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Schnelle Hilfe im Schadensfall


Sie möchten uns einen Schaden mitteilen? Wir sind jederzeit für Sie da. Ihren Schaden können Sie entweder bei Ihrem Gothaer Versicherungsbüro vor Ort, telefonisch oder online melden. Weitere Informationen zum Schadensfall finden Sie unter "Nützliche Hinweise"

Telefonische Schadensmeldung

Telefonisch können Sie einen Schaden in Ihrem Versicherungsbüro vor Ort melden. Alternativ können Sie auch unsere Schadenhotline wählen. Gerne melden wir uns auch bei Ihnen. Bitte nutzen Sie dazu unser Kontaktformular.


030 5508-81508


Täglich 24 Stunden erreichbar. Auch per Fax: 030 5508-18508.


Online-Schadensmeldung

Um Ihren Schaden online zu melden, füllen Sie einfach das passende Formular aus. Wir setzen uns schnellstmöglich mit Ihnen in Verbindung, um die weiteren Schritte zu besprechen.


Was tun im Schadensfall?

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Bloß keine falschen Gefühle

Falsche Gefühle - warum Emotionen in die Falle führen

Immer wieder die gleiche Falle: Aus Angst, den richtigen Zeitpunkt für eine Entscheidung zu verpassen, wählen Anleger oft exakt den falschen. Deshalb steht das Vermeiden von Gefühlen im Mittelpunkt jeder erfolgreichen Geldanlage.

Bild Geldanlage: Cool bleiben und sich nicht von Gefühlen leiten lassen

Bei der Geldanlage sollte man sich nicht auf sein Gefühl verlassen, sondern den Anlageexperten vertrauen.


Es war die große Zeit der wirklich „ganz sicheren Geheimtipps“. Milliarden Euro investierten Anleger Ende der 90er Jahre in den Neuen Markt, in Technologie-Firmen, deren Namen manche kaum buchstabieren konnten. Ob die Unternehmen überhaupt Substanz für eine langfristige Entwicklung hatten, geriet zur Nebensache. Der Nachbar, der Kollege, die gute Freundin kaufte ja auch. Im Jahr 2000 kam es dann zum Crash, als die Technologie-Blase platzte.

Der Zusammenbruch des Neuen Markts gilt als Schulbeispiel für eine emotionale Anlagefalle. Diesmal war es der Herdentrieb, der die Anleger viel Nerven und Geld kostete. Ohne sich wirklich intensiv mit den Unternehmen und den Themen zu beschäftigen, wurde investiert – im blinden Glauben an einen Trend.

Kurzfristige Investment-Erfolge können wie Rauschmittel wirken

Fast jeder Anleger ist schon mal in eine emotionale Falle getappt, denn das Problem ist ein Massenphänomen. Und deshalb steht bei allen Strategien für eine kluge Geldanlage ein Ratschlag immer an erster Stelle: die Umgehung von emotionalen Anlagefallen. Schließlich gibt es nicht nur eine, sondern viele.

Auch Triumphe am Aktienmarkt können beispielsweise gefährlich werden. In Studien wurde nachgewiesen, dass kurzfristige Investment-Erfolge wie Rauschmittel wirken. Anleger glauben, den Stein der Weisen gefunden zu haben, und gehen aus völliger Selbstüberschätzung immer waghalsigere Risiken ein. Der Grundsatz, dass hohe Renditen fast immer auch mit hohen Risiken verbunden sind, wird ausgeblendet. Wenn es am Aktienmarkt abwärts geht, ist eine weitere emotionale Anlagefalle zu beobachten: die Panik. Hektisch werden kriselnde Wertpapiere verkauft, ohne Rücksicht auf Verluste. Dabei machen Anleger, die panisch umschichten oder verkaufen, fast immer den schlechteren Schnitt. Einen kühlen Kopf zu bewahren ist daher ein ganz wichtiger Rat. Dabei sollte man sein ursprünglich ermitteltes Anlegerprofil über die eigene Risikoneigung, der Dauer und das Ziel der Anlage im Auge behalten, auch wenn die Kursschwankungen an der Börse zunehmen. Denn niemand kann mit Sicherheit vorhersagen, wann der richtige Zeitpunkt für einen Einstieg oder Ausstieg ist.

