Bild Versicherungsschaden: Schnelle Hilfe im Schadensfall

Schnelle Hilfe im Schadensfall


Sie möchten uns einen Schaden mitteilen? Wir sind jederzeit für Sie da. Ihren Schaden können Sie entweder bei Ihrem Gothaer Versicherungsbüro vor Ort, telefonisch oder online melden. Weitere Informationen zum Schadensfall finden Sie unter "Nützliche Hinweise"

Telefonische Schadensmeldung

Telefonisch können Sie einen Schaden in Ihrem Versicherungsbüro vor Ort melden. Alternativ können Sie auch unsere Schadenhotline wählen. Gerne melden wir uns auch bei Ihnen. Bitte nutzen Sie dazu unser Kontaktformular.


030 5508-81508


Täglich 24 Stunden erreichbar. Auch per Fax: 030 5508-18508.


Online-Schadensmeldung

Um Ihren Schaden online zu melden, füllen Sie einfach das passende Formular aus. Wir setzen uns schnellstmöglich mit Ihnen in Verbindung, um die weiteren Schritte zu besprechen.


Was tun im Schadensfall?

Ein Schaden ist schnell passiert. Wenn Sie mal nicht weiterwissen, finden Sie hier wichtige Hinweise.
Natürlich können Sie uns auch direkt kontaktieren – wir helfen Ihnen gerne mit Rat und Tat.


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Was können wir für Sie tun?


Haben Sie eine Frage, brauchen Sie weitere Informationen oder möchten Sie uns einen Brief oder ein Fax senden? Ihr Gothaer Versicherungsbüro vor Ort steht Ihnen gerne zur Verfügung. Zusätzlich bieten wir Ihnen weitere Kontaktmöglichkeiten.


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News - Juli 2014: Herzinfarkt, Einbruchzeit und Demografie-Kommentar

Herzinfarkt - wie auch Laien Leben retten können

Bei schweren Herzrhythmusstörungen oder einem plötzlichen Herzstillstand ist schnelle Hilfe nötig.

Bild: Eine Frau demonstriert einer Gruppe von Leuten, wie ein Defibrillator zu benutzen ist.

Mit Laien-Defibrillatoren, die immer häufiger in öffentlichen Gebäuden und Unternehmen zu finden sind, erhalten Laienhelfer nicht nur Hinweise zur Wiederbelebung, sondern sie werden auch unterstützt, mit gezielten Stromstößen ein Herzkammerflimmern zu stoppen. Die halbautomatischen Geräte sind selbsterklärend und weisen den Helfer präzise an, welche Maßnahmen beim Patienten durchgeführt werden sollen. Die Hinweise werden über ein Sprachprogramm und Piktogramme gegeben. Eine versehentliche oder falsche Schockbehandlung, vor der die meisten Menschen Angst haben, ist damit nahezu ausgeschlossen. Helfen ist in jedem Fall besser als wegschauen. In Hamburg bietet der Arbeiter-Samariter-Bund unter dem Namen "Hamburg schockt" bereits eine App an, die per Smartphone den am nächsten erreichbaren Defibrillator anzeigt.

Wichtig: Im Fall der Fälle muss sofort erste Hilfe geleistet werden. Dennoch sollte über die Telefonnummer 112 auch der Notarzt alarmiert werden. Im Zweifel kann man Umstehende daran erinnern.

Gothaer BasisVorsorge-ReFlex – eine ausgezeichnete Police

Die Zeitschrift "Euro" zeichnet jedes Jahr die besten Vorsorge-Innovationen aus. Dabei setzte die Jury die Basisrente der Gothaer auf einen ausgezeichneten zweiten Platz. Das Produkt BasisVorsorge-ReFlex fand besondere Erwähnung durch den kundenfreundlichen, steuerbegünstigten Vierfach-Schutz, der - vor allem für Selbständige, Freiberufler und leitende Angestellte - eine lebenslange Altersrente garantiert und finanziellen Schutz bei Berufsunfähigkeit, eine erhöhte Altersrente bei Pflegebedürftigkeit und Hinterbliebenenschutz bietet.

Demografischer Wandel ist kein kurzfristiger Trend

Kommentar von Dr. Karsten Eichmann, 53, dem Vorstandsvorsitzenden der Gothaer. Nach dem Studium der Betriebswirtschaft begann er seine Karriere bei der Allianz Lebensversicherung. In den letzten zehn Jahren war er als Vorstand für verschiedene Gesellschaften der Generali Gruppe tätig. Am 1. Juli übernahm er den Gothaer Vorstandsvorsitz.


Bild: Dr. Karsten Eichmann
Wir Deutschen kennen zwar unsere biometrischen Risiken, vernachlässigen aber dennoch unsere Vorsorge. So lassen sich die Ergebnisse einer Umfrage zusammenfassen, die das Marktforschungsinstitut Forsa im Auftrag der Gothaer durchgeführt hat. Biometrische Risiken – darunter versteht man die steigende Lebenserwartung, die im Rentenalter oder im Pflegefall zu Versorgungslücken führen kann, aber auch schwere Krankheiten oder die Berufsunfähigkeit aus gesundheitlichen Gründen. Die Mehrheit der Bürger hat erkannt, dass sie privat für das Alter vorsorgen muss und tut es auch, wie die Umfrage zeigt. Alarmierend sind zwei andere Punkte: Zum einen die Fehleinschätzung beim Thema Berufsunfähigkeit - 75 Prozent der Befragten halten eine Berufsunfähigkeit für sie persönlich für unwahrscheinlich und sorgen deshalb nicht vor. Jedoch wird jeder Vierte im Laufe des Berufslebens berufsunfähig. Zum anderen das Thema Pflege. Zwar haben die Menschen Angst davor, zum Pflegefall zu werden, sie verlassen sich aber auf die Familie oder die Leistungen aus der gesetzlichen Pflegeversicherung. Letztere reichen aber leider bei weitem nicht aus, um eine ambulante Pflege oder gar einen Platz im Pflegeheim zu finanzieren.

Diese existenziellen Risiken gehören zu den wichtigsten Themen, mit denen sich jeder beschäftigen sollte. Der demografische Wandel ist kein kurzfristiger Trend. Vielmehr macht er auch wegen der Probleme der gesetzlichen Systeme private Vorsorge zur Basis für ein Leben ohne Sorgen.

Bild Sicherungsrichtlinien: Ein Einbrecher steigt durchs Fenster ein.

Diebe kennen keinen Urlaub

Polizei und Versicherer warnen vor der Zunahme von Einbrüchen im Sommer; besonders zur Urlaubszeit. Im Juli und August ist die Zahl der Einbrüche am höchsten. Diebe machen keine Ferien und nutzen die Abwesenheit von Haus- und Wohnungsbesitzern.

Zu überschaubaren Kosten kann man Einbrüchen wirksam vorbeugen. Langfinger scheitern immer wieder an diesen Sicherungen: Türbeschläge mit Ziehschutz, Querriegelschlösser und Mehrpunktverriegelungen sowie Beleuchtungen mit Bewegungsmelder. Wichtig: Rollläden sollten nicht geschlossen sein und Briefkästen von Nachbarn oder Freunden geleert werden.

Für den Fall, dass alle Schutzmaßnahmen nicht helfen, empfiehlt sich eine Hausratversicherung. Die sorgt dafür, dass Geschädigte nicht auch noch auf den Kosten des Einbruchs sitzen bleiben.

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Titelstory

Titelbild Gothaer Magazin Juli 2014: Anna Thalbach

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