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Schnelle Hilfe im Schadensfall


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Katrin Müller-Hohenstein "Ich wüsste nicht, was ich nicht könnte"

Die Alleskönnerin

Seit fünf Jahren moderiert Gothaer Kundin Katrin Müller-Hohenstein das "Aktuelle Sportstudio", seit dem Jahr 2009 bildet sie bei Länderspielen zusammen mit Oliver Kahn das TV-Experten-Duo des ZDF. Ein privates Gespräch über den Mann an ihrer Seite, divenhaftes Verhalten von Mitmenschen und ihre Sehnsucht nach einem Garten mit Pflaumen, Mirabellen und Äpfeln.

Bild: Katrin Müller-Hohenstein

Katrin Müller-Hohenstein ist seit fünf Jahren das Gesicht des Aktuellen Sportstudios im ZDF. Verändert habe sie das "bisschen Fernsehen nicht", sagt sie.

Gothaer Magazin (GM): Frau Müller-Hohenstein, haben Sie eigentlich schon mal selbst auf die Torwand im "Aktuellen Sportstudio" geschossen?

Katrin Müller-Hohenstein: Klar.

GM: Und?

Katrin Müller-Hohenstein: Ich treffe sogar relativ häufig.

GM: Auch oben oder nur unten?

Katrin Müller-Hohenstein: Oben ist leichter. Unten kann der Ball reinhoppeln, aber es ist nicht so einfach, das hinzukriegen.

GM: Sie können ohnehin ungewöhnliche Dinge, zum Beispiel Fliesen legen und Estrich auftragen. Wo lernt man das?

Katrin Müller-Hohenstein: Das Meiste ist Learning by Doing, aber ich habe auch einen sehr begabten Bruder. Er hat mir viel beigebracht. Der hat sein Studium auf dem Bau finanziert, der kann alles. Und bei vielen Dingen habe ich gesagt: Das mache ich jetzt einfach. Ich hab den kompletten Küchenboden gefliest.

GM: Was können Sie noch im Haus?

Katrin Müller-Hohenstein:Ich kann ein Waschbecken anschließen, Wände verputzen ... Ich wüsste jetzt auf Anhieb nicht, was ich nicht könnte. Ich würde zumindest alles versuchen.

GM: Wie sieht für Sie ein perfekter freier Tag aus?

Katrin Müller-Hohenstein: Bei schönem Wetter? So wie heute: Ich habe morgens meine Laufschuhe angezogen, bin einmal bis zur Staatskanzlei und wieder zurück gelaufen, habe die Gartenmöbel auf die Terrasse geschoben. Dann kommt mein Sohn irgendwann aus der Schule. Am Nachmittag werde ich noch einen Zitronen- und einen Orangenbaum umtopfen. Gestern war ein Festtag: Ich habe Rasen gemäht, Büsche zurückgeschnitten, habe die Garageneinfahrt gefegt – ich bin eine totale Spießerin.

GM: Sie machen gern im Ferienhaus Ihrer Eltern in Frankreich Pause. In welcher Gegend liegt das Haus?

Katrin Müller-Hohenstein: Das ist im Burgund, in einem kleinen Ort, der eigentlich nicht mal ein Ort ist; da stehen vier Häuser, und das ist für mich wirklich sprichwörtlich das Ende der Welt. Die haben keinen Fernseher, kein Internet. Dafür haben sie einen riesigen Garten mit Pflaumenbäumen, Mirabellen und Äpfeln. Wenn man morgens das Fenster aufmacht, dann gucken die Kühe rein, man hat einen Blick ins Tal, und außer Grün sieht man gar nichts. Das ist der Wahnsinn da – wenn man so richtig runterkommen möchte.

GM: Wenn Sie im Ausland Urlaub machen, dann werden Sie auch sicher nicht auf der Straße erkannt.

Katrin Müller-Hohenstein: Nein, aber Sie werden lachen, ich weiß sofort, wenn mir im Ausland ein Deutscher über den Weg läuft

GM: ... weil der anders guckt?

Katrin Müller-Hohenstein: Menschen schauen einen ja immer an, aber wenn sie kurz weggucken und dann wieder hingucken, dann weiß ich: Aha. Aber das ist total nett. Ich habe noch nie eine unangenehme Erfahrung gemacht, noch nicht ein einziges Mal.

Bild: Katrin Müller-Hohenstein und Oliver Kahn moderieren ein Fußball-Länderspiel
Zusammen mit Ex-Nationaltorwart Oliver Kahn bildet Katrin Müller-Hohenstein bei Länderspielen ein Moderatoren-Duo. Sie schätzt seine coole Art und wie er mit seinem Promi-Status umgeht.

