs: Sie bieten die größten Missbrauchsmöglichkeiten und sind oft gar nicht so schwer zu erlangen. So gelangen Datenpiraten an Ihre Zugangsdaten:

Passwortregeln

Zum Schutz Ihrer Daten muss das Passwort, das Sie nach dem ersten Login selbst für den Online-Kundencenter-Zugang vergeben, den folgenden Passwortregeln entsprechen:

  • mindestens sieben Stellen
  • mindestens ein Großbuchstabe
  • keine Ziffer am Anfang oder am Ende
  • keine Mehrfach-Folge von Buchstaben oder Ziffern (z. B. AAA1111bbb)

Merkzettel

Eine der häufigsten Ursachen für Datenmanipulationen sind aufgeschriebene Passwörter. Viele Einbrecher oder Gelegenheitskriminelle suchen nach Merkzetteln mit Passwörtern, PIN-Codes und ähnlichen Zugangsberechtigungen.

Schützen Sie sich: Ob am Arbeitsplatz oder zu Hause - legen Sie keine Zettel mit Passwörtern unter Ihre Tastatur oder neben Ihren Rechner. Auch im Notizbuch, Handy oder im Schreibtisch sind derartige Angaben nicht sicher.

Passwort speichern

Wird Ihr Computer gestohlen oder von Unbefugten benutzt, freuen diese sich sehr, wenn Sie möglichst oft "Passwort speichern" angehakt haben.

Schützen Sie sich: Deaktivieren Sie die Funktion "Passwort speichern". Deponieren Sie niemals ein Passwort, eine PIN oder sonstige Zugangsdaten auf Ihrer Festplatte. Profis finden sie dort mit Sicherheit.

Eingabe persönlicher Daten

Geht es einem Unbefugten speziell um Ihre Daten, wird er zunächst persönliche Angaben aus Ihrem Umfeld recherchieren und diese in die Passwortabfrage eingeben.

Schützen Sie sich: Benutzen Sie niemals die folgenden Daten oder Teile davon als Passwort:

  • Ihren eigenen Namen
  • Geburtsdatum
  • Geburtsort
  • Ihre Postleitzahl
  • Ihre Telefonnummer
  • Den Namen Ihres Haustiers

Das gilt auch für die entsprechenden Angaben Ihres Partners beziehungsweise Ihrer Kinder.

Knacken durch Ausprobieren

Spezielle Knack-Programme lösen das Problem meist durch Ausprobieren. Sie können oft mehrere tausend Wörter pro Sekunde durch die Passwort-Abfrage schicken.

Schützen Sie sich: Da die Knack-Software meist mit dem Inhalt von Namens-, Telefon- und Wörterbüchern arbeitet, eignen sich Worte oder Namen, die in Nachschlagewerken zu finden sind, nicht. Benutzen Sie als Passwort nur völlig unbekannte Kombinationen aus Wörtern, Zahlen und Zeichen. Wenn Sie sich "Eselsbrücken" bauen, um das Passwort nicht zu vergessen, sollten Sie sich vergewissern, dass Sie keine bereits bekannte Kombination benutzen: Geben Sie zum Beispiel die unaussprechliche Abkürzung "dbddhkP" ("doof bleibt doof, da helfen keine Pillen") in eine Suchmaschine ein, so findet diese im Internet mehrere hundert Treffer.

Knacken durch Kombinieren

Einige Knack-Programme erzeugen systematisch Buchstaben- und Zahlenkombinationen und geben diese in die Passwort-Abfrage ein.

Schützen Sie sich: Je mehr Zeichen Ihr Passwort hat, desto mehr Kombinationsmöglichkeiten gibt es. Ein sieben- oder achtstelliges Passwort ist auf diesem Wege praktisch nicht mehr zu knacken. Wählen Sie Ihr Passwort daher so lang wie möglich. Auch die Anzahl der möglichen Zeichen lässt die Kombinationsmöglichkeiten erheblich steigen. Da die meisten Passwort-Knacker zunächst mit kleinen Buchstaben und den Zahlen arbeiten, empfiehlt es sich, Großbuchstaben und Sonderzeichen einzubauen.

Gefälschte E-Mails oder Anrufe

Sie erhalten eine E-Mail oder einen Anruf, bei der/dem möglicherweise Wartungs- oder Servicearbeiten vorgegeben werden, um Ihnen Ihr Passwort zu entlocken.

Schützen Sie sich: Geben Sie Ihr Passwort niemals heraus. Bei der Gothaer, bei einer Bank oder einem anderen seriösen Anbieter werden Mitarbeiter niemals nach Ihrem Passwort fragen. Wenn Sie eine solche Mail oder einen solchen Anruf im Namen der Gothaer erhalten, melden Sie dies bitte an den Datenschutzbeauftragten der Gothaer:

konzern_dsb@gothaer.de

Elektronische Schädlinge

Viren, Trojaner oder Würmer können dazu führen, dass sich Unbefugte Zugang zu den Daten auf Ihrem Rechner verschaffen.

Schützen Sie sich: Sichern Sie Ihren Computer mit einem aktuellen Virenschutz und einer Firewall. Selbst die besseren Programme dieser Art sind für weniger als 100 Euro zu erhalten - das sind meist weniger als zehn Prozent der Anschaffungskosten Ihres PCs. Beim Erwerb eines neuen Rades kaufen Sie ja auch ein Fahrradschloss ...

Internet-Cafés

Kriminelle können öffentlich genutzte Rechner, zum Beispiel in Internet-Cafés, so manipulieren, dass sich nachvollziehen lässt, welche Tasten gedrückt wurden. Wenn Sie den angemieteten Rechner verlassen, kann der nächste Benutzer möglicherweise nachvollziehen, welche Tasten Sie gedrückt haben.

Schützen Sie sich: Verzichten Sie in Internet-Cafés oder an öffentlichen Terminals auf Internet-Banking oder Online-Shopping per Kreditkarte. Ändern Sie das Passwort sonstiger Funktionen nach Benutzung im Internet-Café.

Phishing (gefälschte Eingabeseiten)

Betrüger fordern über eine täuschend echt aussehende E-Mail oder einen Brief dazu auf, Kontakt mit der eigenen Bank oder einer anderen Institution aufzunehmen. So wird zum Beispiel behauptet, die Startseite des Online-Bankings oder für andere Kundenservices hätte sich geändert. Wird nun der im Anschreiben angegebene Link benutzt, landet der ahnungslose Kunde nicht bei seiner Bank, sondern nur auf einer speziell präparierten Internetseite. Gibt er hier seine Daten ein, werden diese für den späteren Missbrauch gespeichert und der Vorgang z. B. unter Vorgabe einer technischen Störung beendet.

Schützen Sie sich: Überzeugen Sie sich stets, dass Sie sich wirklich auf der gewünschten Webseite befinden. Schauen Sie dazu immer zuerst in die Adresszeile Ihres Browsers. Falls Sie Zweifel haben, geben Sie die Home-Adresse der gewünschten Institution (z. B. www.gothaer.de) ein und klicken Sie sich von dort aus zu der gewünschten Funktion durch.

Die Eingabe personenbezogener Daten wird ein seriöser Anbieter nur in einem geschützten Bereich erwarten. Einen solchen Bereich erkennen Sie an der mit "https://" beginnenden Adresse in der Adresszeile.