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Schnelle Hilfe im Schadensfall


Sie möchten uns einen Schaden mitteilen? Wir sind jederzeit für Sie da. Ihren Schaden können Sie entweder bei Ihrem Gothaer Versicherungsbüro vor Ort, telefonisch oder online melden. Weitere Informationen zum Schadensfall finden Sie unter "Nützliche Hinweise"

Telefonische Schadensmeldung

Telefonisch können Sie einen Schaden in Ihrem Versicherungsbüro vor Ort melden. Alternativ können Sie auch unsere Schadenhotline wählen. Gerne melden wir uns auch bei Ihnen. Bitte nutzen Sie dazu unser Kontaktformular.


030 5508-81508


Täglich 24 Stunden erreichbar. Auch per Fax: 030 5508-18508.


Online-Schadensmeldung

Um Ihren Schaden online zu melden, füllen Sie einfach das passende Formular aus. Wir setzen uns schnellstmöglich mit Ihnen in Verbindung, um die weiteren Schritte zu besprechen.


Was tun im Schadensfall?

Ein Schaden ist schnell passiert. Wenn Sie mal nicht weiterwissen, finden Sie hier wichtige Hinweise.
Natürlich können Sie uns auch direkt kontaktieren – wir helfen Ihnen gerne mit Rat und Tat.


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Richtig Geld anlegen

Auf das "Wie" kommt es an

Bei Inflationsraten von 1,9 Prozent büßt der Euro im Lauf von 36 Jahren die Hälfte seiner Kaufkraft ein. Wie man sein Geld besser investieren kann, indem man bereit ist, mehr Risiko zuzulassen, erklärt Dr. Frank A., Chefvolkswirt der Gothaer.

Bild: Geld


Spare beizeiten, dann hast du in der Not. Mit diesem Sprichwort war immer auch die Hoffnung verbunden, einen Teil des Einkommens für künftige Anschaffungen zurückzulegen, die private Kaufkraft von der Gegenwart in die Zukunft zu transferieren. Solange die Zinsen hoch waren und die Inflationsrate deutlich überstiegen, funktionierte dieses einfache Sparprinzip. Und selbst die als "Teuro" betitelte Gemeinschaftswährung der Eurozone entpuppte sich als stabile Währung und lag mit einer durchschnittlichen jährlichen Teuerungsrate in Deutschland von etwa 1,6 Prozent sogar noch unter jener aus D-Mark-Zeiten. Doch in Zeiten geringer Zinsen kann auch eine niedrige Inflationsrate von knapp unter zwei Prozent, bei der aus Sicht der Europäischen Zentralbank Geldwertstabilität gewährleistet ist, zu einem erheblichen Verlust der Kaufkraft über längere Zeiträume führen.


Wer bereit ist, mehr Risiko in der Kapitalanlage zuzulassen, kann dem realen Wertverlust seines Vermögens entgegenwirken.

Bei einer angenommenen Inflationsrate von 1,9 Prozent pro Jahr hat der Euro beispielsweise nach 36 Jahren die Hälfte seiner Kaufkraft eingebüßt. Kann man sich heute für zwei Euro ein Kilo Äpfel kaufen, würde man in 36 Jahren nur noch ein halbes Kilo Äpfel dafür bekommen.

Während die Deutschen sensibel auf steigende Inflationsraten und den damit einhergehenden Verlust der Kaufkraft des Euro reagieren, scheint das Bewusstsein für die Folgen der Inflation in den Hintergrund zu rücken - vor allem, wenn es darum geht, einen Teil des Einkommens zu sparen, um dieses Einkommen in der Zukunft für Konsum zu verwenden.

Eine Studie der Gothaer hat ergeben: Achtzig Prozent der Vermögensanlage deutscher Privatanleger liegen auf risikoarmen, der deutschen Einlagesicherung unterliegenden Sparbüchern, Tagesgeld- oder Festgeldkonten. Die Renditen für diese Anlageformen sind aufgrund der Niedrigzinspolitik der Zentralbanken derzeit allerdings so gering, dass die Erträge den jährlichen Kaufkraftverlust nicht ausgleichen. Fragt man die Deutschen nach dem Grund für diese Anlageentscheidung, nennen sie an erster Stelle die Sicherheit der Anlage. Der befürchtete Verlust aus renditestärkeren aber risikoreicheren Anlageformen ist in den Augen dieser Anleger scheinbar so groß, dass man bereit ist, den schleichenden Kaufkraftverlust hinzunehmen.

Mut zum Risiko: mehr Renditechancen mit Fonds

Dass diese befürchteten Verluste riskanterer Kapitalanlagen in den vergangenen Jahren nicht eingetreten sind, hat an der grundlegenden Abneigung der Deutschen gegenüber Aktien und Co. nichts geändert. Vielmehr scheint man abzuwarten und darauf zu setzen, dass die Zinssätze bald wieder über der Inflationsrate liegen und damit die reale Vermögensvernichtung ein Ende findet.

Letztlich kann diesem realen Vermögensverlust derzeit nur der entgegenwirken, der bereit ist, mehr Risiko in der Kapitalanlage zuzulassen. Dieser Schritt ist auch für den besorgten deutschen Sparer eine Alternative, wenn man sich vor Augen führt, dass sich auch die Risiken von Kapitalanlagen jenseits von Sparbüchern, Termin- und Spareinlagen begrenzen lassen. Der Schlüssel zum langfristigen Erfolg am Kapitalmarkt liegt nämlich nicht darin, jederzeit die richtige Einzelentscheidung getroffen zu haben. Vielmehr ist ausschlaggebend, sprichwörtlich nicht alle Eier in einen Korb zu legen. Wer sein Vermögen auf viele Anlageformen, das heißt auf Anleihen, Aktien, Immobilien und Rohstoffe, und darüber hinaus auf die verschiedenen Regionen dieser Welt verteilt, kann das Risiko verringern, dem sein Vermögen ausgesetzt ist. Dafür muss man kein Millionär sein. Auch für kleine Sparbeträge lassen sich die Risiken breit streuen. Vermögensverwaltende Fonds wie die Gothaer Comfort Fonds bieten die Möglichkeit, je nach Anlagehorizont und Risikobereitschaft von einem Mix aus vielen Anlageformen zu profitieren.

Die FondsStation: das Portfolio einfach managen

Wer will, kann in einem Depot bei der Gothaer FondsStation seine Fonds bequem selbst managen. Über diese Plattform können Anleger rund 6.000 Investmentfonds von etwa 150 Kapitalanlagegesellschaften kaufen, verkaufen oder tauschen. Über die Gothaer FondsStation erhalten Kunden eine Aufstellung aller Depotpositionen und können so tagesaktuell ihr Fondsportfolio betrachten. Das erspart Papierkram nebst Passwörtern und Kontonummern gegenüber einer auf mehrere Depots verteilten Fondsanlage. Die Gothaer FondsStation gibt es auch fürs iPhone als App.

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