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Schnelle Hilfe im Schadensfall


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Kampf für ein normales Leben

Manchmal liegen Glück und Leid so nah beieinander

Im Sommer 2011 wurde der 16-jährige Nico B. bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt. Bleibende Schäden blieben zurück. Sein alleinerziehender Vater kämpft seitdem für Normalität im Alltag, die Zukunft seines Sohnes – und Anerkennung vor Gericht.

Bild: Nico B. mit seinem neuen Yamaha-Motorrad

Nur wenige Wochen zuvor hatte sich Nico B. riesig über seine neue Yamaha-Maschine, die ihm sein Vater Antonio geschenkt hatte, gefreut.

Das Unglück passierte am 2. August 2011. Es war ein warmer Sommertag. Antonio B. widmete sich wie gewohnt seiner Arbeit im Autohaus Karl + Co. in Wiesbaden, als plötzlich zwei Polizisten vor seinem Schreibtisch standen. Es ginge um seinen Sohn, sagten sie. Ein Unfall. Nico sei im Krankenhaus und werde operiert. "Das war ein heftiger Schock", erzählt der alleinerziehende Vater. "Ob sein Zustand lebensbedrohlich war, konnte mir zu diesem Zeitpunkt niemand sagen." B. eilte in die Uni-Klinik Mainz, in die Nico per Hubschrauber gebracht worden war. Sehen durfte er seinen Sohn noch nicht. Aber er erfuhr, was passiert war.

Ein Unfall mit Folgen


Bild: Unfall-Auto

Gegen 13 Uhr fahren Nico B. und ein Freund auf ihren Motorrädern Richtung Mainz. Die beiden Jungen wollen essen gehen, shoppen – die Sommerferien genießen. Auf der Landstraße will eine Autofahrerin nach links auf die Autobahnauffahrt abbiegen. Sie sieht einen Motorradfahrer kommen, lässt ihn vorbei. Den zweiten sieht sie nicht.

Das Auto der Unfallverursacherin erleidet einen Totalschaden; das Motorrad wird beim Aufprall stark verbogen und verbeult.

Mit voller Geschwindigkeit knallt Nico B. ins Auto, wird 15 Meter über den Asphalt geschleudert. Nach einer Notoperation ist sein Zustand am Abend stabil, die Verletzungen aber sind schwer: zahlreiche Knochenbrüche sowie Brandverletzungen, ein Nervenabriss im rechten Arm. Gegen 22 Uhr steht der Vater endlich an seinem Bett.

Das Haus musste nach dem Unfall behindertengerecht umgebaut werden


Der tragische Vorfall hat das Leben der Familie für immer verändert. Nicos rechter Arm bleibt gelähmt. Das gebrochene Bein ist schlecht verheilt und zu 50 Prozent beeinträchtigt, daher hat er Schwierigkeiten beim Gehen. "Mehr als hundert Meter am Stück schafft er noch nicht", sagt sein Vater und fügt hinzu: "Er wird nie wieder Sport machen können." Insgesamt sieben Mal wurde sein Sohn operiert. Das Haus musste die Familie umbauen lassen. Und das Auto, das der heute 18-Jährige seit Januar fährt, ist eine Spezialanfertigung, die einhändig gesteuert werden kann.

Bild: Nico Beuter wurde bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt.

Die Unterstützung der Gothaer "hat mir sehr geholfen"

In der schweren Zeit war Antonio B. für eine Sache dankbar: die Unterstützung der Gothaer. Zum Glück hatte er vor dem furchtbaren Ereignis eine Unfallversicherung abgeschlossen, aus der ihm eine Invaliditätsleistung ausbezahlt wurde. Und nicht nur das. Die Gothaer stellte ihm eine Spezialfirma für Reha-Assistenz zur Seite, deren Mitarbeiterin unmittelbar nach der Unfallmeldung die Familie besuchte und sie mit Ratschlägen und Hilfe in allen organisatorischen Angelegenheiten unterstützte. "Das war extrem wichtig für mich und hat mir sehr geholfen", erzählt der Vater.

Man sorgte unter anderem dafür, dass Nico nach dem Unfall noch länger im Krankenhaus bleiben durfte und anschließend direkt in ein Reha-Zentrum in Wiesbaden, in die Nähe vom Arbeitsplatz des Vaters, verlegt wurde. Als die Schule in Wiesbaden dem Jungen keinen Unterricht gewähren wollte, weil er nicht in Hessen, sondern in Mainz, also in Rheinland-Pfalz wohnte, wurde sich darum gekümmert, dass er vorerst zu Hause unterrichtet werden konnte.

"Die Folgen des Unfalls werden Nico sein Leben lang beeinflussen"


Die Versicherung der Autofahrerin, die den Unfall verschuldet hatte, bereitet der Familie dagegen Schwierigkeiten. Lediglich den Schmerzensgeldvorschuss hat diese gezahlt – und will es dabei belassen. Für Antonio B. ist das nicht genug, deswegen hat er geklagt. "Die Folgen des Unfalls werden Nico sein Leben lang beeinflussen", sagt er. Der Vater fordert eine lebenslange Rente für seinen Sohn – und damit auch die Anerkennung des schweren Schadens, den dieser davongetragen hat.

Inzwischen hat Nico Fortschritte gemacht. Durch das eigene Auto hat er etwas mehr Selbständigkeit zurückgewonnen. Und auch zur Schule geht er wieder. Nachdem er die zehnte Klasse aufgrund von 108 Fehltagen wiederholt hat, besucht er nun die elfte. Doch es gibt Probleme. Durch die starken Medikamente, die er wegen seiner Schmerzen im Arm nimmt, kann er sich schlecht konzentrieren. Fürs Schreiben hat er auf die linke Hand umgelernt. Bei Klausuren ist er aber langsamer als andere. Das Abitur ist in Gefahr. "Ich wünsche mir, dass er jeden Beruf machen kann, den er möchte", sagt der Vater.

Diese Leistungen erbrachte die Gothaer


Die Folgen eines Unfalls können ein Leben radikal verändern. Eine private Unfallversicherung hilft, zumindest die finanziellen Folgen zu mildern. Familie B. erhielt nach dem Unfall von Sohn Nico eine Invaliditätsleistung und Reha-Assistance-Leistungen für Zirkeltraining, Einzeltherapie, Ergotherapie, Physiotherapie, Schreibtraining und Werktherapie sowie für Telefonate und Beratungen mit Ärzten. Familie B. wird von der Gothaer Agentur Patrick Kirchgeßner betreut.

Finanzielle Folgen abfedern

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