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Schnelle Hilfe im Schadensfall


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Mein Haus, mein Pflegeheim

Auch als Pflegefall zu Hause wohnen

Wer zum Pflegefall wird, möchte vor allem eines: weiterhin zu Hause leben, um nicht aus seinem gewohnten Umfeld gerissen zu werden. Doch häufig sind teure Umbauarbeiten notwendig, damit das möglich wird. Eine private Pflegeversicherung bietet Unterstützung.


Bild: Für den Pflegefall muss das Haus oft umgebaut werden.

Es ist fast immer die schwierigste Entscheidung, wenn man zum Pflegefall wird. Wo will ich künftig leben? In einem Pflegeheim, wo sich Fremde kümmern? Oder doch weiterhin zu Hause, mit Unterstützung eines Pflegedienstes oder durch Angehörige? Die weitaus überwiegende Zahl von Pflegebedürftigen möchte in ihrem gewohnten Umfeld bleiben. Das ist verständlich, denn in einer schwierigen persönlichen Situation das Vertraute zu verlassen, fällt besonders schwer; zumal der Umzug in ein Heim auch immer einen gewissen Verlust von Privatsphäre bedeutet.

Zwei Drittel aller Pflegebedürftigen werden deshalb in den eigenen vier Wänden betreut. Bundes-Gesundheitsminister Hermann Gröhe hat eigens einen Ratgeber "Pflegen zu Hause" auflegen lassen und verspricht darin, dass die Bundesregierung den Alltag "spürbar entlasten und verbessern" will. Der Alltag von Pflegebedürftigen und deren Angehörigen ist schwierig - und oft außerordentlich kostspielig. Wer zum Pflegefall wird und zu Hause bleiben möchte, muss zunächst seine Wohnsituation anpassen. Klingt einfach, ist aber mitunter extrem aufwendig.

Häufig muss das Haus oder die Wohnung barrierefrei umgebaut werden, denn schon niedrige Türschwellen können für Gehbehinderte oder Rollstuhlfahrer zu fast unüberwindbaren Hindernissen werden. Experten raten, zunächst einen Spezialisten aus einer Wohnberatungsstelle zu konsultieren, der abschätzen kann, welche Maßnahmen die Lebenssituation verbessern können und wie teuer diese werden.


Fast immer muss das Bad umgebaut werden. Im Idealfall liegen Dusch- und Badezimmerboden auf der gleichen Ebene, gebrechliche Menschen brauchen zudem einen speziellen Duschstuhl oder Klappsitz.


Für die Badewanne kann ein spezieller Wannenlift - ein elektrisch betriebener, höhenverstellbarer Sitz - sinnvoll sein. Muss sowieso das gesamte Bad neu geplant werden, sollte der Toilettensitz höher montiert werden, um das Aufstehen zu erleichtern. Eine kostengünstigere Alternative ist ein Aufsatz für die Toilette.

Auch in den anderen Räumen sind womöglich Umbauten notwendig, wenn sich der Pflegebedürftige eventuell nur noch eingeschränkt bewegen kann. Wer keine Treppen mehr steigen kann, braucht einen Treppenlifter mit einem Transportsessel, der elektrisch betrieben an einer Schiene läuft. Im Eingangsbereich könnte man die Stufen je nach Möglichkeit durch eine Rampe ersetzen, das schont Gelenke, und die Wohnung ist dann auch für Menschen mit Rollstuhl oder Rollator gut erreichbar.

Solche Umbauten haben ihren Preis, schon der Einbau einer ebenerdigen Dusche kostet rund 1.500 Euro. Falls das Bad für einen Rollstuhlfahrer komplett umgebaut werden muss, können Kosten von über 10.000 Euro entstehen. Und für einen Treppenlifter sind schon in der Basisversion 8.000 Euro fällig, bei einer komplizierten Konstruktion durch einen ungünstigen Treppenlauf kann sich dieser Betrag leicht verdoppeln.

Die Pflegekasse gewährt nach Prüfung einen Zuschuss von bis zu 2.557 Euro. Durch das Pflegestärkungsgesetz wird sich dieser Zuschuss zum 1. Januar 2015 voraussichtlich auf 4.000 Euro erhöhen. Falls sich der Gesundheitszustand des Pflegebedürftigen verschlechtert und der Medizinische Dienst der Pflegekasse eine weitere Baumaßnahme für sinnvoll hält, kann der Zuschuss erneut gewährt werden.

Dennoch deckt die Unterstützung der Pflegekasse zumeist nur einen bescheidenen Teil der Kosten. In Internet-Foren schreiben verzweifelte Betroffene oder deren Angehörige über ihre Probleme, den Umbau zu finanzieren. Damit der große Wunsch, in den eigenen vier Wänden gepflegt zu werden, nicht am Ende am Finanziellen scheitert, empfehlen Experten den Abschluss einer privaten Pflegeversicherung, die im Pflegefall eine Einmalzahlung gewährt, um etwa das Haus oder die Wohnung umzubauen. Dieser Betrag sollte zur freien Verfügung gezahlt werden, damit der Betroffene selbst entscheiden kann, wie er das Geld verwendet.

Gothaer Pflegeratgeber

Bild: Sorge um das Vermögen

Informationen zur Pflege gibt es im Gothaer Pflegeratgeber. Die 52 Seiten starke Broschüre enthält Beiträge zu Beratung, Entlastungsmöglichkeiten, Hilfsmitteln, Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung.

Gothaer MediP - private Versicherung mit individuellen Lösungen

Die private Pflegetagegeldversicherung Gothaer MediP funktioniert nach einem flexiblen Bausteinprinzip und bietet individuelle Lösungen für jeden Bedarf. Dies gilt auch zur Deckung von häufig hohen Kosten für Umbaumaßnahmen, damit der Pflegebedürftige in den eigenen vier Wänden gepflegt werden kann. So kostet allein ein Treppenlifter im Schnitt 8.000 Euro; die gesetzliche Pflegeversicherung zahlt maximal 2.557 Euro. Über den Tarif MediP EZ kann eine Einmalauszahlung bis zu 15.000 Euro bei erstmaligem Eintritt in eine Pflegestufe vereinbart werden. Wie bei allen MediP-Tarifen kann auch hier jeder selbst entscheiden, wofür er das Geld verwendet. Entsprechend kann mit Hilfe einer über MediP EZ vereinbarten Einmalleistung auch der Kostenaufwand für Umbaumaßnahmen deutlich reduziert werden.

Der schlimmste und teuerste Fall - die vollstationäre Pflege im Heim bei den Pflegestufen I, II und III sowie die Pflege zu Hause bei Pflegestufe III - ist durch den Tarif MediP 3 abgesichert. Das vereinbarte Pflegetagegeld kann um weitere Bausteine ergänzt werden, je nach Wunsch - auch nachträglich - mit den Tarifen MediP 2 (Pflege zu Hause bei Pflegestufe II) und MediP 1 (Pflege zu Hause bei Pflegestufe I).

Empfehlenswert: Der Tarif MediP 0, der bereits bei Pflegestufe 0 (eingeschränkte Alltagskompetenz zum Beispiel aufgrund von Demenz) leistet. Außerdem zahlt MediP 0 sogar bei einer kurzfristigen, vorübergehenden Pflegesituation nach einem Unfall. Die gesetzliche Pflegeversicherung leistet bei kurzer Pflegedauer unter sechs Monaten gar nicht und bei Demenz nur in geringem Umfang.

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