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Schnelle Hilfe im Schadensfall


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In der Freizeit schützt eine Unfall-Police

Unfallversicherung: So schützen Sie sich auch in der Freizeit

Beim Inlineskaten das Bein kompliziert gebrochen, mit dem Fahrrad verunglückt: 60 Prozent aller Unfälle mit häufig dramatischen Langzeitfolgen passieren in der Freizeit. Deshalb ist es wichtig, sich mit einer privaten Unfallversicherung zu schützen.

Nur 40 Prozent der Deutschen haben eine Unfallversicherung.

Für die meisten Menschen ist der Sommer die schönste Jahreszeit. Denn jetzt bietet sich die Gelegenheit für ausgiebige Sportaktivitäten im Freien. Tennis, Fußball, Fahrradfahren, Reiten, Inlineskaten – das macht bei gutem Wetter Spaß. Damit steigen allerdings auch die Unfallzahlen. Sport ist gesund – aber eben auch nicht immer ungefährlich. Ein Foul, ein Fehltritt oder ein Sturz können nicht nur Sport auf Dauer unmöglich machen, sondern auch zu langfristigen Einschränkungen im Alltag führen.

Mitunter ändert sich von einer Sekunde auf die andere das komplette Leben. Laut Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin ereignet sich alle sechs Sekunden ein Unfall in Deutschland. Natürlich enden die meisten weitgehend glimpflich. Die Zeitschrift "Finanztest" warnt jedoch:

"Wenn es einen erwischt, spielt es keine Rolle, ob es statistisch gesehen ein unwahrscheinlicher Fall war."

Ein Schutz vor den finanziellen Folgen eines Unfalls ist daher sehr empfehlenswert. Noch immer glauben viele Menschen, dass die gesetzliche Unfallversicherung diesen Schutz bietet. Dies ist jedoch ein Irrtum. Denn sie gilt nur für Arbeitnehmer und leistet nur bei Unfällen während der Arbeitszeit oder auf dem Weg von und zur Arbeit. Die meisten Unfälle ereignen sich jedoch in der Freizeit. Die schwere Verbrennung beim Grillabend, der schlimme Unfall beim Inlineskaten – wer sich hier schützen will, muss selbst vorsorgen: mit einer privaten Unfallversicherung. Sie zahlt immer dann, wenn der Versicherte durch einen Unfall einen bleibenden Schaden erleidet. Eine private Unfallversicherung kann die dann notwendigen finanziellen Mittel zur Verfügung stellen. Dies ist besonders dann wichtig, wenn das Unfallopfer nicht mehr arbeiten kann. Der Bund der Versicherten rät:

"Um nach einem Unfall Ihr finanzielles Auskommen zu bewahren, sollten Sie eine Unfallversicherung abschließen."

Diesen guten Rat beherzigen jedoch nach einer aktuellen Umfrage im Auftrag der Gothaer nur gut 40 Prozent der Deutschen. In der jüngeren Generation – Deutsche unter 30 Jahren – sind es noch weniger. Dabei ist bei ihnen, statistisch gerechnet bis zum Renteneintritt, der Einkommensverlust besonders hoch, sollte die Invalidität zu einer dauerhaften Arbeitsunfähigkeit führen.

Wichtig ist es auch, eine ausreichend hohe Invaliditätssumme zu vereinbaren. Allerdings kennen nur 30 Prozent der Befragten die Höhe ihrer vereinbarten Invaliditätssumme oder diese liegt unter 50.000 Euro – ein Betrag, der kaum mehr ist als der berühmte Tropfen auf dem heißen Stein. Die Stiftung Warentest und Verbraucherschützer empfehlen eine Invaliditätssumme von 100.000 Euro. Mit einer hohen Progression kann dieser Schutz noch verbessert werden. Diese garantiert, dass die Invaliditätsleistung umso stärker, also progressiv, ansteigt, je höher der Grad der Invalidität ist. Schließlich ist der Geldbedarf dann besonders hoch. Ist etwa eine Progression von 600 Prozent bei einer Invaliditätsleistung von 100.000 Euro vereinbart, würden im Fall der Vollinvalidität 600.000 Euro ausgezahlt. Das ist sinnvoll, schließlich führt ein schwerer Unfall schnell zu Kosten von mehreren hunderttausend Euro – etwa wenn man das Haus nach einer Querschnittslähmung umbauen muss oder auf Dauer Hilfe im Haushalt oder bei der Kinderbetreuung zu finanzieren ist. Allerdings gilt auch: Unfallversicherung ist nicht gleich Unfallversicherung. Eine hohe Invaliditätsleistung ist zwar wichtig – aber nicht allein entscheidend.

So empfehlen Experten, dass Verletzungen durch eine sogenannte Eigenbewegung unbedingt eingeschlossen sein sollten. Wer etwa beim Fußballspielen durch einen schnellen Sprint einen Achillessehnenriss erleidet, geht sonst leer aus. Nach einer Umfrage der Gothaer haben fast 52 Prozent der Befragten keinen Einschluss der Eigenbewegung in ihrer Unfall-Police. Und fast 25 Prozent wissen nicht, ob ihre Versicherung diesen Schutz enthält. Zudem ist es gut, wenn die Versicherung bei einer besonders schwerwiegenden Verletzung einen Vorschuss leistet, damit etwa die Umbaumaßnahmen am Haus schleunigst beginnen können. Sehr gute Unfallversicherungen organisieren auch die Reha-Leistungen nach einem Unfall und kümmern sich um eine vorübergehende Hilfe im Haushalt.

Die Gliedertaxe

Die Gliedertaxe legt den prozentualen Anteil der Invalidität fest. Als Orientierung dient dabei die Vollinvalidität (100 Prozent). Mit der Gliedertaxe berechnen die privaten Unfallversicherer den finanziellen Ausgleich für den Verlust beziehungsweise die vollständige Funktionsunfähigkeit einzelner Körperteile oder Sinnesorgane. Bei der Gothaer UnfallTop mit PlusDeckung hat die Gothaer die Gliedertaxe deutlich erhöht. Statt der üblichen 70 Prozent bei Verlust eines Armes oder eines Beines zahlt die Gothaer etwa 80 Prozent, beim Verlust der Stimme statt 40 Prozent sogar 100 Prozent. Wie viel genau für welches Körperteil gezahlt wird, können Sie hier nachlesen.

Die Highlights der Gothaer UnfallTop mit PlusDeckung

  • Verbesserte Gliedertaxe
  • Einschluss von Schäden durch Eigenbewegung
  • Verbesserte Vorschussleistung
  • Reha-Assistance

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