Angst steht Geldanlagen im Weg

Allerdings birgt auch übergroße Vorsicht Gefahren. Denn die hässliche Schwester der Vorsicht ist die Angst. Nach einer Umfrage der Gothaer fürchten inzwischen 40 Prozent der Deutschen eine Inflation. Ein mögliches Ende der europäischen Währungsunion sehen knapp 20 Prozent als absolutes Schreckensszenario. Eine hohe Inflation bedeutet stark ansteigende Preise, man bekommt weniger für sein Geld. Hohe Inflation führt aber auch zu tendenziell steigenden Zinsen.

Die Sorgen um den Euro, um die Staatsverschuldung und das Bankensystem treibt manchen inzwischen sogar dazu, sein Vermögen daheim aufzubewahren.

"Es gibt nicht wenige, die ihr Geld momentan zu Hause in den Safe packen"

"Sie haben Angst, ihr Vermögen zu verlieren", sagt der Kölner Wirtschaftsforscher Winfried Panse. Wer sein Geld daheim aufbewahrt, riskiert den Besuch von Einbrechern – und erhält keinen einzigen Cent Zinsen. Über längere Zeit führen fehlende Erträge zu sinkendem Vermögenswert, und das bedeutet einen drastischen Kaufkraftverlust.

Wieder im Trend: Das Sparbuch

Darüber hinaus feiert das Sparbuch derzeit eine Renaissance. Während 2011 nur 31 Prozent der Menschen ihr Geld einem Sparbuch anvertrauten, waren es ein Jahr später schon 47 Prozent.

Lediglich 13 Prozent investieren in Fonds oder Aktien.

Wer sein Geld auf einem Sparbuch anlegt, schläft zwar ruhiger, hat aber auch kaum Zinsertrag. Und dieser liegt fast immer deutlich unter der Inflationsrate.

Faktoren für die Anlageentscheidung

Erstrebenswert ist also eine Anlage, die zumindest den Kapitalerhalt sicherstellt, also eine Verzinsung in Höhe der Inflationsrate plus Steuer erzielt.

Faktor 1: Über das Risiko im Klaren werden
Zur klaren Strategie gehört vor allem, sich über sein persönliches Risikoprofil im Klaren zu werden. Bin ich bereit, für eine höhere Rendite Verluste zu riskieren? Oder möchte ich auf Kosten der Rendite so sicher wie nur möglich investieren?

Faktor 2: Das persönlich Anlageziel
Wer kurzfristig sein Geld anlegt, etwa um sich in zwei Jahren sein Traumauto zu kaufen, muss wesentlich mehr Wert auf den Kapitalerhalt legen als ein Anleger, dessen Ziel in weiter Ferne liegt. Hier gilt: Jeder Prozentpunkt Rendite ist wichtig. Wer über 20 Jahre jeden Monat 100 Euro bei einer Rendite von fünf Prozent anlegt, erhält am Ende 40.754 Euro, bei sieben Prozent Rendite sind es 51.060 Euro, fast 25 Prozent mehr. Für Anleger, die ein professionell gemanagtes Investment suchen, sind die vermögensverwaltenden Fonds die perfekte Lösung. Sie sind ideal für alle, die ein langfristiges Kerninvestment wünschen und sich dabei um nichts kümmern möchten. Denn Experten wählen aussichtsreiche Anlageklassen aus.

Ziel ist es, geringe Schwankungen und eine attraktive Rendite zu vereinen. Die besten vermögensverwaltenden Fonds haben auch in der Finanzmarktkrise bewiesen, dass sich breite Risikostreuung und solide Erträge miteinander vereinbaren lassen. Doch auch hier gilt: früh anfangen, regelmäßig sparen.

Denn werden Zinsen und Erträge wieder angelegt, werden darauf ebenfalls Zinsen und Erträge gezahlt. Das macht am Ende den Unterschied aus.

Breit gestreute Geldanlage

Bild Geldanlagen: Ein-Euro-Stücke aufeinander

Mit den Comfort Fonds bietet die Gothaer Asset Management AG, eine hundertprozentige Tochter im Gothaer Konzern, eine passende Produktlösung für jeden Anlegertyp. Das Fondsmanagement der Gothaer Comfort Fonds wählt aussichtsreiche Anlageklassen aus und zielt dabei auf eine breit gestreute Vermögensverwaltung mit langfristigen Anlagechancen ab. Die drei Gothaer Comfort Fonds sind vermögensverwaltende Fonds, die in verschiedene Anlageklassen investieren und sich durch ihr unterschiedliches Ertrags-Risiko-Profil unterscheiden: Der Comfort Ertrag für Anleger mit konservativer Anlagepräferenz, der Comfort Balance für Anleger mit ausgewogener Anlagepräferenz und der Comfort Dynamik für chancenorientierte Anleger.

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