Bild Versicherungsschaden: Schnelle Hilfe im Schadensfall

Schnelle Hilfe im Schadensfall


Sie möchten uns einen Schaden mitteilen? Wir sind jederzeit für Sie da. Ihren Schaden können Sie entweder bei Ihrem Gothaer Versicherungsbüro vor Ort, telefonisch oder online melden. Weitere Informationen zum Schadensfall finden Sie unter "Nützliche Hinweise"

Telefonische Schadensmeldung

Telefonisch können Sie einen Schaden in Ihrem Versicherungsbüro vor Ort melden. Alternativ können Sie auch unsere Schadenhotline wählen. Gerne melden wir uns auch bei Ihnen. Bitte nutzen Sie dazu unser Kontaktformular.


030 5508-81508


Täglich 24 Stunden erreichbar. Auch per Fax: 030 5508-18508.


Online-Schadensmeldung

Um Ihren Schaden online zu melden, füllen Sie einfach das passende Formular aus. Wir setzen uns schnellstmöglich mit Ihnen in Verbindung, um die weiteren Schritte zu besprechen.


Was tun im Schadensfall?

Ein Schaden ist schnell passiert. Wenn Sie mal nicht weiterwissen, finden Sie hier wichtige Hinweise.
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Eigenes Auto ade? Carsharing: eine echte Alternative

Mieten im Minuten-Takt

Spritpreise auf Rekordhoch, Umweltzonen in der City, Staus ohne Ende. Stößt die individuelle Mobilität an ihre Grenzen? Hat das Auto als Statussymbol ausgedient? Fahrzeughersteller denken nicht nur über neue Konzepte nach, manche haben sie bereits.

Bild Carsharing: Jemand hält einen Schlüssel aus einem Autofenster

Die meisten Fahrten sind kurz. Deshalb lohnt sich Carsharing immer mehr – vor allem in der City.


"Papa, da fährt jemand mit unserem Auto weg." Dies ist so ziemlich das einzig Negative, was Robert Hendrich über car2go zu berichten weiß. Wie soll ein fünfjähriger Knirps auch wissen, dass von "Papas Smart" noch Hunderte, identisch lackierte Exemplare unterwegs sind? Papa Hendrich ist Geschäftsführer von car2go, dem von Daimler auf die Räder gestellten Mietprojekt, das 2009 in Ulm seinen Anfang nahm und eine Erfolgsstory hinlegt, die beispiellos ist. Car2go ist heute das weltweit am schnellsten wachsende Carsharing-Unternehmen und mittlerweile in 17 Städten in sechs europäischen und nordamerikanischen Ländern vertreten. Über 100.000 Kunden haben sich registriert und die Fahrzeuge insgesamt über zwei Millionen Mal angemietet.

Zahlen, die zeigen: Der urbane Mensch ist aufgeschlossen gegenüber einer neuen Form der Mobilität. Dem Trend folgen auch andere Autohersteller. BMW und seine britische Tochter Mini betreiben das mit dem car2go nahezu identische Drive-now-Modell. Was Daimler in Kooperation mit Europcar organisiert, betreibt BMW mit dem Autovermieter Sixt. Derzeit ist Drive-now in München, Berlin, Düsseldorf und San Francisco möglich. Carsharing im klassischen Sinne betreibt unterdessen das Internetportal autonetzer.de in München: Dort kann jeder sein Privatauto einstellen, mit anderen teilen und auf diese Weise die Kosten für den Wagen senken.

Einsteigen, losfahren, abstellen

Wozu noch ein Auto kaufen, wenn man es nur 30 Minuten am Tag benötigt? Diese Frage stellen sich vor allem junge Leute in Städten immer häufiger. Einsteigen, losfahren, abstellen, aussteigen – das Carsharing-Prinzip ist kinderleicht. Der Nutzer lässt sich registrieren und kriegt einen Chip auf seinen Führerschein geklebt. Diesen hält er von außen gegen das Lesegerät hinter der Windschutzscheibe, der Wagen öffnet seine Türen. Der Schlüssel liegt im Handschuhfach. Nun erfolgen auf dem Touchscreen lediglich ein paar Eingaben wie Pin-Nummer und ob der Wagen sauber oder vielleicht beschädigt ist. Die Fahrt kann beginnen. Am Ziel meldet sich der Mieter über seinen Chip wieder ab, Schlüssel zurück ins Handschuhfach legen, fertig. Das Auto wird für den nächsten Nutzer frei.

Gebucht werden kann entweder über eine Service-Hotline, das Internet oder auch über ein Smartphone. Der Kunde erfährt am Telefon oder sieht auf einem Stadtplan die Positionen, an denen in näherer Umgebung freie Wagen stehen. Reservierungen sind bis zu 24 Stunden im Voraus möglich. Man kann aber auch spontan einsteigen und losfahren. Ein grünes Lämpchen am Lesegerät zeigt, ob das Auto verfügbar ist.

Weniger Autos mit schlechten Abgaswerten - Carsharing hilft der Umwelt

Carsharing hilft auch der Umwelt. Aktuell sind etwa bei car2go auch 625 batterieelektrisch angetriebene Versionen im Einsatz, die zwar derzeit nur in den Städten Amsterdam, San Diego und Ulm umherstromern, schon bald aber auch andere Metropolen bereichern werden. "Mehr und mehr Kunden suchen gezielt nach den Elektrofahrzeugen", sagt Hendrich, "sie möchten mit null Emissionen mobil sein. Wichtig ist uns zudem, dass die Nutzung solcher Antriebstechnologien nicht teurer ist als die konventionell betriebener Fahrzeuge." Die geringere Reichweite der Stromer stellt im Alltag keine spürbare Einschränkung dar. Meistens liegt die Mietstrecke unter 20 Kilometern. Bei einer gegebenen Reichweite beim Smart von rund 135 Kilometern ist ein Stopp an der Ladesäule erst nach fünf bis sechs Mieten erforderlich. Die Kunden sind zum Wiederaufladen der Fahrzeuge nicht verpflichtet. Beenden sie die Miete trotzdem an einer Ladesäule, erhalten sie 15 Freiminuten gutgeschrieben.

Carsharing hilft nicht nur bei den Elektroautos der Umwelt. Experten sind sich sicher, dass viele Menschen mit geringem Budget ein preiswertes, aber altes Autos mit schlechten Abgaswerten kaufen würden, gäbe es die Carsharing-Idee nicht. Selbst die Bahn bietet mittlerweile in Zusammenarbeit mit Flinkster in über 140 Städten an 800 Stationen Mietwagen auch für nur kurze Fahrten und Zeiträume an – darunter sogar E-Mobile und Transporter.

Immer häufiger werden gerade junge Leute Carsharing-Member. Sie melden sich an, bekommen einen Chip auf den Führerschein geklebt, der mittels Lesegerät das Auto öffnet – und der Schlüssel liegt im Handschuhfach. Los geht’s.

Bild: Car2go - Carsharing wird immer beliebter
Bild Carsharing: car2go
Bild Carsharing: Immer häufiger werden junge Leute Carsharing-Member.

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