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Schnelle Hilfe im Schadensfall


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Helm auf bei der Fahrt mit dem Rad

Kleine Kinder sind Deutschlands Vorzeige-Helmträger

Während Kinder sich in der Freizeit immer zahlreicher mit Helmen gegen Unfallschäden wappnen, zeigen sich Erwachsene häufiger oben ohne. Dabei kann sich der Schutz des Kopfes bei einem Unfall sogar doppelt lohnen.

Bild: Fahrradfahrer mit Helm

Sie sind schrill-bunt, haben peppige Muster - und man fühlt sich einfach cool mit seiner Kopfbedeckung. Die meisten Kinder sind begeistert von ihren Helmen - beim Fahrradfahren oder Skaten. Fast 70 Prozent der Sechs- bis Zehnjährigen schützen sich so auf ihren Rädern oder Mountainbikes und Inlinern wie selbstverständlich vor einem Sturz auf den Kopf. Kleine Kinder sind damit Deutschlands Vorzeige-Helmträger. Sie profitieren von den Ratschlägen ihrer Eltern und einem landesweiten Radfahrunterricht mit polizeilicher Unterstützung in den Schulen. Und die meisten haben im unmittelbaren Freundeskreis schon Unfälle miterlebt, wenn beispielsweise ein Kind nach einer Vollbremsung über den Lenker flog oder gegen eine sich plötzlich öffnende Autotür prallte.

Viele Kinder tragen vielleicht auch nur deshalb einen Helm, weil ein findiger Verkehrserzieher sich den Melonentest ausdachte und ihn anschaulich in den Schulen demonstrierte. Dabei lässt man eine Melone aus eineinhalb Metern auf den Asphalt fallen - und sie platzt. Danach wird eine zweite Melone in einen alten Fahrradhelm gesteckt und bleibt nach dem Aufprall unbeschädigt. So einfach kann eine Sicherheits-Lehrstunde sein.

Doch trotz dieser überzeugenden Argumente für einen Kopfschutz erweisen sich die Deutschen - abgesehen von den jüngsten Verkehrsteilnehmern - als Helmmuffel. In den offiziellen Statistiken der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) für 2012 wurden nur 13 Prozent Helmträger bei den Radfahrern gezählt. In einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov für Zeit-Online aus dem letzten Sommer gaben immerhin 28 Prozent der Erwachsenen an, meistens einen Helm beim Radfahren aufzusetzen. Das empfiehlt zwar auch der Allgemeine Deutsche Fahrrad Club (ADFC), eine gesetzliche Regelung zu einem verbindlichen Kopfschutz lehnt der Lobbyverein jedoch ab. "Fahrradfahren könnte durch eine Helmpflicht einen gefährlichen Ruf bekommen", begründet ADFC-Sprecher Roland Huhn diese Haltung, "dann würden sehr viele Menschen das Radfahren aufgeben." Außerdem fänden es viele Menschen lästig, im Alltag stets einen Helm dabei zu haben.

Die häufigste Unfallursache sind Zusammenstöße mit Autofahrern, die Radfahrer beim Abbiegen übersehen

Nach wie vor sieht man viele Radfahrer ohne Kopfschutz. Im Gegensatz dazu ist das Helmtragen unter Skifahrern und Snowboardern inzwischen populärer geworden. Vor fünf Jahren waren die Zahlen der Helmträger erstmals steil nach oben geschnellt, nachdem schwere Pistenunfälle mit Prominenten für Schlagzeilen gesorgt hatten. Heute tragen laut Deutschem Skiverband fast 80 Prozent einen Helm, bei Kindern und Jugendlichen sind es sogar 95 Prozent.

Ein Helm schützt bei Unfällen vor schweren Verletzungen und rettet Leben. Die häufigste Unfallursache sind Zusammenstöße mit Autofahrern, die Radfahrer beim Abbiegen übersehen. In einem Test der Unfallforscher der Versicherer (UDV) mit einem Radfahrer-Dummy kam heraus, dass der Radfahrer mit Helm nur leichte Blessuren an Armen und Beinen davontrug. "Ohne Helm", sagt Siegfried Brockmann, Leiter des UDV, "hätte der Radfahrer schwerste Kopf- und Wirbelsäulenverletzungen davongetragen und den Unfall schwerlich überlebt."

Zusätzliche Sicherheit bietet Freizeitsportlern auch eine gute Unfallversicherung, denn auch der beste Helm schützt nicht vor allen Folgen. Als einzige Versicherung zahlt die Gothaer Helmträgern nach einem Unfall sogar einen Bonus - bis 1.000 Euro in der Unfallversicherung, bis 2.500 Euro in der UnfallTop und sogar bis 10.000 Euro in der UnfallTop mit PlusDeckung.

Gothaer UnfallTop mit PlusDeckung belohnt Helmträger besonders

Die PlusDeckung bedeutet Unfallschutz auf höchstem Niveau. Wer bei einem Unfall mit schweren Kopfverletzungen, beispielsweise beim Rad- oder Skifahren, einen Helm getragen hat, erhält hier sogar eine zusätzliche Leistung von bis zu 10.000 Euro. Das bieten nur wenige Unfallversicherungen. Außerdem sind auch Unfälle durch Eigenbewegung, zum Beispiel durch Umknicken beim Tennis, mitversichert.

Gothaer UnfallTop - die Highlights


Die Gothaer UnfallTop bietet überdurchschnittlichen Versicherungsschutz mit diesen besonderen Leistungen:

  • Flexible Invaliditätsleistungen
  • Finanzielle Soforthilfe: bis 30 Prozent Vorschusszahlung bei schwerwiegenden Verletzungen
  • Professionelles Rehamanagement zur Sicherung bestmöglicher Behandlung und Rehabilitation
  • Doppeltes Krankenhaus-Tagegeld im Ausland
  • Reha-Beihilfe von 1.000 Euro
  • Übernahme von Kosten für behindertengerechten Umbau von Wohnung und Auto bis 10.000 Euro
  • Helm-Klausel bis zu 2.500 Euro
  • Mitversichert sind auch Unfälle infolge von Bewusstseinsstörungen aufgrund Herzinfarkt oder Schlaganfall
  • Bauch- und Unterleibsbrüche infolge erhöhter Kraftanstrengung sind mitversichert
  • Kosten für Haushaltshilfen werden bis 50 Euro pro Tag und maximal 1.000 Euro übernommen
  • Versicherungsschutz bei zahlreichen Infektionskrankheiten
  • Vergiftungen aufgrund von Verwechslung mit Nahrungsmitteln sind mitversichert

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