GM: Wenn Sie in Deutschland unterwegs sind, spüren Sie nach inzwischen fünf Jahren als Moderatorin im ZDF gesteigerte Aufmerksamkeit?

Katrin Müller-Hohenstein: Hallo, wer bin ich denn? Ich trete doch nur ein bisschen im Fernsehen auf. Und bin froh, dass ich neben dem Job ein ganz normales Privatleben habe. Ich kann Menschen nicht leiden, die nur, weil sie eine gewisse Präsenz im Fernsehen haben, meinen, sie müssten sich divenhaft durch die Welt bewegen. Ich hoffe – und das behaupte ich jetzt einfach mal – dass mich das überhaupt nicht verändert hat. Ich habe das gleiche Kind wie früher zu meiner Radiozeit, das gleiche Haus, das gleiche Auto, die gleichen Freunde, die gleichen Eltern – nur der Hund ist neu, seit zwei Jahren.

GM: Wenn neben Sohn, Haus, Hund und Freunden noch Zeit übrig bleibt, gehen Sie gern ins Kino oder Theater?

Katrin Müller-Hohenstein: Früher bin ich fast wöchentlich ins Kino gegangen, heute sehe ich nicht mehr so viel. Aber wenn, gehe ich immer allein. Das ist ein so gewaltiges Erlebnis, so richtig einzutauchen, das finde ich einfach super. Deshalb kann ich auch nicht gut mit Freunden gehen, die dann ständig in den Film hineinreden.

GM: Seit der Fußball-Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika moderieren Sie bei Fußball- Länderspielen im Duo mit dem früheren Nationaltorwart Oliver Kahn. Haben Sie sich von Anfang an verstanden?

Katrin Müller-Hohenstein: Es war natürlich so, dass wir uns erst mal beäugt haben, wir haben uns ja gegenseitig nicht ausgesucht. Es ging aber dann sehr schnell – er hat es mir leicht gemacht.

GM: Wie?

Katrin Müller-Hohenstein: Einfach durch die Art, wie er ist – cool. Ich hätte mir, glaube ich, keinen besseren Mann an meiner Seite wünschen können. Und ich habe bei der WM festgestellt, was es heißt, Olli Kahn in der Öffentlichkeit zu sein. Wenn du auf der ganzen Welt erkannt wirst, überall. Ich überlege gerade: Wo könnte man den aussteigen lassen, und er wird nicht erkannt? Vielleicht im mittleren Westen der USA. Aber in Südafrika steigt er aus dem Flieger, kommt in die Ankunftshalle, und die Menschen fallen in Ohnmacht.

GM: Was war im beruflichen Bereich in letzter Zeit Ihre überraschendste Begegnung?

Katrin Müller-Hohenstein: Sebastian Vettel, der Formel-1-Weltmeister.

GM: Weil er schön normal ist?

Katrin Müller-Hohenstein: Ich weiß gar nicht, wie Sebastian Vettel das macht. Das ist ein so herzerfrischender Typ – der hat mich sehr beeindruckt.

GM: Eine süße Frage zum Dessert. Können Sie tatsächlich, wie ich gelesen habe, ein ganzes Kilo Schokoladeneis essen?

Katrin Müller-Hohenstein: Ja, sicher. Es muss aber das Richtige sein, mit Schokostücken drin. Wobei ich in Amerika eine neue Sorte entdeckt habe, die heißt Rocky Road. Das ist so pervers, das ist Schokoladeneis mit Marshmallows, mit gebrannten Mandeln und mit Schokostücken – und pappsüß. Davon würde, glaube ich, kein Kilo gehen.

Bild: Katrin Müller-Hohenstein
Katrin Müller-Hohenstein über Sicherheit

Sicherheit ist für mich – neben dem materiellen Aspekt – ein Gefühl von Gemeinschaft und Geborgenheit. Meine Eltern geben mir Sicherheit, meine Freunde, mein Sohn und nicht zuletzt auch mein Zuhause. Für mich ein ganz wichtiger Ort, weil ich da "alles draußen lassen kann". Wenn die Tür zu ist, dann bin ich sicher – im übertragenen Sinne. Sicherheit ist für mich aber auch der Glaube an eine gewisse Gerechtigkeit in der Welt. Ich bin einfach davon überzeugt, dass alles, was wir tun oder lassen, in irgendeiner Form zu uns zurückkommt.

Fotos

Privat, ZDF. privat

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